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Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagstrategie

26. August 2015 | Von | Kategorie: Wirtschaftskommentare




Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagstrategie

Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagstrategie

Jedes Kapitel dieser neu aufgelegten Fassung wird durch aktuelle Kommentare von Jason Zweig ergänzt und erweitert. Eine Vielzahl an Fußnoten erklärt und veranschaulicht den noch heute gültigen Text. Seit Erscheinen der Erstausgabe 1949 ist Benjamin Grahams Buch der meistgeschätzte Wegweiser, wenn es um Investments geht. Der Grund dafür ist seine zeitlose Philosophie der Anlage in Wachstumswerte, die Anlegern dabei hilft, mögliche Stolpersteine zu erkennen und langfristige Erfolgsstrategi







Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagstrategie

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3 Kommentare
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  1. 94 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    DAS Standard Werk zum Thema Value Investment, 21. Oktober 2003
    Rezension bezieht sich auf: Intelligent Investieren (Gebundene Ausgabe)
    Benjamin Graham gilt als Vater des „Value Investing“. Der erfolgreichste Investor des 20. Jahrhunderts, Warren Buffet, lernte von ihm das Handwerkszeug und richtete seine Anlagestrategien nach seinen Ideen aus. Graham vertritt die Meinung, daß Investitionsentscheidungen grundsätzlich nicht sehr kompliziert sind. Jedermann kann sich die notwendigen Informationen aus publizierten Unternehmensdaten einfach beschaffen und auch interpretieren. Den Kardinalfehler den seiner Meinung nach viele Anleger begehen ist es zu spekulieren anstatt zu investieren. Er versteht darunter:
    Investition: Entscheidungen, die auf fundierter Analyse basieren und Sicherheit des eingesetzten Kapitals sowie eine angemessene Rendite versprechen.
    Spekulation: Das Gegenteil davon, nämlich Anlageentscheidungen, die meist auf vergangenen Entwicklungen und Gerüchten basieren oder dem Trend hinterherlaufen sowie auf Sicherheit keine Rücksicht nehmen.
    Im Buch beschreibt der Autor sehr detailliert welche Kriterien er bei der Auswahl von Wertpapieren anlegt. Seine grundsätzliche Idee ist es, nur „billige“ Aktien zu kaufen. Das hört sich nach einer sehr simplen Idee an und ist doch auch sehr einleuchtend – warum sollte man darüber ein Buch lesen müssen? Ganz einfach deshalb, da die meisten Anleger sich nicht an diesen Grundsatz halten, sehr oft riskante und spekulative Papieren kaufen und damit auf die Nase fallen. Graham stellt die Hypothese auf, dass der durchschnittliche Anleger aus Gerüchten oder verhergesagten Ereignissen keinen Vorteil ziehen kann, da diese Information auch anderen Marktteilnehmern bekannt und die Effekte meist schon in den Kursen reflektiert sind wenn die Information bekannt wird. Kein gutes Haar läßt Graham in diesem Zusammenhang an Aktienanalysten, die seiner Meinung nach immer nur dem Trend hinterherlaufen anstatt die einfachsten Rentabilitäts Kennziffern eines Unternehmens zu berechnen. Die wichtigste Grundlage einer Investitionsentscheidung ist für ihn der Wert des Unternehmens in Relation zu seinem Preis. Ausführlich wird erläutert wie der Leser erkennt, ob ein Unternehmen billig ist oder nicht und welche Fallstricke es dabei zu vermeiden gilt. Weitere Kapitel behandeln die Idee der Portfolio Strategie sowie die Bewertung und Auswahl von Anleihen.
    Die erste Version des „Intelligent Investors“ ist bereits im Jahr 1949 erschienen. Es ist also kein modernes Buch und dennoch wirken viele der aufgestellten Thesen geradezu visionär. Seine Beschreibung einer Spekulationsblase liest sich wie eine Zusammenfassung der Jahre des New Economy Booms, nur wurde sie bereits Jahrzehnte vorher geschrieben. Die Argumentation ist schlüssig und mit zahlreichen Beispielen untermauert. Sehr interessant ist beispielsweise der historische Verlauf der Wall Street während des letzten Jahrhunderts, anhand dessen klar zu sehen ist, daß sich die zyklischen Bewegungen der Aktienbörsen regelmäßig wiederholen und Grahams Thesen auch heute keineswegs an Bedeutung verloren haben. Warren Buffet, der sich auch heute noch am Value Investing Ansatz orientiert wurde damit zum zweitreichsten Mann der USA. Das Buch ist leicht verständlich und der Börsencrash geschädigte Leser fragt sich warum in aller Welt er es nicht 3 Jahre früher gelesen hat.
    Ein Standardwerk für jeden Aktienbesitzer das hilft teure Fehler an der Börse zu vermeiden. Uneingeschränkt empfehlenswert.

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  2. 26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Klassiker der Börsenliteratur, 12. Januar 2006
    Von 
    Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      
    (HALL OF FAME REZENSENT)
      
    (REAL NAME)
      

    Um die Grundregeln der Geldanlage und des Investorenverhaltens geht es in diesem Buch. Der Laie bekommt in verständlicher Form und mit Hilfe von Beispielen, Tabellen und Übersichten erklärt, wie er sein Geld am besten vermehrt. Wichtig ist dem Autor der Blick zurück in die Vergangenheit, denn aus Fehlern kann man immer lernen – auch wenn man sie nicht selbst gemacht hat. Das Grundlagenwerk von Benjamin Graham, dem Guru konservativer Anlagestrategien, das bereits 1949 zum ersten Mal erschien und das Graham in den 70ern letztmalig aktualisiert hat, wurde vom renommierten Finanzkolumnisten Jason Zweig Kapitel für Kapitel mit aktuellen Kommentaren versehen. Zwischen den alten und neuen Texten zu allen Fragen rund um Investition, defensive und aggressive Strategien, Bären und Bullen entsteht eine besondere Spannung. Das macht das Buch zu einer wahren Perle im Meer der Investmentliteratur. Wir empfehlen das Buch allen Privatanlegern als Pflichtlektüre. Sie werden darin vielleicht wenig bahnbrechend Neues erfahren, aber es kann ja auch eine beruhigende Erkenntnis sein, dass viele Dinge auf dem scheinbar so bewegten Investmentmarkt auch nach Jahrzehnten noch ihre Gültigkeit haben.

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  3. 64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    schlechte Übersetzung, 25. August 2009
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    „The Intelligent Investor“ ist sicher ein ausgezeichnetes Werk und war als populärwissenschaftliches Werk über die von Ben Graham entwickelte Anlagestrategie gedacht. Aber diese Übersetzung ist einfach schlecht. Man hat das Gefühl, dass der Übersetzter keine Ahnung vom Fachgebiet hat und sich auch nicht die Mühe gemacht hat wirklich über den Sinn der Kapitel nachzudenken. Zum Besispiel verwendet er den Begriff des „Anlagevermögens“ und meint damit das Vermögen des Anlegers. Jeder der mal Buchhaltung gelernt hat kennt diesen Begriff aus der Bilanz, wo er etwas gänzlich anderes bezeichnet. Das wirkt verwirrend und ist ein sinnbildliches Beispiel. Bei vielen anderen Sätzen erschließt sich mir der Sinn überhaupt nicht.
    Wer sich also für dieses Buch interessiert, sollte es in der Originalsprache lesen. Das große Lob von Warren Buffet, dem erfolgreichsten aller Investoren, kann schließlich nicht unbegründet sein.

    Uneingeschränkte Empfehlung für das Original, aber Finger weg von der deutschen Übersetzung!!!!

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