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	<title>Optimal-Finanzen.de &#187; Finanzierungsrechner</title>
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		<title>Zwischentief bei den Zinsen jetzt nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen sechs Wochen ist es zu einer bemerkenswerten Kurserholung am amerikanischen und deutschen Anleihemarkt gekommen. Dies hat auch die Zinsen f&#252;r Baugeld in Deutschland wieder um rund 40 Renditestellen verg&#252;nstigt. Die Nachfrage nach Staatsanleihen dieser beider L&#228;nder hat mehrere Gr&#252;nde: In den USA hat eine Reihe von schlechten Konjunkturdaten das Vertrauen in einen [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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In den vergangenen sechs Wochen ist es zu einer bemerkenswerten Kurserholung am amerikanischen und deutschen Anleihemarkt gekommen. Dies hat auch die Zinsen f&#252;r Baugeld in Deutschland wieder um rund 40 Renditestellen verg&#252;nstigt. Die Nachfrage nach Staatsanleihen dieser beider L&#228;nder hat mehrere Gr&#252;nde: In den USA hat eine Reihe von schlechten Konjunkturdaten das Vertrauen in einen nachhaltigen Aufschwung ersch&#252;ttert und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit einer raschen Leitzinserh&#246;hung durch die Notenbank gesenkt. Es sieht also doch so aus, als ob uns die Phase historisch tiefer Kurzfristzinsen in den USA erhalten bleibt. 
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Das st&#252;tzt zumindest kurzfristig auch die Nachfrage nach l&#228;ngerfristigen Anleihen, da Gelder vom Aktienmarkt in den scheinbar sicheren US-Treasury-Markt umgeschichtet werden. Da US-Staatsanleihen f&#252;r viele &#220;berschussl&#228;nder wie China, Brasilien oder Singapur die Hauptanlageform f&#252;r ihre W&#228;hrungsreserven sind, steigt die Nachfrage immer dann, wenn andere Alternativen noch risikobehafteter erscheinen. Da die ausweglose Situation Griechenlands zu vielen Fragezeichen zur der Zukunft des Euroraums f&#252;hrt, schrecken diese L&#228;nder derzeit auch vor Erh&#246;hungen der Euro-Quote ihrer Reserven zu Lasten der Dollar-Quote zur&#252;ck – auch wenn sie das grunds&#228;tzlich gerne ver&#228;ndern w&#252;rden. Innerhalb des Euroraums konzentriert sich die Nachfrage ganz klar auf deutsche Bundesanleihen, was wiederum zu fallenden Zinsen in Deutschland f&#252;hrt. Es ist also vor allem das bekannte Muster der Flucht in die Qualit&#228;t, das in den vergangenen Wochen die Zinsen nach unten bewegt hat. Leider ist das nur eine kurze Phase des Aufatmens. Die zugrundeliegenden Probleme sind gro&#223; und die Wurzeln liegen tief.
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<strong>Keine Entwarnung aus den USA</strong>
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Der Immobilienmarkt in den USA zeigt weiterhin keine Anzeichen von Stabilisierung, immer noch sinken die Preise und die Schuldenprobleme der Konsumenten werden nicht geringer. Das dr&#252;ckt auf die Konsumnachfrage und l&#228;sst kein echtes Wachstum aufkommen. Die riesigen Konjunkturpakete des Staates verpuffen und hinterlassen wenig mehr als einen Staatsschuldenberg, der relativ gesehen die USA bald in griechische Dimensionen hieven wird, wenn es nicht zu dramatischen Sparma&#223;nahmen kommt – was wiederum das Wachstum weiter beschneiden wird. Da in den USA sowohl der Staat als auch die privaten Haushalte hoch verschuldet sind, versucht die US-Notenbank derzeit, durch ihre praktische Null-Zins-Politik Entlastung zu schaffen, indem sie die Kapitalmarktzinsen nach unten manipuliert. Das macht sie sowohl durch einen tiefen Leitzins als auch durch Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen am Markt. Weil der Staat f&#252;r seine Schulden nur ganz geringe Zinsen zahlt, die inzwischen unter der Inflationsrate liegen, werden die Halter und K&#228;ufer dieser Anleihen um ihren realen Ertrag gebracht. W&#228;hrenddessen gewinnt der Staat Zeit und h&#228;lt seine Zinslast unter Kontrolle. Das wirkt wie eine Art Steuer. Man kann auch sagen, dass China, Japan und andere Gro&#223;investoren in US-Staatsanleihen die USA derzeit subventionieren. Wie lange sie das noch tun werden, ist allerdings eine berechtigte Frage. Wenn das Vertrauen zum Beispiel im Zuge der aktuellen Diskussion der Rating-Agenturen &#252;ber eine Herabstufung der Schuldnerqualit&#228;t der USA nachhaltig sinkt, dann k&#246;nnte die Risikopr&#228;mie auch f&#252;r die USA kr&#228;ftig nach oben schnellen. Ein Zinsschock, der dann nat&#252;rlich auch Auswirkungen auf alle anderen Anleihem&#228;rkte weltweit h&#228;tte, w&#228;re die Folge.
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<strong>Druck auf Zinsentwicklung bleibt bestehen</strong>
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Doch auch die Flucht in die Qualit&#228;t deutscher Bundesanleihen k&#246;nnte von nur kurzer Dauer sein. Schlie&#223;lich ist schon heute Deutschland der Zahlmeister der EU und diese Rolle wird sich bei einer Fortsetzung des bisherigen prek&#228;ren Umgangs mit der Schuldenkrise einiger Eurol&#228;nder noch weiter verfestigen. Der Widerstand von Kanzlerin Angela Merkel gegen die Etablierung einer Transferunion nach Wunsch einer Reihe der anderen Mitgliedsl&#228;nder ist schwach und auch die Gefahr einer „Verpolitisierung“ der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) unter neuer F&#252;hrung ist durchaus gegeben. Dabei darf nicht vergessen werden, dass selbst Deutschland in 2010 bei ph&#228;nomenalen 3% Wirtschaftswachstum 45 Mrd. Euro Neuschulden gemacht hat. Einzelne Bundesl&#228;nder, St&#228;dte und Gemeinden h&#228;ngen heute schon am innerdeutschen Transfertopf so wie Griechenland an den Rettungspaketen, ohne dass nachhaltige Reformen zu einer Verbesserung der Situation f&#252;hren w&#252;rden. Wie stark sind also die angeblich starken Eurol&#228;nder wirklich, wenn es um Staatsverschuldung und Schuldenabbau geht? Auch f&#252;r Deutschland, dem ultimativen Euroland-Schuldner, besteht also die Gefahr, dass h&#246;here Risikopr&#228;mien gefordert werden, wenn neue Schulden finanziert werden sollen. Und nat&#252;rlich f&#252;hrt auch in Deutschland die Tiefzinspolitik der EZB inzwischen zu einer Verzinsung der Bundesanleihen, die bei Ber&#252;cksichtigung der Abschlagsteuer zu weniger Ertrag f&#252;hrt, als die Inflation ausmacht. Eine versteckte Steuer also f&#252;r Sparer.
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Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Baufinanzierungskunden die aktuelle Phase sinkender Zinsen auf jeden Fall nutzen sollten. Sie k&#246;nnen sich neben dem Staat derzeit auf die Gewinnerseite stellen, w&#228;hrend die Sparer kein leichtes Leben haben. Die Gefahr, dass bei weiter ausufernden Staatsschulden die Anleihem&#228;rkte in den n&#228;chsten Jahren in massive St&#252;rme geraten, steigt kontinuierlich. Daher sollten auch alle potentiellen Anschlussfinanzierer die Gunst der Stunde nutzen und f&#252;r Kalkulationssicherheit auf lange Frist sorgen.
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<strong>Kostenloses Darlehensangebot (Finanzierung)</strong>
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Impressum: Interhyp AG | Parkstadt Schwabing | Marcel-Breuer-Stra&#223;e 18 | 80807 M&#252;nchen | www.interhyp.de
HRB 125915 | Amtsgericht M&#252;nchen | Vorstand: Michiel Goris (Vorsitzender), Mirjam Mohr, Benjamin Papo, J&#246;rg Utecht
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Lars Kramer
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Der obige Text spiegelt die aktuelle Meinung des Autors zum Ver&#246;ffentlichungszeitpunkt wieder. Die k&#252;nftigen Entwicklungen k&#246;nnen von den ge&#228;u&#223;erten Aussagen und Prognosen abweichen. Die bereitgestellten Informationen ersetzen keine individuelle Beratung. Interhyp &#252;bernimmt keine Garantie f&#252;r die Vollst&#228;ndigkeit, Richtigkeit und Aktualit&#228;t der versandten Informationen und Angebote. Die Interhyp ist f&#252;r die Inhalte einer Seite, auf die in dieser E-Mail direkt oder indirekt per Hyperlink verwiesen wird, nicht verantwortlich.
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		<title>Inflation bleibt das Thema</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/inflation-bleibt-das-thema.html</link>
		<comments>http://www.optimal-finanzen.de/inflation-bleibt-das-thema.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 06:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
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		<description><![CDATA[Inflation bleibt das Thema Zinskommentar 01.04.2011.... Das Erdbeben und die Tsunami-Katastrophe in Japan haben die Zins- und Aktienm&#228;rkte nur kurz beeinflusst. F&#252;r wenige Tage haben die Anleger dar&#252;ber nachgedacht, ob diese verheerende Naturkatastrophe die Weltkonjunktur abk&#252;hlen wird. Kurzfristig weniger Konsum aus Japan und gelegentliche Unterbrechungen von Zulieferketten sind zwar zu erwarten und haben in einer [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Inflation bleibt das Thema<br /> Zinskommentar 01.04.2011....</strong></a>
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Das Erdbeben und die Tsunami-Katastrophe in Japan haben die Zins- und Aktienm&#228;rkte nur kurz beeinflusst. F&#252;r wenige Tage haben die Anleger dar&#252;ber nachgedacht, ob diese verheerende Naturkatastrophe die Weltkonjunktur abk&#252;hlen wird. Kurzfristig weniger Konsum aus Japan und gelegentliche Unterbrechungen von Zulieferketten sind zwar zu erwarten und haben in einer ersten kurzen Reaktion Aktienkurse fallen lassen. Auch deutsche Staatsanleihen haben als Hort der Sicherheit einige Tage profitiert. Doch inzwischen sind an den Finanzm&#228;rkten die alten Themen wieder in den Vordergrund getreten. Diese sind Wachstumsdynamik in den BRIC-L&#228;ndern, die Verschuldungskrise einzelner Eurostaaten und der Niedergang der amerikanischen Wirtschaftsmacht. Alle drei Themen sind miteinander verkn&#252;pft und alle drei leisten ihren Beitrag zu einer berechtigten Sorge vor zuk&#252;nftig h&#246;heren Inflationsraten weltweit. Auch den Notenbanken, die als W&#228;chter &#252;ber die Geldwertstabilit&#228;t eine besondere Verantwortung tragen, wird diese Sorge immer st&#228;rker bewusst und damit aber auch das Dilemma, in dem sie inzwischen stecken und das t&#228;glich gr&#246;&#223;er wird.
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Enormes Wachstum der BRIC-L&#228;nder treibt Inflation
Die BRIC-L&#228;nder, vor allem China, Indien und Brasilien, wachsen unaufhaltsam mit enormen Tempo und das nicht mehr nur &#252;ber Exporte in die sogenannte „Alte Welt“, sondern immer mehr durch inl&#228;ndische Investitionen und Konsum sowie durch ihren Handel mit anderen Schwellenl&#228;ndern. Die dabei entstandene Nachfrage nach Rohstoffen und Energietr&#228;gern treibt die Preise am Weltmarkt und setzt damit auch die Konsumenten in der Alten Welt unter Druck. Die enorme Nachfrage nach Nahrungsmitteln in den Schwellenl&#228;ndern treibt aber auch dort die Inflationsraten, da die Warenk&#246;rbe in diesen L&#228;ndern viel st&#228;rker als bei uns von Grundnahrungsmitteln dominiert werden. Ein Trend, der auch die n&#228;chsten Jahre anhalten wird. Die Zeit, als billige Importe aus den Schwellenl&#228;ndern disinflation&#228;r auf die Alte Welt gewirkt haben, ist vorbei. Diese Staaten sind inzwischen selbst eine Quelle der Inflation geworden.
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Schuldenkrise einzelner EU-Staaten und der USA
Nun zur europ&#228;ischen Schuldenkrise: Die vergangenen Wochen haben zwar zu einer Entspannung in Spanien gef&#252;hrt, da offensichtlich viele Marktteilnehmer vorerst einmal der spanischen Regierung und den eingeleiteten Konsolidierungsma&#223;nahmen eine Galgenfrist gesetzt haben. Daf&#252;r hat sich jedoch die Situation in Portugal zugespitzt. Die Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r portugiesische Staatsanleihen sind historisch hoch und der R&#252;cktritt von Regierungschef Socrates inmitten der EU-Gipfel-Verhandlungen zeigt die Anspannung im Land. Damit wird immer klarer, dass nach Griechenland und Irland der dritte Staat zum Sanierungsfall wird, der nur mit Hilfe der anderen Eurol&#228;nder gel&#246;st werden kann. Die Erh&#246;hung des Euro-Rettungspaketes zeigt auch schon ganz klar die Richtung. Es wird entgegen fr&#252;herer Beteuerungen der deutschen Regierung zu massiven Transferzahlungen kommen. Und die Aussicht auf diese Zahlungen hat auch in den vergangenen Wochen die Zinsen f&#252;r deutsche Staatsanleihen und damit auch f&#252;r Baufinanzierungen in Deutschland weiter steigen lassen. Die Bef&#252;rchtung der Investoren ist, dass die Eurozone zu einem Fass ohne Boden wird und die wenigen verbleibenden starken L&#228;nder die Rechnung bezahlen werden. Eine Verw&#228;sserung der deutschen, holl&#228;ndischen oder &#246;sterreichischen Bonit&#228;t ist daher vorgezeichnet. Da die deutsche Wirtschaft derzeit pr&#228;chtig w&#228;chst, sind h&#246;here Leitzinsen f&#252;r Deutschland l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig. Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) z&#246;gert jedoch, weil sich die meisten anderen Euro-L&#228;nder noch in Rezession oder zumindest schwachem Wachstum befinden. Damit bekommt aber der deutsche Sparer, bei aktuell steigenden Preisen, auf sein Sparkonto weiterhin Minizinsen. Diese fehlende Realverzinsung wirkt wie eine versteckte Steuer. Der verschuldete Staat finanziert sich billig und das Verm&#246;gen des ordentlichen Sparers verliert an Kaufkraft. In diesem Sinne ist die EZB mit ihrer Tiefzinspolitik schon heute ein Handlanger der Politik. Bewegen die Sparer dann ihr Geld noch dazu in l&#228;ngere Laufzeiten, um wenigstens etwas Zinsrendite zu bekommen, werden sie von kr&#228;ftigen Kursverlusten bei Anleihen &#252;berrascht, so wie in den vergangenen sechs Monaten geschehen. Die langlaufenden Zinsen werden n&#228;mlich nicht von der Notenbank festgelegt, sondern bilden sich nach Angebot und Nachfrage am Staatsanleihemarkt. Steigende Verschuldung der Staaten bedeutet mehr Angebot – Vertrauensverlust der Anleger in die nachhaltige F&#228;higkeit der Schuldenr&#252;ckzahlung bedeutet geringere Nachfrage bzw. h&#246;here Risikopr&#228;mien, die verlangt werden. Ein Teufelskreis.
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Genau in diesem Teufelskreis befinden sich auch die USA, die durch ihre Marktgr&#246;&#223;e immer noch das bestimmende Element f&#252;r die Tendenz an den Kapitalm&#228;rkten sind. Ein schier unbeherrschbares Staatsdefizit, das bei Ber&#252;cksichtigung der Kosten f&#252;r das Sozial- und Gesundheitssystem heute schon das Defizit der bankrotten Griechen &#252;bersteigt. Ein kaputter Immobilienmarkt, dessen Erholung noch weitere zehn Jahre dauern wird – wenn man als Beispiele die Entwicklung in Japans in den 90er Jahren und in Deutschland nach dem Zusammenbruch des Ostimmobilienmarktes nimmt. Eine viel zu stark vom kreditfinanzierten privaten Konsum abh&#228;ngige Volkswirtschaft, die mit dem Einbruch des Immobilienmarktes den Goldesel verloren hat, der die Dukaten ausspuckt. Die Hoffnung der amerikanischen Regierung, aus dem Schuldendilemma einfach „herauszuwachsen“ (&#252;brigens ein Konzept, dem die meisten europ&#228;ischen Politiker inklusive Frau Merkel auch noch immer vertrauen), wird sich als Trugschluss erweisen. 
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Es ist daher nicht &#252;berraschend, dass die US-Notenbank schon seit zwei Jahren der gr&#246;&#223;te K&#228;ufer der Anleihen des eigenen Landes ist. Weil sonst niemand mehr vertraut und kauft. Sie drucken Geld. Ein Rezept, das in der Geschichte nie gut ausgegangen ist, sobald genug Leute das Spiel durchschaut und die Dollarnoten von dieser Notenbank nicht mehr als werthaltig erachtet haben. Bill Gross, der Gr&#252;nder von PIMCO, der weltgr&#246;&#223;ten Investmentgesellschaft f&#252;r Anleihen, bezeichnet dieses Vorgehen als das gr&#246;&#223;te Schneeballsystem der Geschichte. Ein staatliches Schneeballsystem wohlgemerkt. Die Wahrheit ist einfach: Die Amerikaner haben in den beiden letzten Generationen bereits das Geld der derzeitigen und der n&#228;chsten verkonsumiert und massiv &#252;ber ihre Verh&#228;ltnisse gelebt – Konsumentenkredite, Autokredite, Hypotheken und Kreditkarten sei Dank. Jetzt hei&#223;t es, entweder den G&#252;rtel enger schnallen oder die konservativen Zeitgenossen, die gespart haben, durch negative Realzinsen und hohe Inflation um ihr Geld bringen und damit den Staat entschulden. Oder wie das derzeit f&#252;r Griechenland l&#228;uft: Die sparsamen Onkel und Tanten im Norden bezahlen lassen.
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Baugeldzinsen zeigen nach oben
In der Schlussfolgerung hei&#223;t das, dass wir weiter mit steigenden Zinsen rechnen. Sowohl die Vorgaben aus den USA als auch die steigenden Inflationserwartungen in Deutschland selbst werden die langfristigen Zinsen weiter nach oben treiben. F&#252;r Finanzierungskunden empfehlen wir daher rasches Handeln und die Fixierung ihrer Konditionen auf m&#246;glichst lange Laufzeiten.
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Der obige Text spiegelt die aktuelle Meinung des Autors zum Ver&#246;ffentlichungszeitpunkt wieder. Die k&#252;nftigen Entwicklungen k&#246;nnen von den ge&#228;u&#223;erten Aussagen und Prognosen abweichen. Die bereitgestellten Informationen ersetzen keine individuelle Beratung. Interhyp &#252;bernimmt keine Garantie f&#252;r die Vollst&#228;ndigkeit, Richtigkeit und Aktualit&#228;t der versandten Informationen und Angebote. Die Interhyp ist f&#252;r die Inhalte einer Seite, auf die in dieser E-Mail direkt oder indirekt per Hyperlink verwiesen wird, nicht verantwortlich.
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Ihr Zinsexperte bei Interhyp
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Der Interhyp-Zinsexperte Robert Haselsteiner analysiert f&#252;r Sie jeden Monat das Geschehen an den internationalen und deutschen Kapitalm&#228;rkten und erkl&#228;rt dessen Auswirkungen auf die deutschen Baugeld-Konditionen.
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Robert Haselsteiner ist einer der Gr&#252;nder der Interhyp AG. Vor dem Start mit Interhyp im Jahr 1999 war er mehr als 10 Jahre bei den Investmentbanken Salomon Brothers und Goldman Sachs in den Bereichen Kapitalmarkt und Zinsprodukte t&#228;tig. 
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<strong>Kostenloses Darlehensangebot (Finanzierung)</strong>
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Helvetica;">Individuellen <a href="http://www.interhyp.de/Zinsrechner" target="_blank" style="color: #f0732d; text-decoration: none;">Hypothekenzins</a> berechnen, ein Service von Interhyp.</span>   
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		<title>Wirbel am Zinsmarkt</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/wirbel-am-zinsmarkt.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 08:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[Trichet sorgt f&#252;r Wirbel am Zinsmarkt Zinskommentar 04.03.2011.... Zur &#220;berraschung der Marktteilnehmer hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag nicht nur klar und deutlich vor den Inflationsgefahren im Euroraum gewarnt, sondern auch eine Leitzinserh&#246;hung schon f&#252;r die n&#228;chste Sitzung im April in den Bereich des M&#246;glichen ger&#252;ckt. Damit hat er die Renditen am [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Trichet sorgt f&#252;r Wirbel am Zinsmarkt<br /> Zinskommentar 04.03.2011....</strong></a>
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Zur &#220;berraschung der Marktteilnehmer hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag nicht nur klar und deutlich vor den Inflationsgefahren im Euroraum gewarnt, sondern auch eine Leitzinserh&#246;hung schon f&#252;r die n&#228;chste Sitzung im April in den Bereich des M&#246;glichen ger&#252;ckt. Damit hat er die Renditen am Anleihemarkt erst einmal kr&#228;ftig nach oben schnappen lassen, nachdem sich in den Wochen zuvor eher eine Tendenz sinkender Renditen gezeigt hatte. Auf den ersten Blick erscheinen die Aussagen von Herrn Trichet logisch und im Sinne einer stabilit&#228;tsorientierten Geldpolitik der EZB nur konsequent. Fast m&#246;chte man sagen, Herr Trichet wollte damit bewusst zeigen, dass der Abgang von Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber, den viele Beobachter ja als klaren Protest gegen eine zuk&#252;nftig politisch opportun agierende Notenbank interpretiert haben, unbegr&#252;ndet ist. Also ein klares Zeichen an die Politik und an die M&#228;rkte, dass die EZB auch in Zukunft unabh&#228;ngig von politischen Einfl&#252;ssen agieren wird. Dazu muss man auch sehen, dass Herr Trichet am Ende seiner Amtszeit steht und nichts mehr zu verlieren hat. Auf jeden Fall m&#246;chte er als erfolgreicher und konsequenter Notenbanker in die Geschichtsb&#252;cher eingehen und nicht als derjenige, der die EZB der Willk&#252;r der Politik ausgeliefert hat. Aber gerade dieser Trichet war es auch, der gegen den Widerstand der Bundesbank und einiger anderer Traditionalisten das Ankaufsprogramm f&#252;r Staatsanleihen gestartet hat und damit den eigentlichen S&#252;ndenfall aus Sicht Vieler verantwortet. Ist der jetzt eingeschlagene scharfe Ton also doch nur eine Ma&#223;nahme, um die eigene Reputation wieder zu verbessern?
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Preissteigerungen bei Energie-, Rohstoff- und Finanzierungskosten
Klar ist, dass die zuletzt stark gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise und die gut laufende Konjunktur in einer Reihe von L&#228;ndern zu Preissteigerungen f&#252;hren. Besonders in den BRIC-L&#228;ndern, die besonders dynamisch wachsen, ist dieser Druck mit Sorge zu erkennen. Eine Hauptursache f&#252;r die Dynamik in diesen L&#228;ndern liegt aber auch in der Dollar-Koppelung ihrer W&#228;hrungen und damit im Import der Null-Zins-Politik der USA. Zinserh&#246;hungen in der Eurozone werden daran nichts &#228;ndern, solange nicht auch die US-Notenbank auf einen restriktiveren Kurs einschwenkt. Davon ist aber vorerst nichts zu sehen. Die jetzige Ank&#252;ndigung treibt vielmehr den Euro gegen&#252;ber dem Dollar und den anderen dollargebundenen W&#228;hrungen nach oben und schw&#228;cht so die europ&#228;ischen Wachstumsaussichten. Dazu kommt, dass der starke Anstieg der Energiepreise auch von der aktuell instabilen Lage in den nordafrikanischen und arabischen L&#228;ndern getrieben wird. Gegen diese Preistreiber k&#246;nnen aber auch h&#246;here Zinsen nichts ausrichten – im Gegenteil, sie erh&#246;hen die Kreditkosten und f&#252;hren zu noch mehr Preisauftrieb. Zu guter Letzt ist zu beachten, dass die Welt und auch Europa derzeit unter einer schweren Schuldenkrise leidet und daher jeder Anstieg der Finanzierungskosten zu einer weiteren Erh&#246;hung der Defizite f&#252;hrt. Zinserh&#246;hungen f&#252;hren somit zu weiteren Spannungen im Eurogebiet, da besonders die schwachen Eurol&#228;nder bereits an der Kippe zu Zahlungsunf&#228;higkeit stehen. Aber auch in den noch als stark geltenden L&#228;ndern ist die Schuldenlage kritisch und schr&#228;nkt bereits jetzt die Handlungsf&#228;higkeit der Regierungen ein. Auch wenn Herr Trichet mit den &#196;u&#223;erungen von gestern den Finanzm&#228;rkten ein Zeichen der Berechenbarkeit und der Stabilit&#228;tsorientierung senden wollte, so muss man sich doch &#252;ber das Timing wundern. Leitzinserh&#246;hungen in Euroland schon im April erscheinen auf jeden Fall zu fr&#252;h zu sein. Die Gefahr besteht, dass man sich von der Konjunkturerholung in Deutschland blenden l&#228;sst und vorschnell auf Bremsman&#246;ver setzt w&#228;hrend der gro&#223;e Rest Europas in einer strukturellen Krise verharrt und durch einen restriktiven Kurs der Notenbank behindert wird. Japan hat in den vergangenen zehn Jahren mehrmals diesen Fehler gemacht und ist damit immer tiefer in die Deflationsspirale geraten.
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Tendenz zu h&#246;heren Zinsen &#252;ber alle Laufzeiten
Ziel von Herrn Trichet ist es sicher auch, durch eine Erh&#246;hung der kurzen Zinsen auch die Inflationserwartungen und damit die Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r langlaufende Staatsanleihen zu kontrollieren. Gestern ist ihm das nicht gelungen. Die M&#228;rkte sind eher verunsichert worden, weil davon ausgegangen wird, dass es nicht bei einem Zinsschritt bleibt, wenn Trichet erst mal anf&#228;ngt die Leitzinsen zu erh&#246;hen. Wir gehen davon aus, dass diese Verunsicherung auch die n&#228;chsten Wochen anhalten wird und erwarten recht deutliche Schwankungen am Zinsmarkt mit einer Tendenz zu h&#246;heren Zinsen bei allen Laufzeiten.
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Kunden empfehlen wir daher weiterhin die aktuellen Konditionen zu sichern und nicht auf gr&#246;&#223;ere Zinsr&#252;ckg&#228;nge zu spekulieren. Im langfristigen Vergleich liegen die Baugeldkonditionen immer noch sehr g&#252;nstig und erm&#246;glichen den Einstieg in den Immobilienmarkt zu relativ geringen Finanzierungskosten. 
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		<title>Zinsen tendieren weiter nach oben</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/zinsen-tendieren-weiter-nach-oben.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkreditrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinsen tendieren weiter nach oben Zinskommentar 04.02.2011.... Auch in dieser Woche sind die Kapitalmarktzinsen weiter angestiegen. Obwohl die US-Notenbank weiterhin keinen Grund sieht, ihre extrem lockere Geldpolitik aufzugeben, und die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) am Donnerstag kein Signal f&#252;r eine baldige Leitzinserh&#246;hung gegeben hat, beruhigt sich die Lage am Anleihemarkt nicht. Die Investoren trauen nicht mehr [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Zinsen tendieren weiter nach oben<br /> Zinskommentar 04.02.2011....</strong></a>
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Auch in dieser Woche sind die Kapitalmarktzinsen weiter angestiegen. Obwohl die US-Notenbank weiterhin keinen Grund sieht, ihre extrem lockere Geldpolitik aufzugeben, und die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) am Donnerstag kein Signal f&#252;r eine baldige Leitzinserh&#246;hung gegeben hat, beruhigt sich die Lage am Anleihemarkt nicht. Die Investoren trauen nicht mehr der Einsch&#228;tzung der Zentralbanken, die ihre z&#246;gerliche Haltung mit dem Verweis auf derzeit noch geringe Inflationsraten rechtfertigen. 
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Inzwischen scheint die allgemeine Meinung zu sein, dass die Zentralbanken bereits jetzt den Geschehnissen an den M&#228;rkten hinterherhinken und damit die Kontrolle &#252;ber die zuk&#252;nftigen Entwicklungen verlieren k&#246;nnten. Steigende &#214;l-, Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise sind das Ergebnis einer galoppierenden Wachstumsentwicklung in vielen Emerging Markets, teilweise oligopolistischen Anbieterstrukturen und zunehmenden politischen Spannungen in vielen arabischen L&#228;ndern. Dazu kommt noch ein spekulatives Element, da viele Investoren aufgrund von Inflations&#228;ngsten aus Nominalwerten, wie zum Beispiel Staatsanleihen, fl&#252;chten und in Realwerte wie Rohstoffe investieren.
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<strong>Staatsverschuldung weiterhin das Hauptproblem</strong>
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Die gr&#246;&#223;te und auch begr&#252;ndete Sorge machen sich Investoren allerdings &#252;ber die ausufernde Staatsverschuldung in vielen L&#228;ndern und die dadurch ausgel&#246;sten unkonventionellen Bek&#228;mpfungsma&#223;nahmen. Allen voran hat sich die US-Notenbank vor den Karren der Politik spannen lassen und ist inzwischen der gr&#246;&#223;te Investor in US-Staatsanleihen. Sie hat in dieser Funktion inzwischen China und Japan &#252;berholt, die bis Anfang dieser Woche die gr&#246;&#223;ten Gl&#228;ubiger der USA waren. Da ein gro&#223;er Teil des Aufkaufprogramms der US-Notenbank noch nicht genutzt ist, wird diese Stellung in den n&#228;chsten Monaten noch weiter anwachsen.
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Das Geld, mit dem die US-Notenbank die Staatsanleihen kauft, ist nat&#252;rlich nicht da, sondern wird gedruckt. Nicht umsonst bezeichnen f&#252;hrende Volkswirte diese Vorg&#228;nge als das gr&#246;&#223;te Schneeballsystem in der Geschichte. Der Devisenmarkt hat inzwischen auch reagiert und der US-Dollar befindet sich auf Talfahrt gegen&#252;ber allen anderen W&#228;hrungen, sogar gegen den selbst in der Schuldenkrise steckenden Euro. Mittelfristig werden daher die Gl&#228;ubiger der USA nur Teile ihres Geldes wiedersehen.
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<strong>Europa befindet sich im Sog der Krisenbek&#228;mpfung
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Die Inflationierung ist also voll im Gange und ausgehend von den USA werden die Auswirkungen nat&#252;rlich &#252;ber die Globalisierungseffekte ebenso in Europa und Asien zu sp&#252;ren sein - vor allem deshalb, weil diese beiden Regionen ihre eigenen Herausforderungen haben. In Euroland ist es die &#220;berforderung der Politik mit den Konstruktionsfehlern der Eurozone. Unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, Wachstumsgeschwindigkeiten, Schuldenst&#228;nde und Reformbereitschaften lassen eine einheitliche Zins- und W&#228;hrungspolitik f&#252;r diese Zone unm&#246;glich erscheinen, wenn nicht die vollst&#228;ndige politische Einheit mit weitreichender Aufgabe nationalstaatlicher Interessen kurzfristig umgesetzt wird. 
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Die aktuellen Versuche, auftretende Spannungen einzeln mit Heftpflaster zu &#252;berkleben und auf Zeit zu spielen, werden zu keiner langfristigen Stabilisierung f&#252;hren. Daher ist es wenig &#252;berraschend, wenn Investoren auch in Europa eine Inflationierung bef&#252;rchten, da sie f&#252;r die Politiker der einfachere Weg ist, um Schulden loszuwerden. Einzig die Notenbanker aus Deutschland, &#214;sterreich und Holland (also des alten DM-Blocks) stehen innerhalb der Eurozone bisher standhaft f&#252;r die Unabh&#228;ngigkeit der EZB. Ginge es nach Spanien, Italien und Frankreich, w&#228;re die EZB schon l&#228;ngst in eine Kopie der Federal Reserve verwandelt worden und w&#252;rde ebenfalls in gro&#223;en Mengen Geld drucken. 
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Apropos Geld drucken. Das machen selbst die als so solide eingestuften Chinesen. Doch in anderer Weise: Seit Jahren verkauft der chinesische Staat und die Stadtregierungen im gro&#223;en Stil Land und die damit verbundenen Baurechte an private Investoren. Ein Viertel aller Einnahmen der &#246;ffentlichen Hand stammen aus diesen Landverk&#228;ufen – Geld, das dann sofort in die n&#228;chsten Infrastrukturprojekte flie&#223;t und den chinesischen Investitionsboom erst m&#246;glich macht. China sch&#246;pft also aufgrund seiner im Kommunismus verstaatlichten Grundeigentumsstruktur jetzt buchst&#228;blich aus Erde Geld. Mit einer &#220;berlegenheit des chinesischen Systems gegen&#252;ber dem Westen hat das rein gar nichts zu tun.
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<strong>Die Einsch&#228;tzungen der Investoren bewegen weiterhin die Zinsen</strong>
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All diese Entwicklungen werden derzeit von den Investoren am Zinsmarkt argw&#246;hnisch betrachtet und die Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten steigen an. Selbst bei den L&#228;ndern mit der besten Kreditqualit&#228;t ist das so. Und bei den schwachen Bonit&#228;ten erst recht. Doch steigende Finanzierungskosten machen die Bedienung und R&#252;ckzahlung der Schulden noch schwerer und gehen zu Lasten anderer Budgetposten wie Investitionen oder Bildung und Forschung.
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Damit dr&#252;cken sie auch auf die Wachstumsaussichten der Zukunft. Ein Teufelskreis, der nur durch starken Sparwillen und zwischenzeitlichen Wachstumsverzicht zu durchbrechen ist. Deutschland hat das in den vergangenen 10 Jahren gezeigt. Bleibt nur zu hoffen, dass die aktuelle Regierung diesen Vorsprung nicht unter dem Druck der reformunwilligen Euro-L&#228;nder opfert und einer Sozialisierung der Eurol&#228;nder-Schulden zustimmt. 
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Nicht das Schulden-Gaspedal der Amerikaner, sondern die verfassungsm&#228;&#223;ig verankerte Schuldenbremse der Deutschen und &#214;sterreicher ist das Gewinner-Modell, an dem sich alle orientieren sollten. Bis sich hier eine klare Richtung abzeichnet, sind Baufinanzierungskunden gut beraten, jetzt die Konditionen f&#252;r Baugeld langfristig zu sichern.
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		<title>Zinsen von mehreren Seiten unter Aufw&#228;rtsdruck</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/zinsen-aufwaertsdruck.html</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 18:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinsen von mehreren Seiten unter Aufw&#228;rtsdruckZinskommentar 21.01.2011.... W&#228;hrend sich die Performance und die Aussichten f&#252;r die Aktienm&#228;rkte zuletzt immer st&#228;rker verbessert haben, hat sich das Bild an den Zinsm&#228;rkten seit dem Herbst eingetr&#252;bt. Inzwischen kann man den Zeitpunkt der Stimmungs&#228;nderung mit der Ank&#252;ndigung der zweiten Runde gro&#223;volumiger Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen durch die amerikanische Notenbank im [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Zinsen von mehreren Seiten unter Aufw&#228;rtsdruck<br />Zinskommentar 21.01.2011....</strong></a>
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W&#228;hrend sich die Performance und die Aussichten f&#252;r die Aktienm&#228;rkte zuletzt immer st&#228;rker verbessert haben, hat sich das Bild an den Zinsm&#228;rkten seit dem Herbst eingetr&#252;bt. Inzwischen kann man den Zeitpunkt der Stimmungs&#228;nderung mit der Ank&#252;ndigung der zweiten Runde gro&#223;volumiger Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen durch die amerikanische Notenbank im September letzten Jahres genau benennen. 
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Mit dem Start dieses Aufkaufprogrammes hat sich die US-Notenbank endg&#252;ltig als Handlanger der Regierung offenbart und den Investoren weltweit zwei Botschaften gesendet: Erstens wird sie alles Notwendige tun, um Wachstum in den USA zu erzeugen und wird mit ihren Ma&#223;nahmen nicht ruhen, bis das erreicht ist. Zweitens wird sie mit aller Macht eine Deflation verhindern und nimmt daf&#252;r gerne das Risiko von Inflation in Kauf. Im Kern wird sie sogar mit allen Mitteln versuchen, Inflation zu erzeugen. Diese Botschaften bedeuten f&#252;r die Investoren in Aktien die Aussicht auf steigende Unternehmens- und damit Kursgewinne. Das hat sich auch in einer Fortsetzung der positiven Performance an den Aktienm&#228;rkten sofort bemerkbar gemacht. 
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F&#252;r die Investoren im Anleihebereich l&#228;uten aber die Alarmglocken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen fast niemand mehr - au&#223;er der US-Notenbank selbst - amerikanische Staatsanleihen mit l&#228;ngeren Laufzeiten kauft. Die steigenden Renditen zeigen die fehlende Nachfrage und nachdem der US-Treasury-Markt immer noch der Leitmarkt f&#252;r Zinsen ist, steigen seitdem auch die Kapitalmarktzinsen im Rest der Welt. Dar&#252;ber hinaus hat sich in den vergangenen Monaten neben den enormen Staatsschulden auch eine zweite Front aufgetan, die die Anleger am Anleihemarkt nerv&#246;s macht: Steigende Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise treiben in vielen L&#228;ndern die Inflationsraten nach oben. 
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Inzwischen sind auch die gro&#223;en Emerging Markets wie China, Indien oder Brasilien keine Quelle von sinkenden Preisen mehr, sondern treiben selbst durch ihre stark steigende Konsumnachfrage die Preisentwicklung an. Der Wettbewerb um Ressourcen zeigt klare Auswirkungen und wird durch Spekulationen noch verst&#228;rkt. Das stellt f&#252;r die Notenbanken in den USA und in Europa bei ihrer Suche nach der richtigen Antwort f&#252;r die Geldpolitik eine weitere und auch neue Herausforderung dar. Derzeit scheint sich die Erwartung aufzubauen, dass die Notenbanken die Leitzinsen rascher anheben m&#252;ssen, um diese Kr&#228;fte zu kontrollieren. Dementsprechend steigt die Nervosit&#228;t der Anleiheinvestoren. Denn eines ist auch klar: Eine Welt, die in gro&#223;en Teilen v&#246;llig &#252;berschuldet ist, kann sich keine hohen Langfristzinsen leisten, weil sie damit von den Zinsbelastungen erdr&#252;ckt w&#252;rde. Und h&#246;here Kapitalmarktzinsen werden gerade in den wachstumsschwachen Probleml&#228;ndern den Aufschwung verhindern und damit auch die Bedienung der Staatsschulden in Frage stellen. 
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Schon heute ist deutlich zu sehen, dass die hochverschuldeten Staaten wie Japan, USA, England oder Italien gro&#223;e Probleme haben, Wachstum zu erzeugen. Dagegen boomen die &#220;berschussl&#228;nder China, Brasilien und Indien. Auch Deutschland findet sich nach den Reformen und der Durststrecke der vergangenen zehn Jahre auf der Gewinnerseite wieder. Selbst wenn die Rahmenbedingungen in beiden Lagern sehr unterschiedlich sind, in puncto Inflation sind sie vereint: Die einen wollen sie produzieren, um ihre Schulden zu entwerten, die anderen f&#246;rdern sie aufgrund ihrer starken &#246;konomischen Performance und ihrer hohen Nachfrage nach knappen G&#252;tern.
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F&#252;r Baufinanzierungskunden steigt damit die Gefahr, dass die Konditionen f&#252;r Darlehen in die H&#246;he gehen. Wir empfehlen Kreditnehmern daher, die aktuellen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern und in nicht auf sinkende Zinsen zu warten. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem historisch gesehen immer noch sehr niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Restlaufzeit des Darlehens verk&#252;rzt wird. Gefragt sind aus diesem Grund auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen noch eine weitere Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.
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Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts<br />
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		<title>Inflation wird zum Thema</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/inflation.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 15:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkreditrechner]]></category>

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		<description><![CDATA[Inflation wird zum Thema Zinskommentar 16.01.2011.... Zum ersten Mal seit langer Zeit hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, am Donnerstag die Inflationszahlen f&#252;r den Euroraum kritisch kommentiert und auf die Gefahr steigender Inflation hingewiesen. Damit wollte er offensichtlich dem Markt zeigen, dass die EZB ihren Stabilit&#228;tsauftrag weiterhin sehr ernst nimmt und bei [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Inflation wird zum Thema <br />Zinskommentar 16.01.2011....</strong></a>
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Zum ersten Mal seit langer Zeit hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, am Donnerstag die Inflationszahlen f&#252;r den Euroraum kritisch kommentiert und auf die Gefahr steigender Inflation hingewiesen. Damit wollte er offensichtlich dem Markt zeigen, dass die EZB ihren Stabilit&#228;tsauftrag weiterhin sehr ernst nimmt und bei Bedarf auch &#252;ber Leitzinserh&#246;hungen nachdenken wird.
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Die Inflationsrate liegt derzeit, bedingt durch steigende Rohstoff- und Energiepreise, bei 2,2% und damit leicht &#252;ber der Zielgr&#246;&#223;e der EZB. Das klingt noch nicht bedrohlich, ist aber vor dem Hintergrund einer in vielen L&#228;ndern Europas weiterhin sehr schwachen Wirtschaftsentwicklung doch &#252;berraschend hoch. Da auch in anderen Teilen der Welt - vornehmlich in den Booml&#228;ndern China, Indien, Brasilien und weiten Teilen Asiens - ebenfalls ein starker Aufw&#228;rtsdruck bei den Preisen herrscht, sind zuletzt die langfristigen Kapitalmarktzinsen gestiegen, weil Investoren eine h&#246;here Risikopr&#228;mie f&#252;r diese Anleihen fordern. 
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Offensichtlich hat Herr Trichet auch diese Entwicklung im Blick, wenn er gegen&#252;ber den Investoren jetzt erh&#246;hte Aufmerksamkeit der Notenbank auf Preisstabilit&#228;t signalisiert. Nichts w&#228;re f&#252;r die Bem&#252;hungen zur Krisenbek&#228;mpfung der Regierungen und Notenbanken sch&#228;dlicher als stark steigende Kapitalmarktzinsen. Verlieren die Notenbanken die Kontrolle &#252;ber diese, werden die Staatsschulden immer weniger beherrschbar und die Investitionsfinanzierungen f&#252;r die Unternehmen teurer. Dieser Effekt ist in den hochverschuldeten und wachstumsschwachen L&#228;ndern Europas bereits zu beobachten.
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Die drastisch gestiegenen Finanzierungskosten h&#228;ngen den Griechen, Iren und Portugiesen wie ein M&#252;hlstein um den Hals. Und auch die Spanier sp&#252;ren das Gewicht schon. Auch wenn die EU versucht, durch einen subventionierten Zinssatz f&#252;r die L&#228;nder unter dem Rettungsschirm die Kapitalkosten vor&#252;bergehend zu senken, so zeichnet sich parallel schon ein weiteres Ergebnis ab: Die Kapitalkosten f&#252;r die Retter steigen. Dieser Effekt ist an den steigenden Renditen der Bundesanleihen genauso zu sehen, wie an den gestiegenen Pr&#228;mien f&#252;r eine Ausfallversicherung Deutschlands. Je st&#228;rker Deutschland als Garantiegeber f&#252;r schwache L&#228;nder auftritt, desto st&#228;rker wird dieser Effekt sichtbar werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Retter am Ende nicht &#252;bernehmen und damit selbst bei der n&#228;chsten Konjunkturdelle in die Defensive oder sogar in die Handlungsunf&#228;higkeit geraten. 
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Derzeit spricht aber vieles f&#252;r eine starke Entwicklung der deutschen Wirtschaft in 2011 und 2012. Mehr Besch&#228;ftigung, mehr Konsum und h&#246;here Einkommenserwartungen haben auch begonnen, die Aktivit&#228;ten am Immobilienmarkt positiv zu beeinflussen. Steigende Neubauaktivit&#228;t und steigende Nachfrage bei Bestandsobjekten sind die Folge. Sachwerte sind stark gefragt und das mit gutem Grund. In einzelnen St&#228;dten sind 2010 die Preise bereits deutlich gestiegen und auch die Mieten bei Neuvermietung haben angezogen. Das ist eine Abkehr von der schwachen Entwicklung der vergangenen zehn Jahre und sollte Immobilieninteressenten aufr&#252;tteln. Noch sind die Zinsen f&#252;r Baugeld im historischen Vergleich extrem g&#252;nstig und das gilt es zu nutzen.
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Wir empfehlen Kreditnehmern daher, die aktuellen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern und in den n&#228;chsten Wochen Tage mit Schwankungen nach unten konsequent zu nutzen. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Restlaufzeit des Darlehens verk&#252;rzt wird. Gefragt sind aus diesem Grund auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. 
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Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen noch eine weitere Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.
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Tendenz<br /></strong>
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Helvetica;">Individuellen <a href="http://www.interhyp.de/Zinsrechner" target="_blank" style="color: #f0732d; text-decoration: none;">Hypothekenzins</a> berechnen, ein Service von Interhyp.</span>   
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		<title>Baugeldzinsen im Januar sichern</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/baugeldzinsen-sichern.html</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 07:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Baugeldzinsen im Januar sichern Zinskommentar 08.01.2011.... 2011 wird f&#252;r die Zinsm&#228;rkte ein Jahr voller Herausforderungen werden. F&#252;r Kreditkunden bedeutet das erh&#246;hte Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht haben die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September den 30-j&#228;hrigen Abw&#228;rtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet. Ein solcher Trendwechsel historischer Dimension [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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Baugeldzinsen im Januar sichern
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<strong>Zinskommentar 08.01.2011....</strong></a>
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2011 wird f&#252;r die Zinsm&#228;rkte ein Jahr voller Herausforderungen werden. F&#252;r Kreditkunden bedeutet das erh&#246;hte Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht haben die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September den 30-j&#228;hrigen Abw&#228;rtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet. 
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Ein solcher Trendwechsel historischer Dimension braucht nat&#252;rlich Zeit, sich auszubilden und somit sehen wir 2011 als ein &#220;bergangsjahr, in dem es zu heftigen Schwankungen kommen wird. Gerade in den ersten Wochen des Jahres halten wir nach den Zinsanstiegen seit September eine technische Gegenbewegung nach unten f&#252;r m&#246;glich und empfehlen Baugeldkunden, diese konsequent zur Sicherung ihrer Konditionen zu nutzen. Mehrere Gr&#252;nde sind f&#252;r den Trendwechsel am Zinsmarkt verantwortlich: Die entwickelten Volkswirtschaften befinden sich in einer historischen Schuldenkrise. 
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Das gilt f&#252;r die USA im Besonderen, aber auch f&#252;r weite Teile Europas und f&#252;r Japan. Da das Wachstum in diesen L&#228;ndern nicht mehr ausreicht, um eine sichere Bedienung dieser zunehmenden Schulden sicherzustellen, sind die Notenbanken inzwischen eingesprungen und leisten &#220;berbr&#252;ckungshilfe durch Nullzinspolitik und Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen. Trotz dieser Ma&#223;nahmen haben die langlaufenden Anleihen aber begonnen, deutlich h&#246;here Risikopr&#228;mien aufzubauen, da den Investoren klar ist, dass die Notenbanken nicht auf Dauer die Staatsdefizite finanzieren k&#246;nnen. 
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Dieser Trend wird sich fortsetzen, da das Gelddrucken der Notenbanken auch noch den Nebeneffekt hat, dass die Investoren steigende Inflationsraten bef&#252;rchten und damit Sachwerte vorziehen. H&#246;here Zinsen werden aber die Finanzierung der Schulden noch schwieriger gestalten. Eine Fortsetzung und Ausdehnung der Schuldenkrise in Euroland ist daher wahrscheinlich. Und die USA laufen immer mehr Gefahr, ihren AAA-Status zu verlieren. Es scheint jedenfalls so, als h&#228;tten die Notenbanken die Kontrolle &#252;ber die langfristigen Kapitalmarktzinsen verloren.
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Wir empfehlen Kreditnehmern daher, die immer noch g&#252;nstigen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern und in den n&#228;chsten Wochen Tage mit Schwankungen nach unten konsequent zu nutzen. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. 
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Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website</a>.
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Helvetica;">Individuellen <a href="http://www.interhyp.de/Zinsrechner" target="_blank" style="color: #f0732d; text-decoration: none;">Hypothekenzins</a> berechnen, ein Service von Interhyp.</span>   
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		<title>Trendwende am Zinsmarkt erreicht</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/trendwende-zinsmarkt.html</link>
		<comments>http://www.optimal-finanzen.de/trendwende-zinsmarkt.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 07:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkreditrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Trendwende am Zinsmarkt erreicht Zinskommentar 10.12.2010.... Seit Wochen steigen die Kapitalmarktzinsen in den USA und in Europa. Hat noch im Sommer die Angst vor einem erneuten R&#252;ckfall der USA in die Rezession die langfristigen Zinsen auf historische Tiefst&#228;nde gedr&#252;ckt, so ist der Stimmungsumschwung seit September doch sehr beachtlich. Zu diesem Zeitpunkt hatte die US-Notenbank angek&#252;ndigt, [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>Trendwende am Zinsmarkt erreicht</h3>
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<strong>Zinskommentar 10.12.2010....</strong></a>
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Seit Wochen steigen die Kapitalmarktzinsen in den USA und in Europa. Hat noch im Sommer die Angst vor einem erneuten R&#252;ckfall der USA in die Rezession die langfristigen Zinsen auf historische Tiefst&#228;nde gedr&#252;ckt, so ist der Stimmungsumschwung seit September doch sehr beachtlich. Zu diesem Zeitpunkt hatte die US-Notenbank angek&#252;ndigt, dass sie alles daf&#252;r tun w&#252;rde, um das Schreckgespenst der Deflation abzuwenden. <br />Tiefe Leitzinsen, riesige Aufkaufprogramme f&#252;r US-Staatsanleihen und dazu noch Steuersenkungsprogramme sollten die US-Wirtschaft endg&#252;ltig auf einen Wachstumskurs zur&#252;ckf&#252;hren. 
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Die Marktteilnehmer haben diese Ank&#252;ndigung klar verstanden. Die US-Notenbank wird erst ruhen, wenn sie Inflation erzeugt hat. Seit diesem Zeitpunkt scheint es nur noch einen K&#228;ufer f&#252;r US-Staatsanleihen zu geben: die US-Notenbank. <br />Alle anderen scheinen, aus Furcht vor gro&#223;en Wertverlusten ihre Best&#228;nde abzubauen. Das setzt die Kurse von Anleihen unter Druck. Zus&#228;tzlich kommen steigende Zweifel an der Kreditqualit&#228;t der USA, sollten die riesigen Budgetdefizite der Regierung Obama nicht zu Wachstum f&#252;hren. Dies w&#228;re f&#252;r einen sp&#228;teren Konsolidierungskurs aber dringend notwendig.<br />Steigende Zinsen in den USA setzen aber auch die Zinsen in Europa unter Druck. Dazu kommt in Euroland noch die intensive Diskussion &#252;ber die mittelfristige Finanzierung der Staatsdefizite und die Lastenverteilung. Eine Verw&#228;sserung der Bonit&#228;t Deutschlands ist wahrscheinlich kaum aufzuhalten, will Deutschland nicht als der unsolidarische Zerst&#246;rer der Gemeinschaftsw&#228;hrung gelten. Nach dem alten Motto „am Ende hat nicht der Schuldner, sondern der Gl&#228;ubiger das gr&#246;&#223;ere Problem“ wird Deutschland kr&#228;ftig zur Kasse gebeten werden. Wer sagt uns denn, dass Irland in sechs Monaten unter einer neuen Regierung das Rettungspaket nicht aufk&#252;ndigt oder zu Lasten der Gl&#228;ubiger neu verhandelt? <br />Vor diesem unsicheren Hintergrund steigen bei deutschen Bundesanleihen die Risikoaufschl&#228;ge inzwischen auch f&#252;r lange Laufzeiten. Die Schuldenkrise frisst sich also immer mehr in den Kern vor und die Notenbanken verlieren zunehmend die Kontrolle &#252;ber die Entwicklung der langfristigen Zinsen - selbst wenn sie die Geldmarktzinsen tief halten. Wir gehen daher davon aus, dass wir die Tiefst&#228;nde am Zinsmarkt gesehen haben und sich in den n&#228;chsten Monaten immer mehr ein Aufw&#228;rtstrend etablieren wird. Tage mit sinkenden Renditen sollten daher als Korrektur im neuen Trend gesehen und auf jeden Fall f&#252;r die Absicherung der Konditionen genutzt werden.
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Vor dem Hintergrund steigender Marktzinsen reagieren viele unserer Partnerbanken mit zum Teil sehr kr&#228;ftigen Anhebungen der Konditionen. Trotzdem: Im langj&#228;hrigen Vergleich sind die Baugeldzinsen immer noch extrem g&#252;nstig. Auf sinkende Zinsen zu spekulieren, halten wir angesichts der oben beschriebenen Entwicklungen f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und f&#252;r Anschlussfinanzierer f&#252;r gef&#228;hrlich. Immobilienkunden, die bei ihrer Finanzierung in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken m&#252;ssen, sollten konsequent handeln. <br />Diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Wir empfehlen, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte <strong>Volltilger-Darlehen</strong></a>. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. <br /><br />Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der <strong>Interhyp-Website</strong></a>.
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		<title>Zinsen steigen auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/zinsen-steigen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 20:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zinsen steigen auch in Deutschland Zinskommentar 03.12.2010.... W&#228;hrend in Phase 1 der Eurokrise, die von Griechenland ausgel&#246;st wurde, die Investoren massenweise in Bundesanleihen wechselten und damit die Renditen der deutschen Staatsanleihen auf Rekordtiefstand trieben, wird das Bild in Phase 2, die mit der Zuspitzung der Irland-Krise im September begonnen hat, schon differenzierter. Seit September steigen [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>Zinsen steigen auch in Deutschland</h3>
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<strong>Zinskommentar 03.12.2010....</strong></a>
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W&#228;hrend in Phase 1 der Eurokrise, die von Griechenland ausgel&#246;st wurde, die Investoren massenweise in Bundesanleihen wechselten und damit die Renditen der deutschen Staatsanleihen auf Rekordtiefstand trieben, wird das Bild in Phase 2, die mit der Zuspitzung der Irland-Krise im September begonnen hat, schon differenzierter. Seit September steigen die Zinsen f&#252;r deutsche Staatsanleihen an. Nat&#252;rlich bei weitem nicht so stark wie in den Krisenl&#228;ndern Irland, Portugal oder Spanien – aber immerhin um 0,80 Prozentpunkte. Das hei&#223;t konkret, dass es selbst f&#252;r deutsche Staatsanleihen, die die beste Bonit&#228;t und auch h&#246;chste Liquidit&#228;t in Euroland bieten, inzwischen mehr Verk&#228;ufer als K&#228;ufer gibt. Offensichtlich beginnen die Marktteilnehmer &#252;ber Phase 3 der Eurokrise nachzudenken. Phase 3 wird der Test von Spanien und eventuell sogar Italien sein. Damit wird es um Grundpfeiler des Eurogebietes gehen. Bis jetzt treten diese beiden L&#228;nder selber als Retter der Schwachen auf, sehen aber inzwischen ihre eigene F&#228;higkeit, ihre Verschuldung vor dem Hintergrund einer chronisch schwachen Wirtschaftsentwicklung im Griff zu behalten, zunehmend in Frage gestellt. Damit wird immer klarer, dass am Ende nur eine Handvoll von Staaten &#252;brig bleiben k&#246;nnte, deren Bonit&#228;t den Rest st&#252;tzen muss, soll die gemeinsame W&#228;hrung erhalten bleiben. Deutschland wird dabei die gr&#246;&#223;te B&#252;rde tragen: Entweder als gro&#223;er Zahler in einer immer st&#228;rker auf Transferleistungen angewiesenen Eurolandzone. Oder als gr&#246;&#223;ter betroffener Gl&#228;ubiger, sollte es zu echten Umschuldungen und Forderungsverzichten gegen&#252;ber Krisenl&#228;ndern kommen. Egal wie es kommt: Deutschland wird belastet werden und das wird auch die Finanzierungskosten, die Deutschland bezahlen muss, erh&#246;hen. Die Mechanismen daf&#252;r schaffen die drei gro&#223;en Eurol&#228;nder Frankreich, Italien und Spanien gerade. Diese drei haben es in den vergangenen Jahren ihrer Prosperit&#228;t vers&#228;umt, dringend notwendige Strukturreformen vorzunehmen und stehen jetzt in der Krise zunehmend unter Druck. Klassensprecher dieser Gruppe ist der charmante Herr Sarkozy, der es mit dem Hinweis auf die Stabilit&#228;t der Achse Paris-Berlin jedes Mal schafft, die anfangs konsequenten Forderungen von Frau Merkel zu verw&#228;ssern und die eigene Position – und die seiner Klassenkameraden – durchzusetzen. Markantestes Beispiel ist die Etablierung einer Zweckgesellschaft f&#252;r den Rettungsschirm, die zuk&#252;nftig mit AAA-Rating ausgestattete Anleihen begeben und das Geld an die Krisenstaaten weiterreichen wird. Das AAA kommt nat&#252;rlich von Deutschland und nicht von Irland, Spanien oder Italien. Das AAA gibt es auch nur, weil am Ende wenn es ernst wird, Deutschland der Garant f&#252;r die R&#252;ckzahlung ist. Damit hat es das Sarkozy-Trio unter Verwendung der Griechenland- und Irland-Krise geschafft, die Bonit&#228;t Deutschlands zu kapern und f&#252;r den Rest von Euroland in Form niedrigerer Finanzierungskosten nutzbar zu machen. Deutschland stellt so einen praktisch unbegrenzten Wechsel auf die Zukunft aus, will es nicht als Verr&#228;ter an der Euro-Idee dastehen. Parallel dazu verst&#228;rkt das Trio den Druck auf die Europ&#228;ische Zentralbank, um auch diese immer mehr zu instrumentalisieren und zu weiteren K&#228;ufen von Staatsanleihen zu treiben. Die Gefahr, dass das alte deutsche Erfolgsmodell „geringe Inflation, starker Au&#223;enwert der W&#228;hrung“ durch das Trio-Modell „etwas mehr Inflation schadet nicht, eine schw&#228;chere W&#228;hrung hilft dem Export“ abgel&#246;st wird, steigt in dieser Eurokrise von Tag zu Tag. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Deutschland mit zuk&#252;nftig h&#246;heren <strong>Zinsen zu rechnen</strong></a> hat.
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		<title>An Spanien wird sich Euroland entscheiden</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/spanien-euroland.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 06:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Spanien wird sich Euroland entscheiden Zinskommentar 26.11.2010.... Keine 24 Stunden nach der Entscheidung Irlands, ein Rettungspaket bei der EU zu beantragen, haben sich die M&#228;rkte Anfang der Woche schon auf Portugal und Spanien eingeschossen. Das Dominospiel wird also weitergehen und die EU-Politiker und Notenbanker an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen. Die Zinsen f&#252;r portugiesische [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>An Spanien wird sich Euroland entscheiden</h3>
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<strong>Zinskommentar 26.11.2010....</strong></a>
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Keine 24 Stunden nach der Entscheidung Irlands, ein Rettungspaket bei der EU zu beantragen, haben sich die M&#228;rkte Anfang der Woche schon auf Portugal und Spanien eingeschossen. Das Dominospiel wird also weitergehen und die EU-Politiker und Notenbanker an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen. Die Zinsen f&#252;r portugiesische Staatsanleihen sind bereits auf ein Niveau gestiegen, das die Refinanzierung &#252;ber den Rettungsschirm attraktiv macht. Es ist daher davon auszugehen, dass auch Portugal in den n&#228;chsten Wochen seinen eigenen wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum verlieren und unter das Diktat der EU und des IWF fallen wird. Der gro&#223;e Konstruktionsfehler des Euro kommt damit immer mehr zu Tage: Eine W&#228;hrung und ein gemeinsames Zinsniveau wurden &#252;ber weitgehend inhomogene Volkswirtschaften gelegt, ohne gleichzeitig die steuerlichen, budget&#228;ren und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen ebenfalls zu harmonisieren. Das hat zu dramatischen Fehlentwicklungen auf der Ebene einzelner Staaten gef&#252;hrt, die von der EU-Kommission und der Europ&#228;ischen Zentralbank jahrelang ignoriert wurden. Was bleibt, ist ein Scherbenhaufen, der derzeit mit viel Rhetorik, mit obsz&#246;n dimensionierten Rettungsschirmen, aber ohne klare gemeinsame Strategie beantwortet wird. Selbst ein k&#252;hler Kopf wie Bundesbank-Chef Weber stellt pl&#246;tzlich eine Aufstockung des Rettungsschirmes in Aussicht, sollte der alte nicht halten. Der spanische Regierungschef Zapatero warnt internationale Anleger, deren Wohlwollen er dringend br&#228;uchte, vor Spekulationen gegen Spanien. Dabei ist klar, was diejenigen, die am Ende das Kapital zur Verf&#252;gung stellen sollen, gerne sehen wollen: konsequente Sanierungsschritte f&#252;r die Haushalte, klare Regularien und fest definierte Spielregeln f&#252;r die Euro-Mitgliedschaft eines Landes, klare Schritte und Zeithorizonte zur Harmonisierung der Eurozone in Bezug auf Wirtschafts- und Steuerpolitik und die Erarbeitung von neuen Gesch&#228;ftsmodellen f&#252;r die L&#228;nder, deren alte Modelle gerade zusammengebrochen sind. Dazu geh&#246;rt neben Griechenland, Irland und Portugal leider auch Spanien. Der Zusammenbruch des monstr&#246;sen Immobiliensektors dort hat das Land mit 20% Arbeitslosigkeit, 30% Jugendarbeitslosigkeit und 50% Minderverdienenden zur&#252;ckgelassen. Der Bankensektor ist nur oberfl&#228;chlich stabil und die bisherigen Reformans&#228;tze sind bezogen auf die Dramatik der Situation viel zu zaghaft. Daher ist das gro&#223;e Misstrauen der Investoren gegen&#252;ber Spanien verst&#228;ndlich. Sollte der Druck auf Spanien, das immerhin 12% der Eurozone darstellt, unertr&#228;glich werden, kann es nur zwei Alternativen geben: Entweder der finale Schritt zu einer Transferunion bei der nur noch wenige Zahler, allen voran Deutschland, &#252;brig bleiben. Oder ein Auseinanderbrechen in einen Kern- und Peripherie-Euro. Da die zweite Variante politisch undenkbar ist, wird es wohl auf Variante 1 hinauslaufen. Die Folge werden h&#246;here Kreditzinsen ebenso f&#252;r die Geberl&#228;nder sein. Der Au&#223;enwert des Euro bleibt da eher das geringere Problem. Zu bef&#252;rchten ist allerdings eine zunehmend angespannte Stimmung in Europa, da sowohl Geberl&#228;nder als auch die unter dem Diktat von Br&#252;ssel und IWF stehenden Nehmerl&#228;nder ihre jeweilige Situation als zutiefst ungerecht empfinden werden.

F&#252;r Baufinanzierungskunden &#228;ndert sich vorerst nichts. Zwar sind die Zinsen f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten zuletzt schon gestiegen - im langj&#228;hrigen Vergleich sind sie aber immer noch extrem g&#252;nstig. Wir empfehlen daher, nicht mehr auf sinkende Zinsen zu spekulieren, sondern f&#252;r Sicherheit zu sorgen. Bauherren und Immobilienk&#228;ufer m&#252;ssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken - diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% empfehlenswert, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der <strong>Zinsentwicklung</strong> eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der ><strong>Interhyp-Website</strong></a>.
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