Brauchen Häuser Warnhinweise





Studie beleuchtet die Risiken der heutigen „Indoor-Generation“

(akz-o) Brauchen Häuser Warnhinweise oder eine Gesundheitskennzeichnung? Eine neue Umfrage zeigt, dass der breiten Öffentlichkeit nicht bewusst ist, welche beträchtlichen Gesundheitsrisiken drohen, wenn man sich zu lange in ungesunden Gebäuden aufhält.

Menschen verbringen im Durchschnitt 90 % ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Im Rahmen einer neuen Studie von YouGov für die Velux Gruppe wurden 16.000 Menschen in 14 Ländern in Europa und Nordamerika befragt, wie sie ihr Indoor-Leben wahrnehmen.
Es zeigte sich, dass die meisten davon ausgehen, weniger Zeit in Gebäuden zu verbringen als dies tatsächlich der Fall ist. 82 % der Befragten sind der Meinung, dass sie sich weniger als 21 Stunden pro Tag in Räumen aufhalten – tatsächlich sind es aber mit über 21 Stunden gut 90 % des Tages. Nur 23 % sind sich der Tatsache bewusst, dass die Raumluft bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein kann als die Außenluft. Dabei zählen die Schlafräume von Kindern zu den am stärksten belasteten Räumen im Haus.

Als „Indoor-Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Foto: Velux/akz-o

„Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen“, so Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux. „Wie die Forschung zeigt, steigt das Asthmarisiko um 40 %, wenn man in feuchten und schimmeligen Gebäuden lebt, und außerdem wird man auch anfälliger für andere Krankheiten.“

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen und Duschen, das Trocknen von Wäsche, sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft. Das kann im Laufe der Zeit zu Erkrankungen führen. Tatsächlich befürchten Experten in den nächsten Jahren einen Anstieg von Asthma und Allergien bei Kindern. Es gilt also, die Gestaltung der Häuser und öffentlichen Gebäude so zu optimieren, dass das Problem der Raumluftbelastung und der vielen Zeit, die die „Indoor- Generation“ in geschlossenen Räumen verbringt, angegangen wird.
Tipps und Informationen dazu, was jeder selbst schon mit einfachsten Maßnahmen für ein gesünderes Zuhause tun kann, und ein Kurzfilm, der über die „Indoor-Generation“ und deren Risiken aufklärt, finden sich unter www.velux.de/indoorgeneration.

Bauen oder modernisieren





Ratgeber-Klassiker beantwortet alle wichtigen Baufragen

(akz-o) Wenn der langersehnte Traum vom Eigenheim wahr wird, beginnt eine aufregende Zeit, in der aber auch viele Fragen zum geplanten Bauprojekt aufkommen. Der Ratgeber „Ideen und Lösungen für Ihr Zuhause“ unterstützt Bauherren und Modernisierer seit mehr als 55 Jahren bei den wichtigsten Fragen zum Bauen und Modernisieren.

Verständliche Tipps zu allen Phasen des Bauens und Modernisierens

Auf über 400 Seiten hält das moderne Nachschlagewerk verständlich aufbereitetes Wissen zu allen Themen rund ums Bauen, Modernisieren und Einrichten bereit. Von der Auswahl des Grundstücks zum Rohbau über die Planung der Elektroinstallation und Heizung bis hin zur Gestaltung der Außenanlagen helfen diese Informationen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus bieten verschiedene Beispiele aus der Praxis zu Neubauten und Modernisierungen Orientierung bei den geschätzten Kosten bereits in der Planungsphase. Die zahlreichen inspirierenden Bildergalerien im Ratgeber unterstützen bei der eigenen Ideenfindung für die Innenraumgestaltung und zeigen attraktive Ausstattungs- und Einrichtungslösungen für die eigenen vier Wände.

Der Ratgeber „Ideen und Lösungen für Ihr Zuhause“ ist ein wertvoller Begleiter in der Bauphase und macht fit für das Gespräch mit Bauexperten. Foto: LuckyImages/fotolia.com/bauemotion/akz-o

Diese Ausgabe beinhaltet – zusätzlich zu den Antworten auf alle Fragen rund um das private Eigenheimprojekt – einen Spezialteil, der sich mit dem Thema Bauen mit Holz inklusive Holzbaupreisen sowie Solarstromerzeugung als Ladestation für private Elektroautos befasst.
Den Ratgeber gibt es kostenlos bei vielen Banken, Sparkassen und Energieversorgern, alternativ kann er unter www.bauemotion.de/ratgeber für nur 9,99 Euro bestellt werden. Wer sich ganz den digitalen Medien verschrieben hat, findet alle Inhalte und ein Vielfaches mehr an Bildergalerien auch unter www.bauemotion.de.

Günstig bauen leicht gemacht





Neuer Ratgeber hilft, Bauweisen und ihre Kosten optimal einzuschätzen

(epr) Ob Landhaus, Stadtvilla oder Bungalow: Jeder Traum vom Eigenheim sieht anders aus. Allen Bauherren gemein ist jedoch der Wunsch nach einer bestmöglichen Finanzierung – schließlich geht es um die größte Investition des Lebens. Logisch, dass sich jeder ein wirtschaftlich durchdachtes Baukonzept wünscht. Doch bis dieses steht, gilt es, etliche Fragen zu klären: Wie bekomme ich höchste Qualität zum günstigsten Preis? Kann ich Kostenfallen schon im Vorfeld entlarven? Und mit welcher Bauweise sichere ich mir ein langfristig ökonomisches Zuhause? Praktische Tipps und wertvolle Entscheidungshilfen, um diese Ziele zu erreichen, liefert die Broschüre „Kostenbewusst bauen mit Mauerwerk“.

Der neue Ratgeber von Massiv mein Haus ist ein wichtiger Leitfaden, in dem sich anfallende und versteckte Aufwendungen rund um den Hausbau verständlich nachlesen lassen. Ein Einblick in aktuelle Studienergebnisse hilft nicht nur dabei, die Vielzahl der Baukosten leichter zu erfassen.

„Kostenbewusst bauen mit Mauerwerk“: Die neue Broschüre von Massiv mein Haus ist ein wertvoller und vor allem verständlicher Ratgeber im Kostendschungel Hausbau. (Foto: epr/Massiv mein Haus)
„Kostenbewusst bauen mit Mauerwerk“: Die neue Broschüre von Massiv mein Haus ist ein wertvoller und vor allem verständlicher Ratgeber im Kostendschungel Hausbau. (Foto: epr/Massiv mein Haus)

Auch für die Wahl der Bauweise liefert die Broschüre überzeugende Argumente. So erfahren Bauherren etwa, wie sich die einzelnen Bauweisen – Mauerwerk, Beton und Holzfertigbau – hinsichtlich ihrer Herstellungskosten unterscheiden. Und das mit klaren Resultaten: Wer die Errichtung eines typischen Einfamilienhauses mit Keller plant, kann mit Mauerwerk rund 10.000 Euro gegenüber der Holzbauweise und 6.500 Euro gegenüber der Betonausführung einsparen. Da fällt die Entscheidung nicht schwer! Neben dem Vergleich der Baukosten wird in der Broschüre aber auch erläutert, wie wichtig eine sorgfältige, vorausschauende Planung für das Bauherren-Konto ist. Dazu gehören nützliche Hinweise zur Ausschreibung und Bauüberwachung oder die Definition von Begriffen wie „schlüsselfertig“ und „Ausbauhaus“. Denn gerade bei derartigen Verträgen tappen viele in die Kostenfalle.

Ein weiterer Tipp: Auch die Planung von Grundriss, Dachform oder Vorsprüngen nimmt Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes. Denn es gilt nicht nur, die Kosten während der Bauphase im Auge zu behalten. Mit der richtigen Bauweise schlagen auch die späteren Betriebs- und Unterhaltungskosten weniger zu Buche. Mauerwerk präsentiert sich auch hier von seiner ökonomischen Schokoladenseite. Die Broschüre gibt es kostenlos im Netz unter www.massiv-mein-haus.de.

Drum prüfe, wer sich lange bindet

Clever in die eigenen vier Wände: Baugeldvergleiche lohnen sich auch im Zinstief

(djd/pt). Für viele ist es ein lang gehegter Traum – das eigene Haus mit Garten oder die geräumige Eigentumswohnung. Endlich keine Miete mehr zahlen, sondern in die Zukunft investieren. Aktuell ist der Zeitpunkt zum Kauf besonders günstig, denn die Darlehenszinsen für Baugeld sind historisch niedrig. Trotzdem lohnen sich Angebotsvergleiche, denn die Zinssätze der einzelnen Banken unterscheiden sich teilweise deutlich. Hilfreich hierbei können Finanzdienstleister wie etwa die Volkswagen Financial Services sein, die keine eigenen Hypothekendarlehen anbieten und stattdessen mit ihrem Hypothekenservice die jeweils individuell passenden und günstigsten Konditionen am Markt vermitteln.

Gute Beratung ist bares Geld wert

Wie ein aktueller Zinsvergleich der Stiftung Warentest (“Finanztest 4/2015) zeigt, können Bauherren mehrere zehntausend Euro sparen, wenn sie clever vergleichen. Demnach zahlen Häuslebauer bei einer Kreditsumme von 150.000 Euro mit 25-jähriger Zinsbindung mit dem günstigsten Angebot 67.600 Euro weniger als mit dem teuersten Kredit. Die Spanne beim Effektivzins liegt hier zwischen 2,11 und 4,3 Prozent. Deshalb sind Kreditvermittler die richtigen Partner bei der Suche nach dem günstigsten Baudarlehen. Sie suchen für jeden Kunden bei mehr als 300 Kreditgebern das Angebot, das genau zu den individuellen Bedürfnissen passt und die hierfür besten Konditionen am Markt bietet. Ganz gleich ob Erst- oder Anschlussfinanzierung, Festzinsdarlehen, kombinierte Darlehen, die unter anderem auch KfW-Programme mit einbeziehen, Familienhypotheken mit Zinsbonus für Familien mit Kindern oder die Sorgloshypothek mit besonders lang festgelegtem Zinssatz für bis zu 40 Jahre.

Wer mit dem Gedanken an eine eigene Immobilie spielt, sollte jetzt handeln, denn noch sind die Darlehenszinsen weiter historisch günstig. Foto: djd/Volkswagen Financial Services
Wer mit dem Gedanken an eine eigene Immobilie spielt, sollte jetzt handeln, denn noch sind die Darlehenszinsen weiter historisch günstig.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services

Niedrige Zinsen und ein individuelles Finanzierungskonzept

“Neben einem möglichst günstigen Zinssatz sollten Bauherren auch ihre individuellen Vorstellungen und Rahmenbedingungen berücksichtigen”, betont Stefan Voges-Staude von Volkswagen Financial Services. Dabei spielten Aspekte wie die Höhe der monatlichen Belastung, die gewünschte Tilgungsdauer oder Sonderfinanzierungsformen eine große Rolle. Unter Umständen könne es sich für einen Kreditnehmer auch lohnen, laufende Kredite vor Ablauf der Frist umzuschulden. “Das heißt, dass er mit einer Bank ein zinsgünstigeres Darlehen aushandelt und im Gegenzug für die Ablösung des alten Darlehens eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung zahlt”, so Voges-Staude. Eine weitere Alternative sei das sogenannte Forward-Darlehen: Damit könne sich der Kreditnehmer bereits bis zu 60 Monate vor Ende der aktuellen Zinsbindung für einen Aufschlag die aktuell günstigen Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichern.

Schnäppchenzins oder Sicherheit?

In der aktuellen Niedrigzinsphase gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zins. Die günstigsten Zinsen gibt es derzeit bei fünfjähriger Zinsbindung mit zum Teil unter einem Prozent. Wer sich also auf eine kurze Zinsbindung einlässt, kann jetzt Hypothekendarlehen zum Schnäppchenpreis abschließen – geht aber auch das Risiko ein, nach Auslauf der Zinsbindung möglicherweise deutlich höhere Zinsen zu bezahlen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte derzeit daher auf lange Zinsbindungen setzen, da diese auf lange Sicht die historisch niedrigen Zinsen sichern.

Günstiger wird’s nicht

Niedrigzinsen erfreuen Häuslebauer – dennoch ist eine gute Planung unverzichtbar

(djd). Fleißige Sparer sind angesichts der niedrigen Erträge frustriert, doch angehende Eigenheimbesitzer jubeln über den extrem niedrigen Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Unter anderem sorgt dies auch für mehr Baugenehmigungen: Im ersten Halbjahr 2014 wurden laut Statistischem Bundesamt 136.800 Wohnungen in Deutschland genehmigt. Das war ein Plus von knapp zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. “Trotz der Begeisterung über die niedrigen Darlehenskosten sollten angehende Bauherren Wert auf eine umfassende Beratung legen, die auch alle Nebenkosten eines solchen Projekts miteinbezieht”, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Denn auch eine sehr günstige Finanzierung kann durch ungeplante Kosten zu einer riskanten Angelegenheit werden.

Auf Nummer sicher gehen

Mindestens die Grunderwerbssteuern, die Notargebühren und die Umzugskosten sollten Immobilienkäufer aus eigenen Mitteln finanzieren können, dadurch wird die spätere monatliche Belastung geringer. Generell empfehlenswert ist allerdings ein Eigenkapitalanteil in Höhe von 20 bis 30 Prozent. Auch ein umfassender Versicherungsschutz darf nicht vernachlässigt werden. Für Bauherren sind die Bauherrenhaftpflicht- und die Feuerrohbauversicherung ebenso wichtig wie die Bauleistungs- und die Bauhelfer-Unfallversicherung. Über die jeweils versicherten Risiken gibt es umfassende Informationen unter www.rgz24.de/immobilie.

Dank einer vorausschauenden Vermögensberatung können junge Familien oftmals eher eine eigene Immobilie finanzieren. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/thx
Dank einer vorausschauenden Vermögensberatung können junge Familien oftmals eher eine eigene Immobilie finanzieren.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/thx

Beratung bis ins Detail

Auch wer sein Traumhaus erst zu einem späteren Zeitpunkt kaufen oder bauen möchte, kann schon jetzt etwas zur Seite legen und sich beraten lassen. Ein Vermögensberater hilft, die eigene finanzielle Situation realistisch zu analysieren. “Bei Plänen zum Immobilienerwerb gilt es, individuelle Lösungen zu finden”, so die Finanzexperten der DVAG. Zudem sollte man sich über die Möglichkeiten informieren, die ein Bausparvertrag oder der sogenannte Wohn-Riester bei der Finanzierung spielen können. Ein kleines finanzielles Polster ist im Übrigen immer unverzichtbar – es kommt spätestens dann zum Einsatz, wenn bei der Immobilie Reparaturen anfallen sollten.

Anschlussfinanzierung rechtzeitig sichern

(djd). Endet die Laufzeit eines Immobiliendarlehens zum vorher vereinbarten Zeitpunkt, besteht oft noch eine Restschuld. Die wird dann meist mit einem Anschlusskredit finanziert. Wer heute baut, muss für diesen Anschlusskredit mit höheren Zinsen als derzeit rechnen. Ein geschickter Schachzug vor dem Ende kann helfen: Schon einige Jahre vorher kann man eine günstige Anschlussfinanzierung über ein sogenanntes Forward-Darlehen sicherstellen. So lassen sich niedrige Zinsen auch für die Anschlussfinanzierung sichern.

Bauherren: Niedrige Zinsen nur mit sicherer Finanzierung nutzen

(mpt-15/50957). Mit 0,05 Prozent hat der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Rekordtief erreicht. Das lässt nur wenige Sparer kalt, denn sie müssen um ihre Rendite fürchten. Begeistert sind hingegen alle, die vom Haus im Grünen oder von der Wohnung in der Stadt träumen. Trotzdem sollte sich niemand von den günstigen Darlehen zu unüberlegten Entscheidungen verleiten lassen. Stattdessen sollte man alle Rahmenbedingungen genau prüfen.

Darlehenssumme niedrig halten

“Es lohnt sich heute mehr denn je, die eigene finanzielle Situation mit langfristigen Wünschen abzugleichen und zu analysieren”, unterstützen die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) diejenigen, die ihre Träume in die Tat umsetzen möchten. “Einen Eigenkapitalanteil in Höhe von 20 bis 30 Prozent der Darlehenssumme sollte man jedoch selbst in die Finanzierung einbringen.” Umzugskosten, Notargebühren und Grunderwerbssteuern sollte man schon bei der Finanzierung im Blick behalten. Auch Extras wie der Dachausbau und der Traum vom großen Gartenteich können die Kosten in die Höhe treiben. Wer angesichts der Kosten noch warten möchte, der kann zunächst mit Wohn-Riester oder Bausparvertrag Kapital ansparen.

Nicht nur der Entwurf des Architekten muss begutachtet werden, auch die Baufinanzierung kann mit Hilfe eines Vermögensberaters geprüft werden. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung
Nicht nur der Entwurf des Architekten muss begutachtet werden, auch die Baufinanzierung kann mit Hilfe eines Vermögensberaters geprüft werden.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Anschlussfinanzierung rechtzeitig bedenken

Beim Erwerb selbst ist zunächst die Finanzierung zu klären – und zwar mit langfristiger Perspektive. Wenn die vereinbarte Laufzeit des Darlehens nämlich endet und noch eine Restschuld besteht, ist ein Anschlusskredit nötig. “Mit dem günstigen Kredit für die ersten Jahre ist es daher nicht getan”, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung (dvag.de), “wer vorausschauend denkt, lässt sich von seinem Berater auch erklären, mit welchen Belastungen er später zu rechnen hat.” Denn die Bedingungen und vor allem die Zinsen dafür werden sich im Laufe der Jahre wieder ändern.

Versicherungen: Auf Nummer sicher gehen

Für Häuslebauer sind zumindest Bauherrenhaftpflichtversicherung sowie Feuerrohbauversicherung, Bauleistungsversicherung und Bauhelfer-Unfallversicherung unverzichtbar. Später – und das ist für Immobilienkäufer genauso wichtig – kommen zur üblichen Hausratversicherung die Wohngebäudeversicherung und die Elementarschadenversicherung hinzu. Während die Wohngebäudeversicherung zum Beispiel vor den finanziellen Folgen von Blitz, Hagel, Feuer und Sturm schützt, tritt die Elementarschadenversicherung ein, wenn Erdbeben, Starkregen, Überschwemmung oder Rückstau die Immobilienbesitzer wirtschaftlich schädigen.

Nie zu früh, aber oft zu spät

Eine Bauherrenberatung sollte man am besten rechtzeitig in Anspruch nehmen

(djd). Die Leistungen einer unabhängigen Bauherrenberatung werden heute von vielen Bauherren und Modernisierern in Anspruch genommen. Doch zahlreiche Verbraucher suchen erst dann unabhängigen Rat und Hilfe, wenn es bereits Ärger auf der Baustelle oder mit den geschlossenen Verträgen gibt und quasi eine Nothilfe gefragt ist. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, sich an eine unabhängige Verbraucherberatung mit Expertise fürs Bauen und Modernisieren zu wenden? “Je früher, desto besser”, meint Peter Mauel, Vertrauensanwalt und erster Vorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB).

Sachverständige Hilfe bereits vor Vertragsschluss nutzen

Mauel zufolge liegt die Wurzel für viele Probleme bereits in den Vertragswerken. In Untersuchungen von Bauverträgen stellt der BSB immer wieder Vertragsklauseln zuungunsten der privaten Bauherren fest, in vielen Fällen sogar klare Verstöße gegen geltendes Recht. Die verbraucherfeindlichen Klauseln reichen von Zahlungsplänen, die den Verbraucher benachteiligen und zu Vorauszahlungen verpflichten wollen, bis hin zu Vorbehalten in der Qualität der Bauausführung. Auch Bau- und Leistungsbeschreibungen sind oft so ausgeführt, dass sie dem Unternehmen viel Spielraum in der Ausführung und der Qualität der verwendeten Materialien offenlassen. “Für den Baulaien sind solche Klauseln ohne sachkundigen Beistand oft gar nicht zu erkennen”, betont Peter Mauel.

Viele Probleme am Bau entstehen nicht erst auf der Baustelle, sondern verbergen sich bereits in den Verträgen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund
Viele Probleme am Bau entstehen nicht erst auf der Baustelle, sondern verbergen sich bereits in den Verträgen.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

Unter www.bsb-ev.de gibt es dazu mehr Informationen und bundesweite Adressen von Vertrauensanwälten und Bauherrenberatern.

Mängel am Haus rechtzeitig entdecken

(djd). Rund zwölf Mängel gibt es dem Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) zufolge im Durchschnitt bei jedem Neubauprojekt in Deutschland. Nicht alle sind gravierend – vor allem, wenn sie rechtzeitig entdeckt und nicht überbaut werden. Sonst kann auch ein kleinerer Mangel erhebliche Folgekosten und Bauverzögerungen nach sich ziehen. Die Begleitung durch einen unabhängigen Bauherrenberater von Anfang an gibt Sicherheit. Unter www.bsb-ev.de sind mehr Informationen und Adressen von Vertrauensanwälten und Bauherrenberatern abrufbar.

Wohnen im Wandel der Zeiten

Erlebnistour: Von der steinzeitlichen Höhle zum modernen Winkelbungalow

(djd). In Familien, die ein Eigenheim bauen wollen, gewinnt das Thema “Wohnen” ein besonderes Gewicht. Manch ein Häuslebauer möchte den Wohnwünschen seiner Familie ganz genau auf den Grund gehen und begibt sich sogar auf eine historische Spurensuche. In der “World of Living” im baden-württembergischen Rheinau-Linx ist eine Reise durch das “Universum der Zeit” in rund 40 Minuten möglich. Steinzeithöhlen, das alte Ägypten, das Mittelalter und die Zukunft laden künftige Hausbesitzer zu ungewohnten Wohnerlebnissen ein. Die Erlebnistour beginnt in einer düsteren Höhle, die den Steinzeitmenschen zwar Schutz gewährte, in der heute aber niemand leben möchte. Kaiser Neros Gemächer im alten Rom oder mittelalterliche Ritterburgen sind da schon wesentlich wohnlicher.

Klare Architektur und moderner Wohnkomfort

Was Wohnlichkeit in der Gegenwart bedeutet, zeigt der Fertighaushersteller WeberHaus gleich daneben an modernen Objekten. Unter den Ausstellungshäusern ist beispielsweise ein moderner Winkelbungalow mit Flachdach, der das Wohnkonzept “ebenLeben” präsentiert. Eine klare Architektur vereint sich mit hohem ästhetischen Anspruch auf einer Ebene zu modernem Wohnkomfort. Ganz anders strukturiert, aber dennoch behaglich zeigt sich ein Stadthaus mit zwei Vollgeschossen und ebenfalls einem Flachdach. Das Haus setzt mit städtischer Architektur neue Trends und überzeugt durch ein innovatives Grundrisskonzept sowie mit effizienter Haus- und Heiztechnik. Mehr Informationen gibt es auf www.world-of-living.de.

Der moderne Bungalow mit Flachdach begeistert mit klarer Architektur und modernem Wohnkomfort. Foto: djd/WeberHaus.de
Der moderne Bungalow mit Flachdach begeistert mit klarer Architektur und modernem Wohnkomfort.
Foto: djd/WeberHaus.de

Von der Heizung bis zur Fliese

Ein Anziehungspunkt ist auch die “Halle der Kreation”, in der sich Bauherren auf über 3.500 Quadratmetern die Ausstattung ihres Hauses aussuchen können: Bodenbeläge, Badfliesen und Treppengeländer gibt es hier zu sehen. Außerdem werden die Besucher rund um die Themen Heiztechnik und die Einbindung von Photovoltaik- und Solaranlagen beraten. Küchenträume für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel werden im “Modernen Küchenstudio” gezeigt: Die Markenküchen kann man sich auch anschauen, wenn man kein neues Haus bauen will.

Das Freibad im eigenen Garten

(djd). In der “World of Living” in Rheinau-Linx sind auch vier attraktive Außenpools sowie ein Poolhaus mit Sauna zu sehen. Das ist für die vielen Häuslebauer, deren Herzenswunsch ein “Freibad im Garten” ist, eine gute Gelegenheit für einen umfangreichen Überblick über klassische Pools, Naturpools und Schwimmteiche. Dieser Teil der Ausstellung bietet ein Rundumangebot: Vom Becken über die Filtertechnik bis hin zu den Duschen und der Beleuchtung kann man sich über alle Facetten des eigenen Schwimmbads etwa bei Poolsplace informieren. Mehr Informationen gibt es unter www.world-of-living.de.

Die neue Offenheit

Moderne Hausentwürfe lassen sich in traditioneller Holzständerbauweise umsetzen

(djd). Hier die eigenen vier Wände, davon klar abgegrenzt der Garten und die umgebende Landschaft: Derart starre Grenzen gelten längst nicht mehr. Gefragt sind heute stattdessen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenbereichen – und Hausentwürfe, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügen. “Offenheit und Großzügigkeit sind prägende Trends für die Eigenheimarchitektur geworden. Unterstrichen wird dieser Anspruch zudem durch die Auswahl natürlicher Materialien”, erklärt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Fließende Übergänge

Längst ist der Garten in den warmen Monaten des Jahres zum sprichwörtlich zweiten Wohnzimmer geworden, wo man Ruhe und Entspannung findet. Auch in der kühleren Jahreszeit will man von innerhalb des Gebäudes aus das Gefühl haben, als würde man sich mitten in der Natur befinden. Möglich wird dies mit rahmenlosen Vollflächenverglasungen und großzügigen Raumhöhen von drei Metern und mehr, wie sie beispielsweise Flock-Haus realisiert. Dabei kommt die traditionelle Holzständerbauweise zum Einsatz, die filigrane Fassaden und individuelle Entwürfe ermöglicht. Vom traditionellen Landhausstil bis zum kubistischen, modernen Flachdach-Haus ist somit vieles möglich, fast jedes Eigenheim wird zu einem Unikat. Architekt, Holzexperten und der Bauherr stimmen sich dazu während der Planungsphase laufend ab.

Extrahohe Räume und viel Glas vermitteln ein Gefühl der Offenheit und Transparenz. Zu sehen ist das Haus im Bauzentrum Poing bei München. Foto: djd/flock-haus
Extrahohe Räume und viel Glas vermitteln ein Gefühl der Offenheit und Transparenz. Zu sehen ist das Haus im Bauzentrum Poing bei München.
Foto: djd/flock-haus

Individueller Stil

Die Holzbauweise ermöglicht neben viel Individualität auch schnelle Bauzeiten, da alle Teile im Holzwerk millimetergenau vorgefertigt werden. Vor Ort erfolgt dann lediglich noch die zeitsparende Endmontage. Welche Vielfalt diese klassische Bautechnik ermöglicht, zeigt ein neues Musterhaus im Bauzentrum Poing bei München, das gleich ein Dutzend unterschiedlicher Architekturstile vorstellt. Unter www.flock-haus.de gibt es mehr Details dazu. Freie Hand haben die Bauherren auch bei der Innengestaltung: Aufgrund der Holzständerbauweise lassen sich Grundrisse ganz nach den eigenen Wünschen verwirklichen – und später auch mit überschaubarem Aufwand wieder verändern.

Bauen mit natürlichen Materialien

(djd). Zurück zur Natur: Immer mehr Bauherren entscheiden sich bewusst für umweltfreundliche und nachwachsende Materialien. Insbesondere Holz, das in hiesigen Regionen fast unbegrenzt zur Verfügung steht, erlebt eine Renaissance. Dabei ermöglicht die klassische Holzständerbauweise moderne und höchst individuelle Entwürfe. Für Langlebigkeit ist zugleich gesorgt: Bei Flock-Haus etwa wird die gesamte Konstruktion aus langsam gewachsenem Fichtenholz aus Skandinavien gefertigt.

Beim Hausbau smart gespart

Umwelt und Geldbeutel schonen mit wirksamer Dämmung und intelligenter Steuerung

(djd). Beim Heizen gehen Umweltschutz und Sparsamkeit eine erfreuliche Allianz ein. Wie wirkungsvoll das sein kann, zeigt ein Ausstellungshaus in Wuppertal, das von Kopf bis Fuß nachhaltig und energieeffizient gestaltet wurde. Von der Gebäudehülle bis zur Speicherbatterie ist es dort gelungen, die Elemente der Haus- und Heiztechnik aufeinander abzustimmen. Natürliche Rohstoffe und fortschrittliche Technik machen das “SmartHome” mit dem “PlusEnergie-Konzept” zum Energiegewinner: Es gewinnt mehr Energie, als es verbraucht, und senkt damit nachhaltig die Kosten.

Hochdämmende Gebäudehülle

Die ökologische Bauweise mit der hochdämmenden Gebäudehülle “ÖvoNatur-Therm” schafft die Voraussetzungen für einen minimalen Energiebedarf. Ergänzt wird das Konzept durch weitere umweltschonende Elemente: Für die Energiegewinnung sind das Hauptdach des Einfamilienhauses, die Pergola sowie das Garagendach mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Auf der Südseite werden Hybridmodule eingesetzt, die Photovoltaik und Solarthermie kombinieren. Die dafür verwendeten Solar-Dachziegel verfügen über hocheffiziente, monokristalline Solarzellen, welche die Sonne optimal nutzen. In Verbindung mit dem Photovoltaik-System erzeugen die Module nicht nur Strom, sondern werden auch zur direkten Warmwassergewinnung eingesetzt. Umfassende Informationen zu umweltschonenden Energiekonzepten bieten www.weberhaus.de und Ratgeberzentrale.de.

Ein Haus mit Köpfchen: Das generation5.0 Ausstellungshaus erzeugt mehr Energie, als es selbst benötigt. Foto: djd/WeberHaus.de
Ein Haus mit Köpfchen: Das generation5.0 Ausstellungshaus erzeugt mehr Energie, als es selbst benötigt.
Foto: djd/WeberHaus.de

Energiemanager ist das Herzstück

Das Herzstück der Haustechnik ist die Steuerung “WeberLogic” von Weberhaus, die es in dieser Form bisher noch nicht gegeben hat. Dieser Energiemanager verarbeitet sogar Wetterdaten. Das sorgt bei der Planung der Energieverbraucher für noch mehr Effizienz. Darüber hinaus lassen sich mit dem Steuerungssystem via Tablet oder Smartphone die Beleuchtung, die Beschattung sowie der Bewegungsmelder kontrollieren. Für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause sorgt neben der 180-Grad-Kamera eine Sprechanlage an der Haustür. Zuletzt speichert eine leistungsstarke Speicherbatterie im Keller des Hauses die überschüssig erzeugte Energie als Gleichstrom.

Raumkonzept für die ganze Familie

(djd). Neben dem durchdachten Energiekonzept präsentiert das “SmartHome” sich auch von seiner Wohlfühlseite: Eine weitläufige Diele prägt die 86 Quadratmeter große Erdgeschossebene. Das großzügige und dank zahlreicher bodentiefer Glaselemente lichtdurchflutete Wohnzimmer geht fließend in den Essbereich über, der wiederum mit der halb offenen Küche verbunden ist. Über eine Holztreppe gelangt man in den ersten Stock mit einem Elternschlafzimmer inklusive modernem Ankleideraum, zwei Kinderzimmern und einem großzügigen Wohnbad. Mehr Infos: www.weberhaus.de

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