Bank of Scotland Tagesgeld

Die Bank of Scotland bewirbt sehr aktiv ihr Tagesgeld- und Festgeldangebot in Fernsehen, Zeitschriften und Internet. Worauf muss man bei der Geldanlage bei diesem Institut achten und wie sieht das Angebot genau aus? Folgender Text versucht diese Fragen zu eines der besten Tageldkontos zu beantworten. 

Die Tagesgeldkontoeröffnung bei der Bank of Scotland ist denkbar einfach. Auf der Internetseite der Bank wählt man den Punkt Kontoeröffnung aus und füllt die entsprechenden Datenfelder mit den gewünschten persönlichen Daten. Anschließend druckt man sich ein Formular für das Postident Verfahren aus und geht damit zur nächsten Postfiliale. Der Postmitarbeiter dort überprüft, anhand des Formulars und des Personalausweises, die Identität und leitet das Formular an die Bank of Scotland weiter. Wenige Tage später bekommt man Nachricht, dass man das Konto nun aktivieren kann.

Von nun an kann man bequem über ein Referenzkonto Geldbeträge ein- oder auszahlen. Aktuell bietet die Bank of Scotland sehr attraktive Tagesgeldzinssätze, die von kaum einer deutschen Bank angeboten werden. So liegt der aktuelle Zinssatz für Tagesgeld (Stand 29.7.2011) bei 2,5 % und der für Festgeld über 5 Jahre mit jährlicher Zinszahlung gar bei 4,25 %.

Allerdings sollte man als deutscher Kunde beachten, dass die Bank nicht dem deutschen Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist. Die Spareinlagen sind allerdings über den britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) abgesichert. Dieser Fonds schützt Einlagen privater Anleger mit maximal bis zu 85.000 Britischen Pfund. Möchte man Beträge darüber hinaus dort anlegen, sollte man sich dies sehr gut überlegen, da die Ersparnisse dann nicht mehr vor Verlust gesichert sind.

Alles in allem lässt sich sagen, dass die Bank of Scotland sehr attraktive Zinssätze bietet und sich durch sehr einfaches und gut bedienbares Internetbanking auszeichnet. Wer allerdings auf seinem heimischen Rechner ein gängiges Homebanking Programm mit HBCI Standard einsetzt, ist leider von der Kontoverwaltung ausgeschlossen, da der HBCI Standard nicht unterstützt wird. Dies ist allerdings einer der wenigen Wermutstropfen und sollte nicht von einer Kontoeröffnung abschrecken.

Fazit zum Bank of Sscotland Tageld
Die Bank of Scotland bietet sehr gute Tagesgeldkonditionen und überzeugt durch einfaches und nutzerfreundliches Internetbanking. Bei hohen Anlagebeträgen ist allerdings, aufgrund eingeschränkter Einlagensicherung, Vorsicht geboten. Aber es gibt ja noch andere Tageldkontos.

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Sichere Überweisung von Geldanlagen

Sichere Geldanlagen sind nur dann gegeben, wenn die Geldanlagen durch die Einlagensicherung der Banken gesichert sind. Da gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal die staatliche Einlagensicherung, die die Guthaben EU-weit, aber von Land zu Land zu unterschiedlichen Beträgen sichert. Und dann gibt es noch die freiwillige Garantie von Banken, die abhängig von ihrer Eigenkapitalposition ein Garantieversprechen abgeben können, das von ihrem Verband getragen wird. Das bedeutet, dass alle diesem Verband angeschlossenen Banken für die entsprechende höhere Garantiesumme geradestehen.

Das kann sogar eine unbegrenzte Garantie sein, wie sie im Bereich Volksbanken und Raiffeisenbanken gegeben ist. Weil es noch nie vorgekommen ist, dass ein Anleger in diesem Bereich einen Verlust erlitten hat, glaubt man sich dieses erlauben zu können. Dahinter stehen eigentlich die Eigentümer der Volks- und Raiffeisenbanken, die Genossen, die Anteile an diesen in der Rechtsform der Genossenschaft geführten Banken gezeichnet haben. Sie haften nicht nur mit dem eigenen Anteil, sondern mit der höheren Haftsumme. Aber da jeder Genosse meist maximal drei Anteile zeichnen darf, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es zu einer Insolvenz in diesem Bereich kommen kann, die sichere Geldanlagen gefährden könnte.

Angaben bei der Geldüberweisung

Doch ist die sichere Geldanlage natürlich nur dann sicher, wenn sie auf dem Weg zur Bank nicht verloren geht und auch bei der Rücküberweisung auf dem richtigen Konto wieder auftaucht. Das ist wohl kaum ein Problem, wenn die das Girokonto führende Bank auch die Bank ist, bei der die Geldanlage deponiert wird. Doch wenn das Geld überwiesen werden muss, muss man auf die korrekten Angaben achten. Nur dann kann man die besten Zinsen für sich nutzen.

Bei der Rücküberweisung kann es dann einfach sein, wenn die Bank, bei der die Geldanlage deponiert wird, ein konkretes Girokonto für die Rücküberweisung fest vermerkt. Dann kann man diese Angabe nur schriftlich ändern, und da wird man wohl doch so genau hinschauen, dass da kein Fehler passiert.

In allen anderen Fällen kommt es aber auf die richtigen Bankleitzahlen und Kontonummern an. Für die Angabe der Bankleitzahlen und Kontonummern ist der Absender verantwortlich. Die Angabe des Empfängers ist zwar üblich, aber eigentlich entbehrlich. Denn die Banken prüfen das nicht mehr ab. Ihnen genügen Bankleitzahlen und Kontonummern.

Rendite ist nicht alles

Wer somit bei der Überweisung falsche Bankleitzahlen oder Kontonummern angibt, muss damit rechnen, dass das Geld verloren ist. Da kann er lange mit dem Vergleichsrechner nach den besten Tagesgeld Zinsvergleich und Festgeld Zinsvergleich suchen. Bis er das verlorene Kapital wieder hereingeholt hat, werden Jahrzehnte ins Land gehen.

Ein online Festgeldkonto Vergleich lohnt sich

Bis zu 4,95% Zinsen p.a. auf ein Festgeldkonto

Sparer die ihr Geld sicher und hoch rentabel anlegen möchten und dazu noch eine mittel- bis langfristige Anlagestrategie verfolgen sei ein Festgeldkonto Vergleich wärmstens empfohlen.

Neukunden können jetzt bis zu 4,95% p.a. auf das Bigbank Festgeldkonto erhalten. Dies ist allerdings aufgrund der estnischen Zugehörigkeit nur bis zu einer Einlage von 100.000 Euro sicher. Sollte mehr Geld, als dieser Grenzbetrag, auf der Direktbank angelegt werden und der Insolvenzfall eintreten, ist die Gefahr, dass nicht mehr rückerstattet wird.

Die meisten EU zugehörigen Banken sichern sich beim Festgeld jedoch noch über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus ab, sodass Sparer nichts zu befürchten haben. Aufgrund der Erhöhung des EZB Leitzins, wurden auch die Festgeldprodukte und die Tagesgeldzinsen angepasst und erfuhren in den letzten Monaten einen konstanten Zinsanstieg. Als lukrative Geldanlage kann auch eine Anleihe genutzt werden. Dort sind innerhalb von 5 Jahren Renditen von bis zu 37,5% möglich.

Bei Festgeldkonten gilt es darauf zu achten, dass die Konditionen zu den individuellen Bedürfnissen passen. Mögliche Faktoren dabei können die Laufzeit sein, die Höhe der Zinsen, die Sicherheit und mögliche Boni wie z.B. Startguthaben, die den Effektivzins aufs Jahr gesehen erhöhen.

Meistens kann ein Festgeldkonto schon ab einer Mindesteinlage von 2.500 Euro eröffnet werden. Eine Maximaleinlage gibt es selten und oft kann auch nach dem Ende der Laufzeit das Angebot mit einer Zinserhöhung verlängert werden. Auch für einen Zeitraum von 12 Monaten können derzeit mehr Zinsen erzielt werden. Der dortige Spitzenreiter ist das Bank of Scotland Festgeldkonto.

Sparbuch – ein Verlustgeschäft?

Das Sparbuch als Verlustgeschäft

Monatsgeld und Co.: So schützt man sein Erspartes vor der Inflationsgefahr

(djd). Die Furcht der Bundesbürger vor der Geldentwertung hat in diesem Jahr kräftig Nahrung bekommen: Die Benzinpreise sind stark gestiegen, auch viele Lebensmittel haben sich verteuert. Der Umbau der Energiewirtschaft nach dem möglichen Ausstieg aus der Kernenergie könnte zu höheren Strompreisen führen. Detlef Pohl, Wirtschaftsjournalist aus Berlin, hält die aktuellen Ängste dennoch für übertrieben: “Die volkswirtschaftlichen Indikatoren sprechen nicht für eine hohe Inflation in nächster Zeit.” Richtig und wichtig seien für Anleger weiterhin eine gute Mischung und eine breite Streuung des Portfolios.

Keine blinde Flucht in “Betongold”

Die breite Streuung des Vermögens ist auch nach Ansicht von Dr. Annabel Oelmann, Leiterin Gruppe Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, der beste Schutz vor Inflation. Neben der Anlage in Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen könnten dazu auch Investmentfonds und Sachwerte gehören. Dr. Oelmann: “Wie die konkrete Aufteilung aussehen sollte, ist individuell sehr verschieden. Das hängt von der Größe des Vermögens, aber auch von der persönlichen Bereitschaft zum Risiko ab.” Aus Angst vor der Inflation sollte man keinesfalls blind in “Betongold” flüchten: “Niemand weiß, ob, wann und in welcher Höhe eine Inflation kommt und ob eine Immobilie dann wirklich davor schützt.”

Hilfe, mein Sparschwein schrumpft: Die mageren Zinsen auf Sparbüchern oder Girokonten kommen bei anziehender Inflation derzeit immer mehr einer Geldvernichtung gleich.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

So wird die Inflation nicht zum Renditekiller

Was aber kann der private Anleger tun, um bei einer Inflationsrate von etwa zwei Prozent zumindest kein Geld zu verlieren? Schlecht verzinste Sparbücher mit Renditen von 0,2 bis maximal einem Prozent Zinsen sind derzeit ein Minusgeschäft. Rentablere und ebenso sichere sowie flexiblere Anlageformen sind Monats- oder Festgeld. Dieter Sprott, Experte für Geldanlagen bei den Ergo Direkt Versicherungen: “Ein Zinsvergleich lohnt sich immer. Beim Maxizins-Monatsgeld aus unserem Hause gibt es beispielsweise seit Anfang April 2,2 Prozent pro anno.” Die Zinsgarantie gilt bis zum 30. Juni 2011. Den aktuellen Zinssatz erfährt man online oder unter der gebührenfreien Hotline 0800-666-9000.

Zinseszinseffekt nutzen

Der anfängliche Mindestanlagebetrag beim Maxizins-Monatsgeld der Ergo Direkt Versicherungen liegt bei 500 Euro, der Höchstbetrag bei 250.000 Euro. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Der Zinseszinseffekt lässt sich optimal nutzen, wenn man einen Sparplan mit monatlicher Ansparung einrichtet. Die Sparrate wird dann automatisch vom Referenzkonto des Kunden abgebucht. Das hohe Zinsniveau von 2,2 Prozent pro anno können sich Sparer im Übrigen mit einem Festgeld auch für sechs Monate sichern.

Sparen – muss Spaß machen

So macht Sparen Spaß

2,2 Prozent sind drin: Monatsgeldanlagen als attraktive Alternative zum Sparbuch

(djd). Die Deutschen sind fleißige Sparer – aus Bequemlichkeit bunkern sie ihr Geld aber viel zu oft auf miserabel verzinsten Sparbüchern und Girokonten und verschenken so viele Milliarden Euro. Vor allem das gute alte Sparbuch ist genauso unverwüstlich wie unprofitabel. Die mageren Zinsen dort kommen bei anziehender Inflation derzeit immer mehr einer Geldvernichtung gleich.

Sparen
Die Bundesbürger verschenken viele Milliarden Euro bei unprofitablen Geldanlagen.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Wer mehr Zinsen einstreichen und zudem sicher, bequem und flexibel über sein Geld verfügen möchte, kann sein Erspartes auf einem Monatsgeld-Konto parken. So belohnen beispielsweise die Ergo Direkt Versicherungen Anleger bei der Maxi-Zins Monatsgeldanlage seit dem 1. April 2011 mit 2,2 Prozent pro anno bei monatlicher Verfügbarkeit. Die Zinsgarantie gilt jeweils bis zum 30. Juni 2011. Die Anschlussverzinsung wird quartalsweise neu festgelegt. Den aktuellen Zinssatz erfahren Anleger im Internet oder unter der gebührenfreien Hotline 0800-666-9000.

Der anfängliche Mindestanlagebetrag beim Monatsgeld liegt bei 500 Euro, der Höchstbetrag bei 250.000 Euro. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Der Zinseszinseffekt lässt sich optimal nutzen, wenn man einen Sparplan mit monatlicher Ansparung einrichtet. Die Sparrate wird dann automatisch vom Referenzkonto des Kunden abgebucht. Das hohe Zinsniveau von 2,2 Prozent pro anno können sich Sparer im Übrigen mit einem Festgeld auch für sechs Monate sichern.

Das BMW Sparkonto bietet 2,00% Tagesgeld Zinsen

Seit kurzem bietet die BMW Financial Services ein Sparkonto mit 2,00 Prozent Zinsen an. Dieses Konto ist ähnlich flexibel wie ein Tagesgeldkonto. Es reicht jedoch nicht unbedingt an ein Solches in den Eigenschaften heran.

Dennoch ist dieses ein lohnenswertes Angebot für alle Sparer. Wir wollen Ihnen erklären warum das beim BMW Tagesgeld Konto so ist und warum dieses Angebot mit anderen Anbietern im Tagesgeldkonto Vergleich durchaus mithalten kann.

Zunächst besticht dieses Sparkonto durch seine hohen Zinsen, die Neukunden jährlich gutgeschrieben bekommen. Die Zinsen werden ab dem ersten Euro gutgeschrieben, d.h. es gibt keine Mindesteinlage. Durch die Online Kontoführung können Kontoinhaber bequem ihre Transaktionen vom PC zu Hause ausführen und zahlen dafür keinen Cent. Wird einmal Geld benötigt von dem Konto, kann bis zu 2000 Euro monatlich über die Einlage kostenlos verfügt werden. Darüber hinaus muss die Bank informiert werden.

Soll das Konto gekündigt werden, gilt eine dreimonatige Kündigungsfrist. Die Einlagen sind zu 100 Prozent abgesichert, durch die gesetzliche Einlagensicherung. Darüber hinaus sichert die BMW Bank die Einlagen über die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken in Höhe von 180 Mio. Euro pro Kunde ab. Alles in Allem kann dieses seriöse Angebot empfohlen werden, da ein solches Sparbuch mit diesen Konditionen nicht noch einmal existiert.

Mit einem Tagesgeldkonto Rechner den besten Zinssatz finden

Das Tagesgeld ist der Renner unter den flexiblen Sparformen und die erste Wahl unter Sparern, wenn es darum geht, Geld so anzulegen, dass man jederzeit wieder heran kann. Dennoch gibt es bei Tagesgeldkonten recht attraktive Zinssätze, wenn man sie zum Beispiel mit üblichen Girokonto-Zinsen oder dem Zinsen auf einem Sparbuch vergleicht. Es gibt also gleich mehrere Gründe, aus denen man auf ein Tagesgeldkonto setzen sollte.

Allerdings ist die Angebotsvielfalt auf dem Markt ziemlich erdrückend. Fast jede Bank führt neben dem Angebot eines Girokontos auch ein Tagesgeldkonto. Somit ist die Auswahl mehr als nur groß. Man sollte also gut vergleichen und sich die verschiedenen Zinssätze möglichst genau anschauen um das attraktivste Angebot zu ermitteln.

Helfen kann hier ein Tagesgeldkonto Rechner, in dem man einfach nur die Anlagesumme und die gewünschte Dauer der Anlage eingeben braucht und man erhält automatisch einen Überblick zu den aktuell gebotenen Konditionen der verschiedenen Bankhäuser. Somit kann man schnell auf einem Blick sehen wo man die besten Zinsen und vielleicht darüber hinaus noch Eröffnungsprämien oder Tankgutscheine abstauben kann.

Darüber hinaus erhält man mit einem Tagesgeldkonto Rechner in der Regel auch eine Information darüber, in welchem Intervall die anfallenden Zinsen gutgeschrieben werden. Einige Banken schreiben die Zinsen lediglich jährlich gut. Andere jede Quartal oder gar jeden Monat. Dabei sollte man auch nicht ganz außer Acht lassen, dass dadurch auch noch zusätzlich ein gewisser Zinsesszinseffekt entsteht. Es macht also Sinn auch diesen Faktor mit in einen wirklich objektiven Vergleich einzubeziehen.

Ein Klick verbindet dann zu der entsprechenden Bank. Natürlich sollte man nicht nur auf die Zinsen schauen, sondern auch hier das Kleingedruckte möglichst genau lesen…





Konto Tagesgeld versus Konto Festgeld

Tagesgeld Konto oder Festgeldkonto – beide Kontenarten haben Vorteile

Das Konto mit Festgeld ist eine der beliebtesten Geldanlagen. Grundlegender Vorteil dieser Anlage sind die verhältnismäßig hohen Zinsen, die der Kunde hier erwarten kann. Werden diese bei Eröffnung des Kontos einmal festgelegt, bleiben sie auch für die gesamte Anlagedauer gleich. Anders als beim Tagesgeldkonto haben Banken hier keine Möglichkeit, den Zinssatz der aktuellen Marktsituation anzupassen. Die Zinsen für ein Festgeldkonto sind deutlich höher als die eines Tagesgeldkontos oder Sparbuches. Zu begründen ist dies mit der Tatsache, dass der Kunde eine Kündigungsfrist bei diesem Konto hat. Die Laufzeit wird bereits bei Eröffnung des Kontos festgelegt – vor Ablauf dieser Zeit hat der Bankkunde kaum eine Chance, an sein Erspartes heranzukommen. Da das Festgeld zu einem bestimmten Termin fällig wird, bezeichnet man es auch als Termingeld. Wird das Geld nach der vereinbarten Zeit noch nicht benötigt, kann man es erneut anlegen. Diesen Vorgang nennt man in der Fachsprache auch Prolongation.

Die Zinsen werden in der Regel einmal im Jahr ausgezahlt, andere Kreditinstitute wiederum bevorzugen eine monatliche oder vierteljährliche Auszahlung. Die Zinsen müssen versteuert werden. Die Höhe der Zinsen ist natürlich abhängig von der Höhe der Anlagesumme sowie der Dauer des Anlagezeitraumes. Auch die aktuelle Marktsituation spielt natürlich eine Rolle. Dabei zahlen die Banken für Einlagen auf Festgeld im mittelfristigen Anlagebereich nicht mehr Zinsen, als sie auch für ein Tagesgeldkonto anbieten.

Die Mindestlaufzeit für die Kontenart Festgeld beträgt in der Regel 30 Tage. Die Anlage kann kurz-, mittel- oder auch langfristig sein. Das Festgeldkonto kann nicht in ein Minus kommen, kann also nicht wie etwa ein Girokonto überzogen werden. Auch kann man es nicht benutzen, um Überweisungen zu tätigen oder Lastschriften abzusetzen. Zu diesem Zweck muss das Kapital erst auf ein Referenzkonto transferiert werden – hier sollte man die üblichen Banklaufzeiten von etwa ein bis drei Werktagen berücksichtigen. 

Fazit:
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Festgeld eine geeignete Form der Kapitalanlage für alle ist, die längerfristig auf ihr Erspartes verzichten können. Wer flexibler bleiben und dafür auf etwaige höhere Zinserträge verzichten kann, sollte wiederum auf das Tagesgeldkonto zurückgreifen.





Gute Zinsen mit den Produkten der Postbank

Auf das Postbank Tagesgeld wird es nur noch kurze Zeit den hohen Zinssatz von 2,20 Prozent auf das Giro Plus geben. Wer noch bis zum 31.08.2010 diese Aktion nutzt kann sein Geld lukrativ anlegen. Allerdings gilt als Bedingung, dass man das Girokonto als Gehaltskonto nutzt und monatlich mindestens 1250 Euro einzahlen muss.

Als Alternative kommt ab September wieder der Klassiker der Postbank in Frage. Die SparCard 3000 Plus ist ein sehr flexibles unter den vielen angebotenen Tagesgeldkonten, welches immerhin 1,80 Prozent bietet. Das jederzeit verfügbare Guthaben kann bis maximal 2000 Euro monatlich an jedem Postbank Geldautomaten kostenlos abgehoben werden und sogar zehn Auslandsabhebungen pro Konto und Jahr sind kostenfrei.

Die Kontoführung ist kostenlos und wird leicht verständlich online geführt. Dazu erhalten Sparer noch eine fürs erste Jahr kostenlose Kreditkarte. Die Einlagen der Kunden sind komplett gesichert durch die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds und betragen pro Kunde 1,21 Milliarden Euro.

So wurde auch die Postbank zur besten Filialbank im Jahre 2009 von der Zeitschrift „Euro“ ausgezeichnet und erhielt ebenfalls für dieses Jahr die Auszeichnung „Geschäftsstelle des Jahres 2009“. Im Tagesgeldkonto Vergleich liegt die Postbank damit im oberen Drittel und kann meist nur durch seinen Bekanntheitsgrad und das große Filialnetz profitieren und neue Kunde für die SparCard 3000 Plus oder das Girokonto gewinnen.

Tagesgeldkonten sind auf dem Vormarsch

Wenn es um die Geldanlage geht, dann hat sich eine Anlageform in der letzten Zeit an die Spitze vorgeschoben: die Tagesgeldkonten. Dabei handelt es sich um Konten, auf die man einen recht ordentlichen Prozentsatz an Zinsen bekommt. Und das, ohne das Geld fest anlegen zu müssen. Heißt, man kann täglich über sein Geld verfügen, kann es abheben und auch wieder einzahlen, und bekommt dennoch den hohen Zinssatz. Da ist die Anlageform der Festanlage doch schon wieder überholt, wenn man das so hört. Zinssätze von bis zu fünf Prozent sind hier keine Seltenheit. Doch auch beim Tagesgeld gibt es Unterschiede. Bestes Tagesgeld zu finden kann man deswegen nur, wenn man vergleicht.

Im Internet geht das ganz gut, denn es gibt unzählige Seiten, die die Banken mit den besten Konditionen gegenüberstellen. Aufpassen muss man auf eine eventuelle Mindesteinlage, die manche Kreditinstitute verlangen. Auch Höchstsummen werden immer wieder angegeben. Der Prozentsatz ist natürlich wichtig und wann die Zinsen ausgezahlt werden. Das geht von monatlich über vierteljährlich bis zu jährlich. Prinzipiell aber ist das Tagesgeldkonto eine perfekte Sache. Und es ist schon so beliebt, dass es aus dem Bankengeschäft nicht mehr wegzudenken ist. Ebenso wie die Girokonten, ohne die auch schon lange nichts mehr geht. Giro ist italienisch und heißt übersetzt, Kreislauf. Es ist also ein Konto, auf dem Ein- und Auszahlungen sich abwechseln. Klar, hier kommt das Gehalt drauf und die Ausgaben wie Miete und dergleichen gehen wieder weg. Hier steht das Geld nicht still. Doch auch beim Girokonto gibt es Unterschiede, die man kennen muss. Deswegen auch hier: vergleichen!

Verantwortlich für diesen Beitrag: Holger Schossig





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