Photovoltaik





Aktiv an der Energiewende mitwirken

(akz-o) Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung.
Private Haushalte können mit einer Photovoltaik-Anlage, z. B. auf dem Dach des Eigenheims, aktiv an der Energiewende mitwirken und gleichzeitig einen wirtschaftlichen Vorteil erzielen. „Mit einer eigenen Photovoltaikanlage lassen sich bis zu 30 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt selbst erzeugen. Wird die Anlage mit einem Batteriespeicher ergänzt, lässt sich der Anteil des Eigenverbrauchs auf etwa 70 Prozent erhöhen“, erläutert Martin Brandis, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Im Falle einer Darlehensfinanzierung über die KfW-Bank wird ein Tilgungszuschuss in Höhe von 10 Prozent der rechnerischen Speicherkosten gewährt. Anträge müssen vor Beginn der Investition bei der Hausbank gestellt werden. Die Förderung kann sowohl für die Investition in eine neue Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher, als auch für die Nachrüstung eines Batteriespeichers in eine vorhandene Photovoltaik-Anlage genutzt werden.

Foto: grafikplusfoto/fotolia.com/Verbraucherzentrale Bundesverband e.V./akz-o

Eine effiziente Photovoltaik-Anlage bedarf einer sorgfältigen Planung. Die passende Größe und der richtige Standort der Anlage müssen festgelegt werden. Zusätzlich ist zu klären, ob ein Batteriespeicher integriert werden soll. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet dazu eine persönliche und anbieter-neutrale Beratung an.
Weitere Informationen finden Sie unter dem nachstehenden Link www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter der Telefonnummer: 0800/809 802 400.




Mehr Geld für die solare Wärmeenergiewende

Eine Entscheidung für Vakuumröhrenkollektoren zahlt sich doppelt aus

(epr) Die Strom- und vor allem die Wärmeanbieter bitten Eigenheimbesitzer immer häufiger zur Kasse. Kein Wunder, dass sich also mehr und mehr dafür entscheiden, von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas auf regenerative Energien umzusteigen, um einerseits der Umwelt etwas Gutes zu tun und andererseits das eigene Portemonnaie zu entlasten. Auch die Bundesregierung will die Energiewende und folglich den Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2020 um 14 Prozent erhöhen. Eine gute Möglichkeit, dem „Trend“ zu folgen, ist, die Kraft der Sonne zu nutzen.

Mit solarthermischen Anlagen beispielsweise lässt es sich künftig doppelt sparen. So ist man nicht nur unabhängig von den großen Energieversorgern, kann seine Kosten dauerhaft senken und schützt zugleich die Umwelt, sondern erhält nun auch mehr finanzielle Unterstützung bei der Erstinstallation oder der Erweiterung einer Solarthermieanlage zur Erwärmung des Heiz- und Trinkwassers.

Seit Anfang April hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle seine Zuschüsse für den Bereich Solarthermie nämlich erheblich erhöht. Unterstützung gibt es zum Beispiel für die Anschaffung der innovativen Voll-Vakuumröhrenkollektoren von AkoTec, die durch zahlreiche Vorteile punkten. Das beginnt bereits bei der Installation. Ob als Schrägdachmontage, flach an der Fassade, als Überdachung für Terrassen oder als Brüstungsgeländer am Balkon – den Hausbesitzern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die Anlage optimal und designstark in das Erscheinungsbild von Haus und Hof zu integrieren.

Den Hausbesitzern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die Anlage optimal in das Erscheinungsbild von Haus und Hof zu integrieren – etwa so wie hier flach an der Fassade angebracht. (Foto: epr/AkoTec)
Den Hausbesitzern stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die Anlage optimal in das Erscheinungsbild von Haus und Hof zu integrieren – etwa so wie hier flach an der Fassade angebracht. (Foto: epr/AkoTec)

Ist dies erfolgt, können die Bewohner 25 Jahre im Winter wie im Sommer von dem 80 Prozent hohen Wirkungsgrad der leistungsstarken Kollektoren profitieren. Mithilfe einer Pumpe wird die Sonnenenergie dabei zuverlässig von den Solarröhren zum Speicher transportiert, ohne große Verluste einbüßen zu müssen.

Ein weiteres Plus: Die Voll-Vakuumröhrenkollektoren halten nicht nur Unwettern wie Hagel stand, sondern sind auch mit einem Überhitzungsschutz bei 100 Grad ausgestattet. Da können wir der warmen Jahreszeit getrost entgegensehen. Weitere Informationen zu den Innovationen von AkoTec mit 20 Jahren Garantie unter www.akotec.eu.

Grüner geht’s nicht

Green Buildings – ein Gewinn für die Energiewende

(djd). Die Energiewende in Deutschland ist unumkehrbar, bis spätestens 2022 sollen alle AKWs abgeschaltet sein. Neben dem Ausbau regenerativer Energien muss künftig vor allem der Energieverbrauch deutlich effizienter gestaltet werden. Das größte Sparpotenzial bieten Gebäude. Sie verursachen heute etwa 40 Prozent des Energieverbrauchs und rund 36 Prozent aller CO2-Emissionen. Sogenannte Green Building können deshalb ganz entscheidend zur Energiewende beitragen.

Vorbildlich: Green Building mit Gütesiegel

Im Nürnberger Bürokomplex “FrankenCampus” entsteht ein solches Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. “Dieses Öko-Bürohaus erreicht nach den offiziellen Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den höchsten Wert”, erläutert Georg Hetz, Geschäftsführer der Nürnberger UmweltDirektInvest-Beratungsgesellschaft mbH (UDI).

Das Haus benötigt weder Öl noch Gas noch Kohle. Es holt sich seine Energie umweltfreundlich aus der Erde. Mittels einer Wärmepumpe, die ihren Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage gewinnt, wird je nach Bedarf Erdwärme erzeugt. “Damit wird geheizt, ohne auch nur ein Gramm klimaschädigendes CO2 in die Luft zu blasen”, betont Georg Hetz. Aber nicht nur die Wärme komme aus der Erde. Im Sommer sorge eine geothermisch betriebene Kühlung für angenehme Temperaturen, ebenfalls umweltfreundlich und vor allem im Betrieb völlig kostenlos.

Clever sparen: Wer in ein Green Building investiert, unterstützt nicht nur die Energiewende, sondern profitiert auch von ihr. Foto: djd/UDI/CJS
Clever sparen: Wer in ein Green Building investiert, unterstützt nicht nur die Energiewende, sondern profitiert auch von ihr.
Foto: djd/UDI/CJS

Für “Financial Advisors Award” nominiert

Die ersten Mieter werden im Frühjahr 2014 in das Gebäude einziehen, die Immobilie ist bereits zu über 80 Prozent vermietet. Privatanleger, die auf ein rentables und umweltfreundliches Investment setzen, können mit dem “UDI Green Building Fonds” von den Mieteinnahmen profitieren. Der Fonds mit einer Laufzeit von rund 12 Jahren wurde von UDI aufgelegt, die Ausschüttungen betragen zwischen 5,75 und 7 Prozent p.a. Mehr Infos gibt es unter www.udi.de. Für den “Financial Advisors Award” des Finanzmagazins “Cash” wurde der Fonds nominiert und zählte zu den fünf Auserwählten in der Kategorie Immobilienfonds.

“UDI Green Building Fonds”

Die Details:

– Laufzeit: rund 12 Jahre.

– Ausschüttungen: 5,75 bis 7 Prozent p.a.

– Beteiligung: ab 5.000 Euro

– Objekt: “Grüne” Immobilie mit höchstem Öko-Standard und von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Gütesiegel zertifiziert.

– Standort: “FrankenCampus” im Süden der Frankenmetropole Nürnberg mit gut 500.000 Einwohnern.

Infos: www.udi.de.

Energiewende im Heizungskeller

Der Umstieg auf Holzpellets kann die Heizkosten spürbar senken

(djd). Die Erneuerung der Heizungsanlage gehört zu den größeren Investitionen für Hausbesitzer. Deshalb werden hierzulande jährlich gerade einmal drei Prozent der Heizkessel gegen neue, energieeffiziente Systeme ausgetauscht. Doch der Schock der vergangenen, sehr kalten Winter sitzt tief, angesichts immenser Heizkosten denkt so mancher über seine persönliche Energiewende nach. Schließlich kann niemand sagen, wie sich der Gas- oder Ölpreis in den kommenden Jahren entwickeln wird.

Hausbesitzer, die nicht länger von fossilen Brennstoffen abhängig sein wollen, steigen um auf Solarwärme, Wärmepumpen oder Holzpellets. Letztere werden derzeit nicht nur rund 40 Prozent günstiger als Öl angeboten, Experten prognostizieren sogar, dass dieser Vorsprung in den nächsten Jahren weiter wachsen werde. Gleichzeitig hat sich auch im Heizungssegment etwas getan, denn Pelletfeuerungen werden mittlerweile schon preiswerter als Ölheizungen angeboten. So lässt sich mit einer neuen Heizung tatsächlich vom ersten Tag an bares Geld sparen.

Holzpellets
Hausbesitzer, die nicht länger von fossilen Brennstoffen abhängig sein wollen, steigen um auf Solarwärme, Wärmepumpen oder Holzpellets. Foto: djd/Kago Pellet-Heizung

Staatliche Förderung

Um Haus und Brauchwasser alternativ mit Pellets zu erwärmen, müssen Hausbesitzer bei Herstellern wie etwa Kago gerade einmal circa 10.000 Euro investieren – Mehrwertsteuer, Montage und Inbetriebnahme inbegriffen. Das ist weitaus weniger, als man für eine herkömmliche Heizung kalkulieren muss. Zudem beteiligt sich Vater Staat an der Investition, denn der Pelletkessel “Pellmax UB” mit Pufferspeicher steht auf der Liste der förderfähigen Biomasseheizungen und wird mit 2.500 Euro bezuschusst. Entscheidet man sich zudem für eine Kombination mit einer Kago-Solaranlage, kann sich die Förderung sogar auf bis zu 4.000 Euro erhöhen. Alle Informationen dazu gibt es unter www.brennstoffderzukunft.de oder über die kostenlose Hotline 0800-4142800.

Umwelt- und klimafreundlich

Pellets sind besonders umwelt- und klimafreundlich. Denn im Gegensatz zu Öl, Gas und Kohle ist Holz ein nachwachsender Energieträger. Es verbrennt CO2-neutral und ist weltweit in großen Mengen verfügbar. Mit rund 3,6 Milliarden Kubikmetern sind die deutschen Holzreserven sogar die größten in Europa. Gleichzeitig kann einem steigenden Holzbedarf mit dem Anbau schnell wachsender Hölzer Rechnung getragen werden.

Erfahrung aus dem traditionellen Ofenbau

Nach der Übernahme durch die German Pellets-Gruppe, Deutschlands führendem Hersteller von Holzpellets, hat die Kago Wärmesysteme GmbH ihr Engagement im Bereich erneuerbarer Energien weiter ausgebaut. Neben Pelletheizungen bietet der traditionelle Ofenbauer nach wie vor Kaminöfen, Montage- und Serviceleistungen, Speichertechniken sowie Solar- und Schornsteinsysteme an. Derzeit gibt es in der gesamten Bundesrepublik 40 Kago-Studios, rund 140 Handelsvertreter und weitere Vertriebspartner, die man im Internet unter www.brennstoffderzukunft.de findet.

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