Bausparen als eine der Finanzierungsmöglichkeiten

Ein Baufinanzierung auf privatem Wege ist eine Finanzierung, die normalerweise von nur einer Partei für Wohnzwecke genutzt wird. Hiebei geht es dann um den Bau beispielsweise eine Einfamilienhauses oder einer Eigentumwohnung. Eine Baufinanzierung nehmen private Personen oder auch Lebensgemeinschaften in Anspruch. Natürlich gibt es bei diesen Finanzierungen Risiken, die man beachten sollte. Deshalb gilt es hierbei noch zu unterscheiden zwischen Eigennutzerfinanzierung, dass heißt der Finanzierende nutzt die Immobilie auch und der Kapitalanlegerfinanzierung.
Dann ist es so, dass die Immobilie vermietet werden würde. Bei einer Baufinanzierung kann man verschiedene Arten von Eigenkapital nutzen. Das wären zum Beispiel Bank- und Sparguthaben, liquidierbare Wertpapiere oder Eigenleistung, aber auch Fremdkapital, das von Kreditinstituten bezogen wird.

Es gibt verschiedene Institutionen, die eine private Immobilienfinanzierung möglich machen. Dazu gehören neben Banken, Landersförderinstituten und Versicherungsgesellschaften auch die Bausparkassen. Bei einer Bausparkasse kann man darauf vertrauen, dass man auf einen kompetenten Partner trifft, der genau weiß, was für den jeweiligen Kreditnehmer finanziell überhaupt möglich ist. Bei einer Bausparkasse kann man außerdem den Vorteil nutzen, dass die Zinsen sich dort am Markt orientieren oder sogar noch besser sind. Die Baufinanzierung wird individuell an die Wünsche und Ziele des Kunden angepasst.
Im Rahmen der Baufinanzierung ist auch das Bausparen oder eine Umfinanzierung möglich, wenn man schon eine Baufinanzierung aufgenommen hat. Oder wenn man eine Anschlussfinanzierung an die Baufinanzierung benötigt, dann ist auch das überhaupt kein Problem. Das Gute dabei ist, dass auch alle staatlichen Förderungen, die es im Rahmen der Baufinanzierung gibt, berücksichtigt werden. Sollte man also Interesse an einer Baufinanzierung haben, dann sollte man nicht mehr lange zögern und sich den Traum von einem Eigenheim verwirklichen.

Der Staat meint’s mit den Kindern gut

Umfrage zur Altersvorsorge: Familien sollten bei der Förderung bevorzugt werden

(djd). Die üppigen Zulagen vom Staat sind das Kernstück der Riester-Rente und machen diese Form privater Altersvorsorge vor allem für Familien mit Kindern so attraktiv. Die Deutschen sind in großer Mehrheit damit einverstanden, dass Familien beim Sparen für den Ruhestand stärker unterstützt werden als Kinderlose. Das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Allianz Deutschland AG. Danach unterstützen drei Viertel der Befragten die unterschiedliche Behandlung, nur 25 Prozent sind dagegen.

Reichlich Zulagen vom Staat

Um die vollen Zulagen zu erhalten, muss der Riester-Sparer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahrs in den Riester-Vertrag einzahlen. Von diesem Betrag werden noch die in Aussicht stehenden Zulagen abgezogen, so dass der Betrag tatsächlich geringer ausfällt. Die Grundzulage beträgt 154 Euro jährlich, für jedes Kind gibt es zusätzlich 185 Euro. Bei nach 2008 geborenen Kindern zahlt der Staat sogar 300 Euro pro Jahr.

Riester-Kinderzulagen
Um die vollen Zulagen zu erhalten, muss der Riester-Sparer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahrs in den Riester-Vertrag einzahlen. Die Grundzulage beträgt 154 Euro jährlich, für jedes Kind gibt es zusätzlich 185 Euro. Bei Kindern, die nach 2008 geboren wurden, zahlt der Staat sogar 300 Euro pro Jahr. Foto: djd/Allianz Deutschland

Einige Kritiker der Riester-Rente bemängeln, dass sie sich vor allem für Geringverdiener letztlich nicht lohne. Das Gegenteil sei in den meisten Fällen richtig, betont Allianz-Experte Dr. Franz Müller. Gerade bei Geringverdienern könne die staatliche Förderung auf bis zu 90 Prozent des vom Sparer zu leistenden Beitrags steigen. Der Riester-Sparer müsse also effektiv nur einen Bruchteil für die Altersvorsorge aufwenden.

Dauerzulagenantrag stellen

Ein anderer Kritikpunkt an der Riester-Rente ist die angebliche Bürokratie, die einen noch größeren Erfolg verhindere. Franz Müller: “Der Gesetzgeber und die Anbieter müssen sicherstellen, dass alle Riester-Sparer die Zulagen beantragen und über die ganze Vertragslaufzeit auch in voller Höhe erhalten.” Die Einführung des Dauerzulagenantrags im Jahr 2005 habe das Verfahren bereits deutlich erleichtert. Der Anbieter könne seitdem die Zulagen für seine Kunden regelmäßig beantragen. Bei der Allianz etwa würden inzwischen über 93 Prozent der Kunden die für die Zulagenbeantragung erforderlichen Daten vollständig und korrekt mitteilen.

Wer darf “Riestern”?

Um die Riester-Förderung in Anspruch nehmen zu können, muss entweder der Sparer selbst oder sein Ehepartner in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sein. Es gibt aber auch Ausnahmen, etwa Beamte, Richter und Berufssoldaten: Sie sind riesterberechtigt, obwohl sie nicht der gesetzlichen Rentenversicherung angehören. Alle anderen, beispielsweise Selbstständige oder Freiberufler, können nur über einen Umweg in das Riester-Sparen einsteigen: Wenn ihr pflichtversicherter Ehepartner riestert, werden sie zu mittelbar Förderberechtigten.

Per Bausparvertrag sicher zum Eigenheim

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Denn das Bausparen ist nach wie vor sehr aktuell.

Immer häufiger bekommt man zu hören, das Bausparen sei ein Finanzierungsmodell von gestern und hätte daher längst ausgedient. Allerdings sollte man derartige Aussagen nicht zu ernst nehmen, denn genau betrachtet ist dies überhaupt nicht der Fall. Auch heutzutage ist das Bausparen immer noch sehr attraktiv. Der Bausparvertrag bietet die Chance, die Finanzierung eines Eigenheims günstig zu realisieren.

Das Bausparen ist ganz besonders für diejenigen interessant, die noch ein paar Jahre abwarten möchten, um ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Wer alles über Bausparverträge weiß, wird dies bestätigen können: Wenn der Immobilienerwerb erst in einigen Jahren erfolgen soll, bietet es sich gerade zu an, auf das Bausparen zu setzen.

Die Stärke des Bausparens besteht darin, die Wartezeit als Sparphase zu nutzen. Potentiellen Bauherren und Käufern bietet sich hierdurch die Chance, ihr Eigenkapital zu vergrößern. Zusätzliches Eigenkapital ist immer von Vorteil, weil dadurch der Finanzierungsbedarf verringert wird. Des Weiteren zeichnet sich das Bausparen dadurch aus, dass die Konditionen für das spätere Bauspardarlehen bereits bei Vertragsabschluss festgelegt werden.

 

Gerade im Hinblick auf die Darlehenszinsen ist das Bausparen derzeit sehr attraktiv. Interessenten können die aktuelle Niedrigzinsphase nutzen, um die augenblicklich sehr niedrigen Hypothekenzinsen für ein späteres Darlehen festzuschreiben. Wie sich die Zinsmärkte nach Abschluss des Bausparvertrags entwickeln, spielt dann keine Rolle mehr. Der Zinssatz gilt als gesichert, wodurch eine günstige Immobilienfinanzierung für das spätere Vorhaben gesichert ist.

Für eine optimale Finanzierung will der Bausparvertrag jedoch optimal auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein. Dies ist leichter gesagt als getan: Nicht jeder Bausparberater, der angeblich alles über Bausparverträge weiß, unterbreitet das bestmögliche Angebot. Interessenten sollten sich daher gut am Markt umsehen und am besten Angebote verschiedener Bausparkassen einholen, um somit den idealen Bausparvertrag zu finden.

Bausparen, Begriffe und das Prinzip

Die jetzt doch schon einige Jahre lang sehr günstigen Zinsen haben das Bausparen etwas in seiner Bedeutung für die Baufinanzierung zurückgedrängt. Wer Hypothekenzinsen von drei oder vier Prozent bei der Baufinanzierung realisieren kann, ist auf einen Bausparvertrag nicht angewiesen. Da ist es günstiger, möglichst viel der Baufinanzierung über Hypotheken zu realisieren, so lange aktuelle Bauzinsen so günstig sind.

Doch geht das nicht unbegrenzt. Für Hypotheken und Grundschulddarlehen gilt eine Beleihungsgrenze von 60 % der Bausumme, und die Banken achten eigentlich wieder sehr streng darauf, dass diese Grenze auch eingehalten wird. Denn die Missachtung dieser Grenze und die Finanzierung von Bauvorhaben zu 100 % oder gar zu 120 % – in dem man künftige Preissteigerungen schon vorweg nimmt, die natürlich nicht unbedingt auch eintreten müssen – hat mit zu der Finanzkrise im Immobiliensektor geführt.

Bauspar Begriffe – das Prinzip

Das Bausparen funktioniert prinzipiell so, dass ein Sparer einen Bausparvertrag abschließt. Er muss meist mit einem Prozent der Bausparsumme als Abschlussgebühr rechnen. Als weitere Belastung gibt es meist eine Kontoführungsgebühr, und wenn er die Hauszeitschrift der Bausparkasse beziehen möchte, wird ihm auch diese in Rechnung gestellt. Dann kann er regelmäßig oder auch unregelmäßig Beträge auf das Bausparkonto einzahlen. Diese Sparbeiträge können auf verschiedene Weise auch noch steuerlich gefördert werden. Vom Staat kommt dann noch etwas hinzu und verbessert die Rendite.

Der Sparer zahlt so lange ein, bis er vierzig oder fünfzig Prozent der Bausparsumme eingezahlt hat. Zu seinen Einzahlungen zählen auch die Zinsen, die er auf das Guthaben erhält. Dann wird der Bausparvertrag, sofern die sogenannte Bewertungszahl erreicht ist, zuteilungsreif. Der Sparer wird jetzt zum Kreditnehmer. Er hat Anspruch auf ein Bauspardarlehen in Höhe der Differenz zwischen Bausparsumme und Ansparung.

Dieses Bauspardarlehen muss dann meist in sieben Jahren mit Zinsen zurückgezahlt werden. Aus diesen Tilgungen und den Einzahlungen der Sparer finanziert die Bausparkasse die Darlehen.

Aktuelle Bausparpolitik

Die Sparzinsen sind natürlich niedriger wie die Darlehenszinsen. Früher konnten die Bauspardarlehen durchaus einen niedrigeren Zinssatz haben als die Hypothekenzinsen. Doch heute gelingt das nur, wenn extrem niedrige Guthabenzinsen bezahlt werden.

Weitere Bauspar Begriffe ergeben sich aus der Variation der Bausparverträge. Es gibt niedrig verzinsliche Bausparverträge, die dann auch niedrigere, mit Hypothekenzinsen vergleichbare Baufinanzierungskosten ermöglichen. Baugeld Spezialisten wissen über solche Angebote Bescheid. Sie empfehlen, Bausparverträge, die bei der Verzinsung variabel sind, sodass man zwar mit hohem Zinssatz ansparen kann, aber dann doch in einen anderen Bauspartarif wechseln kann und so in den Genuss niedrigerer Zinsen, die günstiger als aktuelle Bauzinsen sein können, gelangen kann.

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Mit Bausparen ans Ziel

Ein Eigenheim scheint für so manchen Klein- und Mittelverdiener ein mehr oder weniger unerreichbares Ziel zu sein. Die schier gigantisch erscheinenden Kaufpreise von Eigentumswohngen oder Häusern schrecken einfach ab. Dabei muss ein Eigenheim gar nicht so unrealistisch sein wie viele meinen, wenn man das Ganze langfristig und mit System angeht.

Das Bausparen ist eine hervorragende Möglichkeit systematisch zum Ziel der eigenen vier Wände zu gelangen! Zwar könnte man natürlich auch ohne Bausparvertrag einfach jeden Monat auf eigne Faust etwas Geld an sparen, doch hat dies im Wesentlichen zwei Nachteile. Zum einen haben viele Sparer schlichtweg nicht die Disziplin es so lange durchzuhalten. Kurzfristige Konsumgüter wie Flatscreens, Urlaube oder auch Autos verlocken immer wieder zum Ausgeben des Ersparten und so kommen oftmals nicht die nötigen Summen zusammen. Zum anderen ist das Bausparen teils staatlich, teils von Banken gesondert gefördert. Auf diese Förderung müsste man beim konventionellen Sparen jedoch verzichten.

Somit gibt es gute Gründe auf einen Bausparvertrag zu setzen. Man sollte jedoch die derzeit auf dem Markt verfügbaren Angebote gut mit einander vergleichen, die hier gibt es oftmals nicht unerhebliche Unterschiede in den Konditionen. Am besten nutzt man dazu spezielle Vergleichsportale im Internet. Hier erhält man in der Regel eine Tabelle der verfügbaren Banken, wo man viele Verträge gleich auf einem Blick vor sich hat. So kann man sich dann sowohl schnell als auch objektiv für den richtigen Bausparvertrag entscheiden.

Übrigens muss der Sparer nichts unbedingt den gesamten Betrag zur Finanzierung eines Eigenheimes aufbringen. Sofern man etwa ein Drittel bis die Hälfte des notwendigen Kapitals für ein bestimmtes Vorhaben zusammen hat, ist es auch relativ einfach an einen Kredit zu kommen, mit dem sich der Fehlbetrag finanzieren lässt.

Zehn Jahre können also durchaus auch bei einem Durchschnittseinkommen reichen in die eigenen vier Wände zu kommen. Auch wenn es nur jeden Monat 100 bis 200 Euro sind, die man zur Seite legen – zusammen mit den Zinsen und zusätzlichen Förderungen ist man schon bald am Ziel, sofern man das Ganze auch konsequent bis zum Ende weiterführt. Jeder für den ein Eigenheim interessant ist, sollte also über das Bausparen nachdenken!

Weiteres Infos über das Bausparen findet man zum Beispiel auf: http://www.sparplan.de/

Wohnungsbauprämie

Zur Förderung vom Bau oder Kauf von Eigenheimen gibt es in Deutschland die Wohnungsbauprämie. Die Höhe der Prämie beträgt 8,8 Prozent. In den Genuss der Förderung kommen Einzelpersonen mit einem Einkommen von jährlich bis zu 25.600 Euro und Verheiratete bis zur Einkommensgrenze von 51.200 Euro. Festschreibungen gibt es auch für die jährliche Höhe der Prämie. Diese beträgt 512 Euro im Jahr für Einzelpersonen und den doppelten Betrag für Verheiratete. Die förderungsfähigen Anlagen für eine eigene Immobilie müssen mindestens jährlich 50 Euro betragen.

Gefördert werden vor allem Bausparverträge. Aber auch andere Sparanlagen, die direkt dem Schaffen von Wohneigentum dienen sollen, werden berücksichtigt, ebenso, wenn die Beträge für Anteilseignung an Wohn- oder Baugenossenschaften verwendet werden sollen. Allerdings müssen all solche Sparverträge und Bausparverträge auf eine Zeit von mindestens sieben Jahren festgeschrieben sein. Im Falle einer vorzeitigen Kündigung des zur Förderung gemeldeten Sparvertrages verfällt die Prämie. Die Wohnungsbauprämie wird jährlich über das Finanzamt dem entsprechenden Sparvertrag gutgeschrieben. Die Wohnungsbauprämie ist grundsätzlich steuerfrei.
In einen Bausparvertrag und damit für Wohnungsbauprämien relevantes Sparen lassen sich für Arbeitnehmer zudem noch vermögenswirksame Leistungen einbeziehen. Die siebenjährige Frist eingerechnet, können sich so Zinsen von bis zu 10 Prozent ergeben, was die Anlagen schon lohnend macht. Der Einsatz von Riester-Sparen zur Bildung von Wohneigentum war lange nicht lohnend. Das hat sich geändert. Die Verabschiedung der Förderungsveränderungen durch Einbeziehung der Spareinlagen des Riester-Sparens zur Schaffung von Wohneigentum hat zu neuen Wegen der Förderung geführt. So kann beispielsweise das Gesamtkapital eines Riester-Vertrages zur Finanzierung einer Immobilie zur eigenen Nutzung eingesetzt werden. Ebenso kann Riester-Sparen und Bausparen gekoppelt werden. Die Wohnungsbauprämie bleibt über die Riesterförderung hinaus erhalten. Damit ist ein bedeutender Anreiz geschaffen worden, ein Eigenheim zur Alterssicherung zu errichten.
Ist die Sperrfrist des geförderten Bausparvertrages oder Sparvertrages zur Schaffung von Wohneigentum nach den vorgeschriebenen sieben Jahren abgelaufen, muss das ersparte Kapital nicht unweigerlich für den Hausbau eingesetzt werden. Dank günstiger Zinsen, 6,5 Prozent Rendite und mehr bei Nichtinanspruchnahme eines Baudarlehens, ist die Gesamtsumme der Spareinlagen am Ende erheblich höher, als bei vielen anderen Sparvorhaben. Nach Fristende kann der Vertrag aufgekündigt werden. Das Geld steht dann zur freien Verwendung, auch wenn nicht gebaut wird. Die Vorteile der Wohnungsbauprämie werden mitgenommen.
Wird nach Fristende des Bausparvertrages ein Bauspardarlehen aufgenommen, werden die Zinsen dafür prozentual über denen für die Spareinlagen liegen. Es gilt über lange Zeiträume zu planen und Anlagen von Beginn an so zinseinträglich wie möglich zu machen, später die zinsgünstigsten Darlehen wahrzunehmen.

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Durch Bausparen Wohneigentum erwerben

Um dem Wunsch nach der eigenen Wohnung, dem eigenen Haus verwirklichen zu können gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist das Bausparen. Schon bei Vertragsabschluss werden die Zinsen festgelegt. So kann man sich zinsgünstiges Geld für später sichern. Unabhängig von der Entwicklung an den Kapitalmärkten. Auch wenn das Bausparen wenige Zinsen einbringt ist dieses eine günstige Form um an ein Bauspardarlehen für die eigene Baufinanzierung zu gelangen. Monat für Monat wird ein bestimmter Betrag bei der Bausparkasse eingezahlt. Dieser Betrag sollte sich an an der bei Vertragsabschluss vereinbarten Bausparsumme orientieren. Die Höhe der zu zahlenden Beträge kann variabel gestaltet werden so das höhere oder kleinere Geldbeiträge eingezahlt werden können.

Der Bausparvertrag kann ohne Probleme gekündigt und eine Auszahlung der angesparten Beträge sowie der Prämien beantragt werden. Zu beachten ist dabei die gesetzliche Kündigungsfrist von 7 Jahren damit die Prämien nicht verloren gehen. Danach kann der Bausparer frei über die angesparten Gelder verfügen.

Bei Vertragsabschluss wird eine Abschlussgebühr in Höhe von 1 bis 1,6 Prozent von der Bausparsumme in Rechnung gestellt. Außerdem fallen Kontoführungsgebühren an. Über die Bausparsumme sollte sich frühzeitig Gedanken gemacht werden da diese in Bezug zu dem Bau oder Kauf Vorhaben stehen sollte. Wann ein Bauspardarlehen zugeteilt wird hängt von der Höhe der Bausparsumme , der monatlichen Beiträge und der dafür benötigten Spardauer ab. Bausparen ist auch heute noch eine interessante Variante um Wohneigentum günstig zu erwerben.


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