Geldsorgen im Alter




Wenn der Kredit fürs Eigenheim den Ruhestand belastet

(akz-o) Jeder vierte Immobilieneigentümer über 69 Jahre hat Haus oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt – und wer es bis zu diesem Alter nicht geschafft hat, wird vermutlich bis an sein Lebensende verschuldet bleiben. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln. Demnach müssen 23 Prozent der Senioren über 69 Jahre noch immer mit der Tilgung ihres Immobilienkredits kämpfen. Bei den über 80-Jährigen liegt der Wert sogar bei 24 Prozent. „Im Alter gelingt es Immobilieneigentümern nicht mehr, ihr Eigenheim abzubezahlen“, sagt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG (www.deutsche-leibrenten.de).
Denn die Immobilienfinanzierung wird in guten Zeiten abgeschlossen. Ein regelmäßiges Einkommen scheint gesichert, der Lebenspartner ist gefunden. Die Entscheidung für die eigene Immobilie geht aber im Regelfall mit Verpflichtungen über Jahrzehnte einher. „Über einen solchen Zeitraum lassen sich unerwartete Wendungen nicht ausschließen: Vorübergehende Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung oder Tod eines Partners, eine umfangreiche Renovierung – schnell scheitert dann der langfristige Finanzierungsplan“, erklärt Prof. Dr. Heinrich Schradin vom Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln.

Foto: Sonja Brüggemann/Deutsche Leibrenten/akz-o

Für Senioren im Rentenalter stellt der laufende Schuldendienst für Haus oder Wohnung eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Dennoch wollen sie in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Dies ermöglicht eine Immobilien-Verrentung. Dafür werden Haus oder Wohnung an ein spezialisiertes Immobilien-Unternehmen wie die Deutsche Leibrenten AG verkauft. Im Gegenzug erhalten die Ruheständler eine lebenslange monatliche Zusatzrente oder eine Einmalzahlung zur Schuldentilgung und ein Wohnrecht auf Lebenszeit (Nießbrauchrecht). Es erlischt erst, wenn der Senior beziehungsweise bei Paaren der letzte von beiden verstirbt.
Angekauft werden auch Immobilien, die nicht schuldenfrei sind. Möglich ist je nach Alter der Senioren bei Vertragsabschluss eine Restschuld von bis zu 50 Prozent des Verkehrswertes. Damit die bisherigen Eigentümer sie ablösen können, werden größere Einmalbeträge gezahlt. Auch reine Einmalzahlungen ohne monatliche Leibrente sind möglich, genau wie eine Kombination aus beiden.

Irgendwas ist immer




Mit Multi-Tools sind Heimwerker für alle Fälle vorbereitet

(djd). Mal tropft ein Wasserhahn, mal sitzt eine Schraube an der Schranktür locker, mal muss für den Antennenanschluss ein Stück Kabel abisoliert werden. Erfahrene Heimwerker wissen: Rund ums Haus ist eigentlich immer etwas zu tun. Für viele ist das nicht nur eine lästige Pflicht, sondern oft genug ein willkommenes Freizeitprogramm als Abwechslung zum Bürojob. So beliebt das gelegentliche Schrauben und Reparieren auch ist, lästig ist hingegen eher die ständige Suche nach dem passenden Werkzeug für die aktuelle Aufgabe. Für Abhilfe sorgen in dieser Hinsicht praktische Multifunktionstools.

Zahlreiche Funktionen in einem Werkzeug

Mit der Zeit quillt die Werkzeugtasche bei den meisten Heimwerkern über, der Überblick geht verloren. Und teuer ist der Werkzeugbestand obendrein: Die Metallsäge, die einmal gekauft und genutzt wurde, verschwindet anschließend für die nächsten Jahre in einer Schublade im Hobbyraum. Deutlich effizienter ist es da, Multifunktionswerkzeuge zu nutzen, die jederzeit griffbereit sind. Sie machen das ständige Suchen nach dem passenden Gerät überflüssig und sparen zudem Gewicht. So vereinen etwa die Modelle der Serien SwissTool und SwissTool Spirit von Victorinox zahlreiche Funktionen in sich. Für die Profihandwerker sind die Werkzeuge ebenso geeignet wie für verschiedene Reparaturaufgaben, die im Haushalt immer wieder anfallen.

Von der Metallsäge bis zum Kabelschneider

Mit dem rostfreien, glänzenden Stahl sind die Multitalente langlebige Begleiter. Klassische Funktionen wie Klingen, Korkenzieher und Schraubenzieher zählen ebenso zur Ausstattung wie eine Metallsäge, Holzmeißel oder ein praktischer Kabelschneider. Spitzzange und Drahtschneider geben beim Werkeln praktische Unterstützung. Und selbst eine Ratsche fehlt nicht in der umfangreichen Ausstattung. Unter www.victorinox.com gibt es mehr Details und Informationen zu den Bezugsquellen. Damit kann die nächste Reparaturaufgabe im Haushalt getrost kommen.

Praktisch: Bei gerade einmal 10,5 Zentimetern Länge umfasst dieses Multi-Tool 37 verschiedene Funktionen.
Foto: djd/Victorinox

Werkzeuge für PC-Bastler

(djd). Nicht nur im Haushalt warten immer wieder große und kleinere Reparaturen auf den Heimwerker. Auch am heimischen PC ist häufiger mal zu schrauben und zu basteln. In solchen Fällen sind Multifunktionswerkzeuge eine nützliche Sache. In verschiedenen Ausführungen mit bis zu 41 Funktionen ist beispielsweise das Cybertool von Victorinox ein Alleskönner für alle Nerds. Vom Kreuz- bis zum Schlitzschraubendreher, von Sechskant bis zu Torx: Alles, was der Elektronikbastler benötigt, ist in dem kompakten Werkzeug enthalten. Besonders praktisch ist auch der sogenannte Bithalter, in dem Torx und Co. nach Bedarf einfach eingesteckt werden können. So gehen die Einsätze unterwegs nicht verloren.

Wenn das eigene Haus Senioren finanziell überfordert





Teure Instandhaltung:

akz-o) Undichte Fenster, eine kaputte Heizung, marode Strom- und Wasserleitungen – die Instandhaltung der eigenen Immobilie ist teuer. Insbesondere dann, wenn das Haus in die Jahre kommt. Gerade Senioren spüren das, denn sie leben oft in älteren Immobilien. Die laufende Instandhaltung wird für sie schnell zur Kostenfalle, da nur wenige Ruheständler über größere finanzielle Mittel verfügen. Ihr Vermögen ist zum Großteil im eigenen Haus gebunden.
Ein Verkauf der Immobilie kommt für mehr als 90 Prozent der Senioren jedoch nicht infrage, da sie einen Auszug aus der vertrauten Umgebung strikt ablehnen. Weil aber gleichzeitig das Geld für laufende Instandhaltungsmaßnahmen fehlt, droht ein Renovierungsstau.
Die Banken können in dieser Situation nur selten helfen. Denn sie vergeben auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben zunehmend weniger Kredite an Menschen im Rentenalter.

Foto: Deutsche Leibrenten AG/akz-o

Eine Möglichkeit, den Renovierungsstau zu vermeiden, ist die Immobilien-Leibrente. Dabei verkaufen die Senioren ihr Haus oder ihre Wohnung. Sie bekommen im Gegenzug eine monatliche Leibrente und ein mietfreies Wohnrecht – beides lebenslang garantiert. Ein Leibrentenvertrag bringt nicht nur mehr Geld in die Haushaltskasse, sondern befreit Senioren auch von den Sorgen um ihre Immobilie. Vergleichbar mit einem Vermieter, kümmert sich der Käufer zukünftig um die Instandhaltung. „Wenn rechtzeitig gehandelt wird, kann ein Renovierungsstau und ein im schlimmsten Fall sogar notwendig werdender Verkauf vermieden werden“, erklärt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG (www.deutsche-leibrenten.de).
Die Leibrente eignet sich grundsätzlich für alle Immobilieneigentümer, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, und wird auch vom Bundesverband Initiative 50plus empfohlen. Für die Berechnung der Leibrente erstellt ein unabhängiger Sachverständiger ein Wertgutachten der Immobilie. Weitere Faktoren sind Lebensalter und Geschlecht des Eigentümers. Bei der Immobilien-Leibrente handelt es sich damit um ein transparentes Modell, das den finanziellen Spielraum im Alter erhöht.

Moderne Küchentechnik im Vergleich:





Entscheidend sind die Details

akz-o Wer einen neuen Herd oder Backofen, Geschirrspüler oder Kühlschrank, kurz eine neue Küchenausstattung kaufen möchte, der vergleicht wichtige Faktoren wie den Preis, die Leistung, die Qualität, den Bedienkomfort und das Design. Aber letztendlich sind es oft die kleinen, nützlichen Details, die den Ausschlag für die Kaufentscheidung geben.

Optimal ausgeleuchtet: Die Innenräume der Einbau-Kühlschränke

Ein Hersteller, der seine Produkte besonders anwendungsorientiert gestaltet, ist die Oranier Küchentechnik. Hier weiß man um die Belange der Verbraucher und achtet darauf, dass die Geräte auch im Detail überzeugen. So zum Beispiel die neue Soft-Close-Technik bei den Backöfen: Dank einer innovativen Dämpfungstechnik, die in die Scharniere der Backofentüren integriert ist, schließen diese besonders sanft und leise. Ein lautes und heftiges Zuschlagen gehört somit der Vergangenheit an. Doch damit nicht genug: Die Modelle des hessischen Herstellers verfügen über bis zu 76 Programme für praktisch jede Art der Zubereitung – bis hin zum besonders schonenden Niedertemperatur-Garen. Darüber hinaus ermöglicht ein „Speisenführer“ die Vorauswahl nach verschiedenen Lebensmitteln.

Von Soft-Close-Backofentür bis zur wartungsfreien Kühlschrank-LED: Beim Kauf geben oft „Kleinigkeiten“ den Ausschlag. Foto: Oranier/akz-o
Von Soft-Close-Backofentür bis zur wartungsfreien Kühlschrank-LED: Beim Kauf geben oft „Kleinigkeiten“ den Ausschlag. Foto: Oranier/akz-o

Die Programme mit Vollautomatik gehen sogar noch einen Schritt weiter. Auf dem übersichtlichen LCD-Display wird das Auswahlmenü angezeigt. Daraufhin kann das gewünschte Gericht per Touch-Control-Eingabe ausgewählt werden. Anschließend wird das vorbereitete Essen in den Ofen geschoben und die „OK“-Taste gedrückt. Bleibt eigentlich nur noch, einen „Guten Appetit!“ zu wünschen (www.oranier.com).
Ein weiteres Beispiel für durchdachte Details findet sich in den Einbau-Kühlschränken von Oranier. So überzeugt die ebenso wartungsfreie wie energiesparende LED-Innenbeleuchtung. Dabei ist diese nicht nur sehr energiesparend, sondern auch extrem langlebig. Bleibt noch zu erwähnen, dass mit ihr der Innenraum des Kühlschranks optimal ausgeleuchtet ist. Und wer mehr wissen – und entdecken – möchte, schaut einfach mal auf der Internetseite vorbei.

Einfach qualifizierte Handwerker aus der Region finden

akz-o Ein schickes modernes Bad soll her, die neue Einbauküche muss aufgebaut oder ein neuer Bodenbelag für den Wohnraum soll verlegt werden – wer hier nicht lange nach den passenden Handwerkern recherchieren will, ist auf Handwerkerportalen an der richtigen Adresse.

Bei der Suche nach Bauausführenden für das eigene Bauprojekt haben Online-Portale einen entscheidenden Einfluss auf den Auswahlprozess. Private Bauherren und Modernisierer müssen sich dabei nicht mehr nur auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten verlassen. Zu einem dieser Portale zählt bauhandwerker24: Hier liegen schnell und kostenlos qualifizierte Handwerker-Angebote vor, denn mit nur wenigen Klicks werden Fachleute aus der unmittelbaren Umgebung zum Bauvorhaben vermittelt.

Ob Elektroarbeiten, neue Bodenbeläge, Gartengestaltung oder Dachsanierung: Das Handwerkerportal des Bau-Informationsdienstleisters Heinze findet den passenden Fachmann.

Direkt auf der Startseite unter www.bauhandwerker24.de den gewünschten Handwerkerbereich sowie die Art der Aufgabe auswählen, Auftragsbeschreibung sowie -zeitraum eingeben und absenden. Wenn vorhanden, kann der Bauherr vorliegende Zeichnungen und Fotos hochladen. Anschließend gilt es nur noch die eingehenden Angebote zu vergleichen, Details mit dem Handwerker zu besprechen und den Auftrag zu erteilen.

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de/bauhandwerker24.de/akz-o
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de/bauhandwerker24.de/akz-o

So kommen die regionalen Angebotsanfragen direkt und ohne Werbeaufwand ins Postfach der Handwerker. Um die Zahl der Angebote für die privaten Bauherren übersichtlich zu halten, werden pro Auftrag nur drei Fachleute aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Der Bauherr kann frei wählen, ob und an wen er den Auftrag vergibt.

Das Portal versteht sich während des gesamten Prozesses als Vermittler zwischen Bauherr und Bauausführendem. bauhandwerker24 ist ein Service der Heinze GmbH, die mit monatlich einer Million Besuchern Deutschlands führendes Bau-Informationsportal betreibt.

Mehr Geld für die solare Wärmeenergiewende

Eine Entscheidung für Vakuumröhrenkollektoren zahlt sich doppelt aus

(epr) Die Strom- und vor allem die Wärmeanbieter bitten Eigenheimbesitzer immer häufiger zur Kasse. Kein Wunder, dass sich also mehr und mehr dafür entscheiden, von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas auf regenerative Energien umzusteigen, um einerseits der Umwelt etwas Gutes zu tun und andererseits das eigene Portemonnaie zu entlasten. Auch die Bundesregierung will die Energiewende und folglich den Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2020 um 14 Prozent erhöhen. Eine gute Möglichkeit, dem „Trend“ zu folgen, ist, die Kraft der Sonne zu nutzen.

Mit solarthermischen Anlagen beispielsweise lässt es sich künftig doppelt sparen. So ist man nicht nur unabhängig von den großen Energieversorgern, kann seine Kosten dauerhaft senken und schützt zugleich die Umwelt, sondern erhält nun auch mehr finanzielle Unterstützung bei der Erstinstallation oder der Erweiterung einer Solarthermieanlage zur Erwärmung des Heiz- und Trinkwassers.

Seit Anfang April hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle seine Zuschüsse für den Bereich Solarthermie nämlich erheblich erhöht. Unterstützung gibt es zum Beispiel für die Anschaffung der innovativen Voll-Vakuumröhrenkollektoren von AkoTec, die durch zahlreiche Vorteile punkten. Das beginnt bereits bei der Installation. Ob als Schrägdachmontage, flach an der Fassade, als Überdachung für Terrassen oder als Brüstungsgeländer am Balkon – den Hausbesitzern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die Anlage optimal und designstark in das Erscheinungsbild von Haus und Hof zu integrieren.

Den Hausbesitzern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die Anlage optimal in das Erscheinungsbild von Haus und Hof zu integrieren – etwa so wie hier flach an der Fassade angebracht. (Foto: epr/AkoTec)
Den Hausbesitzern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die Anlage optimal in das Erscheinungsbild von Haus und Hof zu integrieren – etwa so wie hier flach an der Fassade angebracht. (Foto: epr/AkoTec)

Ist dies erfolgt, können die Bewohner 25 Jahre im Winter wie im Sommer von dem 80 Prozent hohen Wirkungsgrad der leistungsstarken Kollektoren profitieren. Mithilfe einer Pumpe wird die Sonnenenergie dabei zuverlässig von den Solarröhren zum Speicher transportiert, ohne große Verluste einbüßen zu müssen.

Ein weiteres Plus: Die Voll-Vakuumröhrenkollektoren halten nicht nur Unwettern wie Hagel stand, sondern sind auch mit einem Überhitzungsschutz bei 100 Grad ausgestattet. Da können wir der warmen Jahreszeit getrost entgegensehen. Weitere Informationen zu den Innovationen von AkoTec mit 20 Jahren Garantie unter www.akotec.eu.

Die Energiewende geht alle an

Verbraucher, Handwerk und Unternehmen Hand in Hand

(djd/pt). Die Brötchen vom Bäcker an der Ecke, die Grillwurst vom Metzger des Vertrauens, die neue Frisur vom Coiffeur der Wahl: Die deutschen Verbraucher konsumieren nicht nur regional, sie legen auch Wert auf effizienten Umgang mit Energie. Laut einer repräsentativen E.ON-Studie aus 2014 finden es rund 89 Prozent aller Deutschen gut, wenn Handwerksbetriebe für ihr Geschäft erneuerbare Energien nutzen. Begrüßen würden sie es auch, wenn die Handwerker einen Teil des grünen Stroms selbst erzeugen, beispielsweise durch eine eigene Solaranlage.

Fast jeder kann Sonnenenergie erzeugen und nutzen

Und auch Eigenheimbesitzer reihen sich unter die Stromproduzenten ein, indem sie auf ihrer privaten Wohnimmobilie eine Photovoltaikanlage errichten lassen. Sie werden vom Verbraucher zum “Prosumer”, der Produzent und Konsument in einer Person ist. Bei vielen kleinen und mittelständischen Betrieben ist die Botschaft schon angekommen. Denn nicht nur große Produktionsunternehmen mit hohem Energiebedarf, sondern auch kleinere Firmen nutzen verstärkt Hallendächer und andere nicht anderweitig genutzte Flächen für die Erzeugung von Solarstrom. “Gerade für die kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es wichtig zu erkennen, dass es zahlreiche und durchaus lukrative Möglichkeiten gibt, um sich auf die Anforderungen der Energiewende einzustellen”, so der Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland, Dr. Heinz Rosenbaum.

Laut einer aktuellen Umfrage begrüßen es die Deutschen, wenn Handwerker wie zum Beispiel der Bäcker an der Ecke erneuerbare Energien wie Solarstrom für ihr Geschäft einsetzen. Foto: djd/E.ON Energie Deutschland
Laut einer aktuellen Umfrage begrüßen es die Deutschen, wenn Handwerker wie zum Beispiel der Bäcker an der Ecke erneuerbare Energien wie Solarstrom für ihr Geschäft einsetzen.
Foto: djd/E.ON Energie Deutschland

Gemeinsam die Klimaschutzziele erreichen

Die Entwicklung dürfte ganz auf der Linie des “Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz” (NAPE) liegen, mit dem die Regierung die Klimaschutzziele der EU für 2020 erreichen möchte. Denn der Aktionsplan soll alle gesellschaftlichen Akteure einbeziehen und zu einem bewussten Umgang mit Energie motivieren – Unternehmen und Kommunen ebenso wie Bürgerinnen und Bürger. E.ON unterstützt solche Bemühungen unter anderem mit Energieeffizienz-Beratungen für Unternehmen vor Ort, die in Kooperation mit der Dekra angeboten werden. Unter www.eon.de/energiezukunft gibt es Infos zu weiteren Möglichkeiten der Energieeinsparung und -nutzung.

Energieeffizienz beginnt mit einer guten Beratung

(djd). Um bis zu 15 Prozent kann der Energieverbrauch vieler kleiner und mittelständischer Betriebe bereits mit kleinen Investitionen gesenkt werden, so die Erfahrung von E.ON Energie Deutschland Geschäftsführer Dr. Heinz Rosenbaum. Zusammen mit der Dekra bietet das Energieunternehmen Beratungen an, die Einsparpotenziale zum Beispiel bei der Beleuchtung, der Heizung oder Klimatechnik aufzeigen. Die Kosten der Initialberatung werden vom BAFA mit bis zu 80 Prozent, die von Detailberatungen mit bis zu 60 Prozent gefördert.

Abenteuer Eigenheim

Mit gutachterlicher Unterstützung geht es sicher in die eigenen vier Wände

(djd). Was kann ich mir leisten? Bekomme ich für mein Geld auch das, was ich erwarte – und in der Qualität, die ich mir wünsche? Wer ein Haus bauen oder kaufen möchte, muss sich mit einer Vielzahl von Fragen auseinandersetzen. Da es für viele um die vermutlich größte Investition ihres Lebens geht, kann es sinnvoll sein, nicht alleine dem eigenen Urteilsvermögen zu vertrauen, sondern einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen. Rund ums Bauen, Modernisieren und den Immobilienkauf gibt es eine Reihe von Aufgabengebieten, in denen ein solcher Gutachter sinnvoll sein kann.

Immobilien aus zweiter Hand vom Profi begutachten lassen

Ein Laie kann beispielsweise kaum beurteilen, ob der geforderte Preis einer gebrauchten Immobilie deren tatsächlichem Wert entspricht. Ein Sachverständiger kann dazu ein neutrales Gutachten abgeben. Zudem ist er auch in der Lage, die Substanz eines Bauwerks einzuschätzen, auf versteckte Mängel und Schäden hinzuweisen, den Modernisierungsbedarf abzuschätzen oder Schadstoff-Altlasten aufzudecken. Bei der Suche nach dem richtigen Sachverständigen hilft der Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. in Düsseldorf unter Telefon 0211-661111. Unter www.bvfs.de gibt es eine Suchfunktion mit Sachgebieten nach Ort oder Postleitzahl.

Laien fällt es oft schwer zu beurteilen, ob auf der Baustelle für ihr neues Eigenheim alles mit rechten Dingen zugeht. Mit der Kontrolle eines Bausachverständigen lassen sich Baumängel vermeiden oder frühzeitig feststellen. Foto: djd/www.bvfs.de
Laien fällt es oft schwer zu beurteilen, ob auf der Baustelle für ihr neues Eigenheim alles mit rechten Dingen zugeht. Mit der Kontrolle eines Bausachverständigen lassen sich Baumängel vermeiden oder frühzeitig feststellen.
Foto: djd/www.bvfs.de

Mängel auf der Baustelle feststellen

Wer neu baut oder modernisiert, kann ebenfalls einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuziehen. So kann es sich unter Umständen bereits lohnen, Verträge und Leistungsbeschreibungen genauer unter die Lupe zu nehmen. In jedem Fall ist aber ein Gutachter gefragt, wenn auf einer Baustelle der Verdacht aufkommt, dass Gewerke mängelbehaftet sind oder nicht fachgerecht ausgeführt wurden. “Statt ‘Augen zu und durch’ empfiehlt sich hier, die kleine Ausgabe für gutachterliche Hilfe nicht zu scheuen – zu spät entdeckte Bauschäden können richtig teuer und unangenehm werden”, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zudem seien Baufirmen eher bereit nachzubessern, wenn ein entsprechendes Gutachten vorliege.

Warum freie Sachverständige?

(djd). Öffentlich bestellte Sachverständige gibt es zum Beispiel bei den IHKs. Dort ist aber immer nur ein Sachverständiger in einem Umkreis von etwa 50 bis 100 Km für ein Themengebiet zuständig. Freie Gutachter, die man etwa beim Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. in Düsseldorf, Telefon 0211-661111 bzw. www.bvfs.de zu fast jedem Thema findet, bieten eine interessante Alternative. “Mit einem Gutachter ist es wie mit dem Arzt: Neben den Fachkenntnissen muss auch die Chemie stimmen”, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Kleines Raumwunder – großartige Lösung – Zentrales Anschlusssystem verschenkt weder Platz noch Kosten

(epr) Wohnraum wird immer teurer – ob zur Miete oder in den eigenen vier Wänden. Vor allem in den Ballungsgebieten steigen die Quadratmeterpreise seit einigen Jahren rasant in die Höhe. Wenn die Mietpreisbremse auf sich warten lässt und die Grunderwerbsteuer weiterhin ansteigt, müssen wir uns selbst um ideale Wohnlösungen kümmern und Freiräume schaffen. Einen kleinen, aber nicht unbedeutenden Teil dazu tragen die Installationen im Haus bei. Denn nehmen diese zu viel Fläche ein, ist man nicht nur in seiner Gestaltungs-, sondern auch in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Mit der richtigen Hausanschluss-Technik lassen sich Barrieren aus dem Weg schaffen und Räume optimal nutzen.

Wie kommen bloß Strom, Gas und Wasser in das Haus? Über elementare Dinge wie die Versorgungsleitungen sollten sich Bauherren schon im frühen Baustadium umfassend Gedanken machen. (Foto: epr/Stadtwerke Dreieich)
Wie kommen bloß Strom, Gas und Wasser in das Haus? Über elementare Dinge wie die Versorgungsleitungen sollten sich Bauherren schon im frühen Baustadium umfassend Gedanken machen. (Foto: epr/Stadtwerke Dreieich)

Wertvollen Platz zu verschenken, können sich viele Bauherren heutzutage einfach nicht leisten. Müssen sie aber auch gar nicht: Dank des intelligenten Installationssystems elwega smartPort® kann die gesamte Hausversorgungs-Technik sowohl in Ein- und Zweifamilien- als auch in Reihenhäusern mit und ohne Unterkellerung auf kleinstem Raum untergebracht werden. Sperrige Installationsgerüste gehören damit der Vergangenheit an! In Verbindung mit einer Mehrsparten-Hauseinführung (MSH) genügt bereits eine unauffällige Nische, um alle wichtigen Versorgungsleitungen zu bündeln. Zu Gute kommt dies vor allem Besitzern kleinerer Immobilien oder Häusern ohne Kellerraum. Ein hohes Maß an Flexibilität wird dem Häuslebauer nicht nur durch einzelne Elemente wie dem biegsamen Gasanschlussschlauch geboten, sondern auch durch die individuelle Anpassung an die Vorgaben des jeweiligen Stromversorgers. So steht einem einwandfreien Einbau nichts mehr im Wege! Die Montage an sich verschafft Bauherren neben einem enormen Zeitvorsprung übrigens auch einen klaren Kostenvorteil.

Standardisierte Abgangsleitungen ermöglichen dem Installateur eine schnelle Abwicklung, sodass dem Hausbesitzer hohe Rechnungen für Handwerkerkosten erspart bleiben. Wer somit clever und frühzeitig das zentrale Anschlusssystem elwega smartPort® in seine Hausplanung einbezieht, kann seine zur Verfügung stehenden Quadratmeter und das eingesparte Geld für schönes Interieur nutzen. Aus diesem Grund gilt unter Bauherren die Devise: Erst der Hausanschluss, dann das Wohnvergnügen! Mehr zum kleinen Raumwunder unter www.elwega.de oder www.homeplaza.de.

Augen auf bei der Maklersuche

So lassen sich kompetente Anbieter erkennen und finden

(djd). Wer eine Immobilie erwerben oder verkaufen möchte, sieht sich mit einem unübersichtlichen Angebot konfrontiert. Makler gibt es in jeder größeren Stadt viele – doch längst nicht jeder hält, was er verspricht. Das hat seine Gründe: Für die Maklerbranche gelten in Deutschland bislang keine nennenswerten Zulassungsbeschränkungen. “Jeder kann sich in Deutschland Immobilienmakler nennen. Wie vertrauenswürdig und kompetent ein Anbieter ist, lässt sich für unerfahrene Immobilieneigentümer oder Käufer kaum auf den ersten Blick erkennen”, berichtet Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durchblick im Makler-Dschungel

Der augenblickliche Immobilienboom sorgt sogar noch dafür, dass die Zahl der Makler weiter wächst. “Leider nimmt wegen fehlender Qualifikationskriterien auch die Zahl der schwarzen Schafe in der Branche zu”, sagt Sebastian Wagner, Geschäftsführer von talocasa.de. Die Onlineplattform will Verbraucher und seriöse Makler zusammenführen und damit mehr Durchblick im Immobilien-Dschungel schaffen. Jeder Makler, der in den Pool aufgenommen wird, muss zuvor einheitlich hohe Qualitätsstandards erfüllen. Dazu zählen zahlreiche Faktoren wie etwa Berufserfahrung, Qualifikation, Referenzen oder die Mitgliedschaft in Maklerverbänden. Auch regelmäßige Fortbildungen spielen dabei eine Rolle.

Makler, die in Onlinepools aufgenommen werden möchten, müssen zuvor zahlreiche Qualitätskriterien erfüllen. Foto: djd/talocasa/shutterstock
Makler, die in Onlinepools aufgenommen werden möchten, müssen zuvor zahlreiche Qualitätskriterien erfüllen.
Foto: djd/talocasa/shutterstock

Sicherheit für Immobilienverkäufer

Berücksichtigt wird bei der Auswahl unter anderem das spezielle Segment des Maklers. Denn dieses ist für den erfolgreichen Verkauf einer Immobilie ebenso ausschlaggebend wie profunde Kenntnisse des örtlichen Immobilienmarktes. Verkäufer erhalten damit mehr Sicherheit bei der Wahl des geeigneten Maklers und werden professionell betreut. Ist die Auswahl erfolgt, begleitet der Fachmann den gesamten Verkaufsprozess – von der realistischen Einschätzung des Verkaufspreises über die Angebotsgestaltung bis hin zur Besichtigung und Preisverhandlung. Hilfreich ist für Immobilienbesitzer auch die Möglichkeit, etwa auf www.talocasa.de eine kostenfreie Einschätzung ihres Objektes zu erhalten. Mehr Informationen gibt es auch telefonisch unter 040-63799222.

Die Maklerbranche geht online

(djd). Immobilienbesitzer haben das Internet längst als Informationsquelle für sich entdeckt. Für Makler hingegen stellt das Web oft eine Einbahnstraße dar. Zwar nutzen sie Onlineplattformen zur Vermarktung, die Akquise von Verkaufsimmobilien läuft aber weitgehend offline. Das macht es Maklern heutzutage schwer, an Objekte zu gelangen. Hier greift der Service der unabhängigen Immobilienberatung www.talocasa.de – sie bietet Verkäufern Orientierung bei der Maklersuche und hilft Maklern dabei, auch im Internet Verkaufsobjekte zu akquirieren.

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