Die Tücken des Erbrechts

Anlässlich der herbstlichen Gedenktage wird oft auch ans Testament gedacht

(djd). Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod – und auch über ihr Testament. “Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken”, rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.

Der Pflichtteil steht jedem zu, der nach der gesetzlichen Erbfolge zu den Erben zählt. Dazu gehören zunächst die Abkömmlinge des Erblassers. Sie bilden die Erben erster Ordnung: seine Kinder, einschließlich der nichtehelichen oder adoptierten Kinder, aber auch Enkel und Urenkel. Erben zweiter Ordnung sind die Eltern des Erblassers sowie deren Abkömmlinge. Dazu zählen dann Vater und Mutter, Bruder und Schwester, Neffe und Nichte.

Aktuelle Umfrage zum Erbrecht

Gibt es Erben erster Ordnung, so erben diese. Gibt es keine Erben erster Ordnung, so treten die Erben zweiter Ordnung an ihre Stelle. Und so setzt es sich weiter fort. Wer jedoch jemand anderem – außerhalb der Erbfolge – etwas vererben möchte, der muss berücksichtigen, dass die Erben der gesetzlichen Erbfolge Anspruch auf ihren Pflichtteil haben – wodurch das Erbe des Wunscherben geschmälert werden kann. TNS Emnid wollte im Auftrag der Münchener Verein Versicherungsgruppe in einer Umfrage wissen, was die Bundesbürger davon halten. Die Frage lautete: “Nach dem Erbrecht kann man nicht frei bestimmen, was mit seinem Erbe passiert. Wie finden Sie das?” Immerhin 59 Prozent der Befragten waren damit nicht einverstanden.

Mit der gesetzlichen Erbfolge ist man je nach Familiensituation oft schon gut beraten. Foto: djd/Münchener Verein
Mit der gesetzlichen Erbfolge ist man je nach Familiensituation oft schon gut beraten.
Foto: djd/Münchener Verein

Über seine Sterbegeldversicherung bestimmt man selbst

Mit einer Sterbegeldversicherung kann man den Wunscherben etwas Gutes tun. “Diese Police dient eigentlich dazu, die Nachkommen von den immensen Bestattungskosten zu entlasten. Da meist auch die Wunscherben dann die Trauerfeier und die Bestattung finanzieren, hat der Erblasser mit solch einer Versicherung die Möglichkeit, ihnen zumindest indirekt zu einem Vorteil zu verhelfen”, so Angelika Herr, Expertin von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Denn erstens müssen sie die Kosten dann nicht aus dem Erbe finanzieren und zweitens dürfen sie, wenn sie die bezugsberechtigte Person sind, das Geld aus der Versicherung behalten, das für die Beerdigung nicht benötigt wird.

Erben und vererben – so geht’s

(djd). Rund ums Erben gibt es viele Fragen:

– Die gesetzliche Erbfolge greift dann, wenn es kein Testament gibt, wenn eine letztwillige Verfügung unwirksam ist oder wenn der Erblasser es so festlegt. Hilfe beim Aufsetzen eines Testaments gibt es zum Beispiel unter www.erbrecht-institut.de im Internet.
– Seit 2010 müssen Geschwister, Nichten und Neffen je nach Erbschaftshöhe nur noch 15 bis maximal 43 Prozent Erbschaftssteuer zahlen.
– Wer eine Sterbegeldversicherung abschließen möchte, findet im Internet beispielsweise unter www.mv-versicherung.de wichtige Informationen.

Selbstständigkeit ohne Finanzierungsrisiko

Auch ohne hohe Kredite ist der Sprung in die Selbstständigkeit machbar

(djd). Selbstständig sein und eigenverantwortlich arbeiten, das ist der große Traum vieler Arbeitnehmer. Für viele bleibt es auch eine Vision. Denn der Einstieg in die Selbstständigkeit ist in vielen Branchen und Berufen mit der Aufnahme nicht unerheblicher Kredite verbunden. Und der Respekt vor dem geschäftlichen Risiko ist groß. Das ergab zumindest eine Studie von TNS Emnid, in deren Rahmen im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) 500 Personen ab 14 Jahren gefragt wurden: “Wenn Sie an Unternehmensgründer denken, welcher der folgenden Aussagen würden Sie am ehesten zustimmen?”

Besser kein Risiko eingehen

41 Prozent der Befragten antworteten, dass sie das Risiko der Gründer nicht tragen möchten. Bei den Frauen waren es sogar 47 Prozent, die diese Antwort gaben. Oft ist die Angst vor dem Risiko darauf begründet, dass der frischgebackene Unternehmer meist einen Kredit aufnehmen muss, wenn er nicht über ausreichend eigene Mittel verfügt. Trägt sich das neue Unternehmen nicht und wird es aufgelöst, bleiben die ehemaligen Unternehmer zumeist auf einem Berg von Schulden sitzen. Doch es gibt unternehmerische Modelle, bei denen die Unternehmer kein Eigenkapital benötigen und daher auch kein Risiko eingehen.

Gerade Frauen sehen in der Selbstständigkeit eher Risiken als Chancen.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

“Bei der DVAG wird man Unternehmer im Unternehmen – mit allen Vorzügen der Selbstständigkeit, ohne hohe Investitionen zu tätigen”, erklärt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), “bei uns steigen viele im Nebenberuf ein und machen die Tätigkeit dann oft nach und nach zu ihrem Hauptberuf.” Dabei werden die Gründer immer von intensiven Schulungen und Weiterbildungen begleitet und wachsen in ein erfahrenes Team hinein.

Erprobt und risikofrei

37 Prozent aller Befragten antworteten im Rahmen der Umfrage, dass sie sich mit einer guten Geschäftsidee auch selbstständig machen würden. Auch bei den Frauen gaben 37 Prozent diese Antwort. Für sie alle wäre die risikofreie Gründung ohne Eigenkapital und mit einem vielfach erprobten Geschäftsmodell als Vermögensberater eine willkommene Alternative.

Welche Aufgabe hat ein Vermögensberater?

(djd). Vermögensberater helfen Menschen aller Bevölkerungsschichten dabei, in finanziellen Angelegenheiten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Im persönlichen Gespräch analysieren sie mit den Kunden deren Bedürfnisse und erarbeiten im Anschluss einen Vorschlag für die individuelle Vorsorge- und Vermögensplanung. So entsteht ein ganzheitliches Konzept aus Vermögensaufbau, -absicherung und -vorsorge, abgestimmt auf die Ziele, Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Für mehr Informationen zur Allfinanzberatung der DVAG: www.dvag.com/allfinanzberatung.

Gute Zinsen mit den Produkten der Postbank

Auf das Postbank Tagesgeld wird es nur noch kurze Zeit den hohen Zinssatz von 2,20 Prozent auf das Giro Plus geben. Wer noch bis zum 31.08.2010 diese Aktion nutzt kann sein Geld lukrativ anlegen. Allerdings gilt als Bedingung, dass man das Girokonto als Gehaltskonto nutzt und monatlich mindestens 1250 Euro einzahlen muss.

Als Alternative kommt ab September wieder der Klassiker der Postbank in Frage. Die SparCard 3000 Plus ist ein sehr flexibles unter den vielen angebotenen Tagesgeldkonten, welches immerhin 1,80 Prozent bietet. Das jederzeit verfügbare Guthaben kann bis maximal 2000 Euro monatlich an jedem Postbank Geldautomaten kostenlos abgehoben werden und sogar zehn Auslandsabhebungen pro Konto und Jahr sind kostenfrei.

Die Kontoführung ist kostenlos und wird leicht verständlich online geführt. Dazu erhalten Sparer noch eine fürs erste Jahr kostenlose Kreditkarte. Die Einlagen der Kunden sind komplett gesichert durch die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds und betragen pro Kunde 1,21 Milliarden Euro.

So wurde auch die Postbank zur besten Filialbank im Jahre 2009 von der Zeitschrift „Euro“ ausgezeichnet und erhielt ebenfalls für dieses Jahr die Auszeichnung „Geschäftsstelle des Jahres 2009“. Im Tagesgeldkonto Vergleich liegt die Postbank damit im oberen Drittel und kann meist nur durch seinen Bekanntheitsgrad und das große Filialnetz profitieren und neue Kunde für die SparCard 3000 Plus oder das Girokonto gewinnen.

Gold als Geldanlage

Physisches Gold als Geldanlage?

Gold, ist das eine Gewinnbringende Geldanlage?

Physisches Gold ist ein Mittel, um die Kaufkraft von heute zu einzufrieren und das auch über finanzielle oder auch virtuelle spekulative Zusammenbrüche wie steigende Inflationsraten hinweg.

Die Finanzindustrie hat kein sonderliches Interesse an der Anlage in physischem Gold. Ist es doch ein ist ein nicht Renditeträchtiges Einmalgeschäft. Das in Gold investierte Geld sieht man im täglich rotierenden Finanz- und damit auch Provisionskreislauf meist nie wieder. Keine laufenden Managementgebühren, keine dauerhaften anderen Einnahmen aus der Geldanlage.

Gold bringt keine Zinsen!
Zum Thema Zinsen: Das ist richtig, es wurde allerdings auch nichts ausgeliehen und die Rückzahlung kann einem niemand schuldig bleiben, denn der Wert ist das Metall selber.

Aktien sind besser!
Aktien sind ungesicherte Papierwerte versus Sachwerte – wie Gold oder Immobilien.

Erfahren Sie mehr über Gold als Geldanlage




Goldsparplan


Tagesgeld lohnt sich für fast jeden Sparer

Nahezu jede Bank bietet heutzutage ein Tagesgeldkonto an. Kein Wunder, ist es doch bei den Sparern aus guten Gründen sehr beliebt. Mit dem Tagesgeldkonto ist man zugleich flexibel und erhält verhältnismäßig gute Zinsen…

Die Tagesgeld-Zinsen im Vergleich zeigen, dass es derzeit durchaus möglich ist bis zu drei Prozent Zinsen auf seine Ersparnisse zu erhalten. Der Vorteil gegenüber anderen Sparformen ist dabei jedoch, die Tatsache dass man jederzeit an sein Geld heran kann und es zudem vor Kurschwankungen an der Börse oder Ähnlichem absolut sicher ist!

Legt man sein Geld beispielsweise in Aktien an, so kann es zwar sein dass hiermit bessere Renditen erzielt werden, doch sicher ist hier noch lange nichts, wie auch die vergangene Finanz- und Wirtschaftskrise mehr als deutlich gezeigt hat! Ganz davon abgesehen unterliegen Aktien Kursschwankungen und stehen vielleicht temporär besonders ungünstig. Wenn man nun aber als Sparer an sein Geld heran möchte, kann man dies zeitweise nur zu einem sehr schlechten Kurs. So etwas ist beim Tagesgeld eben anders.

Hier kann jederzeit über das Geld im vollen Umfang verfügt werden. Es lohnt sich auch hier nur sehr kurzfristig Geld an zu legen bzw. zu parken, denn das Tagesgeldkonto wird, wie der Name schon vermuten lässt, tag-genau verzinst. Selbst der Sparer, der keinen konkreten Plan für seine finanzielle Zukunft hat, kommt mit den Tagesgeldkonto in den Genuss brauchbarer Zinsen.

Wer hingegen genau weiß, wie viel Geld er für welche Zeit nicht benötigt und anlegen möchte, der setzt in einigen Fällen besser auf das Festgeld. Die Zinsen sind hier zwar nicht viel höher als beim Tagesgeld, bei einigen Laufzeiten aber immerhin ein Bisschen und somit kann es sich lohnen. Vorher sollte man jedoch seine Festgeld-Zinsen berechnen lassen und sich überlegen, ob es sich wirklich lohnt sein Geld für eine gewisse Zeit “weg zu sperren”.

Jeder sollte ein Tagesgeldkonto besitzen

Man sollte stets ein paar Ersparnisse haben, an die man relativ einfach herankommt. Natürlich sollte man dabei nicht unbedingt das Geld in einem Strumpf unter der Matratze bunkern, sinnvoller ist es, das Geld gewinnbringend anzulegen. Manche nutzen deshalb Anlagen zu einem festen Zinssatz. Das Problem ist dabei nur, dass man so lange das Geld angelegt ist, nicht mehr dran kommt und somit zum Beispiel in einer Notsituation keine Chance hat, diese durch das angesparte Geld zu beheben.

Auch ein Sparbuch oder das Girokonto lohnen sich nicht, denn die Zinsen sind gleich null. Tagesgeldkonten sind die bessere Alternative. Denn man kann sehr schnell ein Konto anlegen und auch wieder auflösen. Nur für welche Bank soll man sich entscheiden? Man könnte von Bank zur Bank gehen und sich die ganzen Unterlagen mitnehmen und selbst durchrechnen, was sich wirklich lohnt. Viel einfacher geht es, wenn man das Tagesgeldkonto Vergleich im Internet macht. Hier hilft der Anbieter des Portals kostenlos jeden Interessenten schnell die Bank zu finden, die am besten zu ihm passt. Man hat eine riesige Auswahl an Direktbanken, die viel mehr Zinsen ausschütten als eine Bank um die Ecke, denn hier gibt es nicht so viele Kosten, die auf die Kunden aufgeschlagen werden. Wenn man ein Tagesgeldkonto besitzt, dann sollte man auch immer wieder die neuesten Entwicklungen verfolgen, denn die Zinsen sind variabel veränderbar und zwar zu jeder Zeit. Nachdem der Umzug des Geldes zu einer anderen Bank ganz einfach ist, sollte man immer wissen, welcher Anbieter gerade die besten Zinsen anbietet. Dafür kann man auf der Internetseite stets die neuesten Tagesgeldkontonews lesen.

Kreditkarten fundiert mit einander vergleichen

Der Markt für Kreditkarten könnte umfangreicher kaum sein. Die unterschiedlichsten Arten und Preiskategorien stehen sich bei verschiedensten Kreditinstituten als Konkurrenz gegenüber. Nun stellt sich für den Verbraucher die Frage: Welche davon ist genau die Richtige für mich?

Um sich diese Frage zu beantworten, sollte man sich zunächst darüber im Klaren sein, wofür genau man die Kreditkarte eigentlich nutzen möchte. Geht es um gelegentliches Shopping in der Stadt? Möchte man hauptsächlich damit im Internet bezahlen? Ist man viel auf Reisen (beruflich oder privat)? All das gilt es erst einmal zu beantworten.

Wer keine besonderen Ansprüche an seine Kreditkarte hat und zum Beispiel auf Extras wie Reiserücktrittsversicherungen und weltweite Akzeptanz verzichten kann, für den ist vielleicht auch eine kostenlose Kreditkarte interessant. Wer ständig auf seine Kreditkarte angewiesen ist und sich viel im Ausland aufhält, der sollte sich wohl besser eine goldene Kreditkarte besorgen.

Verbraucher die noch sehr jung sind oder bei denen bestimmte Bonitätsprobleme wie etwa eine negative Schufa vorliegen, sollten sich am besten eine Prepaid-Kreditkarte besorgen. Bei dieser kann man nur ausgeben, was man auch zuvor auf die Kreditkarte eingezahlt hat. Somit hat man hier auch ein Plus an Sicherheit, allerdings ein Minus an Flexibilität. Geht die Kreditkarte mal verloren oder wird sie gestohlen, so ist aller höchstens das hinterlegte Prepaid-Guthaben in Gefahr, nicht aber des gesamte Kontostand…

All dass sind Faktoren die man bei einem sorgfältigen Vergleich von unterschiedlichen Kreditkarten mit einbeziehen sollte. Am besten verschafft man sich auf Seiten wie beispielsweise www.kreditkartevergleich.org einen generellen Überblick zur aktuellen Angebotslage und vergleicht die verschiedenen Angebote sorgfältig mit einander.

Festgeld oder Tagesgeld – Eine gute Frage

In der heutigen Zeit der Wirtschaftskrise und des eingebrochenen Geldmarktes wird oft genauer überlegt, wie das zur Verfügung stehende Geld angelegt wird. War es früher noch das Festgeld, welches bevorzugt wurde, so ist es heute eher das Tagesgeld. Das Tagesgeld ist wesentlich flexibler als Anlage, wie Geld was Festgeld angelegt wurde. Auch die Zinssätze unterscheiden sich in der heutigen Zeit nicht viel voneinander. So sind die Zinssätze für Tagesgeld fast genauso hoch oder es muss schon fast gesagt werden, genauso niedrig wie für Festgeld. Nachdem es sich fast keiner mehr leisten kann, sein Geld als Festgeld über Jahre starr anzulegen, ohne einen Zugriff darauf zu haben, erfreut sich das Tagesgeld einer großen Beliebtheit. Tagesgeld ist im Vergleich zu Festgeld sehr flexibel und auch schnell verfügbar. Auch der Einzahlungsbetrag kann beliebig erhöht werden. So kann ein Konto, auf dem das Tagesgeld angelegt ist, durch Bareinzahlungen oder Überweisungen jederzeit aufgestockt werden. Festgeld dagegen, wie der Name schon sagt, ist fest, das heißt, es können keine weiteren Beträge mit hineingenommen werden. Auch unterliegt das Festgeld einer anderen Besteuerung als das Tagesgeld. Beim Tagesgeld, welches auf einem sogenannten Tagesgeld Konto angelegt ist, gilt der jährliche Freibetrag, wie er auch für ein Girokonto beantragt werden kann. Sollte also das meiste Geld auf einem Tagesgeld Konto angelegt sein und das Girokonto sich im normalen Rahmen befinden, lohnt sich auf jeden Fall ein Freistellungsantrag für dieses. Festgeld dagegen wird einmalig am Ende der Laufzeit besteuert und muss in dieser Form auch dem Finanzamt angegeben werden.

Bonitätfinder

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Verschlafen die Deutschen Banken das Internet?

Es ist schon merkwürdig! Deutsche Banken überschlagen sich mit
Kostenlos Angeboten. Kostenloses Girokonto, Kostenlose Kreditkarte,
Superzinsen bis 4,5% und mehr auf dem Tagesgeldkonto.

Das Argument Ist: Hohe Mitbewerber Dichte und wer Gewinnt die meisten Neukunden.
Während dessen lachen sich die Ami´s eins ins Fäustchen. PayPal, Moneybookers und Co., besetzen den lukrativen Internet Zahlungsverkehr, der ständig weiter wächst. 1-3 Euro Gebühr bereits bei kleineren Überweisungen sind keine Seltenheit. Darüber hinaus sind unangekündigte Kontosperrungen
und andere nette Repressalien an der Tagesordnung.
Von diesen Margen und Geschäftsgebaren können Deutsche Banken nur Träumen. Auf einem guten Weg in die lukrative Nische rein zu kommen ist hier die Postbank. Die schafft es immerhin Onlineüberweisungen innerhalb des Postbank Netzes in wenigen Minuten durchzuführen. Dies alles zu Normalkonditionen.
Wenn die Postbank es jetzt noch schafft eine Email Bestätigung und Zahlungsavis für die Überweisung Ihrer Kunden mit einzubauen, hätten wir die erste Deutsche Internetbank.

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