Privathaftpflichtversicherung: Wozu brauche ich die?

Die Privathaftpflichtversicherung sichert den privaten Versicherungsnehmer und seine Familie einschließlich eventueller Hausangestellter (letztere soweit für den Haushalt tätig) vor Forderungen Dritter im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen.

Hört sich toll an! Was bedeutet dass für mich?

Wer eine private Haftpflichtversicherung abschließt lebt unbeschwerter. Sollte es bei aller Vorsicht einmal ein Missgeschick passieren, und es erfolgt ein Schaden am Eigentum oder an der Gesundheit einer dritten Person. Schützt ein Privathaftpflichtschutz vor oft hohen Schadenersatzforderungen.

Eine Privathaftpflichtversicherung deckt typische Risiken des Alltags ab. Versichert sind insbesondere in beschränktem Umfang auch die Haftung aus Haus- und Wohnungsbesitz (einschließlich der Haftung aus Vermietung und anfallenden Baumaßnahmen), weiter die Haftung aus Sportausübung (Ausnahme: Jagd und bestimmte Wettkämpfe) und Tierhaltung (Ausnahme: Haltung von Hunden, Pferden, Rindern, Zug- und Reittieren; wilden Tieren; hier sollte eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden). Schäden an der Mietwohnung fallen unter den Versicherungsschutz, sofern es sich nicht um Glasschäden oder Schäden an (elektrischen) Einbauten handelt.


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Voraussetzung ist, dass der Schaden durch Fahrlässigkeit (auch grobe Fahrlässigkeit) entstanden ist. Ferner ist Voraussetzung, dass die Ansprüche im privaten Bereich entstanden sind, also weder einem beruflichen Tun noch einem vereinsmäßigen (Tätigkeit für den oder als Organ des Vereins) oder sonst (ehren-)amtlichen Risiko zuzuordnen sind. Hierfür tritt ggf. eine separate Vereins- oder Ehrenamtshaftpflichtversicherung (z. B. der Justizbehörden für ehrenamtliche Betreuer und Vormünder) ein. Auch nebenberufliche Tätigkeiten (z. B. entgeltliche Tagesbetreuung fremder Kinder) müssen eigens abgesichert werden, wenn mit diesen Tätigkeiten nachhaltig Gewinn erzielt werden soll.

Die Absicherung von Personen- und Sachschäden werden mit unterschiedlichen Deckungssummen am Markt angeboten. Teils werden sie pauschal für Personen- und Sachschäden, teils jeweils isoliert für Personen- oder Sachschäden angeboten.

zitiert aus Wikipedia

Haftpflichtversicherungsvergleich

So führt man den Zahnversicherung Vergleich richtig durch

Wer in letzter Zeit einmal einen Blick in den Leistungskatalog seiner Krankenkasse geworfen hat, der hat möglicherweise einen Schock bekommen: Aufgrund fehlendem Geldes kürzen viele gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen immer mehr. Der Grund dafür: In Deutschland gibt es immer weniger Beitragszahler und immer mehr ältere Menschen und Senioren, die zusätzlich noch eine steigende Lebenserwartung haben. Aus diesem Grund fehlt in den gesetzlichen Krankenkassen immer mehr Geld, das selbst über Zusatzbeiträge schwer einzunehmen ist.

Um diese fehlenden Leistungen zu ersetzen, gibt es deshalb seit einiger Zeit sogenannte Zusatzversicherungen(auch Krankenzusatzversicherungen genannt). Diese Zusatzversicherungen sollen genau da nachbessern, wo sich die gesetzlichen Krankenkassen seit einiger Zeit nicht mehr zuständig fühlen.

Eine der vielen Zusatzversicherungen, die erhältlich sind, ist die Zahnzusatzversicherung. Diese Versicherung, die auch Zahnversicherung genannt wird, ist insbesondere dann sinnvoll, wenn in der Familie bereits Fälle von Zahnerkrankungen bekannt sind. Wer eine Zahnversicherung abschließt, der muss später im Alter nicht selbst für die Kosten des Zahnersatz aufkommen.

Um aber die günstigste Zahnzusatzversicherung zu finden, sollte man einen Zahnversicherung Vergleich durchführen. Ein solcher Zahnversicherung Vergleich kann in der Regel schnell und kostenlos gemacht werden. Das Mittel der Wahl ist das Internet: Einfach in eine Suchmaschine die Wörter „Zahnversicherung Vergleich“ eintippen und schon sollte man eine passende Webseite finden.

Ein möglichst gutes Resultat lässt sich zusätzlich noch durch das Einbinden bzw. durch das Nutzen einer zweiten Vergleichswebseite erreichen. So stellt man sicher, dass man nicht die günstigste Versicherung übersieht. Zusätzlich erreicht man so einen besseren Zahnversicherung Vergleich.

Rürup, eine Möglichkeit zur Altersvorsorge

Wenn man die Situation auf den Finanzmärkten betrachtet, wird einem bewusst, dass es ständig schwieriger wird, eine Entscheidung bezüglich der Anlage des eigenen Gelds zu treffen. Auch Jürg Zeltner, CEO des Wealth Management der UBS sieht das so, er ist der Meinung, dass es sich auf den Finanzmärkten um eine fundamental veränderte Situation handelt und die Branche für lange Zeit mit schwierigen Märkten leben müssen wird. Ähnlich sieht es mit der Altersvorsorge aus. Auf welches Rentenkonzept kann man sich eigentlich verlassen? Neben der Riester Rente, die lange in aller Munde, sowie auch in der Kritik, war, gibt es eine weitere Form der Altersvorsorge, und zwar die Basisrente, die auch Rürup genannt wird.

Den Namen verlieh ihr der Ökonom Bert Rürup. Bei der Basisrente handelt es sich um einen kapitalgedeckten Rentenversicherungsvertrag. Dieser ist nicht umlagefinanziert und entspricht in Bezug auf Leistungskriterien und steuerlicher Behandlung der gesetzlichen Rente. Der Betrag, der vom Versicherten eingezahlt wird, kann nicht in einer Summe ausgezahlt werden. Ähnlich ist es auch bei der Riester Rente, wo nur eine Teilkapitalauszahlung von 30 % bei Rentenbeginn möglich ist. Bei der Rürup Rente gilt das Prinzip, dass der angesparte Betrag lebenslang verrentet werden muss.

Die Rürup Rente unterteilt sich in zwei Phasen. Zum einen die Anwartschaftsphase. Hierunter ist die Phase des Ansparens zu verstehen, bevor die Zeit der Rentenbeziehung beginnt und der Versicherte noch arbeitet. Danach tritt die Leistungsphase ein, wenn der Beziehende sich in Rente befindet und diese ausbezahlt bekommt. Besonders für Selbstständige mit relativ hoher Steuerbelastung ist die Rürup Rente eine geeignete Möglichkeit, da diese für sie besonders steuergünstig ausfällt und diese Zielgruppe beinahe keine Alternative zu ähnlich günstigen Konditionen mehr geboten bekommt. Doch auch Angestellte können von dieser Form der Altersvorsorge durchaus profitieren.

Die Rürup Rente besticht durch so manche Vorteile. So genießt sie staatliche Förderung, den Schutz vor Pfändung in der Ansparphase, die steuerliche Absetzung von einer eingeschlossenen Berufsunfähigkeitsversicherung und insgesamt flexible Sparmöglichkeiten. Die Liste der Nachteile kann sich jedoch auch sehen lassen. Der Rürup Rentner hat kein Kapitalwahlrecht, kann seinen Vertrag nicht beleihen, übertragen, verpfänden oder verschenken und des Weiteren droht ihm der Verfall des gesamten eingezahlten Kapitals, wenn er vor Rentenbeginn stirbt. Bleibt also weiterhin der Rat, Entscheidungen bezüglich der Altersvorsorge genau abzuwägen.

Autor: Bastian Weber

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Die Finanzierung einer Immobilie will dennoch gut überlegt und abgesichert sein

Kaum jemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik konnten sich Familien so billig wie heute den Traum vom eigenen Heim finanzieren: Die Baugeldzinsen befinden sich in der Nähe eines historischen Tiefstands. Auch Vater Staat, Länder und Gemeinden fördern Häuslebauer vor allem beim energieeffizienten Bauen nach Kräften. Angesichts solcher Bedingungen kommen selbst hartgesottene Mieter ins Grübeln. “Betongold” ist die vermeintlich inflationssicherste Geldanlage und zudem die beste Form der Altersvorsorge.

Keine überstürzten Entscheidungen treffen

Experten warnen trotz günstigen Baugelds dennoch vor überstürzten Entscheidungen, wichtig ist und bleibt eine solide Finanzierung. Jeder angehende Bauherr sollte gründlich prüfen und sich beraten lassen, welche Raten er monatlich verkraften kann. Denn auch in der Niedrigzinsphase gehen Häuslebauer und Immobilienkäufer große Risiken ein, im Normalfall verschulden sie sich über Jahre hinweg mit hohen Summen. Ein Risikofaktor ist beispielsweise die Anschlussfinanzierung: Niemand weiß, ob nach Ablauf der ersten Zinsbindung das Geld noch immer so billig sein wird.

Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen rät zudem dringend dazu, eine Immobilienfinanzierung gegen alle Eventualitäten abzusichern: “Die Finanzierung steht und fällt mit dem ausreichenden monatlichen Einkommen. Stirbt beispielsweise der Hauptverdiener, kommt das fremdfinanzierte Eigenheim oft unter den Hammer, die Familie ist mit den Verpflichtungen meist heillos überfordert.” Die Leistungen vom Staat, wie die Witwen- und Waisenrente, reichen in der Regel nicht aus, um den Lebensstandard zu halten, geschweige denn, um das Studium der Kinder oder eben die Hypothek für das Haus zu bezahlen.

Günstige Absicherung für der Fall der Fälle

Für den Fall der Fälle kann man sich günstig mit einer Risikolebensversicherung schützen. Dieter Sprott: “Die Beiträge sind deshalb so moderat, weil die vertraglich vereinbarte Summe nur ausgezahlt wird, wenn die versicherte Person stirbt. Ein Kapitalaufbau wie bei einer ‘normalen’ Lebensversicherung findet nicht statt.” Die Höhe des Beitrags richtet sich maßgeblich nach der Versicherungssumme, sie ist außerdem vom Alter der versicherten Person und der Vertragslaufzeit abhängig. Nichtraucher zahlen zudem einen niedrigeren Beitrag als Raucher. Dieter Sprott empfiehlt, das Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Versicherungssumme einzusetzen, wenn man kleine Kinder hat.

Baukredit-Risikoabsicherung
Jeder fünfte Bundesbürger stirbt, bevor er sein 65. Lebensjahr erreicht hat. Dieses Risiko wird von vielen Bundesbürgern einer Umfrage zufolge falsch eingeschätzt.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Umfrage: Risiko wird unterschätzt

Die Vorsorge für den Fall, dass der Hauptverdiener einer Familie stirbt, ist hierzulande immer noch unterentwickelt. Ein Hauptgrund dürfte sein, dass dieses Risiko von den meisten Bundesbürgern unterschätzt wird. Das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen. 64 Prozent der Befragten glaubten, dass maximal 15 Prozent der Deutschen ihr 65. Lebensjahr nicht erleben. Tatsächlich stirbt aber jeder fünfte Bundesbürger, bevor er dieses Alter erreicht hat.

Immobilienfinanzierung Risikoabsicherung

Ein sicheres Fundament fürs Haus

Jede Immobilienfinanzierung sollte auf festen Beinen stehen

(djd). Jede Immobilie muss auf ein sicheres Fundament gestellt werden – das gilt nicht nur für den Hausbau, sondern auch für die Finanzierung. Zunächst muss klar sein, wie groß der individuelle Spielraum dafür überhaupt ist. Eine erste Orientierung gibt die bisherige Kaltmiete. Wer sie aus seinem Einkommen bequem stemmen kann, wird diesen Betrag auch als Darlehensrate bedienen können. Wirkliche Gewissheit bringt aber nur ein Kassensturz, bei dem sämtliche Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum gegenübergestellt werden.

Schutz für den Fall der Fälle

Aber auch wenn die Finanzierung “passt”, gehen Häuslebauer große Risiken ein. Im Normalfall verschulden sie sich über Jahre hinweg mit hohen Summen. Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen: “Die Finanzierung steht und fällt mit dem ausreichenden monatlichen Einkommen. Stirbt der Hauptverdiener, kommt das fremdfinanzierte Eigenheim oft unter den Hammer, die Familie ist mit den Verpflichtungen meist heillos überfordert.”

risikoversicherung-immobilienfinanzierung

Es gibt kaum eine Policenart, bei der die Preisunterschiede
so groß sind wie bei der Risikolebensversicherung – trotz vergleichbarer Leistungen.


“Finanztest” ermittelte jetzt die günstigsten Angebote.

Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Über eine Risikolebensversicherung lässt sich der Schutz für den Fall der Fälle für sehr wenig Geld erzielen. Dieter Sprott: “Die Versicherungssumme und die Laufzeit können hier individuell festgelegt werden. Der Todesfallschutz sollte mindestens so hoch sein, dass der überlebende Partner die Immobilienbelastung tragen kann.”

“Finanztest” ermittelt große Preisunterschiede

Für die Auswahl der Police ist der Preis das wichtigste Kriterium. Die Leistungen der verschiedenen Anbieter sind nämlich im Wesentlichen gleich. “Finanztest” (Heft 4/2010) hat die Tarife von 46 Versicherern in verschiedenen Kategorien verglichen. Zu den günstigsten Anbietern in allen Nichtrauchertarifen gehören die Ergo Direkt Versicherungen (vormals KarstadtQuelle Versicherungen), in drei der sechs Kategorien wurde die Gesellschaft aus Fürth Testsieger. So zahlt ein 34-jähriger Mann hier für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro nur 223 Euro im Jahr (Laufzeit: 31 Jahre). Beim teuersten Anbieter im Test muss der 34-jährige Nichtraucher mit 554 Euro weit mehr als das Doppelte aufbringen.

Kein Zuschlag für Fallschirmspringer

Kunden mit riskanten Hobbys – wie etwa das Fallschirmspringen – müssen bei vielen Versicherern teilweise deutliche Zuschläge beim Abschluss einer Risikolebensversicherung zahlen. Auch das ergab der Tarifvergleich von “Finanztest” (Heft 04/2010). Keinen Zuschlag beispielsweise für Fallschirmspringer erheben dagegen die Ergo Direkt Versicherungen. Dort zahlt ein 34-jähriger, nichtrauchender Fallschirmsportler für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro bei einer Laufzeit von 31 Jahren mit 223 Euro dieselbe Jahresprämie wie der Kunde ohne dieses Hobby.

Neue Suchbegriffe:

  • Ergo Baufinanzierung

Die private Krankenversicherung lohnt sich für viele

Die Konditionen für Private Krankenversicherungen sind oftmals deutlich besser als die für die gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen. Viele Selbständige, Großverdiener, Beamte und andere die in diesen “Genuss” kommen können freut dies natürlich. Doch wie kommt dieser Vorteil bei den Beiträgen überhaupt zustande?

Bei der privaten Krankenversicherung versichert ein Kunde nicht das “Risiko der Allgemeinheit”, sondern vornehmlich sein eigenes. Ist man nun jung und gesund, kann dies mitunter dazu führen dass die monatlichen Beiträge nur einen Bruchteil von denen betragen, die man bei einer gesetzlichen Krankenversicherung zu zahlen hätte. Vor allem junge Selbständige, etc. nehmen daher die private Krankenversicherung ganz besonders in ihren Fokus.

Aber auch unter den verschiedenen Anbietern von privaten Krankenversicherungen gibt es teils ganz erhebliche Unterschiede: So gibt es hier Preisspannen, von ca. 60 Euro im Monat, bis hin zu mehreren hundert Euro. Somit sollte man stets ganz genau vergleichen, bevor man sich für oder gegen eine bestimmte Krankenversicherung entscheidet. Natürlich sollte man aber auch die Leistungen mit berücksichtigen, die einem geboten werden und nicht nur den Preis für die Versicherung.

Je nachdem worauf man als Patient wert legt, sollte man bei einem Versicherungsvergleich die Prioritäten daher anders setzen. Einige Verbraucher wählen jedoch auch ganz bewusst das Minimalprinzip. Hierbei kann es sogar vorkommen, dass man Teile seiner Beiträge zurück erhält, wenn man bestimmte Versicherungsleistungen in einem bestimmten Zeitraum nicht in Anspruch genommen hat. Viele Preismodelle sind hierbei möglich!

Schon einmal über eine Sterbegeldversicherung nachgedacht?

Wie schnell kann es passieren, dass das Schicksal zuschlägt und man verliert einen geliebten Menschen. Viele haben ganz besondere Wünsche und Vorstellungen, wie die eigene Beerdigung ablaufen soll. Deshalb schließen die Meisten mittlerweile eine Sterbegeldversicherung ab. Mit der Sterbegeldversicherung kann man dafür sorgen, dass die finanziellen Mittel vorhanden sind, um die eigene Beerdigung wirklich so stattfinden lassen zu können, wie man es sich zu Lebzeiten wünscht. Aus diesem Grund lohnt sich der Sterbegeldversicherung Vergleich.

Es gibt so viele Anbieter, die sehr verschiedene Versicherungsmodelle anbieten. Aus diesem Grund lohnt sich der Sterbegeldversicherung Vergleich in jedem Fall. Zu Lebzeiten sollte man eine Privatrechtsschutzversicherung abschließen. Diese hilft im Fall von rechtlichen Problemen im privaten Bereich. Wie schnell kann es passieren, dass man mit den Nachbarn, Verwandten und sogar mit Freunden in Streit gerät. Manchmal kann dieser Streit so sehr ausarten, dass man sich eines Tages vor dem Gericht wiedertrifft. Da ist es ratsam, sich einen guten Rechtsanwalt zu nehmen, der sich besonnen um die gesamten Streitpunkte kümmert. Manche Rechtsanwälte versuchen sogar, bevor solch ein Fall vor Gericht verhandelt werden muss, diese zuvor zu klären und aus dem Weg zu räumen.

Wer eine Privatrechtsschutzversicherung hat, der muss sich keine Sorgen um die Kosten für den Anwalt machen, denn dafür kommt die Versicherung auf. Natürlich kann man sich beim Abschluss eines Vertrages darauf festlegen, ob man sich an den Kosten beteiligen möchte oder nicht. Natürlich sollte man sich frühzeitig um einen Rechtsschutz kümmern, denn viele Versicherungen greifen erst, nachdem man mindestens drei bis sechs Monate den Vertrag abgeschlossen hat.

Tierhalterhaftpflicht-Versicherung

Tierhalterhaftpflicht ist wichtig für Besitzer von Hunden und Pferden

Wenn Ihr Hund einen Spaziergänger anfällt, kann es teuer werden. Die normale Haftpflicht kommt für den Schaden nicht auf. Sie brauchen eine Tierhalterhaftpflicht. Vergleichen Sie hier die besten Angebote!

Die private Haftpflichtversicherung gilt nur für kleine, gezähmte Tiere. Besitzer von Hunden, Pferden und anderen großen Tieren sollten eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen. In Berlin und Hamburg ist sie für Hunde sogar vorgeschrieben.

Doch auch in anderen Regionen sollte auf die Tierhalterhaftpflicht nicht verzichtet werden. Denn so mancher Hund oder manches Pferd hat schon einen kapitalen Schaden verursacht. Das kann bis in den Millionenbereich gehen. Achten Sie daher auf eine hohe Deckungssumme bei der Tierhalterhaftpflicht.

Wie viel Sie für Ihre Tierversicherung bezahlen, hängt auch von Ihrem Tier ab. Kampfhunde sind generell teurer und werden teilweise gar nicht versichert. Bestimmte Personengruppen können dagegen Rabatte erhalten, zum Beispiel ältere Menschen mit viel Erfahrung im Umgang mit Tieren.

Wer eine Tierhalterhaftpflicht abschließt, sollte auf Vertragsklauseln zu Pflichtverletzungen achten. Manche Versicherer schließen ihre Leistung aus, wenn der Besitzer seine Pflichten vernachlässigt, zum Beispiel wenn er den Leinenzwang ignoriert. Damit Sie auch im Fall der Fälle abgesichert sind, sollten solche Formulierungen nicht im Vertrag stehen.

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Gebäudeversicherung schützt vor Sturm, Wasser und Feuer

Wichtig für Hausbesitzer ist eine Gebäudeversicherung. Sie schützt vor Schäden an Ihrem Haus und auf Ihrem Grundstück. Riskieren Sie Ihren wertvollen Besitz nicht – finden Sie hier die richtige Gebäudeversicherung!

Ein brennender Dachstuhl, Hagel- und Sturmschäden oder eine Überschwemmung durch ein geplatztes Rohr können teure Reparaturen nach sich ziehen. Die Gebäudeversicherung schützt. Auf Wunsch können auch weitere Risiken abgesichert werden – zum Beispiel durch elektrische Schäden oder Reparaturen an der Heizungsanlage.

Da Häuser wenigstens mehrere Jahrzehnte stehen, müssen Gebäudeversicherungen ständig angepasst werden. Das passiert automatisch und sorgt dafür, dass im Fall eines Totalverlustes genug Geld für einen Neubau zur Verfügung steht. Umgekehrt bedeutet das natürlich, dass die Prämien im Laufe der Zeit steigen.

Die Höhe der Versicherung bemisst sich nicht nur nach dem Wert des Gebäudes, sondern auch nach dem Standort. So kostet zum Beispiel die Gebäudeversicherung gegen Überschwemmungen überall dort viel, wo Flüsse häufiger über die Ufer treten.


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Hausratversicherung

Hausratversicherung: Rundum-Schutz für die eigenen vier Wände

Die Hausratversicherung bietet mehr als nur finanziellen Ausgleich bei Diebstahl. Sie greift bei vielen Schäden, die in den eigenen vier Wänden geschehen können. Finden Sie hier die besten Angebote!

Durch Diebstahl, Wasserschäden oder Feuer können erhebliche Schäden in Ihrem Haushalt entstehen. Die Hausratversicherung springt im Ernstfall ein. Ist nach einem Wasserschaden ein neuer Teppich nötig, zahlt sie. Und wenn Langfinger die neue Sofagarnitur samt Plasmafernseher einpacken, erhalten Sie von der Hausratversicherung Geld für die Neuanschaffung.

Wichtig ist es, auf die korrekte Versicherungssumme zu achten. Sonst droht Unterversicherung. Das heißt, dass Sie Ihre Einrichtung nur teilweise versichert haben. Dementsprechend würde die Hausratversicherung jeden Gegenstand auch nur zu diesem Anteil ersetzen. Achten Sie also auf die richtige Deckungssumme. Als Richtwert gelten 600 bis 800 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Ein kritisches Thema bei Hausratversicherungen sind Fahrräder. Normalerweise sind Fahrräder nur dann mitversichert, wenn sie in verschlossenen Räumen stehen. Manche Versicherungen erlauben auch, Räder draußen abzustellen. Der Schutz gilt dann aber nicht immer – zum Beispiel nicht nachts. Ein kompletter Schutz für Ihr Fahrrad macht die Hausratversicherung teurer.


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