Komfort ohne Hindernisse





Wohnen auf einer Ebene: Selbstbestimmt leben bis ins hohe Alter

(djd). Wohnen auf einer Ebene liegt im Trend, vor allem bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Besonders Fertighäuser bieten dafür stimmige Wohnkonzepte. Schon jetzt ist jeder vierte Bauherr jenseits der 50. So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden selbstbestimmt leben zu können, steht dabei an erster Stelle. Die bevorzugte Wahl für das altersgerechte Wohnen ist der Bungalow. Auf einer Ebene, mit ausreichend Bewegungsflächen und schwellenlosem Zutritt zur Terrasse. Ein Schritt genügt, und schon ist man im Garten. Großzügige Verglasungen heben die Grenzen zwischen Innen und Außen auf und holen viel Tageslicht hinein. Das ist besonders wichtig, wenn die Sehkraft nachlässt und Lichtunterschiede beim Betreten eines Raumes zur Stolperfalle werden können.

Leben auf einer Ebene: Ein moderner Bungalow ist der ideale Wohnsitz im Alter. Foto: djd/Haacke-Haus
Leben auf einer Ebene: Ein moderner Bungalow ist der ideale Wohnsitz im Alter.
Foto: djd/Haacke-Haus

Anbieter wie Haacke-Haus sind auf die Bedürfnisse moderner Best Ager gut vorbereitet. Schon bei der Planung werden individuelle Wünsche so berücksichtigt, dass sich Grundriss und Raumgrößen problemlos an veränderte Lebenssituationen anpassen lassen. Hilfreiche Details und nützliche Alltagshilfen beinhaltet eine von diesem Anbieter entwickelte Checkliste. Veränderte Arbeitshöhen in der Küche, bodengleiche Duschen, unterfahrbare Waschtische oder intelligent gesteuerte Lichtszenarien etwa gehören dazu. Mehr Informationen gibt es unter Telefon 0800-4222532 oder unter www.Haacke-Haus.de.

Barrierefreies Wohnen unter dem Flachdach

akz-o Zwischenzeitlich aus der Mode gekommen, erfreut sich der Flachdachbungalow heute wieder großer Beliebtheit – gerade bei der älteren Generation. Nachdem die eigenen Kinder aus dem Haus sind, wagen viele Paare einen Neubeginn und bauen sich ein kleineres, altersgerechtes Zuhause. Dabei fällt die Wahl oftmals auf einen Bungalow, dessen in der Regel auf ein Geschoss reduzierte Nutzfläche barrierefreies Wohnen relativ einfach ermöglicht.

Mit der Entscheidung für ein kleineres Eigenheim will die Generation 50+ aber nicht die Ansprüche an Wohnqualität herunterschrauben. Viel Tageslicht und hohe Luftqualität werten den Wohnraum deutlich auf. Mit Velux Fenstern für flache und flachgeneigte Dächer gibt es Lösungen, die hinsichtlich Wärmedämmung und Innenraumoptik auch höchsten Ansprüchen genügen.

Wohnen im Bungalow, ohne auf hohen Wohnkomfort zu verzichten: Velux Flachdach-Fenster bringen viel Licht und frische Luft in ein Luxusbad. Foto: Velux Deutschland GmbH/akz-o
Wohnen im Bungalow, ohne auf hohen Wohnkomfort zu verzichten: Velux Flachdach-Fenster bringen viel Licht und frische Luft in ein Luxusbad. Foto: Velux Deutschland GmbH/akz-o

Früher hatten Lichtkuppeln nicht den besten Ruf: Wärmeverluste im Winter, Hitzeentwicklung im Sommer, laute Regengeräusche oder mangelnder Bedienkomfort. Solche Vorbehalte sind inzwischen unbegründet. Hersteller wie Velux bieten Flachdach-Fenster, die neben einer Kuppel über eine Isolierglasscheibe verfügen und dadurch hervorragende Wärmedämmeigenschaften bieten. Auch Regen- und Hagelgeräusche sowie Flug- oder Verkehrslärm werden dank der Scheibe stark vermindert.

Damit es im Sommer nicht zu warm wird, kann das Fenster mit einer solarbetriebenen Hitzeschutz-Markise ausgestattet werden. Diese stoppt die einstrahlende Sonnenenergie bereits vor der Fensterscheibe und reduziert dadurch deutlich den Wärmeeinfall. Gleichzeitig kommt dank des weißen durchlässigen Netzstoffes noch genügend Tageslicht in den Raum. Zusätzliche Wohnqualität bietet die elektrisch zu öffnende Ausführung. Diese lässt sich per Funk über ein Control-Pad mit Touchscreen öffnen und kann so für frische Luft und ein behagliches Raumklima sorgen.

Fördermöglichkeiten

Wer sein Haus nachträglich mit automatischen Fenstern ausrüsten will, kann von einem zinsgünstigem Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) profitieren. Mit dem Programm 159 „Altersgerecht umbauen“ fördert die KfW Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten. Gefördert werden nicht nur die reinen Materialkosten für die Fenster, sondern auch die damit verbundenen Handwerkerleistungen. Unter www.kfw-foerderbank.de finden Sie detailliertere Informationen und aktuelle Konditionen zur Förderung.

Ein Haus für jeden Geschmack – Mit Herz und Hand einzigartige Lebensräume schaffen

(epr) Trends sind dafür da, die Orientierungslosen durch den Konsumdschungel zu geleiten. Wer sich einen Schritt aus der Masse herauswagt, muss zwar ein wenig Mut aufbringen, aber nicht gleich fürchten, den falschen Weg einzuschlagen. Ganz im Gegenteil: Für manch einen gleicht die Umsetzung der ganz persönlichen, über Jahre hinweg gehegten Wünsche einem Befreiungsschlag. Wie sang die selbstbewusste Pippi Langstrumpf noch gleich? „Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“ Diejenigen, die wie die charakterstarke Schwedin genau wissen, was sie wollen, benötigen nur noch den entsprechenden Entfaltungsspielraum – ihre eigene Villa Kunterbunt sozusagen.

Vier perfekte Wände, um sich selbst zu verwirklichen, bauen die Spezialisten von FLOCK Haus. Denn schließlich steht der individuelle Wohntraum im Zentrum ihrer Unternehmensphilosophie. Ganz gleich ob hohe oder niedrige Decken, flache oder spitz zulaufende Dächer, helle oder dunkle Fassaden – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Kreativität auszuleben, das aktuelle Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen und spezielle Charakterzüge zu unterstreichen.

Hier ist man gerne zu Gast: Auf der Musterhausausstellung in Poing bei München können sich Bauherren einen ersten Eindruck von den visionären FLOCK-Wohnwelten machen. (Foto: epr/FLOCK Haus)
Hier ist man gerne zu Gast: Auf der Musterhausausstellung in Poing bei München können sich Bauherren einen ersten Eindruck von den visionären FLOCK-Wohnwelten machen. (Foto: epr/FLOCK Haus)

Auch ausgefallene Wohnträume nehmen durch die Unterstützung der erfahrenen Fachkräfte Form an. Dank getrennter Farbsysteme, variabler Wände und einer flexiblen Raumaufteilung können einzigartige, auf den Bewohner abgestimmte Lebensräume geschaffen werden. Auch zunächst kniffelig erscheinende Bauvorhaben wie Immobilien in Hanglage stellen kein Hindernis dar. Übrigens: Die moderne Architektur steht sowohl großen als auch kleinen Häusern ausgezeichnet! Wer wissen möchte, wie ein exklusives Fachwerk-Landhaus aussehen könnte, hat die Möglichkeit, sich das neueste FLOCK-Musterhaus in der Fertighausausstellung im Bauzentrum Poing bei München anzusehen. Hier gewinnen Bauherren einen ersten Eindruck davon, was außergewöhnliches Hausdesign bedeutet. Das kubistisch inspirierte und auf 190 Quadratmeter ausgelegte Objekt empfängt Gäste mit außergewöhnlichem Charme und lässt sie in visionäre Wohnwelten eintauchen. Häuslebauer, die nicht in Schablonen, sondern in Dimensionen denken, können sich unter www.homeplaza.de oder direkt beim Hersteller unter www.flock-haus.de weitere Informationen einholen.

Wie fest ist ein Festpreis?

Mit gründlicher Vertragsprüfung behalten Bauherren die Kosten im Griff

(djd). Ein Haus bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Und wissen daher nicht unbedingt, worauf es beim Vergleich von Bauangeboten ankommt. “Hinter Schlagworten wie ‘Bauen zum Festpreis’ oder ‘Planungsleistungen inklusive’ verbirgt sich nicht immer genau das, was Bauherren erwarten”, warnt Florian Becker, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Kostensicherheit etwa sei vielen Bauherren sehr wichtig, doch nicht in allen Verträgen mit Festpreis ist dieser auch sicher über die gesamte Bauzeit garantiert. In diesen Fällen sind unter Umständen Mehrkosten zu befürchten.

"Bauen zum Festpreis": Ist ein vereinbarter Baupreis nur begrenzt gültig, kann es etwa durch wetterbedingte Verzögerungen zu unerwarteten Kostensteigerungen für den Bauherrn kommen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund
“Bauen zum Festpreis”: Ist ein vereinbarter Baupreis nur begrenzt gültig, kann es etwa durch wetterbedingte Verzögerungen zu unerwarteten Kostensteigerungen für den Bauherrn kommen.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

Bei den heute hohen Anforderungen beispielsweise an die Haustechnik müssen Planungsleistungen detailliert angegeben sein, sonst droht zusätzlicher, für Bauherren unerwarteter Aufwand. Dass die gesamten Planungsleistungen vom Auftragnehmer geschuldet sind und welche Unterlagen sowie technische Nachweise dem Bauherren zu übergeben sind, muss daher im Vertrag deutlich festgeschrieben sein. “Neben der baubegleitenden Qualitätskontrolle empfehlen wir bereits im Vorfeld eine fachliche Beratung durch unabhängige Bauherrenberater und Vertrauensanwälte, die eine technische und rechtliche Vertragsprüfung beinhaltet”, rät Florian Becker. Unter www.bsb-ev.de gibt es weitere Informationen und Ansprechpartner für Bauherren in ganz Deutschland.

Erst bauen – dann zahlen

Norddeutscher Fertighausanbieter geht für Bauherren in Vorleistung

(djd). Der Bau eines Hauses ist ein finanzieller Kraftakt, den die meisten Menschen nur einmal im Leben stemmen wollen. Ist der Baukredit bewilligt und die Bodenplatte gesetzt, werden schon die ersten Raten an die Baufirma fällig. Damit beginnt für viele Bauherren eine Doppelbelastung durch Miete und Zinszahlungen an die Bank. “Muss das Bauunternehmen nach mehreren Abschlagszahlungen beispielsweise Insolvenz anmelden, platzt bei Häuslebauern der ersehnte Traum vom Eigenheim ganz schnell”, weiß Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Geld erst nach der Schlüsselübergabe

Bekannte Fertighausunternehmen wie beispielsweise ScanHaus Marlow gehen einen anderen Weg: Sie treten ganz ohne Ratenzahlungen für ihre Bauherren erst einmal zu 100 Prozent in Vorleistung. Man zahlt für das Haus erst dann, wenn es erstellt und die Schlüsselübergabe erfolgt ist. Im Vorfeld muss der Bauherr nur den Nachweis erbringen, dass er das Haus sicher finanzieren kann. “Als wirtschaftlich gesundes Unternehmen wollen wir das Motto ‘Erst bauen – dann zahlen’ stärker in den Fokus für zukünftige Bauherren rücken”, erklärt Friedemann Kunz, Inhaber des mittelständischen Markenhausherstellers. Unter www.scanhaus.de gibt es detaillierte Informationen. Ein exakter Bauablaufplan und eine Bauzeitgarantie geben dem Bauherrn zusätzliche Sicherheiten.

Der Bau des Wunschhauses ist eine finanzielle Herausforderung, bei der Risiken möglichst ausgeschaltet werden sollten. Foto: djd/www.scanhaus.de
Der Bau des Wunschhauses ist eine finanzielle Herausforderung, bei der Risiken möglichst ausgeschaltet werden sollten.
Foto: djd/www.scanhaus.de

Geringe Betriebskosten

Ob moderne Stadtvilla, großzügiges Mehrgenerationenhaus, barrierefreier Bungalow oder schmuckes Familienheim: Auch in ihren Betriebs- und Unterhaltskosten schonen die Eigenheime dieses Anbieters den Geldbeutel. Sie unterschreiten im Standard die gültigen Vorschriften der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) bereits um 20 Prozent. Werden sie zusätzlich mit Solaranlage oder Wärmepumpe ausgestattet, winkt eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Häuser in bewährter Holzständerbauweise verfügen über eine Thermowand und Energiesparfenster mit Dreifachverglasung.

Häuser mit Zertifikat

(djd). ScanHaus Marlow ist bundesweit an mehr als 60 Standorten mit Vertriebsbüros oder Musterhäusern vertreten. Das aus einem Familienbetrieb hervorgegangene Unternehmen verwendet ausschließlich Baumaterialien, die nach deutschen Richtlinien und Zertifikaten überprüft wurden. Die vielseitigen Eigenheime aus Norddeutschland werden zweimal jährlich von der unabhängigen Zertifizierungsstelle der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. überwacht und mit den RAL-Gütezeichen “Holzhausbau-Herstellung” und “Holzhausbau-Montage” zertifiziert.

Betriebskostenfalle vermeiden

Mit einem Bio-Solar-Haus auf reparatur- und wartungsintensive Technik verzichten

(djd). Dank günstiger Zinskonditionen steht der Traum vom eigenen Haus bei den Bundesbürgern wieder ganz hoch im Kurs. Während für Häuslebauer die Optik und das Raumangebot ihrer Wunschimmobilie sowie deren Bau- und Heizkosten ausschlaggebend für die meist größte Investition im Leben sind, schenken sie den laufenden Betriebskosten oftmals nur wenig Beachtung. Doch dies ist ein Fehler, denn die sogenannten Lebenszykluskosten eines Hauses, zu denen beispielsweise die Wartungs- und Instandhaltungskosten für die Haustechnik zählen, sind auf Dauer gesehen deutlich höher als die einmaligen Investitionskosten für den Neubau. Sie belasten oft ein Leben lang die Haushaltskasse, auch wenn im Rentenalter das Eigenheim selbst längst abbezahlt ist.

An der richtigen Stelle sparen

Deshalb sollte man sich nicht von immer ausgefalleneren Energiekonzepten mit immer komplizierterer Technik der Eigenheimanbieter blenden lassen, sondern Hauskonzepten vertrauen, die unabhängig von Öl und Gas machen, aber dennoch dauerhaft wirtschaftlich bleiben. Auch Klaus Becher aus Sankt Alban in der Pfalz wollte gesund, umweltschonend, kostensparend, wartungsarm und vor allem bezahlbar bauen. Doch keines der Passiv- und Niedrigenergiehausangebote auf dem Markt konnte ihn überzeugen. “Ich wollte nicht in die Betriebskostenfalle moderner Energiesparhäuser tappen. Deren Haushülle mit dichter Wärmedämmung gleicht einer Plastiktüte. Nur eine künstliche, mechanisch geregelte Lüftungsanlage kann die Feuchtigkeit aus dem Hausinneren transportieren und vor drohendem Schimmel bewahren”, erklärt Becher. Diese Haustechnik funktioniere aber oft nicht, müsse regelmäßig repariert und auch gewartet werden. Dies verursache nur unnötigen Stress und hohe Kosten, weiß der erfahrene Diplom-Ingenieur. Zudem würden diese Anlagen oft zusätzliche, kostspielige elektrische Energie verbrauchen. “Außerdem müssen ihre Filter und Luftkanäle regelmäßig sorgfältig gesäubert werden, um Bakterien oder Sporen keinen Nährboden zu bieten”, so Becher.

Wer in einem Niedrigenergiehaus mit doppelter Haushülle wohnt, spart durch den Verzicht auf kostenintensive Technik ein Hausleben lang Betriebskosten, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. djd/Bio-Solar-Haus GmbH
Wer in einem Niedrigenergiehaus mit doppelter Haushülle wohnt, spart durch den Verzicht auf kostenintensive Technik ein Hausleben lang Betriebskosten, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Mit der “Doppelhülle” eines Bio-Solar-Hauses punkten

Getreu dem Motto “Natur schlägt Technik” entwickelte Klaus Becher eine energie- und betriebskostensparende Alternativlösung, mit der Bauherren der Preisspirale von Öl, Gas und Strom entrinnen, auf kurzlebige und kostenintensive Heiz- und Lüftungseinrichtungen verzichten und ihre Haushaltskasse dauerhaft schonen können. Dieses Bio-Solar-Haus kommt aufgrund seiner Mischbauweise aus Holz, Luft und Glas ganz ohne jegliche Dampfsperre aus. Gemäß dem sogenannten Haus-in-Haus-Prinzip erwärmt ein teilweise verglastes Wetterschutzhaus durch das großzügig einfallende Tageslicht den Gebäudemantel des Innenhauses. Dieser ist zwar wärmegedämmt, aber diffusionsoffen, so dass der in den Wohnräumen entstehende Wasserdampf durch die Wände entweicht. Er kann, ohne zu Tauwasser zu kondensieren, in das Luftpolster zwischen Außen- und Innenhaus gelangen. Der natürliche Auftrieb führt ihn schließlich über das Dach ins Freie. Komplizierte Dampfsperren und betriebskostenintensive Lüftungstechnik sind daher völlig unnötig. Alle Informationen dazu gibt es unter www.bio-solar-haus.de.

Mit Hilfe der Natur heizen

“Selbst im kältesten Winter hält die Luftschicht zwischen Außen- und Innenhaushülle das Haus wie ein Mantel warm”, erklärt Klaus Becher. Auf kostenintensive, kurzlebige Technik kann dabei verzichtet werden. Auch die Ausgaben für Heizung und Warmwasser sind bei dieser intelligenten Weiterentwicklung des Passivhauses vergleichsweise gering, denn das Bio-Solar-Haus bezieht die wenige benötigte Energie kostenlos von der Sonne und regenerativ von preiswertem Holz. Ein Sonnenkollektor auf dem Dach leitet die Sonnenkraft an einen großen Warmwasserspeicher weiter. Liefert in der kalten Jahreszeit die Sonne einmal nicht genug Energie, erzeugt ein Holzofen die Wärme für den Pufferspeicher. Deshalb sparen die Besitzer einer solchen fortschrittlichen Immobilie sofort Heiz- und Betriebskosten und nicht erst, wenn sich die erhöhten, anfänglichen Investitionskosten nach Jahren durch die ersparten Heizkosten amortisiert haben.

Bauausgaben reduzieren

(djd). Aufgrund seiner sehr geringen Umweltbelastung und seinem niedrigen Primärenergiebedarf wird das Bio-Solar-Haus mit dem Förderprogramm “Energieeffizient bauen” der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durch die Gewährung von zinsgünstigen Krediten staatlich bezuschusst. Wer im Do-it-yourself-Verfahren durch Eigenleistung wertvolle Investitionskosten sparen will, kann sich bei Selbstbauseminaren die notwendigen Kenntnisse aneignen. Im Sonnenpark am Rande des Dorfes Sankt Alban können Interessierte in unterschiedlichen Bio-Solar-Häusern probewohnen. Mehr Informationen gibt es unter www.bio-solar-haus.de.

Voller Komfort beim Heizen mit erneuerbaren Energien

Mit Holzpellets heizen – leicht gemacht

(mpt-14/46459). Das eigene Zuhause mit Holzpellets zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen, dafür sprechen heutzutage viele gute Gründe. Statt Erdöl setzen viele Hausbesitzer auf den erneuerbaren Brennstoff Holz. Dank des Bedienkomforts sind aktuelle Pelletsanlagen fast genauso einfach und sicher zu bedienen wie herkömmliche Heizanlagen mit Gas- oder Ölbrenner. Auf längere Sicht gerechnet, ist zudem davon auszugehen, dass die Versorgungssicherheit der Biomassebrenner und die Preise für den Brennstoffkauf besser sein dürften als bei Öl und Gas.

Keine Holzknappheit in deutschen Wäldern

Der Waldbestand in Deutschland nimmt nicht ab, sondern zu. In Bayern zum Beispiel wachsen die Waldflächen jedes Jahr um durchschnittlich 440 Hektar, also eine Fläche, auf die weit mehr als 500 turniertaugliche Fußballfelder passen würden. Nur etwa eine Sekunde braucht es, bis die Natur allein in Bayern einen Quadratmeter Holz nachwachsen lässt. Anders als Öl aus der Golfregion oder Gas aus den Weiten Russlands dürfte Holz also nicht zu den knappen Ressourcen zählen. Auch heftige Preissprünge wie bei den fossilen Energieträgern sind kaum zu erwarten.

Wenn kein eigener Lagerraum für Holzpellets im Haus vorhanden ist, bieten sogenannte Sacksilos zur Aufstellung im oder vor dem Haus eine gute Alternative. Foto: djd/Fröling Heizkessel- und Behälterbau
Wenn kein eigener Lagerraum für Holzpellets im Haus vorhanden ist, bieten sogenannte Sacksilos zur Aufstellung im oder vor dem Haus eine gute Alternative.
Foto: djd/Fröling Heizkessel- und Behälterbau

Erneuerbare Energien, die das Klima schonen

Wenn Holz verheizt wird, gelangt nur die Menge an Kohlendioxid in die Atmosphäre, die der Baum während seines Wachstums aus der Luft entnommen hat. Daher ist Holz nahezu neutral fürs Klima, während durch Erdöl, Gas oder Kohle zusätzliche Mengen des Klimagases freigesetzt werden. Pellets und Holz für die Heizung sind in der Regel aus deutschen Wäldern zu beziehen, so dass auch die langen Transportwege, die zum Beispiel Öl zu uns zurücklegt, entfallen. Damit der erneuerbare Brennstoff aus dem Wald optimal genutzt werden kann, besitzen moderne Anlagen wie der “P1 Pellet” von Fröling (froeling.com) eine ausgeklügelte Technik für die Steuerung und Regelung. Sie besitzen beispielsweise ein Saugzuggebläse mit regelbarer Drehzahl, das elektronisch über eine Lambdasonde geregelt wird. Durch die gründliche und effektive Verbrennung mit wenigen Rückständen werden auch Feinstaubbildung und die Schadstoffentwicklung klein gehalten.

Fast Vollautomatik für erneuerbare Energien

Die Regelungstechnologie der Pelletsanlage von Fröling macht einen Betrieb nahezu ohne Eingriffe des Betreibers möglich. Einstellungen können direkt aus dem Wohnzimmer heraus vorgenommen werden, wenn dort ein Bediengerät wie zum Beispiel das “RGB 3200 Touch” eingebaut ist. Über einen Internetzugang kann die Heizung auch per Computer, Laptop oder Tablet-PC bedient und überwacht werden. Die Asche lässt sich leicht entsorgen. Dafür besitzt die Anlage einen Aschebehälter, der sich leicht zur Entleerung bringen lässt. Damit auch auf den Flächen des Wärmetauschers keine Rückstände zurückbleiben, werden automatisch Spiralfedern auf- und abwärts bewegt und reinigen so die Wärmetauscherrohre.

Pelletsbrenner passen zu fast jedem Eigenheim

Da Pelletsanlagen beispielsweise der Serie “P1 Pellet” in unterschiedlichen Leistungsgrößen von sieben bis zu 20 Kilowatt (kW) verfügbar sind, findet sich für unterschiedliche Hausgrößen und Bauarten eine passende Lösung. Soll ein Brenner in einem Gebäude mit sehr luftdichter Außenhülle eingesetzt werden, wie sie zum Beispiel für das Passiv- oder Niedrigenergiehaus typisch ist, kann der für den Verbrennungsvorgang nötige Sauerstoff auch von außerhalb des Gebäudes bezogen werden, man spricht dann von “raumluftunabhängigem Betrieb”. Dank einer Grundfläche von unter einem Quadratmeter und schlanken Maßen finden die Anlagen auch in einem kleinen Heizungskeller Platz. Sie lassen sich zerlegen, damit sie auch über enge Raumverhältnisse gut zum Aufstellort zu bringen sind. Als komplette Heizanlagenlösung lassen sich die Brenner auch mit Hydraulik- und Boilereinheit, Heizkreismischer und Heizpumpen oder Boiler-Ladepumpen ergänzen. Mit unterschiedlichen Systemen zur Raumaustragung und Brennstoffversorgung der Pelletsanlage finden sich auch für die Einrichtung eines Lagerraums für die Pellets die passenden Lösungen. Steht kein Raum zur Verfügung, der sich zum Lager eignet, können auch Sacksilos genutzt werden. Sie können unmittelbar bei der Heizanlage oder aber auch im Freien aufgebaut werden.

Revolution im Heizungskeller – Mithilfe von Brennstoffzellen das ganze Jahr über selbst Strom erzeugen

(epr) Die letzten Monate des Jahres bescheren uns nicht nur den ein oder anderen Regen- oder Schneeschauer, sondern mit diesen bricht ebenso eine Zeit an, in der wir abends immer früher die Lampen einschalten müssen und die Heizung wieder regelmäßig zum Einsatz kommt. Die Konsequenz: Der Stromverbrauch schnellt in die Höhe. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, die Energieversorgung in den eigenen vier Wänden intelligent zu gestalten und der Umwelt und dem Portemonnaie etwas Gutes zu tun.

Auf innovative Weise Strom sparen lässt sich mit dem BlueGEN von Ceramic Fuel Cells. Die patentierte Brennstoffzellen-Technologie des Mikrokraftwerks erlaubt es sowohl Eigenheimbesitzern als auch Inhabern von Gewerbebetrieben, in Eigenregie effizient und umweltschonend bis zu 13.000 Kilowattstunden jährlich Strom und Wärme aus Erdgas zu produzieren – und das ungefähr 50 Prozent kostengünstiger als bei dem Bezug aus dem normalen Stromnetz.

BlueGEN von Ceramic Fuel Cells.Patentierte Brennstoffzellen-Technologie.
BlueGEN von Ceramic Fuel Cells.Patentierte Brennstoffzellen-Technologie.

Für Herrn Rehse aus Oberbruch waren dies überzeugende Argumente. Als Besitzer eines größeren Anwesens – inklusive Schwimmbad und Sauna – mit einem entsprechend hohen Energieverbrauch entschied er sich dazu, den BlueGEN zu installieren, um seine Kosten zu minimieren und einen eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Dazu wurde das Gerät mit der Größe einer handelsüblichen Waschmaschine einfach im Heizungskeller platziert und an das Stromnetz angeschlossen – mit Erfolg. Dank der Neuanschaffung kann der Großteil der benötigten Energie nun mit dem BlueGEN abgedeckt und insgesamt eine Kosteneinsparung von 35 bis 40 Prozent erzielt werden. Die Wärme, die bei dem Prozess entsteht, fließt in die Beheizung des Schwimmbads ein. Sollte der Bedarf an Energie einmal weniger als die gebotene Leistung betragen, wird der Überschuss in das Stromnetz eingespeist und zusätzlich vergütet. So bietet das umweltschonende Gerät eine optimale Alternative zu Blockheizkraftwerken oder Solaranlagen.

Gut zu wissen: Wer sich das Mikrokraftwerk im Rahmen von geplanten Energieeinsparmaßnahmen ebenfalls zulegen möchte, wird mit einer Bezuschussung des Staates belohnt. Weitere Informationen zur innovativen Brennstoffzellen-Technologie unter www.ceramicfuelcells.de und www.homeplaza.de.

Komfortable Wärme

Barrierefreie Heizkörper schonen Gelenke, Umwelt und die Haushaltskasse

(djd). Sich entspannen, erholen und ganz für sich alleine sein: Das Badezimmer ist als Ruheoase auch dann noch wichtig, wenn der stressige Arbeitsalltag längst hinter uns liegt. Auch Menschen in reiferen Jahren möchten bis ins hohe Alter hinein in ihrem Badezimmer ihre Privatsphäre ungestört genießen. Barrierefreiheit heißt der neue Trend, der jedoch längst mehr bietet als bodengleiche Duschen, Haltegriffe am WC oder unterfahrbare Waschtische.

Sanieren und sparen

Ein barrierefreies Badezimmer gewährt sowohl Menschen in den besten Jahren als auch Menschen mit Handicap nicht nur allen möglichen Komfort, sondern stellt auch eine nachhaltige Investition für die Haushaltskasse und die Umwelt dar. Wer seine Heizkörper beispielsweise austauscht, spart wertvolle Energie und macht sich zugleich das Leben im Alter leichter. So gibt es inzwischen spezielle barrierefreie Heizkörper-Modelle, bei denen auch körperlich eingeschränkte Menschen bequem die Temperatur durch einen seitlichen Anschluss regeln können.

Die Anschlüsse spezieller barrierefreier Austausch-Heizkörper passen millimetergenau auf vorhandene Rohrleitungen, was die Sanierung besonders sauber und kostengünstig macht. Foto: djd/Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr
Die Anschlüsse spezieller barrierefreier Austausch-Heizkörper passen millimetergenau auf vorhandene Rohrleitungen, was die Sanierung besonders sauber und kostengünstig macht.
Foto: djd/Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Die Thermostatposition befindet sich dabei in komfortabler Griffhöhe. Da moderne Heizkörper aber generell wesentlich effizienter sind als ältere Varianten, senkt ein Austausch der alten Heizkörper auch den Energieverbrauch deutlich. Altersschwache Radiatoren verfügen zumeist über lange Ansprechzeiten, mangelnde Heizleistung und bergen eine Rostgefahr. Werden bei neuen Heizkörpern alle technischen Faktoren vom Fachmann optimal ausgerichtet, sind hohe Energieeinsparungen möglich. Da spezielle Modelle barrierefreier Austauschheizkörper mit ihren Anschlüssen millimetergenau auf die vorhandene Rohrleitungen passen, lässt sich eine Sanierung besonders sauber und kostengünstig durchführen – ganz ohne Anschlussänderung, Umbau oder Schmutz.

Befreit durchatmen

Moderne Heizkörper können aber noch viel mehr. Sie unterstützen das persönliche Wohlbefinden auch mit einem gesunden Raumklima, denn auf ihren hygienisch glatten Oberflächen kann sich kaum Staub festsetzen. Echte Staubfänger sind dagegen die rauen Oberflächen alter Heizkörper, die damit die Raumluft erheblich belasten können. Markenhersteller wie zum Beispiel Zehnder legen besonderen Wert auf moderne Fertigungsprozesse und eine hochwertige Beschichtung für glatte sowie robuste Oberflächen. Dies ist die Basis für ein gesundes und hygienisches Raumklima frei von Lösungsmitteln und Schwermetallen.

Vom Staat gefördert

(djd). Dank spezieller Programme der KfW-Förderbank für energieeffizientes Bauen und Sanieren lassen sich die Heizkörper mit finanzieller Hilfe durch den Staat austauschen. Unter www.kfw.de gibt es die entsprechenden Anforderungskataloge. Passen die Austauschheizkörper dann noch millimetergenau auf vorhandene Rohrleitungen, wie dies beispielsweise bei den barrierefreien Modellen von Zehnder der Fall ist, wird die Erneuerungsmaßnahme besonders kostengünstig. Unter www.zehnder-systems.de gibt es weitere Informationen dazu.

Den Immobilienwert steigern

Heizungsmodernisierung rechnet sich

(mpt-14/50489). Viele Eigenheimbesitzer sehen ihr Haus als langfristige Investition: Sie legen ihr Geld sicher an und sorgen mit ihrer Immobilie auch fürs Alter vor. Damit das Haus auf lange Sicht als gute Geldanlage gilt, dürfen Modernisierungsmaßnahmen aber nicht auf die lange Bank geschoben werden. Ein Kernbereich ist die Heizung. Veraltete Anlagen entwickeln sich schnell zu teuren Energiefressern, die die Nebenkosten nach oben treiben. Moderne Lösungen sparen bares Geld und steigern gleichzeitig den Wert des Eigenheims.

Effiziente Systeme

Oft lohnt sich bei Heizungen, die älter als 15 Jahre sind, eine Modernisierung oder ein kompletter Austausch der Anlage. Eine zukunftsfähige Lösung sind zum Beispiel sogenannte Hybridheizungen. “Sie kombinieren die Vorteile verschiedener Energieträger und Heizsysteme in einer Anlage”, erklärt Dr. Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbands der Gebäudetechnik VdZ. Ein Öl- oder Gas-Brennwertkessel kann dabei mit Solarkollektoren, Wärmepumpen oder einem wasserführenden Kaminofen kombiniert werden. Die erzeugte Wärme wird in einem zentralen Speicher, dem Herzstück der Hybridanlage, gesammelt und nach Bedarf für Heizung und Warmwasser zur Verfügung stellt. Ein Fachhandwerker kann prüfen, ob sich eine bestehende Öl- oder Gasheizung so auch nachrüsten lässt.

Eine Hybridheizung kombiniert die Vorteile fossiler und erneuerbarer Energieträger. Foto: djd/Intelligent heizen/VdZ
Eine Hybridheizung kombiniert die Vorteile fossiler und erneuerbarer Energieträger.
Foto: djd/Intelligent heizen/VdZ

Schon kleinere Maßnahmen zahlen sich aus

Nicht immer muss die ganze Anlage ausgetauscht werden. Bereits wenig aufwendige Modernisierungsmaßnahmen können die Heizungseffizienz verbessern:

– Um den Energiebedarf zu reduzieren, sollte man zum Beispiel in die Jahre gekommene Thermostatventile gegen moderne austauschen.
– Auch das Ersetzen der veralteten Heizungspumpe spart bares Geld. Eine neue Pumpe kostet für Einfamilienhäuser inklusive Einbau etwa 400 Euro. Dank der höheren Effizienz können aber bis zu 160 Euro pro Jahr eingespart werden.
– Bis zu zehn Prozent Energieeinsparung kann zudem ein hydraulischer Abgleich der Anlage bringen. Dabei stellt der Fachmann sicher, dass die einzelnen Heizkörper mit der richtigen Menge an Wasser versorgt werden. So kann sich die Wärme gleichmäßig im Haus verteilen.

Kredite und Zuschüsse

Zahlreiche Förderprogramme unterstützen die Heizungsmodernisierung. Eine Übersicht über finanzielle Zuwendungen von Bund, Ländern und Kommunen bietet die Fördermitteldatenbank des Portals “Intelligent heizen” (intelligent-heizen.info/foerderung/foerdermitteldatenbank). Gemeinde- und Stadtverwaltungen sowie Heizungsfachbetriebe vor Ort geben ebenfalls Auskunft.

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