Das müssen Sie beim Erwerb Ihrer Eigentumswohnung beachten




Das müssen Sie beim Erwerb Ihrer Eigentumswohnung beachten

Das müssen Sie beim Erwerb Ihrer Eigentumswohnung beachten

In Zeiten steigender Grundstückspreise erfreut sich die Eigentumswohnungimmer größerer Beliebtheit. Auch für alle, denen ein ganzes Haus zu großoder zu teuer ist, bietet sich die Eigentumswohnung als attraktive “kleineLösung” an. Aber Achtung Das, was anfangs wie ein finanzieller Vorteilaussieht, kann für den Erwerber einer Eigentumswohnung zur teuren Fallewerden. Was der Erwerber bei seinem Vorhaben von den ersten Überlegungenbis zum Bewohnen oder Vermieten seiner Eigentumswohnung beach

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Jeder dritte Mieter könnte sich Eigentumswohnung leisten

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Eigentumswohnung

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Eigentumswohnung

Erben – und dann?

Babyboomer-Generation muss sich Immobiliennachlass teilen

(djd). Wer in Deutschland eine Immobilie geerbt hat, bekam diese bislang in etwa 60 Prozent der Fälle von seinen Eltern vermacht. Das wird künftig auch so bleiben. Verändern wird sich aber voraussichtlich der Anteil an Alleinerben. Bisher hat noch über die Hälfte der Erben ihr Erbe angetreten, ohne es mit anderen teilen zu müssen. Von denen, die in den nächsten 20 Jahren eine Immobilienerbschaft erwarten, rechnen dagegen 67 Prozent damit, gemeinsam mit anderen zu erben. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Allianz Deutschland unter 1.630 Bundesbürgern zum Thema Immobilienerbschaften.

Auszahlung oft nur mit Darlehen möglich

“Die Eltern der Babyboomer aus den 1960er Jahren erreichen innerhalb der nächsten Jahre ein Alter, in dem eine Erbschaft zunehmend wahrscheinlich wird. In der Regel erben die Kinder zu gleichen Teilen”, erklärt Dr. Peter Haueisen, Leiter der Allianz Baufinanzierung. Die Folge: Oftmals müssen Geschwister ausgezahlt werden. “Dies lässt sich häufig nur mit einem Darlehen finanzieren”, betont Haueisen.

Eine deutliche Verschiebung wird es auch bei der Art der Immobilien geben: Bislang wurden zu 56 Prozent Einfamilienhäuser vererbt, gefolgt von Mehrfamilienhäusern (22 Prozent) und Eigentumswohnungen (15 Prozent). Die zukünftigen Erben gehen zu 59 Prozent davon aus, dass sie ein Einfamilienhaus erhalten werden, nur noch zwölf Prozent erwarten ein Mehrfamilienhaus, dafür jedoch 25 Prozent eine Eigentumswohnung.

Wer eine Immobilie erbt, steht vor der Entscheidung: verkaufen oder selbst nutzen. Foto: djd/Allianz/Photographerlondon/Dreamstime.com
Wer eine Immobilie erbt, steht vor der Entscheidung: verkaufen oder selbst nutzen.
Foto: djd/Allianz/Photographerlondon/Dreamstime.com

Größere Distanz zwischen Erbschaft und Wohnort

Die Distanz zwischen der Immobilienerbschaft und dem eigenen Wohnort wird bei künftigen Erben größer werden: In Wohnortnähe werden sich vermutlich nur noch 59 Prozent der geerbten Objekte befinden, etwa ein Drittel wird weiter als 100 Kilometer entfernt sein. “Auch unter diesem Aspekt stellt sich zunehmend die Frage, ob man das Erbe selbst bewohnen kann und möchte”, betont Dr. Haueisen. Eine eigene Immobilie sei allerdings ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Das gelte auch für Immobilienerbschaften: “Mietfrei wohnen im Alter ist wie eine zweite Rente.”

Gründe für die Eigennutzung geerbter Immobilien

(djd). Die Studie im Auftrag der Allianz Deutschland ging auch der Frage nach, welches Motiv künftige Erben haben, den Nachlass als Eigenheim zu nutzen. Das Ergebnis: 41 Prozent der Befragten nannten als Grund den attraktiven Standort des Gebäudes, für 40 Prozent ist der Wegfall von Mietzahlungen wichtig, 35 Prozent verbinden mit der geerbten Immobilie Kindheitserinnerungen. Von denjenigen, die bereits eine Immobilie geerbt haben, gaben 51 Prozent als Hauptgrund für die Eigennutzung die Tatsache an, dass sie bereits in ihr gelebt haben.

Der Traum von der Eigentumswohnung

Internetportal rund um Bauen und Wohnen gibt nützliche Tipps

(djd). Mit einer Immobilie investiert man solide in die Zukunft. Doch nicht jeder verfügt über das nötige Grundkapital, um sich beispielsweise in den Ballungsräumen ein eigenes Haus zu bauen. Viele Häuslebauer weichen deshalb in ländliche Regionen aus, weil dort die Grundstückspreise niedriger sind als in den städtischen Zentren. Wer in der Stadt dagegen den Traum von den eigenen vier Wänden mit einer Eigentumswohnung verwirklichen will, erhält auf auf www.wohnmesse.de viele nützliche Tipps. Gerade für Familien mit einem oder zwei Kindern ist eine Wohnung oft eine geeignete Alternative.

Eigentumswohnung genau prüfen

Das Internetportal rund um Bauen und Wohnen rät dazu, sich bei der Besichtigung der Immobilie Rat vom Fachmann zu holen. Beim Altbau gehören die Isolierung des Daches, die Verarbeitung der Fassade, aber auch ein feuchter Keller zu den größten Schwachstellen. Eventuellen Reparaturbedarf oder bautechnische Mängel erkennt der Experte sofort und kann sie kaufpreismindernd geltend machen. Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte man sich auch über den Energieausweis, die Rücklagenbildung innerhalb der Eigentümergemeinschaft und offene Rechtsstreitigkeiten informieren.

Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte man sich beispielsweise auch über den Energieausweis informieren. Foto: djd/thx
Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte man sich beispielsweise auch über den Energieausweis informieren.
Foto: djd/thx

Checklisten für Gebrauchtimmobilien

Wer sich auf dem Gebrauchtimmobilienmarkt umsieht, hat oft das Problem, dass früher Materialien verbaut wurden, die heute niemand mehr verwenden würde. Auch hier sollte man sich Zeit für einen Blick auf die Checklisten des Portals zum Beispiel zur Schadstoffbelastung nehmen. Gerade für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gilt, dass noch sorglos Asbest in Böden und Wandverkleidungen mit verbaut wurde. Ausgasende Baumaterialien oder die Verwendung von krebserregenden Parkettklebern können von unabhängigen Gutachtern nachgewiesen werden. So bleiben den Wohnungskäufern gesundheitliche Nebenwirkungen erspart. Wer in den neu erworbenen vier Wänden urplötzlich zu Migräne neigt, hat vielleicht beim Kauf des Immobilien-Schnäppchens etwas übersehen.

Hinter die Fassade gucken lassen

(djd). Um unnötige Kosten und Ärger zu vermeiden, rät das Portal www.wohnmesse.de dazu, sich beim Kauf einer Gebrauchtimmobilie Hilfe bei Fachleuten zu suchen. Gutachten zum Sanierungsbedarf und zur Schadstoffbelastung sind zwar honorarpflichtig, aber eine genauso gute Geldanlage wie die Immobilie. Für Immobilien jeden Baujahrs gibt es typische Probleme, wie etwa die Verwendung von Asbest. Wer eine Eigentumswohnung kauft, sollte beispielsweise darauf achten, wie die finanzielle Abwicklung der Gemeinschaftsaufgaben geregelt ist.

Eine Eigentumswohnung kaufen kann sich lohnen

Es ist die einzige Form der Altersvorsorge, von der man schon lange vor der Rente profitieren kann – die Eigentumswohnung. Für viele Arbeitnehmer lohnt es sich über entsprechende Kredite nach zu denken, um sich diesen Traum zu verwirklichen.

Kredite um eine Eigentumswohnung zu kaufen sind dabei meist auf relativ lange Laufzeiten ausgelegt. So ist die monatliche Belastung in vielen Fällen gering, oftmals sogar ungefähr auf Höhe der bis zuletzt bezahlten Miete. Sonst das Ganz für den Käufer einer Eigentumswohnung ein gefühlt mehr als gutes Geschäft: Monatlich wird er in etwa die gleiche Summe los, wie sonst auch (aufgrund der Mietzahlung), mit dem Unterschied dass er nach 10, 15 oder 20 Jahren mit einer eigenen Wohnung oder einem eigenen Haus da steht.

Den Kredit zu bedienen statt die Miete zu zahlen, kann sich also trotz oftmals nicht gerade niedriger Kreditzinsen durchaus lohnen! Man sollte dabei nicht vergessen, dass eine Eigentumswohnung kaufen eine Investition in die Zukunft ist und in vielen Fällen in ihrem Wert beständig bleibt oder sogar ansteigt. Viele andere Güter die man stattdessen weisen derartige Eigenschaften nun überhaupt nicht auf – wie etwa ein neues Auto, andere Konsumgüter, etc.

Doch auch beim Kauf der Eigentumswohnung gilt es einiges zu beachten. Auch hier kann man Sachen falsch machen und am Ende mit Weniger dastehen, als man zuvor dachte. Man sollte also schon darauf achten, dass sich die Immobilien in einer Region befindet, die nicht gerade durch ihren wirtschaftlichen Verfall oder dem Bau einer neuen Autobahn direkt nebenan bekannt ist. Vor allem die äußeren Faktoren, sind es die oftmals nicht richtig in Betracht gezogen wird. So wird das vermeidliche Schnäppchen dann in vielen Fällen zum Reinfall!

Manchmal sind auch Denkmal-geschützte Immobilien sehr empfehlenswert. Durch ihre regionale Bedeutung bleiben Sie oftmals im Wert sehr stabil. Interessante Informationen rund um dieses Thema findet man auf: http://www.denkmalschutzimmobilie.net/

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