Erdwärmepumpe

Das Erdreich als Wärmequelle

Die Energie der Sonne wird vom Erdreich entweder in Form von Einstrahlung oder in Form von Wärme aus Regen und Luft aufgenommen. Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur relativ konstant und beträgt das ganze Jahr über zwischen 7 und 12 °C.

Die Erdwärmesonden werden senkrecht in den Boden eingelassen. Bei der Planung werden die Tiefe und die Anzahl der Sonden bereits festgelegt. In der Regel beträgt die Länge der einzelnen Erdwärmesonden in Deutschland, zwischen 40 und 99 Meter. Ein Bohrung tiefer als 100 Meter ist in Deutschland nur in Ausnahmefällen möglich, da ab dieser Tiefe das deutsche Bergbaurecht greift. Vorteil: keine Beeinträchtigung für die Grundstücksnutzung, konstante Leistung auch bei langen Wintern.

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