So heizt man heute





Moderne Elektroheizungen haben nichts mehr mit Nachtspeicheröfen gemein

(epr) Elektroheizungen werden immer noch häufig mit den alten Nachtspeicheröfen in Verbindung gebracht. Dabei haben moderne Anlagen nichts mehr damit zu tun und kämpfen in der öffentlichen Wahrnehmung völlig zu Unrecht mit Vorurteilen. Denn die Zeiten, in denen elektrisches Heizen platzraubend, schlecht regelbar sowie alles andere als effizient war, sind vorbei. Das Gegenteil ist heute der Fall.

Wer die zahlreichen Vorteile einer modernen Elektroheizung erleben möchte, der entscheidet sich für ein Modell aus dem Hause ETHERMA. So spart beispielsweise die neue LAVA® GLAS-PLUS Design-Infrarotheizung nicht nur eine Menge Platz, sondern eignet sich dank der angenehmen Infrarotwärme mit zusätzlicher Raumlufterwärmung bestens auch für größere Räume. Die ausgestrahlte Wärme, vergleichbar mit Sonnenstrahlen, erwärmt nicht nur die Luft, sondern vor allem Decken, Wände und Möbel. Diese speichern die Temperatur und geben sie nach und nach wieder ab. Das schafft ein gesundes, homogenes Raumklima. Anders als die alten Nachtspeicheröfen zeichnet sich eine moderne Elektroheizung durch eine extrem kurze Anlaufzeit aus und lässt sich für jedes Zimmer optimal einstellen – was eine deutliche Reduzierung der Betriebskosten bedeutet.

Effizient, leistungsstark und schön: Moderne Elektroheizungen – hier ist die LAVA® GLAS 2.0 – CRYSTAL zu sehen – bringen nicht nur wohlige Wärme, sondern auch Stil in die eigenen vier Wände. (Foto: epr/ETHERMA)

Dabei ist die LAVA® Design-Infrarotheizung mit bis zu 1.500 Watt Heizleistung nicht nur besonders flexibel einsetzbar, sondern setzt mit ihrem edlen Design auch optisch Akzente. Wird überdies im Rahmen der Sanierung der Fußboden erneuert, bietet sich die Möglichkeit, eine Fußbodenheizung unkompliziert unter Laminat, Parkett oder Fliesen zu verlegen. Besonders geeignet sind die Netzheizmatten von ETHERMA. Diese haben weniger als drei Millimeter Aufbauhöhe und können somit wunderbar auch nachträglich verlegt werden. Und: Sie werden auf Wunsch auch individuell auf Maß geschneidert – das garantiert einen problemlosen Einbau auch bei außergewöhnlicher Architektur. Nicht zuletzt können sich die Bewohner mit den ETHERMA-Elektroheizungslösungen völlig unabhängig von den Energiepreisen machen. Denn in Verbindung mit einer Photovoltaik- oder Windenergieanlage produzieren sie ihren eigenen „grünen Strom“, den sie zur Temperierung des Zuhauses nutzen. Mehr Informationen gibt es unter www.homeplaza.de und www.etherma.com.

Schuldenmachen ja, Verschuldung nein





akz-o Ob Hauskauf, Auto-Leasing oder Online-Bestellung: Finanzierungen gehören zum Leben dazu. Wie die EOS Schulden-Studie zeigt, hat fast jeder zweite Deutsche Schulden. Die Mehrheit geht damit aber verantwortungsvoll um. Für ‚Freizeitbeschäftigungen‘, wie ihren Urlaub oder eine neue Spielekonsole, machen die meisten ungern Schulden. Am ehesten würden sich die Deutschen für Anschaffungen mit hohem realen Gegenwert verschulden, wie beispielsweise für eine Immobilie oder ein Auto.

Was die EOS Schulden-Studie aber auch zeigt: Drei Viertel der Deutschen hatten schon einmal einen Kredit. Und davon wiederum konnte bereits jeder Sechste seine Raten nicht rechtzeitig zahlen. Manche nur einmal, andere sogar mehrmals. Mark Schmidt-Medvedev von der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hamburg, gibt Tipps, wie sich Zahlungsrückstände vermeiden lassen.

Der richtige Umgang mit den Ausgaben

Nicht erst, wenn Sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten, ist ein Haushaltsplan sehr nützlich. Seien Sie ehrlich, nehmen Sie alle laufenden Kosten auf und stellen Sie sie den Einnahmen gegenüber.

Berechnung der Belastungsgrenze

Neben den Ausgaben für Wohn- und Energiekosten rechnet man pro Person im Allgemeinen mit 450 Euro Haushaltspauschale, die fürs Alltagsleben unverzichtbar sind. Was darüber hinaus zur Verfügung steht, kann für Finanzierungen genutzt werden.

Foto: Picture-Factory/fotolia.com/EOS Gruppe/akz-o
Foto: Picture-Factory/fotolia.com/EOS Gruppe/akz-o

Ungeplante Ausgaben einbeziehen

Wenn das Auto kaputtgeht, darf das nicht Ihre Finanzierung zum Einsturz bringen. Planen Sie deshalb einen Puffer für ungeplante Ausgaben ein.

Engpässe meistern

Wenn Sie doch mal in Zahlungsschwierigkeiten geraten, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich der Situation zu stellen. Mahnungen von zum Beispiel der Bank oder Inkassounternehmen sind kein Beinbruch. Wichtig ist, die Briefe zu öffnen und aktiv den Kontakt zu den Absendern zu suchen. So können Sie Ihre Verbindlichkeiten schnellstmöglich in den Griff bekommen und verhindern, dass zusätzliche Kosten durch weitere Mahnungen entstehen.
Um den finanziellen Engpass zu meistern, sollten Sie auch Ihre laufenden Kosten kritisch prüfen: Gibt es überflüssige Abos oder doppelte Versicherungen? Können Sie auf das Fitness-Studio und den täglichen Coffee to go verzichten oder durch einen Stromanbieter-Wechsel sparen?

Holen Sie sich externe Hilfe

Die Schuldnerberatungen in Deutschland helfen nicht erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Je früher Sie sich dort Rat holen, desto einfacher finden Sie den Weg aus der finanziellen Schieflage. Die Beratungen sind kostenlos.

Wohn(t)räume mit neuen Perspektiven





Richtig bauen mit smarter Technik und zeitlosem Design in Top-Qualität

(epr) Bauen und renovieren ist auch etwas für das Auge – zeitloses Design ist Bauherrn eine Herzensangelegenheit, wenn es um die Verwirklichung individueller Wohn(t)räume geht. Bauherr sein heißt zudem, Entscheidungen mit Weitblick zu treffen. Etwa: Welche Fenster sollen aus welchem Werkstoff sein? Und auch Faktoren wie Preis, Design, Energieeffizienz, Sicherheit müssen berücksichtigt werden. Der Entscheidungsprozess bei der Wahl des richtigen Materials ist komplex – professionelle Beratung ist ein Muss.

Josko unterstützt Bauherrn und Renovierer bei ihren Entscheidungen mit Weitblick und hat erstmals aus einem ewigen Entweder-oder beim Bauen und Renovieren ein Sowohl-als-auch gemacht! Wie? Das Produktsortiment des Fenster- und Türenanbieters macht es möglich, verschiedene Fenstersysteme und Werkstoffe an einem Objekt so miteinander zu kombinieren, dass die beste individuelle Lösung sich mit der smartesten Budgetplanung vereinen lässt. Praxisbeispiel: in Bad und Keller preiswerte Kunststoff/Alu-Fenster, im Wohnbereich hochwertige Holz- oder Holz/Alu-Systeme, optimal abgestimmt auf die Inneneinrichtung. Josko Produkte haben nicht nur funktionale Notwendigkeit, sie schaffen somit auch Atmosphäre, Verbindungen und Übergänge zwischen unterschiedlichen Lebensbereichen. Alles passt zusammen – Fenster und Haustür werden dank einheitlicher Außenfarbe zu Hinguckern.

Die klassische Josko Erfolgsfensterfamilie Proline/Protherm, die in fünfter Generation immer wieder Trends gesetzt hat, hat nun einen würdigen Nachfolger: Opal und die thermisch optimierte Variante Opal Plus. (Foto: epr/Josko)
Die klassische Josko Erfolgsfensterfamilie Proline/Protherm, die in fünfter Generation immer wieder Trends gesetzt hat, hat nun einen würdigen Nachfolger: Opal und die thermisch optimierte Variante Opal Plus. (Foto: epr/Josko)

Einen Coup in Sachen Produktentwicklung hat Josko mit dem neuen Ganzglas-System SAFIR BLUE gelandet. Die neue Hebeschiebetür und der neue schlanke Fixteil ergeben mit den bestehenden Design-Kunststoff-/Alu-Fenstern aus der SAFIR- und TOPAS-Serie ein neues Ganzglas-System in Kunststoff. SAFIR BLUE sorgt mit beeindruckend schlanker Optik für maximale Transparenz – und das zum kleineren Preis. Das macht moderne Glas-Architektur zur Verwirklichung individueller Wohn(t)räume selbst bei straff kalkulierten Budgets umsetzbar. Der Josko Weitblick ist einmal mehr die richtige Perspektive für Wohn-Individualisten: smarte Technik, leistbare Qualität und zeitloses Design aus nachhaltiger Produktion. Mehr unter www.josko.de.

Wärmesystem ‚mit Köpfchen‘

akz-o Wenn es um ihre Haustechnik geht, wissen Hauseigentümer wertvolle Orientierungshilfen bei der Kaufentscheidung sehr zu schätzen. Kriterien für ein innovatives und gleichzeitig nachhaltiges Wärmesystem sind unter anderem eine maximale Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz. Gut beraten ist hier, wer sich auf ‚ausgezeichnete Qualität‘ verlassen kann. Der ‚Plus X Award‘, der weltweit größte Innovationspreis, zeichnet jährlich Produkte mit den besten Technologien aus. Das ‚Wärmesystem x-optimiert‘ von Kermi erhielt diese Auszeichnung im vergangenen Jahr.

Diese Auszeichnung dokumentiert nicht nur den qualitativen und technischen Vorsprung von Produkt und Unternehmen, sie sind zugleich eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung.

Alles aus einer Hand

Besonders überzeugend ist das Wärmesystem in den Kriterien High Quality, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie. Hauseigentümer schätzen vor allem das modular aufgebaute ‚Alles-aus-einer-Hand-Konzept‘. Von der Wärmeerzeugung durch Wärmepumpe über die Wärmespeicherung und Trinkwassererwärmung bis zur optimierten Wärmeübertragung durch Heizkörper oder Flächenheizung/-kühlung erfüllt das‚Wärmesystem x-optimiert‘ alle Erwartungen, die an ein modernes Konzept gestellt werden. In der Kategorie ‚Heizung und Klima‘ erhielt das Wärmesystem daher zusätzlich das Prädikat ‚Bestes Produkt des Jahres 2014‘.

Grafik: Kermi GmbH/akz-o
Grafik: Kermi GmbH/akz-o

Energiesparen ist Trumpf

Energiespareffekte von bis zu 20 % bei gleichzeitig maximalem Wärmekomfort sind mit dem Wärmesystem realisierbar. Dank einer Vielzahl durchdachter Details ist das System sowohl für den Neubau als auch für die Renovierung geeignet und gewährleistet eine sichere Installation und einfache Bedienung.

Seit bereits über fünfzig Jahren erfüllen die Heiztechnik-Lösungen von Kermi höchste Ansprüche an Qualität, Funktionalität, Komfort und Design. Diese Aspekte haben den Hersteller zu einem der führenden Anbieter Europas und zum absolut zuverlässigen Partner mit entsprechendem Know-how gemacht.

Der intelligente Weg zur Wohlfühlwärme

Steigende Energiepreise? Na und! Innovatives Heizkonzept macht unabhängig.

(epr) Wir Menschen sind Sparfüchse: Obwohl die Preise in den meisten Bereichen stetig steigen, versuchen wir, den Geldbeutel zu entlasten – wollen dabei aber auf der anderen Seite ungern auf Komfort verzichten. Bei den kontinuierlich ansteigenden Energiepreisen ist das aber nur schwer möglich. Denn nur um Kosten zu sparen, macht es ja keinen Sinn, die Heizung auszulassen. Zum Glück gibt es heutzutage Möglichkeiten, das Zuhause stets angenehm temperiert zu halten und sich dabei trotzdem komplett unabhängig von den Energiepreisen zu machen.

Die Lösung ist das ganzheitliche Heizkonzept aus dem Hause ETHERMA: Dieses kombiniert moderne, intelligente und effiziente Elektroheizsysteme mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Speichersystemen. Da ist zum einen die Fußbodenspeicherheizung in Form von Heizmatten im Estrich, die so konzipiert ist, dass sie die Wärme im Fußboden-Betonkern nach und nach an den Raum abgibt. In Räumen, die einen erhöhten Wärmebedarf haben, wie zum Beispiel im Bad, Wohn- und Kinderzimmer, sorgt dann eine zusätzliche Infrarotheizung für eine angenehme Temperatur im gesamten Raum.

Wohlfühlwärme für die ganze Familie: Beim auf Strahlungswärme basierenden Heizkonzept von ETHERMA werden eine effektive Fußbodenspeicherheizung und eine Infrarotheizung mit innovativen Energieerzeugungs- und Speichersystemen kombiniert. (Foto: epr/ETHERMA/©Corbis_IS049-080)
Wohlfühlwärme für die ganze Familie: Beim auf Strahlungswärme basierenden Heizkonzept von ETHERMA werden eine effektive Fußbodenspeicherheizung und eine Infrarotheizung mit innovativen Energieerzeugungs- und Speichersystemen kombiniert. (Foto: epr/ETHERMA/©Corbis_IS049-080)

Die Vorteile dieser Kombination liegen auf der Hand: Die Elektroheizungen sind nicht nur einfach zu montieren und überzeugen durch eine extrem lange Lebensdauer, sie sind auch optimal geeignet für Allergiker. Denn während bei der herkömmlichen Konvektionswärme eine Luft- und Staubverwirbelung im Raum entsteht, bleibt das beim Heizkonzept von ETHERMA komplett aus. Und nicht zuletzt lässt sich mit der ganzheitlichen Lösung eine Menge Geld einsparen.

So machen sich geringe Investitions- und Wartungskosten ebenso positiv bemerkbar wie eine große Betriebskostenersparnis durch punktgenaue Einzelraumregelung und einen wissenschaftlich erwiesenen, deutlich geringeren Heizbedarf als bei der Konvektionswärme – bei gleichbleibendem Wohlbefinden. Völlig unabhängig macht man sich, wenn man die ETHERMA-Fußbodenheizung, die sich übrigens per Hausautomatisierungssystem besonders „smart“ steuern lässt, mit einer Photovoltaikanlage kombiniert.

So produziert man seinen eigenen, sauberen Strom und die normalerweise anfallenden Kosten können einem nichts mehr anhaben. Weitere Informationen zur intelligenten Lösung gibt es unter www.etherma.com und www.homeplaza.de.

Den Solarstrom besser nutzen

Per Energiemanager und App lässt sich die Photovoltaik-Anlage optimieren

(djd). Auf umweltfreundliche Weise Energie gewinnen, sich unabhängiger machen vom öffentlichen Stromnetz, bares Geld sparen und zugleich den Klimaschutz unterstützen: Viele gute Gründe sprechen dafür, auf dem Dach des Hauses eine Photovoltaik-Anlage (PV) zu installieren. “Angesichts der sinkenden Einspeisevergütungen rechnet es sich, möglichst viel Sonnenenergie selbst zu nutzen und möglichst wenig Elektrizität aus dem Netz zu beziehen”, empfiehlt Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Eigenverbrauch steigern

Doch wie viel Solarstrom wird eigentlich im Moment produziert, wie lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen? Energiemanagement-Systeme, die sich auch für vorhandene PV-Anlagen nachrüsten lassen, schaffen Klarheit. Der Montage-Aufwand hält sich dabei in Grenzen: Der Elektrohandwerker installiert mit wenigen Handgriffen den Energiemanager etwa von “Elios4you” im Schaltschrank des Hauses. Diese Steuereinheit wird mit der passenden App, kostenfrei erhältlich für Android- und iOS-Geräte, gekoppelt – schon hat man alle wichtigen Daten im Blick. Das System überwacht kontinuierlich die Solarstrom-Erzeugung, die Einspeisung und den Eigenverbrauch. Die leicht verständliche grafische Darstellung auf dem Smartphone oder Tablet trägt dazu bei, den Anteil des selbst genutzten Solarstroms zu steigern. Unter www.enerquinn.de gibt es ausführliche Informationen sowie einen Onlineshop für den Energiemanager, die Installation übernimmt der Elektrohandwerker vor Ort.

Enrico Marin, Export Sales Manager von 4-noks, und Stefan Oexle-Ewert, Geschäftsführer von enerquinn, empfehlen, vorhandene PV-Anlagen um ein Energiemanagement zu ergänzen. Foto: djd/enerquinn Energiesystemtechnik GmbH
Enrico Marin, Export Sales Manager von 4-noks, und Stefan Oexle-Ewert, Geschäftsführer von enerquinn, empfehlen, vorhandene PV-Anlagen um ein Energiemanagement zu ergänzen.
Foto: djd/enerquinn Energiesystemtechnik GmbH

Schnelle Amortisation

Der Blick auf die Verbrauchskurven wird schnell zur Routine, berichtet Diana Weis aus Wieslet: “Die Waschmaschine zum Beispiel läuft nur dann, wenn unsere Anlage im grünen Bereich ist. Schon damit senken wir spürbar unsere Stromkosten.” Demnach spart Familie Weis durch die Kombination aus Photovoltaik-Anlage und dem Kontrollsystem rund 100 Euro Energiekosten pro Monat. Damit macht sich die Investition in den sauberen Solarstrom schon nach kurzer Zeit bezahlt.

Warmwasser aus Sonnenkraft

(djd). Mit Energiemanagement-Systemen wie etwa “Elios4you” können Hausbesitzer den Eigenverbrauch an Solarstrom steigern und somit ihre Energiekosten senken. Eine weitere Möglichkeit ist, die Kraft der Sonne für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Dazu leiten Systeme wie der “Power Reducer” automatisch überschüssige Energie an den Warmwasserboiler um. Auch hier erfolgt die Steuerung bequem per App, die Lösung ist sowohl für die Nachrüstung als auch die Neuinstallation einer Photovoltaikanlage geeignet. Mehr Informationen: www.enerquinn.de.

Energie frei Haus

Mit Solaranlagen lässt sich ein Großteil des eigenen Energiebedarfs decken

(djd). In Sachen Sonnenschein ist Deutschland besser als sein Ruf: Gleich 1.600 Stunden lang wurden die Bundesbürger 2014 laut Deutschem Wetterdienst im Durchschnitt von der Sonne verwöhnt. Diese kostenlose Energiequelle sollten Eigenheimbesitzer nicht ungenutzt lassen. “Ganz gleich, ob Hamburg oder Freiburg – rein rechnerisch lohnt sich die Nutzung einer Solaranlage bundesweit. Denn die Sonnenstrahlung reicht, um einen Großteil der selbstbenötigten Energie abzudecken”, betont Braas-Solarexperte Alexander Flebbe.

Elegante Indach-Systeme mit vielen Vorteilen

Grundsätzlich sind zwei Formen von Solaranlagen zu unterscheiden: Solarthermie wird zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung genutzt. Photovoltaik hingegen dient der reinen Stromgewinnung. Bei Photovoltaik-Anlagen setzen viele Hauseigentümer aber nicht nur auf eine effiziente Funktionsweise und eine hohe Zuverlässigkeit. Immer wichtiger wird für sie zudem, dass die Anlage die Optik des Dachs nicht beeinträchtigt. In dieser Hinsicht besitzen gerade Photovoltaik-Indach-Systeme viele Vorteile: Sie sind besonders ansprechend, weil ihre Module direkt anstelle der Dachpfannen ins Dach integriert werden. Im Gegensatz zu Aufdach-Systemen bieten sie so außerdem weniger Angriffsfläche für Windbelastungen. Das deutschlandweit erste TÜV-zertifizierte Indach-System ist das “PV Premium” von Braas. Für seine Ästhetik erhielt diese Solarlösung sogar den red dot design award.

Rein rechnerisch lohnt sich die Nutzung von Solaranlagen in ganz Deutschland. Foto: djd/Braas
Rein rechnerisch lohnt sich die Nutzung von Solaranlagen in ganz Deutschland.
Foto: djd/Braas

Eigenverbrauch lohnt sich

Besonders wirtschaftlich ist Solarstrom, wenn er zu großen Teilen selbst genutzt wird. “Auch wenn die Förderungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiter zurückgehen, bleibt Solarstrom attraktiv: Denn je mehr selbst produzierten Strom man verbraucht, desto weniger Strom muss vom Energieversorger bezogen werden”, erklärt Alexander Flebbe. Aber wie groß sollte die Modulgröße auf dem eigenen Dach sein? Mit dem kostenlosen Photovoltaik-Kalkulator auf www.braas.de können Bauherren und Modernisierer das ganz leicht herausfinden. Damit Hausbesitzer ihren gewonnenen Solarstrom auch dann nutzen können, wenn die Sonne gerade nicht scheint, können sie ihre Photovoltaikanlage zusätzlich mit einem PV-Speicher kombinieren. Noch ein Tipp: Die konkrete Planung und die Installation einer Solaranlage erfordert ein hohes Maß an Wissen und handwerklichem Können. Daher gehört diese Aufgabe in die Hand von Dachprofis. Sie sorgen für eine optimale Integration der Anlage in das Dach und eine langfristig sichere Funktionsweise.

Sonnenenergie einfach speichern

(djd). Die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag – und dennoch können Eigenheimbesitzer theoretisch rund um die Uhr auf ihren selbstproduzierten Solarstrom zugreifen. Möglich wird dies durch die intelligente Kombination der Photovoltaikanlage mit einem PV-Speicher: Steht gerade kein direkter Strom aus den Modulen auf dem Dach zur Verfügung, nutzt das System die zuvor gespeicherte Energie. Erst wenn beide Bezugsquellen erschöpft sind, kommt der öffentliche Netzwerkbetreiber ins Spiel. Der Vorteil für die Hausbesitzer: Sie können einen noch größeren Teil ihres Energiebedarfs aus eigener Erzeugung abdecken. Weitere Details zu den Komplettlösungen gibt es unter www.braas.de.

Ein Zeichen setzen für die Zukunft – Gesund wohnen mit ökologisch unbedenklichen Laminatböden

(epr) Wer gesund und nachhaltig leben möchte, muss nicht erst in den nächsten Bio-Supermarkt gehen, einen Fairtrade-Laden aufsuchen oder auf ein Elektroauto umsteigen. Die Weichen für diesen lobenswerten Lebensstil können tatsächlich schon im persönlichen Refugium gestellt werden. Bleibt nur noch die Frage: Wie findet man den Einstieg in ein zukunftsorientiertes und gesundheitsbewusstes Leben in den eigenen vier Wänden?

Da haben selbst die Kleinsten gut lachen: Auf schadstofffreien Untergründen turnt es sich am besten! (Foto: epr/LOGOCLIC)
Da haben selbst die Kleinsten gut lachen: Auf schadstofffreien Untergründen turnt es sich am besten! (Foto: epr/LOGOCLIC)

Der Weg in die bau- und wohnliche Zukunft führt über einen Fußboden, der aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird. Dass zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts unter anderem ein verantwortungsbewusster Umgang mit natürlichen Ressourcen gehört, weiß auch der Laminatboden-Hersteller LOGOCLIC. Denn dessen Produkte tragen schon seit einigen Monaten das Gütesiegel „Blauer Engel“, das Umweltzeichen der Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt. Dieses steht unter anderem für den Einsatz von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und von emissionsarmen Holzwerkstoffen. Zu 95 Prozent aus nachwachsenden Naturprodukten gefertigt und schadstofffrei hergestellt, gelten LOGOCLIC-Laminatböden als besonders umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich. Durch die naturbewusste Herstellung vom Rohstoff bis zum Endprodukt wurde besagter Bodenbelag bereits mit dem Umweltzeichen PEFC zertifiziert. Auch das neueste Prädikat unterstützt die These, dass Laminatböden nicht nur praktisch und pflegeleicht, sondern bei richtiger Verarbeitung, Nutzung und Entsorgung auch biologisch unbedenklich sind. Schließlich besteht in der heutigen Zeit gerade in den Industrieländern die größte Aufgabe für den Menschen darin, ökologisch zu denken und fortschrittlich zu planen. Im Hinblick auf die Zukunft der Erde und auf die künftigen Generationen gilt: Heute schon für morgen sparen – und zwar an Strom sowie nicht unendlich verfügbaren oder umweltschädlichen Ressourcen. Zertifizierungen wie der „Blaue Engel“ begleiten den Endverbraucher in eine sichere, gesundheitsbewusste und umweltschonende Zukunft, indem sie ihm mehr Transparenz gewährleisten: Qualitativ hochwertige Produkte erkennt der Kunde somit schon vor dem Kauf. Mehr zum fortschrittlichen Laminatfußboden unter www.bauhaus.info, www.logoclic.info und www.homeplaza.de.

Raumwunder unterm Dach

Mit einem Ausbau des Obergeschosses kann man die Wohnfläche deutlich vergrößern

(djd/pt). Ein eigenes Zimmer für jedes der beiden Kinder, endlich ein festes Home-Office oder ein Raum für das Lieblingshobby: Es gibt viele gute Gründe, das bislang ungenutzte Dachgeschoss auszubauen. Wohnfläche kann man nie genug haben, zudem lässt sich mit einem Ausbau und einer Dämmung des Obergeschosses auch der energetische Standard des Eigenheims verbessern. Wichtig ist es allerdings, darauf zu achten, dass später genug Licht und Luft in die Räume unterm Giebel gelangen.

Genügend Licht einfangen

Gut geplante Dachräume zeichnen sich durch einen reizvollen Ausblick und durch ihre Helligkeit aus. Mit großzügigen Glasflächen wird aus einem eher unattraktiven Abstellraum ein helles Wohnparadies. Von der Auswahl der Fenster hängt allerdings wesentlich die Lichtausbeute ab: Dachfenster, zum Beispiel von Velux, sorgen dabei für besonders großen Lichteinfall und sind zudem einfach nachzurüsten. Ihre Montage ist deutlich einfacher als etwa der nachträgliche Einbau einer Gaube. Informationen zur erforderlichen Anzahl der Fenster und deren Größe finden Bauherren in den Landesbauordnungen. Diese geben laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de als Mindestlichtfläche zehn bis 12,5 Prozent der Raumgrundfläche vor.

Ungenutzte Räume im Dachgeschoss lassen sich geschmackvoll ausbauen und vielfältig nutzen - eine gute Planung vorausgesetzt. Foto: djd/VELUX
Ungenutzte Räume im Dachgeschoss lassen sich geschmackvoll ausbauen und vielfältig nutzen – eine gute Planung vorausgesetzt.
Foto: djd/VELUX

Raumwirkung verbessern

Lichtplaner Professor Peter Andres aus Hamburg empfiehlt für einen Raum von 20 Quadratmetern Grundfläche eine Fensterfläche von drei Quadratmetern. “Eine höhere Lichtmenge, mehr Luftzufuhr sowie besserer Sichtkontakt zur Umwelt wirken psychisch und physiologisch positiv auf den Bewohner. Tageslicht, Gesundheit und Lebensfreude sind unzertrennlich miteinander verbunden”, so Andres. Doch nicht nur Anzahl und Größe der Dachfenster haben Einfluss auf die Raumwirkung, sondern ebenso deren Anordnung. Unter www.velux.de finden Hausbesitzer viele Tipps dazu. Für Schlafzimmer etwa wird eine Orientierung der Fenster nach Osten empfohlen, damit die Strahlen der aufgehenden Sonne den Start in den Tag erleichtern. Räume wie das Arbeitszimmer sind am besten nach Norden ausgerichtet, da so ein gleichmäßiges, blendfreies Licht garantiert ist.

Ausbauen und Energie sparen

(djd). Ein Ausbau des Dachgeschosses schafft nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern kann auch die Energieeffizienz des Eigenheims verbessern. Die gleichzeitige Dämmung des Dachs senkt die Heizkosten und trägt zudem zu einem angenehmeren Innenraumklima bei. Im Winter wird das Obergeschoss vor Kälte, im Sommer vor Überhitzung geschützt. Wichtig ist dabei die fachgerechte Ausführung: Insbesondere für den sensiblen Anschluss der Fenster an das Dach empfiehlt der Hersteller Velux, vom Selbsteinbau abzusehen. Unter www.velux.de findet man Handwerker vor Ort.

Kachelofenbesitzer sind unabhängig

Ukraine-Konflikt: Russland droht mit höheren Energiepreisen

(djd). Als Reaktion auf die verschärften EU-Sanktionen im Ukraine-Konflikt droht Russland Europa mit höheren Energiepreisen. Rund 40 Prozent der deutschen Erdgasimporte kommen aus Russland, mehr als die Hälfte davon fließt durch ukrainische Pipelines. Zugleich ist Russland der mit Abstand größte Öllieferant Deutschlands und deckt mehr als 35 Prozent des Erdölbedarfs. Nicht ohne Grund fürchten deutsche Verbraucher und Energiekonzerne deshalb nun um die Sicherheit der Energieversorgung. Versorgungsengpässe und Preissteigerungen würden die deutsche Wirtschaft und jeden Einzelnen empfindlich treffen. Immer mehr Verbraucher setzen deshalb auf regenerative Energieträger und machen sich unabhängig von Öl und Gas. Ein moderner Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen beispielsweise kann für eine zukunftssichere Energiewende sorgen.

Heizen mit Holz: krisensicher, kostengünstig, unabhängig

Besitzer eines Kachelofens oder Heizkamins sind gut gewappnet gegen Preisturbulenzen und Versorgungsengpässe bei Öl und Erdgas. Wer mit Holz heizt, heizt beispielsweise um rund ein Drittel günstiger. Er verschafft sich zudem Versorgungssicherheit durch regenerative heimische Brennstoffe aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Denn Holz aus deutschen Wäldern steht in ausreichender Menge mit kurzen Transportwegen zur Verfügung. In einem Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen wird der natürliche Brennstoff mit moderner Feuerungstechnik hocheffizient und CO2-neutral in milde Wärme umgewandelt.

Kachelofen mit Wassertechnik: Künftig wird unabhängige, kosten- und klimaschonende Heiztechnik eine immer wichtigere Rolle in der dezentralen Energieversorgung spielen. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de
Kachelofen mit Wassertechnik: Künftig wird unabhängige, kosten- und klimaschonende Heiztechnik eine immer wichtigere Rolle in der dezentralen Energieversorgung spielen.
Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

Umweltbilanz kann sich sehen lassen

Die Umweltbilanz der Hightechsysteme kann sich sehen lassen – eine automatische Steuerung und Verbrennungsluftführung optimiert etwa kontinuierlich den Verbrennungsprozess. Ein weiteres Plus: Kachelöfen, Kaminöfen oder Heizkamine sind so flexibel wie kein anderes Heizsystem – von der romantischen Zusatzheizung über die effiziente Heizungsmodernisierung bis zum modularen Heizsystem eines neu erbauten Niedrigenergiehauses. Unter www.kachelofenwelt.de gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK) Adressen qualifizierter Ofenbauerfachbetriebe und viele weitere Informationen.

Wie geschaffen für einen nachhaltigen Energiemix

(djd). Mit integriertem Wasserwärmetauscher, Anbindung an den zentralen Pufferspeicher und möglicher Kombination mit einer solarthermischen Anlage auf dem Dach ist ein Kachelofen oder Heizkamin wie geschaffen für einen nachhaltigen Energiemix. So kann er zugleich Heißwasser für Heizung, Küche und Bad liefern und die zentrale Wärmeversorgung des ganzen Hauses unterstützen. In Zukunft wird unabhängige, kosten- und klimaschonende Heiztechnik eine immer wichtigere Rolle in der dezentralen Energieversorgung spielen. Informationen gibt es unter www.kachelofenwelt.de bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.

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