Immer die Bauzinsen beobachten

Wer vor hat ein Haus zu bauen und für dieses ein Darlehen aufnehmen muss, der sollte immer vorab, Recherchen anstellen. Denn das hilft eine ganze Menge, an Geld zu sparen. Die Zinsen sind momentan absolut im Keller und das macht das Bauen so günstig wie nie. Wer nun also ein Darlehen beantragt der sollte die Aktuelle Bauzinsen immer genau im Auge behalten und dann, wenn der Zeitpunkt günstig ist, zuschlagen. Wenn man nur 20 Jahre zurückgeht, hat der Kredit Rund 6 % Zinsen beansprucht, heute sind es im Durchschnitt 4 %.

Aufpassen bei der Zinsanbindung Je länger die Laufzeit geht, desto höher werden die Zinsen. Doch es ist zu überlegen, welche Variante die Vorteilhaftere ist. Denn wenn der Zins erstmal steht, dann steht er. Und es ist davon auszugehen, dass der Bauzins wieder ansteigen wird. Und wenn man dann die Zinsanbindung für 20 Jahre hat, dann kann das bei dem niedrigen Zins momentan nur von Vorteil sein. Also, deshalb ist es anzuraten, eher die Variante der langen Zinsanbindung zu wählen egal ob die Darlehen oder einem Hypothekenkredit.

Wie immer vorab Vergleiche machen Wer es in Erwägung zieht eine Immobilie zu erwerben oder wer vielleicht eine Anschlussfinanzierung machen muss, dem ist es auf jeden Fall zu empfehlen einen Vergleich zu machen. z.B. auf www.bauzinsen.org Denn hier lässt sich nach wie vor am meisten Sparen. Der Vergleich kostet nichts, kann aber jede Menge Geld sparen. Die Spanne zwischen den verschiedenen Anbietern ist teilweise erschreckend. Also warum sollte an denn mehr bezahlen, wenn es auch anders geht.


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Kreditrechner als Werbeargument?

Günstiger Kredit und Kreditrechner – zwei Begriffe, denen man im Internet tagtäglich begegnet. Doch was hat es damit wirklich auf sich? Ist das Kredit Vergleichen mit dem Kreditrechner wirklich so einfach, dass man heute nur noch auf diese Weise zu einem günstigen Online Kredit kommen kann?

Kreditrechner im Alltag

Kreditrechner begegnen dem Interessenten ständig, wenn er im Internet nach einem Online Kredit sucht. Beispielsweise auf der Webseite www.zins.net/kredit/. Oder auf den Webseiten der Kreditbanken, wenn auch dort nur mit der Einschränkung, dass der Kreditrechner da nur die Online Kredite des eigenen Hauses berücksichtigt.

Ein Kreditrechner – das ist eigentlich der falsche Ausdruck. Eigentlich müsste er Kredit Vergleicher,  heißen, denn das ist das, was er eigentlich macht und wozu man ihn gebrauchen kann. Denn bei den meisten Kreditrechnern muss man ja nur die Daten eingeben, die den gewünschten Online Kredit betreffen, also etwa die Kreditsumme, die Laufzeit und eventuell auch noch den Grund für das Kreditgesuch. Dagegen holt er sich die weiteren Daten, beispielsweise die Zinssätze, die die Kreditbanken berechnen, und eventuell auch weitere Kreditkosten und Gebühren direkt aus dem Internet – oder aber er wird vom Betreiber der jeweiligen Webseite mit diesen Daten versorgt.

Damit erklärt sich auch, warum ein Kreditrechner beim Kredit Vergleich den Online Kredit bestimmter Kreditbanken berücksichtigt, aber andere Kreditbanken nicht. Das muss nicht unbedingt böser Wille oder auch am eigenen Interesse liegen. Es kann auch sein, dass man von den günstigeren Online Krediten anderer Kreditbanken einfach nichts weiß.

Auf zum Kredit Vergleich!

Günstiger Kredit wird immer einmal wieder benötigt. Also einfach im Internet mit einem Kreditrechner danach suchen, dann weiß man, ob man sich den Wunsch erfüllen sollte oder ob man nicht doch lieber noch etwas wartet und spart. Die Kreditbanken bieten den Online Kredit mehr oder weniger günstig an, und manche Schnäppchen gibt es nur kurze Zeit. Mit dem Kreditrechner kann man sie finden, wenn man regelmäßig mit ihm den Online Kredit vergleich anstellt. Man braucht eben mehr als einen Kreditrechner.

Beim Kredit Vergleich mit dem Kreditrechner lernt man schnell die Kreditbanken kennen, die da regelmäßig in der Spitzengruppe auftauchen. Da kann man sich ja auch einmal die Mühe machen und herauszufinden versuchen, ob man den Online Kredit, der als günstiger Kredit vom  Kreditrechner, erkannt wurde, auch tatsächlich zu diesen Konditionen erhält. Man wird sich wundern, dass das sehr wahrscheinlich nicht der Fall sein wird.

Der Grund liegt in der Bandbreite der Zinsen, die manche Kreditbanken angeben.

Neue Suchbegriffe:

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Sichere Überweisung von Geldanlagen

Sichere Geldanlagen sind nur dann gegeben, wenn die Geldanlagen durch die Einlagensicherung der Banken gesichert sind. Da gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal die staatliche Einlagensicherung, die die Guthaben EU-weit, aber von Land zu Land zu unterschiedlichen Beträgen sichert. Und dann gibt es noch die freiwillige Garantie von Banken, die abhängig von ihrer Eigenkapitalposition ein Garantieversprechen abgeben können, das von ihrem Verband getragen wird. Das bedeutet, dass alle diesem Verband angeschlossenen Banken für die entsprechende höhere Garantiesumme geradestehen.

Das kann sogar eine unbegrenzte Garantie sein, wie sie im Bereich Volksbanken und Raiffeisenbanken gegeben ist. Weil es noch nie vorgekommen ist, dass ein Anleger in diesem Bereich einen Verlust erlitten hat, glaubt man sich dieses erlauben zu können. Dahinter stehen eigentlich die Eigentümer der Volks- und Raiffeisenbanken, die Genossen, die Anteile an diesen in der Rechtsform der Genossenschaft geführten Banken gezeichnet haben. Sie haften nicht nur mit dem eigenen Anteil, sondern mit der höheren Haftsumme. Aber da jeder Genosse meist maximal drei Anteile zeichnen darf, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es zu einer Insolvenz in diesem Bereich kommen kann, die sichere Geldanlagen gefährden könnte.

Angaben bei der Geldüberweisung

Doch ist die sichere Geldanlage natürlich nur dann sicher, wenn sie auf dem Weg zur Bank nicht verloren geht und auch bei der Rücküberweisung auf dem richtigen Konto wieder auftaucht. Das ist wohl kaum ein Problem, wenn die das Girokonto führende Bank auch die Bank ist, bei der die Geldanlage deponiert wird. Doch wenn das Geld überwiesen werden muss, muss man auf die korrekten Angaben achten. Nur dann kann man die besten Zinsen für sich nutzen.

Bei der Rücküberweisung kann es dann einfach sein, wenn die Bank, bei der die Geldanlage deponiert wird, ein konkretes Girokonto für die Rücküberweisung fest vermerkt. Dann kann man diese Angabe nur schriftlich ändern, und da wird man wohl doch so genau hinschauen, dass da kein Fehler passiert.

In allen anderen Fällen kommt es aber auf die richtigen Bankleitzahlen und Kontonummern an. Für die Angabe der Bankleitzahlen und Kontonummern ist der Absender verantwortlich. Die Angabe des Empfängers ist zwar üblich, aber eigentlich entbehrlich. Denn die Banken prüfen das nicht mehr ab. Ihnen genügen Bankleitzahlen und Kontonummern.

Rendite ist nicht alles

Wer somit bei der Überweisung falsche Bankleitzahlen oder Kontonummern angibt, muss damit rechnen, dass das Geld verloren ist. Da kann er lange mit dem Vergleichsrechner nach den besten Tagesgeld Zinsvergleich und Festgeld Zinsvergleich suchen. Bis er das verlorene Kapital wieder hereingeholt hat, werden Jahrzehnte ins Land gehen.

Bausparen, Begriffe und das Prinzip

Die jetzt doch schon einige Jahre lang sehr günstigen Zinsen haben das Bausparen etwas in seiner Bedeutung für die Baufinanzierung zurückgedrängt. Wer Hypothekenzinsen von drei oder vier Prozent bei der Baufinanzierung realisieren kann, ist auf einen Bausparvertrag nicht angewiesen. Da ist es günstiger, möglichst viel der Baufinanzierung über Hypotheken zu realisieren, so lange aktuelle Bauzinsen so günstig sind.

Doch geht das nicht unbegrenzt. Für Hypotheken und Grundschulddarlehen gilt eine Beleihungsgrenze von 60 % der Bausumme, und die Banken achten eigentlich wieder sehr streng darauf, dass diese Grenze auch eingehalten wird. Denn die Missachtung dieser Grenze und die Finanzierung von Bauvorhaben zu 100 % oder gar zu 120 % – in dem man künftige Preissteigerungen schon vorweg nimmt, die natürlich nicht unbedingt auch eintreten müssen – hat mit zu der Finanzkrise im Immobiliensektor geführt.

Bauspar Begriffe – das Prinzip

Das Bausparen funktioniert prinzipiell so, dass ein Sparer einen Bausparvertrag abschließt. Er muss meist mit einem Prozent der Bausparsumme als Abschlussgebühr rechnen. Als weitere Belastung gibt es meist eine Kontoführungsgebühr, und wenn er die Hauszeitschrift der Bausparkasse beziehen möchte, wird ihm auch diese in Rechnung gestellt. Dann kann er regelmäßig oder auch unregelmäßig Beträge auf das Bausparkonto einzahlen. Diese Sparbeiträge können auf verschiedene Weise auch noch steuerlich gefördert werden. Vom Staat kommt dann noch etwas hinzu und verbessert die Rendite.

Der Sparer zahlt so lange ein, bis er vierzig oder fünfzig Prozent der Bausparsumme eingezahlt hat. Zu seinen Einzahlungen zählen auch die Zinsen, die er auf das Guthaben erhält. Dann wird der Bausparvertrag, sofern die sogenannte Bewertungszahl erreicht ist, zuteilungsreif. Der Sparer wird jetzt zum Kreditnehmer. Er hat Anspruch auf ein Bauspardarlehen in Höhe der Differenz zwischen Bausparsumme und Ansparung.

Dieses Bauspardarlehen muss dann meist in sieben Jahren mit Zinsen zurückgezahlt werden. Aus diesen Tilgungen und den Einzahlungen der Sparer finanziert die Bausparkasse die Darlehen.

Aktuelle Bausparpolitik

Die Sparzinsen sind natürlich niedriger wie die Darlehenszinsen. Früher konnten die Bauspardarlehen durchaus einen niedrigeren Zinssatz haben als die Hypothekenzinsen. Doch heute gelingt das nur, wenn extrem niedrige Guthabenzinsen bezahlt werden.

Weitere Bauspar Begriffe ergeben sich aus der Variation der Bausparverträge. Es gibt niedrig verzinsliche Bausparverträge, die dann auch niedrigere, mit Hypothekenzinsen vergleichbare Baufinanzierungskosten ermöglichen. Baugeld Spezialisten wissen über solche Angebote Bescheid. Sie empfehlen, Bausparverträge, die bei der Verzinsung variabel sind, sodass man zwar mit hohem Zinssatz ansparen kann, aber dann doch in einen anderen Bauspartarif wechseln kann und so in den Genuss niedrigerer Zinsen, die günstiger als aktuelle Bauzinsen sein können, gelangen kann.

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