Wohnen im Wandel der Zeiten

Erlebnistour: Von der steinzeitlichen Höhle zum modernen Winkelbungalow

(djd). In Familien, die ein Eigenheim bauen wollen, gewinnt das Thema “Wohnen” ein besonderes Gewicht. Manch ein Häuslebauer möchte den Wohnwünschen seiner Familie ganz genau auf den Grund gehen und begibt sich sogar auf eine historische Spurensuche. In der “World of Living” im baden-württembergischen Rheinau-Linx ist eine Reise durch das “Universum der Zeit” in rund 40 Minuten möglich. Steinzeithöhlen, das alte Ägypten, das Mittelalter und die Zukunft laden künftige Hausbesitzer zu ungewohnten Wohnerlebnissen ein. Die Erlebnistour beginnt in einer düsteren Höhle, die den Steinzeitmenschen zwar Schutz gewährte, in der heute aber niemand leben möchte. Kaiser Neros Gemächer im alten Rom oder mittelalterliche Ritterburgen sind da schon wesentlich wohnlicher.

Klare Architektur und moderner Wohnkomfort

Was Wohnlichkeit in der Gegenwart bedeutet, zeigt der Fertighaushersteller WeberHaus gleich daneben an modernen Objekten. Unter den Ausstellungshäusern ist beispielsweise ein moderner Winkelbungalow mit Flachdach, der das Wohnkonzept “ebenLeben” präsentiert. Eine klare Architektur vereint sich mit hohem ästhetischen Anspruch auf einer Ebene zu modernem Wohnkomfort. Ganz anders strukturiert, aber dennoch behaglich zeigt sich ein Stadthaus mit zwei Vollgeschossen und ebenfalls einem Flachdach. Das Haus setzt mit städtischer Architektur neue Trends und überzeugt durch ein innovatives Grundrisskonzept sowie mit effizienter Haus- und Heiztechnik. Mehr Informationen gibt es auf www.world-of-living.de.

Der moderne Bungalow mit Flachdach begeistert mit klarer Architektur und modernem Wohnkomfort. Foto: djd/WeberHaus.de
Der moderne Bungalow mit Flachdach begeistert mit klarer Architektur und modernem Wohnkomfort.
Foto: djd/WeberHaus.de

Von der Heizung bis zur Fliese

Ein Anziehungspunkt ist auch die “Halle der Kreation”, in der sich Bauherren auf über 3.500 Quadratmetern die Ausstattung ihres Hauses aussuchen können: Bodenbeläge, Badfliesen und Treppengeländer gibt es hier zu sehen. Außerdem werden die Besucher rund um die Themen Heiztechnik und die Einbindung von Photovoltaik- und Solaranlagen beraten. Küchenträume für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel werden im “Modernen Küchenstudio” gezeigt: Die Markenküchen kann man sich auch anschauen, wenn man kein neues Haus bauen will.

Das Freibad im eigenen Garten

(djd). In der “World of Living” in Rheinau-Linx sind auch vier attraktive Außenpools sowie ein Poolhaus mit Sauna zu sehen. Das ist für die vielen Häuslebauer, deren Herzenswunsch ein “Freibad im Garten” ist, eine gute Gelegenheit für einen umfangreichen Überblick über klassische Pools, Naturpools und Schwimmteiche. Dieser Teil der Ausstellung bietet ein Rundumangebot: Vom Becken über die Filtertechnik bis hin zu den Duschen und der Beleuchtung kann man sich über alle Facetten des eigenen Schwimmbads etwa bei Poolsplace informieren. Mehr Informationen gibt es unter www.world-of-living.de.

Immobilienkredit: So wird das Eigenheim keine Last

Immobilienkredit: So wird das Eigenheim keine Last
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Immobilienkredit: Widerrufs-Joker – zinsgünstige Anschlussfinanzierungen
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Finanzen: Immobilienkredit tilgen – So wird das Eigenheim keine Last
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Immobilienkredit

Fernsteuerung fürs Eigenheim

Per Internetverbindung das Haus weltweit fest im Griff

(djd). Im World Wide Web pflegen wir Kontakte, shoppen und arbeiten und verschaffen uns Informationen zu so gut wie allen Lebensbereichen in Echtzeit. Mit einer neuen Onlinesteuerung wird jetzt auch das eigene Zuhause internetfähig. Automatische Rollläden und Markisen, Dachfenster und Haustüren lassen sich über PC, Notebook, Tablet-PC oder Smartphone steuern und überwachen – egal, in welchem Teil der Welt sich der Hausbesitzer gerade befindet. Was man dafür braucht: einen normalen Internetanschluss im Haus, dazu beispielsweise die Tahoma-Box des Herstellers Somfy, die an den vorhandenen Router angeschlossen wird, und Antriebe, die auf der Basis des Funkstandards io-homecontrol funktionieren. So wird die Fernsteuerung fürs Eigenheim Wirklichkeit.


Mehr Sicherheit fürs Haus – egal, wo man gerade ist

So kann man beispielsweise vom Büro aus die Rollläden vor einem gekippten Fenster herunterlassen, wenn der Wetterbericht im Radio kurzfristig vor einem heraufziehenden Unwetter warnt. Vor der Rückkehr aus dem Urlaub öffnen sich per Online-Fernsteuerung die Dachfenster, so dass die stehende Luft entweichen kann und die Heimkehrenden bei der Ankunft von frisch gelüfteten Räumen empfangen werden. Wenn man sich während einer längeren Abwesenheit nicht mehr sicher ist, ob die Haustür abgeschlossen ist – das System weiß es und verriegelt im Zweifelsfall den Eingang. Und eine spontane Verlängerung des Wochenendausflugs über Nacht in einem romantischen Hotel ist kein Problem mehr, denn per Onlinesteuerung lassen sich alle Rollläden sicher schließen.

Besonders komfortabel für die Steuerung übers Internet sind Smartphones und Tablet-PCs. 19,5 Millionen Exemplare der mobilen Kommunikatoren gab es bereits 2010, und 2012 sollen es fünf Mal so viele werden. Für beste Anschlussmöglichkeiten ist also gesorgt.

Mit wenigen Mausklicks zur onlinebasierten Haussteuerung

Fernsteuerung-fürs-Eigenheim
Über PC, Tablet-PC oder Smartphone kann man Markisen, Rollläden und mehr übers Internet steuern und überwachen. Foto: djd/somfy

Um die Fernüberwachung und -steuerung der einzelnen Anwendungen im Haus zu aktivieren, geht man nach der Installation der Tahoma-Box auf die Internetseite www.somfy-tahoma.de. Auf der Website finden Interessierte alle Informationen zu der neu entwickelten Online-Haussteuerung. Die Anmeldung zur Nutzung erfolgt ebenfalls über diese Plattform. Für die Aktivierung stehen zwei Bezahlmodelle zur Verfügung: entweder über eine einmalige Zahlung von 299 Euro oder über eine monatliche Nutzungsgebühr von 5,90 Euro. Nach erfolgreicher Anmeldung kann der Benutzer alle an das System angebundenen Funkprodukte über die Internetseite steuern, die dafür eine leicht verständliche und nutzerfreundliche Oberfläche anbietet.

Benutzerfreundliche Technik macht Anpassungen einfach

Zunächst baut man am Bildschirm die Grundaufteilung des Hauses nach. Mit wenigen Mausklicks werden dann die gewünschten Anwendungen den Zimmern und Etagen zugeordnet und mit eigenen Bezeichnungen versehen. Nachträgliche Veränderungen kann der Nutzer jederzeit selbst im System vornehmen. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Technologien, bei denen oft nur ein Administrator das Recht hat, Veränderungen einzuprogrammieren oder Updates vorzunehmen. Das neue System integriert neue Entwicklungen und aktuelle Anwendungsprofile automatisch, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Unter www.somfy-tahoma.de oder unter www.somfy.de/io-homecontrol gibt es alle weiteren Informationen.

Infokasten:
Praktische Apps für iPhone und iPad

Für die vielgenutzten und beliebten Apple-Trendprodukte iPhone und iPad stehen bereits passende Apps zur Verfügung. Sie sind im App-Store unter www.apple.com erhältlich und schnell und einfach zu installieren. Die Bedienung ist so selbsterklärend und intuitiv, wie man es von den Apple-Geräten gewohnt ist. Auf diese Weise kann der Nutzer von jedem Ort der Welt aus noch einfacher auf Tahoma zugreifen und den Zustand seiner Haustechnikprodukte abfragen und verändern.

Nie mehr das Bügeleisen vergessen

Es ist der Klassiker bei der Fahrt in den Urlaub: Spätestens beim ersten Tankstopp auf der Fahrt gen Süden stellt man sich die bange Frage, ob man das Bügeleisen auch wirklich ausgestellt hat. Mit der Tahoma-Hausfernsteuerung hat das Bangen ein Ende. Mit sogenannten Plug-Receivern – das sind per Funk ein- und ausschaltbare Zwischenstecker – lassen sich auch Haushaltsgeräte, Beleuchtungen und Unterhaltungselektronik übers Internet überwachen und steuern. So kann man im Falle eines Falles das Bügeleisen einfach per Mausklick oder Touchscreen vom Stromnetz trennen – egal, wo man sich gerade befindet.

Rente aus Stein

Rente aus Stein als zusätzliche Altersvorsorge

Umfrage: Mietfreies Wohnen im Alter als Hauptgrund für Immobilienbesitz

(djd). Die derzeit noch immer niedrigen Zinsen sind für Sparer wenig erquicklich. Mit Geldanlagen wie dem Sparbuch oder Festgeld lässt sich derzeit kaum etwas verdienen. Die meisten Bundesbürger wären schon froh, wenn die Zinsen zumindest die Inflationsrate ausgleichen würden. Immer mehr Menschen erwägen deshalb, den Spieß einfach umzudrehen und das günstige Finanzierungsniveau für den Sprung in die eigenen vier Wände zu nutzen. Wer jetzt Schulden macht, um eine Immobilie zu erwerben, nutzt die attraktiven Konditionen – und kann im Alter mietfrei wohnen. Zudem ist die eigene Immobilie eine der sichersten Kapitalanlagen überhaupt. Wohneigentum finden 81 Prozent der Deutschen attraktiv, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.000 Bundesbürgern, die vom Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Allianz Deutschland AG durchgeführt wurde.

Jeder Dritte träumt vom Eigenheim

Rente aus Stein
Auf Geld vom Staat sollte bei der Eigenheimfinanzierung niemand verzichten. Denn: Wer seine eigenen vier Wände finanziert und die staatliche Wohn-Riester-Förderung nicht nutzt, der verschenkt bares Geld. Foto: djd/Fotolia.de/pictonaut

Den Wunsch nach einer eigenen Immobilie haben sich 44 Prozent der Befragten bereits erfüllt und sind damit stolze Besitzer eines Eigenheims. 21 Prozent haben schon über den Kauf einer Wohnimmobilie nachgedacht, konnten sich bisher aber noch nicht zum Kauf entschließen. 17 Prozent sind Eigenheimplaner und hegen konkrete Anschaffungspläne für die nächsten fünf Jahre. Somit träumt derzeit mehr als jeder dritte Deutsche von den eigenen vier Wänden. Nur für 15 Prozent der Befragten kommt eine eigene Immobilie überhaupt nicht infrage.

Jüngere wünschen sich Unabhängigkeit

Mietfreies Wohnen im Alter – das ist laut Forsa-Studie für die 26- bis 50-jährigen Eigenheimplaner der Hauptgrund, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bei den 26- bis 35-Jährigen nannten 41 Prozent der künftigen Eigenheimbesitzer diesen Punkt als wichtigstes Motiv für den Bau oder Kauf eines Eigenheims, in der Gruppe der 36- bis 50-Jährigen waren es 37 Prozent. Bei den Jüngeren, die bereits konkret innerhalb der kommenden fünf Jahre die Anschaffung von Wohneigentum planen, steht der Wunsch nach Unabhängigkeit im Vordergrund: 41 Prozent der 18- bis 25-Jährigen nannten diesen Aspekt als häufigsten Beweggrund, sich eine Immobilie anzuschaffen.

Kein Geld verschenken – der Staat zahlt mit beim Eigenheim

Im Rahmen der Eigenheimfinanzierung sollte niemand auf Geld vom Staat verzichten. Das betrifft vor allem den sogenannten Wohn-Riester. “Die Allianz beispielsweise bietet neben dem zertifizierten Wohn-Riester-Darlehen auch eine Riester-Rente mit einer Darlehenszusage für eine zinsvergünstigte Baufinanzierung an”, sagt Dr. Peter Haueisen, Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei Allianz Leben: “Wer seine eigenen vier Wände finanziert und die staatliche Wohn-Riester-Förderung nicht nutzt, der verschenkt bares Geld.”


Zins-Check


Immobilienbesitzer – Eigenheim statt Miete

Eigenheim statt Miete

Aktuelle Umfrage: Die meisten Immobilienbesitzer würden “es” wieder tun

(djd). Für 95 Prozent der deutschen Eigenheimbesitzer oder angehenden Bauherren ist der Aspekt, im Alter mietfrei wohnen zu können, ausschlaggebend bei der Entscheidung für die eigenen vier Wände. Das ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Allianz Deutschland AG unter 1.000 deutschen Immobilienbesitzern und -planern. Ebenso wichtig ist den Befragten die Aussicht, im Eigenheim vor Mieterhöhungen oder einer Kündigung sicher zu sein. Und neun von zehn Befragten entscheiden sich für das Eigenheim, weil man hier tun und lassen kann, was man will.

Beratungsbedarf ist gewachsen

Die Mehrheit der Immobilienbesitzer hat den Einzug in die eigenen vier Wände nie bereut. 65 Prozent derjenigen, die ein Eigenheim erworben haben, würden dies “auf jeden Fall” wieder tun, und 24 Prozent “wahrscheinlich”.

Auffällig ist, dass die heutigen Interessenten einen höheren Beratungsbedarf haben als die Eigentümer, die in den vergangenen Jahren ein Haus oder eine Wohnung erworben haben. Während heute 73 Prozent vorhaben, sich bei der Finanzierung durch einen Experten beraten zu lassen, haben in den vergangenen Jahren nur 55 Prozent der heutigen Eigentümer einen Berater aufgesucht.

Immobilienbesitzer
Die derzeit historisch niedrige Zinsphase sollten Immobilienplaner nutzen, um sich die aktuellen Zinsen langfristig zu sichern.
Foto: djd/Allianz Leben


Für Dr. Peter Haueisen, Fachbereichsleiter Baufinanzierung bei der Allianz Lebensversicherungs-AG, zeichnet diese Entwicklung einen generellen Trend nach: “Angesichts wirtschaftlicher Krisen sind die Konsequenzen finanzieller Entscheidungen längst nicht mehr so leicht zu kalkulieren wie früher. Das gilt auch für die Wahl der persönlich richtigen Baufinanzierung. Hinzu kommen steuerliche Bedingungen und staatliche Förderungen, die für den Laien oft nicht einfach zu durchschauen sind.”

Wissenslücken bei Zinsbindungsfristen

Zinskonditionen sind ein weiterer Knackpunkt bei der Baufinanzierung. Für drei
von vier Befragten ist die Höhe der Zinsen “sehr wichtig”. Dr. Peter Haueisen: “Die derzeit historisch niedrige Zinsphase ist günstig, um sich die aktuellen Zinsen langfristig zu sichern. Ein Vergleich lohnt allemal. Lebensversicherer beispielsweise profitieren von ihrer günstigen Refinanzierung aufgrund laufender Beitragseinnahmen und geben dies als Zinsvorteil an ihre Kunden weiter.”

Wie lange sich die Niedrigzinsen sichern lassen, ist allerdings nur wenigen bekannt: Lediglich jeder fünfte Immobilienbesitzer oder Immobilienplaner weiß, dass sich die Zinsbindung bei manchen Anbietern bis zu 25 Jahre festschreiben lässt. Die Mehrheit tippt auf eine maximal mögliche Zinsgarantie von bis zu zehn Jahren.

Marathon statt Sprint

Entscheidend bei der Immobilienfinanzierung ist für neun von zehn Befragten nicht der niedrigste Zinssatz, sondern die Aussicht, sich durchschnittlich niedrige Zinsen für einen längeren Zeitraum zu sichern. “Kleine Unterschiede über die gesamte Laufzeit können am Ende große Kostenunterschiede ausmachen”, sagt Dr. Peter Haueisen von der Allianz Leben. “Dasselbe gilt für die Zinsbindung. Da kann ein um 0,40 Prozentpunkte höherer Zins, über 25 Jahre festgeschrieben, unterm Strich viel günstiger sein als ein aktueller Tiefstzins mit einer Laufzeit von nur zehn Jahren.”

Neue Suchbegriffe:

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Mit Bausparen ans Ziel

Ein Eigenheim scheint für so manchen Klein- und Mittelverdiener ein mehr oder weniger unerreichbares Ziel zu sein. Die schier gigantisch erscheinenden Kaufpreise von Eigentumswohngen oder Häusern schrecken einfach ab. Dabei muss ein Eigenheim gar nicht so unrealistisch sein wie viele meinen, wenn man das Ganze langfristig und mit System angeht.

Das Bausparen ist eine hervorragende Möglichkeit systematisch zum Ziel der eigenen vier Wände zu gelangen! Zwar könnte man natürlich auch ohne Bausparvertrag einfach jeden Monat auf eigne Faust etwas Geld an sparen, doch hat dies im Wesentlichen zwei Nachteile. Zum einen haben viele Sparer schlichtweg nicht die Disziplin es so lange durchzuhalten. Kurzfristige Konsumgüter wie Flatscreens, Urlaube oder auch Autos verlocken immer wieder zum Ausgeben des Ersparten und so kommen oftmals nicht die nötigen Summen zusammen. Zum anderen ist das Bausparen teils staatlich, teils von Banken gesondert gefördert. Auf diese Förderung müsste man beim konventionellen Sparen jedoch verzichten.

Somit gibt es gute Gründe auf einen Bausparvertrag zu setzen. Man sollte jedoch die derzeit auf dem Markt verfügbaren Angebote gut mit einander vergleichen, die hier gibt es oftmals nicht unerhebliche Unterschiede in den Konditionen. Am besten nutzt man dazu spezielle Vergleichsportale im Internet. Hier erhält man in der Regel eine Tabelle der verfügbaren Banken, wo man viele Verträge gleich auf einem Blick vor sich hat. So kann man sich dann sowohl schnell als auch objektiv für den richtigen Bausparvertrag entscheiden.

Übrigens muss der Sparer nichts unbedingt den gesamten Betrag zur Finanzierung eines Eigenheimes aufbringen. Sofern man etwa ein Drittel bis die Hälfte des notwendigen Kapitals für ein bestimmtes Vorhaben zusammen hat, ist es auch relativ einfach an einen Kredit zu kommen, mit dem sich der Fehlbetrag finanzieren lässt.

Zehn Jahre können also durchaus auch bei einem Durchschnittseinkommen reichen in die eigenen vier Wände zu kommen. Auch wenn es nur jeden Monat 100 bis 200 Euro sind, die man zur Seite legen – zusammen mit den Zinsen und zusätzlichen Förderungen ist man schon bald am Ziel, sofern man das Ganze auch konsequent bis zum Ende weiterführt. Jeder für den ein Eigenheim interessant ist, sollte also über das Bausparen nachdenken!

Weiteres Infos über das Bausparen findet man zum Beispiel auf: http://www.sparplan.de/

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