Selbstverschuldeter Autounfall – Auto kaputt – was nun?

7. November 2009 | Von Optimal - Finanzen | Kategorie: Kredit
Wenn man einen Verkehrsunfall hat, dann muss nicht immer nur der andere Fahrer schuld sein. Genauso gut kann man selbst in einer unaufmerksamen Sekunde einen Autounfall hervorrufen. Sofern man nicht gerade eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat, zahlt die Haft- bzw. Teilkaskoversicherung lediglich die Schäden am gegnerischen Fahrzeug sowie alle „Nebenkosten“, wie beispielsweise Rechtsanwaltsgebühren, Nutzungsausfallschäden etc. Die Schäden am eigenen Fahrzeug jedoch müssen von einem selbst getragen werden. Soweit so gut – aber was ist, wenn das Fahrzeug einen Totalschaden erlitten hat und gar nicht mehr fahrbereit ist? Im Grunde hilft dann nur noch das Verschrotten, aber dann steht man ohne Auto da!?! Gut, ohnehin kann man dieses Fahrzeug nicht mehr fahren, so dass man sich also schnellstens nach einem neuen Auto umschauen muss. Problem nur, dass man nicht so viel Bargeld besitzt, um sich mal eben einen Neuwagen leisten zu können, auch für einen gebrauchten guten Wagen reichen die Ersparnisse oftmals nicht aus (in der heutigen Zeit kann man gar keine großen Ersparnisse mehr aufbauen). Bleibt einem also nur ein Kredit, um sich diesen fehlenden Gegenstand im Alltagsleben zu ersetzen. Könnte man aufs Auto verzichten, nur um einem Autokredit fernzubleiben, würde man dies sicherlich machen. Man kann allerdings nicht darauf verzichten, weil beispielsweise der Job in einer anderen Stadt liegt und vorher die Kinder noch zur Schule gefahren werden müssen etc. pp. Bleibt einem also nur die Suche nach einem Autokredit, der günstige Konditionen aufweist, angefangen bei den Zinsen und endend bei der monatlichen Ratenhöhe, mithin Laufzeit. Aber mal ehrlich, bei den zahlreichen Angeboten auf dem Kreditmarkt heutzutage dürfte dies wohl das kleinste Problem darstellen.

Verantwortlich für diesen Beitrag: Torsten Maue
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