Immobilien bewerten leicht gemacht.
4. September 2007 | Von Optimal - Finanzen | Kategorie: Immobilien
Köln -- 20.08.2007:/* Der Ratgeber "Immobilien bewerten leicht gemacht"
hilft bei der heikelsten Immobilienfrage -- der Bewertung. Mit diesen
Ratgeber können sich Verbraucher anhand anschaulicher Beispiele und
Checklisten ein eigens Bild einer Immobilie machen auch ohne
Vorkenntnisse. Der Journalist Jörg Stroisch hat ihn verfasst.*
Für viele Deutsche ist das Eigenheim noch immer das wichtigste
Statussymbol. Wer eine Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennt, der kann
sich sehen lassen. Außerdem ist eine eigene Immobilie auch eine gute
Altersvorsorge. Doch Immobilienkäufer sollten vorsichtig sein, denn
nicht alles, was verlockend aussieht, zahlt sich später wirklich aus.
Gerade wenn man als Laie den Markt in Angriff nimmt, sollte man sich
genau über mögliche Mängel informieren, mit denen eine Immobilie
behaftet sein kann. Deshalb verfasste der Journalist und
Immobilienexperte Jörg Stroisch den neue Haufe-Ratgeber "Immobilien
bewerten leicht gemacht" (Bestellinfos). Dort finden zukünftige
Immobilienkäufer Hilfe zur Immobilienbewertung anhand von Rechts- und
Kostenchecks, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und einer begleitenden CD-Rom.
*Den Blick fürs Detail schärfen*
Egal ob Wohnung oder Einfamilienhaus: Erst die Lage gibt einer Immobilie
ihren entscheidenden Wert. Doch, was geschieht mit der Lage, wenn die
Kommune einen Ausbau der Verkehrsanbindung plant? "Wenn Unklarheit über
Verkehrswert oder Wertentwicklung einer Immobilie besteht, sollte der
Kaufinteressent ein professionelles Gutachten beauftragen", rät Autor
und Immobilienexperte Jörg Stroisch. Die größten Zweifel bestehen in der
Regel bei der Qualität der Bausubstanz. So kann bröckelnder Putz auf
einen feuchten Keller hinweisen, oder ein frisch gestrichenes Gebälk
über den maroden Zustand des Daches hinwegtäuschen. Damit der
Auftraggeber das entsprechende Gutachten richtig interpretieren kann,
erklärt der Haufe-Ratgeber anhand von Fallbeispielen alle wichtigen
Rechtsbegriffe und liefert zahlreiche Kalkulationsbeispiele zur
Abschätzung der entstehenden Sanierungskosten.
*Neues Bewertungskriterium: Der Energiepass fürs Haus*
Eine neue Dynamik bringt der Gebäude-Energiepass in den Immobilienmarkt,
der ab 2008 verpflichtend eingeführt wird. Ab dann gelten verschärfte
Auflagen, was Hausbesitzer binnen fester Fristen tun müssen, um die
Energie im Haus effizient zu nutzen. "Eine energetische Sanierung
steigert in jedem Fall den Wert einer Immobilie", betont Stroisch. In
welchem Umfang dieser Wertgewinn bei Wohnungen, Ein- und
Mehrfamilienhäusern zu Buche schlägt, erläutert der Haufe-Ratgeber mit
vielen Beispielen und liefert eine Schritt-für-Schritt-Planung für die
Sanierung. Ein besonderer Anreiz für Käufer von Altbauten: Die
Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet derzeit attraktive Finanzprogramme
für die energetische Sanierung von Immobilien. Der Heizverbrauch sinkt
danach in der Regel deutlich, sodass sich die Kosten für die Sanierung
mitunter umlegen lassen, ohne dass die Bruttomiete für den Mieter steigt.
Immobilien bewerten leicht gemacht.