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	<title>Optimal-Finanzen.de &#187; Hypothekendarlehen</title>
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	<description>Immobilien finanzieren, Vermögen aufbauen und schützen.</description>
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		<title>Baugeldzinsen in Deutschland noch g&#252;nstig – wie lange noch?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit ablaufende Trag&#246;die um Griechenland ist der krampfhafte Versuch der europ&#228;ischen Politik, die eklatanten Konstruktionsfehler der Gemeinschaftsw&#228;hrung zu kaschieren und auf ein Wunder zu hoffen, das selbstheilende Wirkung entfaltet. Das Kernproblem liegt darin, dass Politiker ihre politischen Ziele und Vorstellungen meist losgel&#246;st von den volkswirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Realit&#228;ten verfolgen. Die Aufnahme Griechenlands in den [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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Die derzeit ablaufende Trag&#246;die um Griechenland ist der krampfhafte Versuch der europ&#228;ischen Politik, die eklatanten Konstruktionsfehler der Gemeinschaftsw&#228;hrung zu kaschieren und auf ein Wunder zu hoffen, das selbstheilende Wirkung entfaltet. Das Kernproblem liegt darin, dass Politiker ihre politischen Ziele und Vorstellungen meist losgel&#246;st von den volkswirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Realit&#228;ten verfolgen. Die Aufnahme Griechenlands in den Euro ist daf&#252;r ein gutes oder sollten wir besser sagen, ein schlechtes Beispiel.
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<strong>Finanzm&#228;rkte nehmen Schuldenschnitt Griechenlands vorweg</strong>
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Nicht nur Br&#252;ssel hat aus politischen Kalk&#252;l das manipulierte Zahlenwerk der Griechen zum Aufnahmezeitpunkt f&#252;r bare M&#252;nze genommen. Viel schlimmer noch: Man hat fast 10 Jahre lang das Ausma&#223; der griechischen Misswirtschaft nicht verstanden und daher auch in keinster Weise versucht, dies zu korrigieren. Die Missst&#228;nde im griechischen Staatsapparat und im &#246;ffentlichen Sektor sind derart haarstr&#228;ubend, dass man sie nicht &#252;bersehen h&#228;tte k&#246;nnen, h&#228;tte man sich nur ansatzweise daf&#252;r interessiert. Doch selbst zwei Jahre nach dem griechischen Offenbarungseid hat man immer noch das Gef&#252;hl, dass es der Politik in Berlin und Paris nicht um eine L&#246;sung des griechischen Wirtschaftsproblems geht, sondern eigentlich nur um die Aufrechterhaltung der Zinszahlungen, um Schaden von den eigenen Banken abzuwenden und gegebene Garantieerkl&#228;rungen nicht schlagend werden zu lassen. Nur so ist es zu erkl&#228;ren, dass man ernsthaft meint, mit einem neuen Sparpaket - das die griechische Wirtschaft endg&#252;ltig in die tiefe Rezession st&#252;rzen wird - und v&#246;llig illusorischen Erwartungen an Privatisierungserl&#246;se das Problem in den Griff zu kriegen. Griechenland wird unter der Gesamtlast der Schulden und des Schuldendienstes schlie&#223;lich zusammenbrechen und in den n&#228;chsten 24 Monaten wird es genau den gro&#223;en Schuldenschnitt geben, den man jetzt mit allen m&#246;glichen Tricks verhindern will. Dass die Finanzm&#228;rkte selbst nach der Zustimmung des griechischen Parlaments zum Sparpaket das so sehen, kann man an den unver&#228;ndert hohen Zinsen auf griechische Staatsanleihen sehen. Mit 30% f&#252;r zwei Jahre Laufzeit und &#252;ber 15% f&#252;r zw&#246;lf Jahre antizipiert der Markt weiterhin einen Schuldenschnitt von mindestens 50%. Wahrscheinlich ist es aber notwendig, den Griechen sogar bis zu 80% der aktuellen Staatschulden zu erlassen, um ihnen einen Neustart mit Erfolgschance zu erm&#246;glichen. Und selbst dann ist nicht sicher, ob sie diese Chance innerhalb des Euros &#252;berhaupt nutzen k&#246;nnen. So schlecht ist die griechische Volkswirtschaft in Punkto Gesch&#228;ftsmodell und Wirtschaftsstruktur heute aufgestellt. Zum Schuldenerlass w&#228;ren wahrscheinlich noch kr&#228;ftige Investitionsf&#246;rderungen erforderlich, um den Umbau in den n&#228;chsten zehn Jahren zu st&#252;tzen.
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<strong>Gefahr durch Risiko 2-L&#228;nder</strong>
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Das Beispiel Griechenland beschreibt aber auch eine Kategorie von Staaten, die derzeit am weltweiten Anleihemarkt zu unterscheiden sind. Kategorie 3 sind n&#228;mlich jene Staaten, die schwaches Wirtschaftswachstum und gleichzeitig au&#223;er Kontrolle geratene Staatsverschuldung haben. Die Finanzm&#228;rkte haben das Vertrauen in die R&#252;ckzahlungsf&#228;higkeit dieser Kategorie 3 L&#228;nder verloren und verlangen daher exorbitante Zinsen. Dazu geh&#246;ren neben Griechenland auch Portugal, Irland, Spanien und eine Reihe osteurop&#228;ischer Staaten, aber auch L&#228;nder wie Dubai. Allen ist gemeinsam, dass sie keine funktionierenden Gesch&#228;ftsmodelle haben und daher am Tropf der EU, des IWF oder reicher Nachbarn h&#228;ngen. Kategorie 1 sind jene L&#228;nder, die starkes Wachstum haben, relativ geringe Staatsverschuldung und Zinsen, die im Einklang mit Konjunkturverlauf und Inflationsraten stehen. Dazu geh&#246;ren z. B. die BRIC-L&#228;nder, Australien, Kanada und derzeit auch noch Deutschland sowie einige europ&#228;ische Kernl&#228;nder. Problematischer sieht es bei Kategorie 2 aus: das sind jene L&#228;nder, die sehr hohe, bzw. stark steigende Staatsverschuldung haben, relativ geringes Wachstum, aber aus unterschiedlichsten Gr&#252;nden derzeit noch das Vertrauen der Finanzm&#228;rkte genie&#223;en. Im hochverschuldeten Japan ist es die bisher noch standhafte F&#228;higkeit, das enorme Defizit &#252;ber japanische private Spargelder zu finanzieren. In den USA ist es der noch bestehende Status als Reservew&#228;hrung Nummer 1, der die Gl&#228;ubiger vorerst ruhig bleiben l&#228;sst. In England sind es die langen Laufzeiten der ausstehenden Staatsanleihen die den Druck noch ertr&#228;glich machen. In Italien ist es &#228;hnlich wie in Japan das hohe inl&#228;ndische Sparaufkommen und in Frankreich der Status als zweitgr&#246;&#223;ter Markt der EU, der vorerst Herrn Sarkozy noch im bequemen Windschatten von Frau Merkel fahren l&#228;sst, obwohl die Fundamentaldaten in Frankreich bei Weitem schlechter sind als in Deutschland. Das Riskante an der Situation ist, dass einige gro&#223;e Kategorie 2-L&#228;nder in den n&#228;chsten Jahren Gefahr laufen, das Vertrauen der Finanzm&#228;rkte zu verlieren und pl&#246;tzlich mit h&#246;heren Zinsen, sprich Risikoaufschl&#228;gen, bedacht werden. Diese h&#246;heren Zinsen w&#252;rden aber bei diesen L&#228;ndern schnell zum Kollaps f&#252;hren.
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Und selbst die Kategorie 1-L&#228;nder m&#252;ssen wachsam sein. Macht Deutschland &#252;ber Garantieerkl&#228;rungen und eine schleichende Etablierung einer Transferunion die Probleme der Kategorie 3-L&#228;nder pl&#246;tzlich zu ihren eigenen, so wird der Finanzmarkt darauf mit h&#246;heren Zinsen reagieren. Und die Kategorie 1-L&#228;nder m&#252;ssen wachsam sein, dass die Kategorie 2-L&#228;nder nicht den Druck erh&#246;hen, &#252;ber Inflationierung ihr Verschuldungsproblem zu l&#246;sen. Die USA haben diesen Weg bereits eingeschlagen und auch England driftet in diese Richtung. Auch aus dieser Ecke ist zuk&#252;nftig mit Aufw&#228;rtsdruck bei den Zinsen zu rechnen.
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Auf Nummer sicher gehen und Baugeldzinsen langfristig fixieren
Baufinanzierungskunden empfehlen wir daher weiterhin, die noch immer g&#252;nstigen Zinsen &#252;ber langfristige Zeitr&#228;ume abzuschlie&#223;en und auch bei Anschlussfinanzierungen auf Kalkulationssicherheit zu setzen.
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Robert Haselsteiner ist einer der Gr&#252;nder der Interhyp AG. Vor dem Start mit Interhyp im Jahr 1999 war er mehr als 10 Jahre bei den Investmentbanken Salomon Brothers und Goldman Sachs in den Bereichen Kapitalmarkt und Zinsprodukte t&#228;tig.
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Impressum: Interhyp AG | Parkstadt Schwabing | Marcel-Breuer-Stra&#223;e 18 | 80807 M&#252;nchen | www.interhyp.de
HRB 125915 | Amtsgericht M&#252;nchen | Vorstand: Michiel Goris (Vorsitzender), Mirjam Mohr, Benjamin Papo, J&#246;rg Utecht
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Lars Kramer
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Tel.: 089 / 20 30 70 | E-Mail: info@interhyp.de 
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Der obige Text spiegelt die aktuelle Meinung des Autors zum Ver&#246;ffentlichungszeitpunkt wieder. Die k&#252;nftigen Entwicklungen k&#246;nnen von den ge&#228;u&#223;erten Aussagen und Prognosen abweichen. Die bereitgestellten Informationen ersetzen keine individuelle Beratung. Interhyp &#252;bernimmt keine Garantie f&#252;r die Vollst&#228;ndigkeit, Richtigkeit und Aktualit&#228;t der versandten Informationen und Angebote. Die Interhyp ist f&#252;r die Inhalte einer Seite, auf die in dieser E-Mail direkt oder indirekt per Hyperlink verwiesen wird, nicht verantwortlich.
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		<title>Wirbel am Zinsmarkt</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/wirbel-am-zinsmarkt.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 08:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trichet sorgt f&#252;r Wirbel am Zinsmarkt Zinskommentar 04.03.2011.... Zur &#220;berraschung der Marktteilnehmer hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag nicht nur klar und deutlich vor den Inflationsgefahren im Euroraum gewarnt, sondern auch eine Leitzinserh&#246;hung schon f&#252;r die n&#228;chste Sitzung im April in den Bereich des M&#246;glichen ger&#252;ckt. Damit hat er die Renditen am [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Trichet sorgt f&#252;r Wirbel am Zinsmarkt<br /> Zinskommentar 04.03.2011....</strong></a>
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Zur &#220;berraschung der Marktteilnehmer hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag nicht nur klar und deutlich vor den Inflationsgefahren im Euroraum gewarnt, sondern auch eine Leitzinserh&#246;hung schon f&#252;r die n&#228;chste Sitzung im April in den Bereich des M&#246;glichen ger&#252;ckt. Damit hat er die Renditen am Anleihemarkt erst einmal kr&#228;ftig nach oben schnappen lassen, nachdem sich in den Wochen zuvor eher eine Tendenz sinkender Renditen gezeigt hatte. Auf den ersten Blick erscheinen die Aussagen von Herrn Trichet logisch und im Sinne einer stabilit&#228;tsorientierten Geldpolitik der EZB nur konsequent. Fast m&#246;chte man sagen, Herr Trichet wollte damit bewusst zeigen, dass der Abgang von Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber, den viele Beobachter ja als klaren Protest gegen eine zuk&#252;nftig politisch opportun agierende Notenbank interpretiert haben, unbegr&#252;ndet ist. Also ein klares Zeichen an die Politik und an die M&#228;rkte, dass die EZB auch in Zukunft unabh&#228;ngig von politischen Einfl&#252;ssen agieren wird. Dazu muss man auch sehen, dass Herr Trichet am Ende seiner Amtszeit steht und nichts mehr zu verlieren hat. Auf jeden Fall m&#246;chte er als erfolgreicher und konsequenter Notenbanker in die Geschichtsb&#252;cher eingehen und nicht als derjenige, der die EZB der Willk&#252;r der Politik ausgeliefert hat. Aber gerade dieser Trichet war es auch, der gegen den Widerstand der Bundesbank und einiger anderer Traditionalisten das Ankaufsprogramm f&#252;r Staatsanleihen gestartet hat und damit den eigentlichen S&#252;ndenfall aus Sicht Vieler verantwortet. Ist der jetzt eingeschlagene scharfe Ton also doch nur eine Ma&#223;nahme, um die eigene Reputation wieder zu verbessern?
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Preissteigerungen bei Energie-, Rohstoff- und Finanzierungskosten
Klar ist, dass die zuletzt stark gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise und die gut laufende Konjunktur in einer Reihe von L&#228;ndern zu Preissteigerungen f&#252;hren. Besonders in den BRIC-L&#228;ndern, die besonders dynamisch wachsen, ist dieser Druck mit Sorge zu erkennen. Eine Hauptursache f&#252;r die Dynamik in diesen L&#228;ndern liegt aber auch in der Dollar-Koppelung ihrer W&#228;hrungen und damit im Import der Null-Zins-Politik der USA. Zinserh&#246;hungen in der Eurozone werden daran nichts &#228;ndern, solange nicht auch die US-Notenbank auf einen restriktiveren Kurs einschwenkt. Davon ist aber vorerst nichts zu sehen. Die jetzige Ank&#252;ndigung treibt vielmehr den Euro gegen&#252;ber dem Dollar und den anderen dollargebundenen W&#228;hrungen nach oben und schw&#228;cht so die europ&#228;ischen Wachstumsaussichten. Dazu kommt, dass der starke Anstieg der Energiepreise auch von der aktuell instabilen Lage in den nordafrikanischen und arabischen L&#228;ndern getrieben wird. Gegen diese Preistreiber k&#246;nnen aber auch h&#246;here Zinsen nichts ausrichten – im Gegenteil, sie erh&#246;hen die Kreditkosten und f&#252;hren zu noch mehr Preisauftrieb. Zu guter Letzt ist zu beachten, dass die Welt und auch Europa derzeit unter einer schweren Schuldenkrise leidet und daher jeder Anstieg der Finanzierungskosten zu einer weiteren Erh&#246;hung der Defizite f&#252;hrt. Zinserh&#246;hungen f&#252;hren somit zu weiteren Spannungen im Eurogebiet, da besonders die schwachen Eurol&#228;nder bereits an der Kippe zu Zahlungsunf&#228;higkeit stehen. Aber auch in den noch als stark geltenden L&#228;ndern ist die Schuldenlage kritisch und schr&#228;nkt bereits jetzt die Handlungsf&#228;higkeit der Regierungen ein. Auch wenn Herr Trichet mit den &#196;u&#223;erungen von gestern den Finanzm&#228;rkten ein Zeichen der Berechenbarkeit und der Stabilit&#228;tsorientierung senden wollte, so muss man sich doch &#252;ber das Timing wundern. Leitzinserh&#246;hungen in Euroland schon im April erscheinen auf jeden Fall zu fr&#252;h zu sein. Die Gefahr besteht, dass man sich von der Konjunkturerholung in Deutschland blenden l&#228;sst und vorschnell auf Bremsman&#246;ver setzt w&#228;hrend der gro&#223;e Rest Europas in einer strukturellen Krise verharrt und durch einen restriktiven Kurs der Notenbank behindert wird. Japan hat in den vergangenen zehn Jahren mehrmals diesen Fehler gemacht und ist damit immer tiefer in die Deflationsspirale geraten.
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Tendenz zu h&#246;heren Zinsen &#252;ber alle Laufzeiten
Ziel von Herrn Trichet ist es sicher auch, durch eine Erh&#246;hung der kurzen Zinsen auch die Inflationserwartungen und damit die Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r langlaufende Staatsanleihen zu kontrollieren. Gestern ist ihm das nicht gelungen. Die M&#228;rkte sind eher verunsichert worden, weil davon ausgegangen wird, dass es nicht bei einem Zinsschritt bleibt, wenn Trichet erst mal anf&#228;ngt die Leitzinsen zu erh&#246;hen. Wir gehen davon aus, dass diese Verunsicherung auch die n&#228;chsten Wochen anhalten wird und erwarten recht deutliche Schwankungen am Zinsmarkt mit einer Tendenz zu h&#246;heren Zinsen bei allen Laufzeiten.
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Kunden empfehlen wir daher weiterhin die aktuellen Konditionen zu sichern und nicht auf gr&#246;&#223;ere Zinsr&#252;ckg&#228;nge zu spekulieren. Im langfristigen Vergleich liegen die Baugeldkonditionen immer noch sehr g&#252;nstig und erm&#246;glichen den Einstieg in den Immobilienmarkt zu relativ geringen Finanzierungskosten. 
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		<title>Zinsen tendieren weiter nach oben</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/zinsen-tendieren-weiter-nach-oben.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zinsen tendieren weiter nach oben Zinskommentar 04.02.2011.... Auch in dieser Woche sind die Kapitalmarktzinsen weiter angestiegen. Obwohl die US-Notenbank weiterhin keinen Grund sieht, ihre extrem lockere Geldpolitik aufzugeben, und die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) am Donnerstag kein Signal f&#252;r eine baldige Leitzinserh&#246;hung gegeben hat, beruhigt sich die Lage am Anleihemarkt nicht. Die Investoren trauen nicht mehr [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Zinsen tendieren weiter nach oben<br /> Zinskommentar 04.02.2011....</strong></a>
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Auch in dieser Woche sind die Kapitalmarktzinsen weiter angestiegen. Obwohl die US-Notenbank weiterhin keinen Grund sieht, ihre extrem lockere Geldpolitik aufzugeben, und die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) am Donnerstag kein Signal f&#252;r eine baldige Leitzinserh&#246;hung gegeben hat, beruhigt sich die Lage am Anleihemarkt nicht. Die Investoren trauen nicht mehr der Einsch&#228;tzung der Zentralbanken, die ihre z&#246;gerliche Haltung mit dem Verweis auf derzeit noch geringe Inflationsraten rechtfertigen. 
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Inzwischen scheint die allgemeine Meinung zu sein, dass die Zentralbanken bereits jetzt den Geschehnissen an den M&#228;rkten hinterherhinken und damit die Kontrolle &#252;ber die zuk&#252;nftigen Entwicklungen verlieren k&#246;nnten. Steigende &#214;l-, Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise sind das Ergebnis einer galoppierenden Wachstumsentwicklung in vielen Emerging Markets, teilweise oligopolistischen Anbieterstrukturen und zunehmenden politischen Spannungen in vielen arabischen L&#228;ndern. Dazu kommt noch ein spekulatives Element, da viele Investoren aufgrund von Inflations&#228;ngsten aus Nominalwerten, wie zum Beispiel Staatsanleihen, fl&#252;chten und in Realwerte wie Rohstoffe investieren.
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<strong>Staatsverschuldung weiterhin das Hauptproblem</strong>
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Die gr&#246;&#223;te und auch begr&#252;ndete Sorge machen sich Investoren allerdings &#252;ber die ausufernde Staatsverschuldung in vielen L&#228;ndern und die dadurch ausgel&#246;sten unkonventionellen Bek&#228;mpfungsma&#223;nahmen. Allen voran hat sich die US-Notenbank vor den Karren der Politik spannen lassen und ist inzwischen der gr&#246;&#223;te Investor in US-Staatsanleihen. Sie hat in dieser Funktion inzwischen China und Japan &#252;berholt, die bis Anfang dieser Woche die gr&#246;&#223;ten Gl&#228;ubiger der USA waren. Da ein gro&#223;er Teil des Aufkaufprogramms der US-Notenbank noch nicht genutzt ist, wird diese Stellung in den n&#228;chsten Monaten noch weiter anwachsen.
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Das Geld, mit dem die US-Notenbank die Staatsanleihen kauft, ist nat&#252;rlich nicht da, sondern wird gedruckt. Nicht umsonst bezeichnen f&#252;hrende Volkswirte diese Vorg&#228;nge als das gr&#246;&#223;te Schneeballsystem in der Geschichte. Der Devisenmarkt hat inzwischen auch reagiert und der US-Dollar befindet sich auf Talfahrt gegen&#252;ber allen anderen W&#228;hrungen, sogar gegen den selbst in der Schuldenkrise steckenden Euro. Mittelfristig werden daher die Gl&#228;ubiger der USA nur Teile ihres Geldes wiedersehen.
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<strong>Europa befindet sich im Sog der Krisenbek&#228;mpfung
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Die Inflationierung ist also voll im Gange und ausgehend von den USA werden die Auswirkungen nat&#252;rlich &#252;ber die Globalisierungseffekte ebenso in Europa und Asien zu sp&#252;ren sein - vor allem deshalb, weil diese beiden Regionen ihre eigenen Herausforderungen haben. In Euroland ist es die &#220;berforderung der Politik mit den Konstruktionsfehlern der Eurozone. Unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, Wachstumsgeschwindigkeiten, Schuldenst&#228;nde und Reformbereitschaften lassen eine einheitliche Zins- und W&#228;hrungspolitik f&#252;r diese Zone unm&#246;glich erscheinen, wenn nicht die vollst&#228;ndige politische Einheit mit weitreichender Aufgabe nationalstaatlicher Interessen kurzfristig umgesetzt wird. 
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Die aktuellen Versuche, auftretende Spannungen einzeln mit Heftpflaster zu &#252;berkleben und auf Zeit zu spielen, werden zu keiner langfristigen Stabilisierung f&#252;hren. Daher ist es wenig &#252;berraschend, wenn Investoren auch in Europa eine Inflationierung bef&#252;rchten, da sie f&#252;r die Politiker der einfachere Weg ist, um Schulden loszuwerden. Einzig die Notenbanker aus Deutschland, &#214;sterreich und Holland (also des alten DM-Blocks) stehen innerhalb der Eurozone bisher standhaft f&#252;r die Unabh&#228;ngigkeit der EZB. Ginge es nach Spanien, Italien und Frankreich, w&#228;re die EZB schon l&#228;ngst in eine Kopie der Federal Reserve verwandelt worden und w&#252;rde ebenfalls in gro&#223;en Mengen Geld drucken. 
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Apropos Geld drucken. Das machen selbst die als so solide eingestuften Chinesen. Doch in anderer Weise: Seit Jahren verkauft der chinesische Staat und die Stadtregierungen im gro&#223;en Stil Land und die damit verbundenen Baurechte an private Investoren. Ein Viertel aller Einnahmen der &#246;ffentlichen Hand stammen aus diesen Landverk&#228;ufen – Geld, das dann sofort in die n&#228;chsten Infrastrukturprojekte flie&#223;t und den chinesischen Investitionsboom erst m&#246;glich macht. China sch&#246;pft also aufgrund seiner im Kommunismus verstaatlichten Grundeigentumsstruktur jetzt buchst&#228;blich aus Erde Geld. Mit einer &#220;berlegenheit des chinesischen Systems gegen&#252;ber dem Westen hat das rein gar nichts zu tun.
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<strong>Die Einsch&#228;tzungen der Investoren bewegen weiterhin die Zinsen</strong>
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All diese Entwicklungen werden derzeit von den Investoren am Zinsmarkt argw&#246;hnisch betrachtet und die Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten steigen an. Selbst bei den L&#228;ndern mit der besten Kreditqualit&#228;t ist das so. Und bei den schwachen Bonit&#228;ten erst recht. Doch steigende Finanzierungskosten machen die Bedienung und R&#252;ckzahlung der Schulden noch schwerer und gehen zu Lasten anderer Budgetposten wie Investitionen oder Bildung und Forschung.
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Damit dr&#252;cken sie auch auf die Wachstumsaussichten der Zukunft. Ein Teufelskreis, der nur durch starken Sparwillen und zwischenzeitlichen Wachstumsverzicht zu durchbrechen ist. Deutschland hat das in den vergangenen 10 Jahren gezeigt. Bleibt nur zu hoffen, dass die aktuelle Regierung diesen Vorsprung nicht unter dem Druck der reformunwilligen Euro-L&#228;nder opfert und einer Sozialisierung der Eurol&#228;nder-Schulden zustimmt. 
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Nicht das Schulden-Gaspedal der Amerikaner, sondern die verfassungsm&#228;&#223;ig verankerte Schuldenbremse der Deutschen und &#214;sterreicher ist das Gewinner-Modell, an dem sich alle orientieren sollten. Bis sich hier eine klare Richtung abzeichnet, sind Baufinanzierungskunden gut beraten, jetzt die Konditionen f&#252;r Baugeld langfristig zu sichern.
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		<title>Zinsen von mehreren Seiten unter Aufw&#228;rtsdruck</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/zinsen-aufwaertsdruck.html</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 18:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinsen von mehreren Seiten unter Aufw&#228;rtsdruckZinskommentar 21.01.2011.... W&#228;hrend sich die Performance und die Aussichten f&#252;r die Aktienm&#228;rkte zuletzt immer st&#228;rker verbessert haben, hat sich das Bild an den Zinsm&#228;rkten seit dem Herbst eingetr&#252;bt. Inzwischen kann man den Zeitpunkt der Stimmungs&#228;nderung mit der Ank&#252;ndigung der zweiten Runde gro&#223;volumiger Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen durch die amerikanische Notenbank im [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<strong>Zinsen von mehreren Seiten unter Aufw&#228;rtsdruck<br />Zinskommentar 21.01.2011....</strong></a>
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W&#228;hrend sich die Performance und die Aussichten f&#252;r die Aktienm&#228;rkte zuletzt immer st&#228;rker verbessert haben, hat sich das Bild an den Zinsm&#228;rkten seit dem Herbst eingetr&#252;bt. Inzwischen kann man den Zeitpunkt der Stimmungs&#228;nderung mit der Ank&#252;ndigung der zweiten Runde gro&#223;volumiger Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen durch die amerikanische Notenbank im September letzten Jahres genau benennen. 
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Mit dem Start dieses Aufkaufprogrammes hat sich die US-Notenbank endg&#252;ltig als Handlanger der Regierung offenbart und den Investoren weltweit zwei Botschaften gesendet: Erstens wird sie alles Notwendige tun, um Wachstum in den USA zu erzeugen und wird mit ihren Ma&#223;nahmen nicht ruhen, bis das erreicht ist. Zweitens wird sie mit aller Macht eine Deflation verhindern und nimmt daf&#252;r gerne das Risiko von Inflation in Kauf. Im Kern wird sie sogar mit allen Mitteln versuchen, Inflation zu erzeugen. Diese Botschaften bedeuten f&#252;r die Investoren in Aktien die Aussicht auf steigende Unternehmens- und damit Kursgewinne. Das hat sich auch in einer Fortsetzung der positiven Performance an den Aktienm&#228;rkten sofort bemerkbar gemacht. 
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F&#252;r die Investoren im Anleihebereich l&#228;uten aber die Alarmglocken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen fast niemand mehr - au&#223;er der US-Notenbank selbst - amerikanische Staatsanleihen mit l&#228;ngeren Laufzeiten kauft. Die steigenden Renditen zeigen die fehlende Nachfrage und nachdem der US-Treasury-Markt immer noch der Leitmarkt f&#252;r Zinsen ist, steigen seitdem auch die Kapitalmarktzinsen im Rest der Welt. Dar&#252;ber hinaus hat sich in den vergangenen Monaten neben den enormen Staatsschulden auch eine zweite Front aufgetan, die die Anleger am Anleihemarkt nerv&#246;s macht: Steigende Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise treiben in vielen L&#228;ndern die Inflationsraten nach oben. 
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Inzwischen sind auch die gro&#223;en Emerging Markets wie China, Indien oder Brasilien keine Quelle von sinkenden Preisen mehr, sondern treiben selbst durch ihre stark steigende Konsumnachfrage die Preisentwicklung an. Der Wettbewerb um Ressourcen zeigt klare Auswirkungen und wird durch Spekulationen noch verst&#228;rkt. Das stellt f&#252;r die Notenbanken in den USA und in Europa bei ihrer Suche nach der richtigen Antwort f&#252;r die Geldpolitik eine weitere und auch neue Herausforderung dar. Derzeit scheint sich die Erwartung aufzubauen, dass die Notenbanken die Leitzinsen rascher anheben m&#252;ssen, um diese Kr&#228;fte zu kontrollieren. Dementsprechend steigt die Nervosit&#228;t der Anleiheinvestoren. Denn eines ist auch klar: Eine Welt, die in gro&#223;en Teilen v&#246;llig &#252;berschuldet ist, kann sich keine hohen Langfristzinsen leisten, weil sie damit von den Zinsbelastungen erdr&#252;ckt w&#252;rde. Und h&#246;here Kapitalmarktzinsen werden gerade in den wachstumsschwachen Probleml&#228;ndern den Aufschwung verhindern und damit auch die Bedienung der Staatsschulden in Frage stellen. 
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Schon heute ist deutlich zu sehen, dass die hochverschuldeten Staaten wie Japan, USA, England oder Italien gro&#223;e Probleme haben, Wachstum zu erzeugen. Dagegen boomen die &#220;berschussl&#228;nder China, Brasilien und Indien. Auch Deutschland findet sich nach den Reformen und der Durststrecke der vergangenen zehn Jahre auf der Gewinnerseite wieder. Selbst wenn die Rahmenbedingungen in beiden Lagern sehr unterschiedlich sind, in puncto Inflation sind sie vereint: Die einen wollen sie produzieren, um ihre Schulden zu entwerten, die anderen f&#246;rdern sie aufgrund ihrer starken &#246;konomischen Performance und ihrer hohen Nachfrage nach knappen G&#252;tern.
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F&#252;r Baufinanzierungskunden steigt damit die Gefahr, dass die Konditionen f&#252;r Darlehen in die H&#246;he gehen. Wir empfehlen Kreditnehmern daher, die aktuellen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern und in nicht auf sinkende Zinsen zu warten. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem historisch gesehen immer noch sehr niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Restlaufzeit des Darlehens verk&#252;rzt wird. Gefragt sind aus diesem Grund auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen noch eine weitere Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.
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Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts<br />
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		<title>Baugeldzinsen im Januar sichern</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/baugeldzinsen-sichern.html</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 07:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Baugeldzinsen im Januar sichern Zinskommentar 08.01.2011.... 2011 wird f&#252;r die Zinsm&#228;rkte ein Jahr voller Herausforderungen werden. F&#252;r Kreditkunden bedeutet das erh&#246;hte Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht haben die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September den 30-j&#228;hrigen Abw&#228;rtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet. Ein solcher Trendwechsel historischer Dimension [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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Baugeldzinsen im Januar sichern
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<strong>Zinskommentar 08.01.2011....</strong></a>
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2011 wird f&#252;r die Zinsm&#228;rkte ein Jahr voller Herausforderungen werden. F&#252;r Kreditkunden bedeutet das erh&#246;hte Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht haben die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September den 30-j&#228;hrigen Abw&#228;rtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet. 
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Ein solcher Trendwechsel historischer Dimension braucht nat&#252;rlich Zeit, sich auszubilden und somit sehen wir 2011 als ein &#220;bergangsjahr, in dem es zu heftigen Schwankungen kommen wird. Gerade in den ersten Wochen des Jahres halten wir nach den Zinsanstiegen seit September eine technische Gegenbewegung nach unten f&#252;r m&#246;glich und empfehlen Baugeldkunden, diese konsequent zur Sicherung ihrer Konditionen zu nutzen. Mehrere Gr&#252;nde sind f&#252;r den Trendwechsel am Zinsmarkt verantwortlich: Die entwickelten Volkswirtschaften befinden sich in einer historischen Schuldenkrise. 
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Das gilt f&#252;r die USA im Besonderen, aber auch f&#252;r weite Teile Europas und f&#252;r Japan. Da das Wachstum in diesen L&#228;ndern nicht mehr ausreicht, um eine sichere Bedienung dieser zunehmenden Schulden sicherzustellen, sind die Notenbanken inzwischen eingesprungen und leisten &#220;berbr&#252;ckungshilfe durch Nullzinspolitik und Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen. Trotz dieser Ma&#223;nahmen haben die langlaufenden Anleihen aber begonnen, deutlich h&#246;here Risikopr&#228;mien aufzubauen, da den Investoren klar ist, dass die Notenbanken nicht auf Dauer die Staatsdefizite finanzieren k&#246;nnen. 
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Dieser Trend wird sich fortsetzen, da das Gelddrucken der Notenbanken auch noch den Nebeneffekt hat, dass die Investoren steigende Inflationsraten bef&#252;rchten und damit Sachwerte vorziehen. H&#246;here Zinsen werden aber die Finanzierung der Schulden noch schwieriger gestalten. Eine Fortsetzung und Ausdehnung der Schuldenkrise in Euroland ist daher wahrscheinlich. Und die USA laufen immer mehr Gefahr, ihren AAA-Status zu verlieren. Es scheint jedenfalls so, als h&#228;tten die Notenbanken die Kontrolle &#252;ber die langfristigen Kapitalmarktzinsen verloren.
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Wir empfehlen Kreditnehmern daher, die immer noch g&#252;nstigen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern und in den n&#228;chsten Wochen Tage mit Schwankungen nach unten konsequent zu nutzen. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. 
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Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website</a>.
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Tendenz<br /></strong>
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
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Helvetica;">Individuellen <a href="http://www.interhyp.de/Zinsrechner" target="_blank" style="color: #f0732d; text-decoration: none;">Hypothekenzins</a> berechnen, ein Service von Interhyp.</span>   
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		<title>US-Zinsen steigen</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/us-zinsen-steigen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 07:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkreditrechner]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Zinsen steigen Zinskommentar 17.12.2010.... Auch wenn sich seit Wochen die Aufmerksamkeit der Investoren sehr stark auf die Entwicklung der Eurol&#228;nder-Krise richtet, sollten Anleiheinvestoren und auch Kreditkunden die Stimmungs&#228;nderung am amerikanischen Anleihemarkt nicht au&#223;er Acht lassen. Schlie&#223;lich gilt immer noch die alte Regel, dass der europ&#228;ische Zinsmarkt eng mit dem amerikanischen korreliert. Seit Ben Bernanke die [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>US-Zinsen steigen</h3>
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<strong>Zinskommentar 17.12.2010....</strong></a>
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Auch wenn sich seit Wochen die Aufmerksamkeit der Investoren sehr stark auf die Entwicklung der Eurol&#228;nder-Krise richtet, sollten Anleiheinvestoren und auch Kreditkunden die Stimmungs&#228;nderung am amerikanischen Anleihemarkt nicht au&#223;er Acht lassen. Schlie&#223;lich gilt immer noch die alte Regel, dass der europ&#228;ische Zinsmarkt eng mit dem amerikanischen korreliert. 
<br />
Seit Ben Bernanke die zweite Runde an Quantitativem Easing (frei zu &#252;bersetzen mit Gelddrucken) verk&#252;ndet hat, steigen die Renditen der l&#228;ngerfristigen Staatsanleihen und damit auch aller anderen Dollaranleihen nur noch an. Die Rendite der 5-j&#228;hrigen hat sich fast verdoppelt und die 10-j&#228;hrigen sind um rund 1,40 Prozentpunkte angestiegen. W&#228;hrenddessen liegen die Leitzinsen unver&#228;ndert nahe Null und die US-Notenbank hat auch noch keinen Hinweis auf eine Leitzinserh&#246;hung gegeben. Offensichtlich hat Bernanke die Kontrolle &#252;ber das lange Ende verloren, obwohl er K&#228;ufe von 600 Milliarden in Aussicht gestellt hat. Die Investoren scheinen sich eher Sorgen &#252;ber die mittelfristigen Inflationsaussichten zu machen und sehen sich von den zuletzt recht positiven Konjunkturzahlen best&#228;tigt. 
<br />
Dass Pr&#228;sident Obama unter dem Druck der Republikaner die alten Bush-Steuerverg&#252;nstigungen f&#252;r Wohlhabende verl&#228;ngert hat und damit weiter auf fiskale Stimulierung und nicht auf Schuldenkonsolidierung setzt, passt da nur zu gut ins Bild. Regierung und Notenbank versuchen alles, um Wachstum zu erzeugen. Nebenwirkungen wie steigende Inflationserwartungen sind dabei sogar erw&#252;nscht. Auf jeden Fall verlangen Investoren immer h&#246;here Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r langlaufende Dollar-Anleihen und die Renditen steigen. Das setzt neben den spezifischen Europroblemen den deutschen Bundesanleihen von einer weiteren Seite zu. Wir rechnen daher f&#252;r die n&#228;chsten Monate mit weiterem Aufw&#228;rtsdruck auch bei den Baugeldzinsen. Kr&#228;ftige Korrekturen, die immer wieder auftauchen k&#246;nnen, sollten nicht dar&#252;ber hinwegt&#228;uschen, dass der Zinstrend inzwischen nach oben zeigt.
<br />
Wir empfehlen daher, besonders zwischenzeitliche Zinsdellen zur Festschreibung der Konditionen zu nutzen. Denn auf sinkende Zinsen zu spekulieren, halten wir angesichts der oben beschriebenen Entwicklungen f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und f&#252;r Anschlussfinanzierer f&#252;r gef&#228;hrlich. Immobilienkunden, die bei ihrer Finanzierung in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken m&#252;ssen, sollten konsequent handeln. 
<br />
Diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Wir raten, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt.
<br />
Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der <strong>Interhyp-Website</strong></a>.
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Tendenz<br /></strong>
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts<br />
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		<title>Trendwende am Zinsmarkt erreicht</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/trendwende-zinsmarkt.html</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 07:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Trendwende am Zinsmarkt erreicht Zinskommentar 10.12.2010.... Seit Wochen steigen die Kapitalmarktzinsen in den USA und in Europa. Hat noch im Sommer die Angst vor einem erneuten R&#252;ckfall der USA in die Rezession die langfristigen Zinsen auf historische Tiefst&#228;nde gedr&#252;ckt, so ist der Stimmungsumschwung seit September doch sehr beachtlich. Zu diesem Zeitpunkt hatte die US-Notenbank angek&#252;ndigt, [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>Trendwende am Zinsmarkt erreicht</h3>
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<strong>Zinskommentar 10.12.2010....</strong></a>
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Seit Wochen steigen die Kapitalmarktzinsen in den USA und in Europa. Hat noch im Sommer die Angst vor einem erneuten R&#252;ckfall der USA in die Rezession die langfristigen Zinsen auf historische Tiefst&#228;nde gedr&#252;ckt, so ist der Stimmungsumschwung seit September doch sehr beachtlich. Zu diesem Zeitpunkt hatte die US-Notenbank angek&#252;ndigt, dass sie alles daf&#252;r tun w&#252;rde, um das Schreckgespenst der Deflation abzuwenden. <br />Tiefe Leitzinsen, riesige Aufkaufprogramme f&#252;r US-Staatsanleihen und dazu noch Steuersenkungsprogramme sollten die US-Wirtschaft endg&#252;ltig auf einen Wachstumskurs zur&#252;ckf&#252;hren. 
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Die Marktteilnehmer haben diese Ank&#252;ndigung klar verstanden. Die US-Notenbank wird erst ruhen, wenn sie Inflation erzeugt hat. Seit diesem Zeitpunkt scheint es nur noch einen K&#228;ufer f&#252;r US-Staatsanleihen zu geben: die US-Notenbank. <br />Alle anderen scheinen, aus Furcht vor gro&#223;en Wertverlusten ihre Best&#228;nde abzubauen. Das setzt die Kurse von Anleihen unter Druck. Zus&#228;tzlich kommen steigende Zweifel an der Kreditqualit&#228;t der USA, sollten die riesigen Budgetdefizite der Regierung Obama nicht zu Wachstum f&#252;hren. Dies w&#228;re f&#252;r einen sp&#228;teren Konsolidierungskurs aber dringend notwendig.<br />Steigende Zinsen in den USA setzen aber auch die Zinsen in Europa unter Druck. Dazu kommt in Euroland noch die intensive Diskussion &#252;ber die mittelfristige Finanzierung der Staatsdefizite und die Lastenverteilung. Eine Verw&#228;sserung der Bonit&#228;t Deutschlands ist wahrscheinlich kaum aufzuhalten, will Deutschland nicht als der unsolidarische Zerst&#246;rer der Gemeinschaftsw&#228;hrung gelten. Nach dem alten Motto „am Ende hat nicht der Schuldner, sondern der Gl&#228;ubiger das gr&#246;&#223;ere Problem“ wird Deutschland kr&#228;ftig zur Kasse gebeten werden. Wer sagt uns denn, dass Irland in sechs Monaten unter einer neuen Regierung das Rettungspaket nicht aufk&#252;ndigt oder zu Lasten der Gl&#228;ubiger neu verhandelt? <br />Vor diesem unsicheren Hintergrund steigen bei deutschen Bundesanleihen die Risikoaufschl&#228;ge inzwischen auch f&#252;r lange Laufzeiten. Die Schuldenkrise frisst sich also immer mehr in den Kern vor und die Notenbanken verlieren zunehmend die Kontrolle &#252;ber die Entwicklung der langfristigen Zinsen - selbst wenn sie die Geldmarktzinsen tief halten. Wir gehen daher davon aus, dass wir die Tiefst&#228;nde am Zinsmarkt gesehen haben und sich in den n&#228;chsten Monaten immer mehr ein Aufw&#228;rtstrend etablieren wird. Tage mit sinkenden Renditen sollten daher als Korrektur im neuen Trend gesehen und auf jeden Fall f&#252;r die Absicherung der Konditionen genutzt werden.
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Vor dem Hintergrund steigender Marktzinsen reagieren viele unserer Partnerbanken mit zum Teil sehr kr&#228;ftigen Anhebungen der Konditionen. Trotzdem: Im langj&#228;hrigen Vergleich sind die Baugeldzinsen immer noch extrem g&#252;nstig. Auf sinkende Zinsen zu spekulieren, halten wir angesichts der oben beschriebenen Entwicklungen f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und f&#252;r Anschlussfinanzierer f&#252;r gef&#228;hrlich. Immobilienkunden, die bei ihrer Finanzierung in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken m&#252;ssen, sollten konsequent handeln. <br />Diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Wir empfehlen, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte <strong>Volltilger-Darlehen</strong></a>. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. <br /><br />Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der <strong>Interhyp-Website</strong></a>.
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Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
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		<title>Zinsen steigen auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/zinsen-steigen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 20:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zinsen steigen auch in Deutschland Zinskommentar 03.12.2010.... W&#228;hrend in Phase 1 der Eurokrise, die von Griechenland ausgel&#246;st wurde, die Investoren massenweise in Bundesanleihen wechselten und damit die Renditen der deutschen Staatsanleihen auf Rekordtiefstand trieben, wird das Bild in Phase 2, die mit der Zuspitzung der Irland-Krise im September begonnen hat, schon differenzierter. Seit September steigen [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>Zinsen steigen auch in Deutschland</h3>
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<strong>Zinskommentar 03.12.2010....</strong></a>
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W&#228;hrend in Phase 1 der Eurokrise, die von Griechenland ausgel&#246;st wurde, die Investoren massenweise in Bundesanleihen wechselten und damit die Renditen der deutschen Staatsanleihen auf Rekordtiefstand trieben, wird das Bild in Phase 2, die mit der Zuspitzung der Irland-Krise im September begonnen hat, schon differenzierter. Seit September steigen die Zinsen f&#252;r deutsche Staatsanleihen an. Nat&#252;rlich bei weitem nicht so stark wie in den Krisenl&#228;ndern Irland, Portugal oder Spanien – aber immerhin um 0,80 Prozentpunkte. Das hei&#223;t konkret, dass es selbst f&#252;r deutsche Staatsanleihen, die die beste Bonit&#228;t und auch h&#246;chste Liquidit&#228;t in Euroland bieten, inzwischen mehr Verk&#228;ufer als K&#228;ufer gibt. Offensichtlich beginnen die Marktteilnehmer &#252;ber Phase 3 der Eurokrise nachzudenken. Phase 3 wird der Test von Spanien und eventuell sogar Italien sein. Damit wird es um Grundpfeiler des Eurogebietes gehen. Bis jetzt treten diese beiden L&#228;nder selber als Retter der Schwachen auf, sehen aber inzwischen ihre eigene F&#228;higkeit, ihre Verschuldung vor dem Hintergrund einer chronisch schwachen Wirtschaftsentwicklung im Griff zu behalten, zunehmend in Frage gestellt. Damit wird immer klarer, dass am Ende nur eine Handvoll von Staaten &#252;brig bleiben k&#246;nnte, deren Bonit&#228;t den Rest st&#252;tzen muss, soll die gemeinsame W&#228;hrung erhalten bleiben. Deutschland wird dabei die gr&#246;&#223;te B&#252;rde tragen: Entweder als gro&#223;er Zahler in einer immer st&#228;rker auf Transferleistungen angewiesenen Eurolandzone. Oder als gr&#246;&#223;ter betroffener Gl&#228;ubiger, sollte es zu echten Umschuldungen und Forderungsverzichten gegen&#252;ber Krisenl&#228;ndern kommen. Egal wie es kommt: Deutschland wird belastet werden und das wird auch die Finanzierungskosten, die Deutschland bezahlen muss, erh&#246;hen. Die Mechanismen daf&#252;r schaffen die drei gro&#223;en Eurol&#228;nder Frankreich, Italien und Spanien gerade. Diese drei haben es in den vergangenen Jahren ihrer Prosperit&#228;t vers&#228;umt, dringend notwendige Strukturreformen vorzunehmen und stehen jetzt in der Krise zunehmend unter Druck. Klassensprecher dieser Gruppe ist der charmante Herr Sarkozy, der es mit dem Hinweis auf die Stabilit&#228;t der Achse Paris-Berlin jedes Mal schafft, die anfangs konsequenten Forderungen von Frau Merkel zu verw&#228;ssern und die eigene Position – und die seiner Klassenkameraden – durchzusetzen. Markantestes Beispiel ist die Etablierung einer Zweckgesellschaft f&#252;r den Rettungsschirm, die zuk&#252;nftig mit AAA-Rating ausgestattete Anleihen begeben und das Geld an die Krisenstaaten weiterreichen wird. Das AAA kommt nat&#252;rlich von Deutschland und nicht von Irland, Spanien oder Italien. Das AAA gibt es auch nur, weil am Ende wenn es ernst wird, Deutschland der Garant f&#252;r die R&#252;ckzahlung ist. Damit hat es das Sarkozy-Trio unter Verwendung der Griechenland- und Irland-Krise geschafft, die Bonit&#228;t Deutschlands zu kapern und f&#252;r den Rest von Euroland in Form niedrigerer Finanzierungskosten nutzbar zu machen. Deutschland stellt so einen praktisch unbegrenzten Wechsel auf die Zukunft aus, will es nicht als Verr&#228;ter an der Euro-Idee dastehen. Parallel dazu verst&#228;rkt das Trio den Druck auf die Europ&#228;ische Zentralbank, um auch diese immer mehr zu instrumentalisieren und zu weiteren K&#228;ufen von Staatsanleihen zu treiben. Die Gefahr, dass das alte deutsche Erfolgsmodell „geringe Inflation, starker Au&#223;enwert der W&#228;hrung“ durch das Trio-Modell „etwas mehr Inflation schadet nicht, eine schw&#228;chere W&#228;hrung hilft dem Export“ abgel&#246;st wird, steigt in dieser Eurokrise von Tag zu Tag. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Deutschland mit zuk&#252;nftig h&#246;heren <strong>Zinsen zu rechnen</strong></a> hat.
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		<title>An Spanien wird sich Euroland entscheiden</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/spanien-euroland.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 06:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forward Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
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		<description><![CDATA[An Spanien wird sich Euroland entscheiden Zinskommentar 26.11.2010.... Keine 24 Stunden nach der Entscheidung Irlands, ein Rettungspaket bei der EU zu beantragen, haben sich die M&#228;rkte Anfang der Woche schon auf Portugal und Spanien eingeschossen. Das Dominospiel wird also weitergehen und die EU-Politiker und Notenbanker an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen. Die Zinsen f&#252;r portugiesische [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>An Spanien wird sich Euroland entscheiden</h3>
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<strong>Zinskommentar 26.11.2010....</strong></a>
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Keine 24 Stunden nach der Entscheidung Irlands, ein Rettungspaket bei der EU zu beantragen, haben sich die M&#228;rkte Anfang der Woche schon auf Portugal und Spanien eingeschossen. Das Dominospiel wird also weitergehen und die EU-Politiker und Notenbanker an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen. Die Zinsen f&#252;r portugiesische Staatsanleihen sind bereits auf ein Niveau gestiegen, das die Refinanzierung &#252;ber den Rettungsschirm attraktiv macht. Es ist daher davon auszugehen, dass auch Portugal in den n&#228;chsten Wochen seinen eigenen wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum verlieren und unter das Diktat der EU und des IWF fallen wird. Der gro&#223;e Konstruktionsfehler des Euro kommt damit immer mehr zu Tage: Eine W&#228;hrung und ein gemeinsames Zinsniveau wurden &#252;ber weitgehend inhomogene Volkswirtschaften gelegt, ohne gleichzeitig die steuerlichen, budget&#228;ren und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen ebenfalls zu harmonisieren. Das hat zu dramatischen Fehlentwicklungen auf der Ebene einzelner Staaten gef&#252;hrt, die von der EU-Kommission und der Europ&#228;ischen Zentralbank jahrelang ignoriert wurden. Was bleibt, ist ein Scherbenhaufen, der derzeit mit viel Rhetorik, mit obsz&#246;n dimensionierten Rettungsschirmen, aber ohne klare gemeinsame Strategie beantwortet wird. Selbst ein k&#252;hler Kopf wie Bundesbank-Chef Weber stellt pl&#246;tzlich eine Aufstockung des Rettungsschirmes in Aussicht, sollte der alte nicht halten. Der spanische Regierungschef Zapatero warnt internationale Anleger, deren Wohlwollen er dringend br&#228;uchte, vor Spekulationen gegen Spanien. Dabei ist klar, was diejenigen, die am Ende das Kapital zur Verf&#252;gung stellen sollen, gerne sehen wollen: konsequente Sanierungsschritte f&#252;r die Haushalte, klare Regularien und fest definierte Spielregeln f&#252;r die Euro-Mitgliedschaft eines Landes, klare Schritte und Zeithorizonte zur Harmonisierung der Eurozone in Bezug auf Wirtschafts- und Steuerpolitik und die Erarbeitung von neuen Gesch&#228;ftsmodellen f&#252;r die L&#228;nder, deren alte Modelle gerade zusammengebrochen sind. Dazu geh&#246;rt neben Griechenland, Irland und Portugal leider auch Spanien. Der Zusammenbruch des monstr&#246;sen Immobiliensektors dort hat das Land mit 20% Arbeitslosigkeit, 30% Jugendarbeitslosigkeit und 50% Minderverdienenden zur&#252;ckgelassen. Der Bankensektor ist nur oberfl&#228;chlich stabil und die bisherigen Reformans&#228;tze sind bezogen auf die Dramatik der Situation viel zu zaghaft. Daher ist das gro&#223;e Misstrauen der Investoren gegen&#252;ber Spanien verst&#228;ndlich. Sollte der Druck auf Spanien, das immerhin 12% der Eurozone darstellt, unertr&#228;glich werden, kann es nur zwei Alternativen geben: Entweder der finale Schritt zu einer Transferunion bei der nur noch wenige Zahler, allen voran Deutschland, &#252;brig bleiben. Oder ein Auseinanderbrechen in einen Kern- und Peripherie-Euro. Da die zweite Variante politisch undenkbar ist, wird es wohl auf Variante 1 hinauslaufen. Die Folge werden h&#246;here Kreditzinsen ebenso f&#252;r die Geberl&#228;nder sein. Der Au&#223;enwert des Euro bleibt da eher das geringere Problem. Zu bef&#252;rchten ist allerdings eine zunehmend angespannte Stimmung in Europa, da sowohl Geberl&#228;nder als auch die unter dem Diktat von Br&#252;ssel und IWF stehenden Nehmerl&#228;nder ihre jeweilige Situation als zutiefst ungerecht empfinden werden.

F&#252;r Baufinanzierungskunden &#228;ndert sich vorerst nichts. Zwar sind die Zinsen f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten zuletzt schon gestiegen - im langj&#228;hrigen Vergleich sind sie aber immer noch extrem g&#252;nstig. Wir empfehlen daher, nicht mehr auf sinkende Zinsen zu spekulieren, sondern f&#252;r Sicherheit zu sorgen. Bauherren und Immobilienk&#228;ufer m&#252;ssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken - diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% empfehlenswert, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der <strong>Zinsentwicklung</strong> eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der ><strong>Interhyp-Website</strong></a>.
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		<title>Was kommt nach Irland?</title>
		<link>http://www.optimal-finanzen.de/irland-finanzdebakel.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Optimal - Finanzen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekendarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekenvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kommt nach Irland? Zinskommentar 19.11.2010.... W&#228;hrend man das griechische Finanzdebakel noch mit gef&#228;lschten Statistiken und fiskalem Schlendrian erkl&#228;ren und damit als Ausrutscher innerhalb des Euroraumes darstellen konnte, trifft es mit Irland ein bis vor kurzem als Mustersch&#252;ler geltendes Mitgliedsland der Eurozone. Eine geplatzte Immobilienblase und der damit ausgel&#246;ste Zusammenbruch des irischen Bankensystems bringen das [...]<p><a href="http://heimarbeit-serioes.info/" target="_blank" title="Heimarbeit Seriös"><img src="http://besuchermagnet.info/bannerrotator" title="Heimarbeit Seriös" alt="Heimarbeit Seriös" border="0" /></a></p>]]></description>
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<h3>Was kommt nach Irland?</h3>
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<strong>Zinskommentar 19.11.2010....</strong></a>
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W&#228;hrend man das griechische Finanzdebakel noch mit gef&#228;lschten Statistiken und fiskalem Schlendrian erkl&#228;ren und damit als Ausrutscher innerhalb des Euroraumes darstellen konnte, trifft es mit Irland ein bis vor kurzem als Mustersch&#252;ler geltendes Mitgliedsland der Eurozone. Eine geplatzte Immobilienblase und der damit ausgel&#246;ste Zusammenbruch des irischen Bankensystems bringen das Land trotz zuletzt hoher Spardisziplin zu Fall. Mit Portugal steht der n&#228;chste Kandidat f&#252;r Hilfe praktisch schon fest. Spanien ist aufgrund seines maroden Immobilienmarktes und 20 Prozent Arbeitslosigkeit auch bereits auf der Shortlist der Verd&#228;chtigen. Damit wird auch immer klarer, dass am Ende nur eine kleine Zahl an L&#228;ndern - angef&#252;hrt von Deutschland - &#252;brig bleibt, um f&#252;r die Rettung der anderen zu zahlen. Das erkl&#228;rt auch, warum seit Wochen die Zinsen deutscher Staatsanleihen steigen, obwohl doch eine Flucht in die Qualit&#228;t gerade die Bundesanleihen st&#252;tzen sollte. &#220;ber diese Phase der Betrachtung sind wir jedoch offensichtlich schon hinaus. Der Markt scheint die Gesamtbelastungen aus der Erhaltung der Eurozone f&#252;r so gewaltig zu halten, dass selbst Deutschland an seine Grenzen sto&#223;en k&#246;nnte. Je mehr sich f&#252;r Euroland das Bild eines Quasi-L&#228;nderfinanzausgleichs verfestigt, in dem von starken zu schwachen L&#228;ndern transferiert wird, desto st&#228;rker wird auch der Druck auf die deutschen Langfristzinsen werden. Da kann die Europ&#228;ische Zentralbank die Leitzinsen noch so lang bei einem Prozent halten. F&#252;r die kommenden ein bis zwei Wochen erwarten wir eine Gegenbewegung am Anleihemarkt, nachdem seit Ende August die zehnj&#228;hrigen Laufzeiten um rund 60 Basispunkte angestiegen sind. Diese Phase sollten Kunden unbedingt nutzen, um ihre Konditionen festzuschreiben. Die Gefahr, dass wir in 2011 deutlich h&#246;here Zinsen sehen, ist nicht zu untersch&#228;tzen. 
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