Wohnen in der Stadt

Heimvorteil wohnen in der Stadt
Jahrelang zog es die Deutschen aufs Land. Das eigene Häuschen im Grünen war das Ziel. In den letzten Jahren entsteht hier aber eine Rückwanderung. In vielen Großstädten werden Brachflächen als Bauland ausgewiesen und immer mehr attraktive Wohnungen gebaut. Das machen die Städte mit Ihrem kulturellen Angebot speziell für die jungen Alten wieder Attraktiv. Eine hervorragende Infrastruktur und überall schnell zu erreichende Verkehrsmittel ergänzen dieses Angebot. Nicht zuletzt die erhöhten Benzinpreise, Kürzung der Pendlerpauschale etc. beflügeln den Wunsch nach einer gemütlichen Stadtwohnung. Dennoch auch für jüngere Menschen bleibt es Interessant in der Stadt zu wohnen.

Oft gewähren die Kommunen staatliche Zulagen wie z.B. in Hamburg, von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt, die Kinderzimmerzulage und verbessern dadurch die finanziellen Rahmenbedingungen für junge Immobilienbesitzer. Auch fällt ein Vergleich den Vorteil einer Eigentumswohnung gegen über den einer Langzeitmiete oft zu Gunsten des Immobilienkaufs aus. Der Vorteil einer bezahlten Immobilie im Alter wird für viele als Rente aus Stein angesehen. Dieses auch im Hinblick auf die immer weiter sinkenden Leistungen aus der staatlichen Rente. Bedenken wir dass wir uns immer noch in einem Allzeit Zinstief befinden, sollten potentielle Immobilienkäufer nicht mehr lange mit Ihrer Entscheidung warten.

Hypothekenzinsen lange festschreiben

Mit der Zinsfestschreibung aktuelle Hypothekenzinsen sichern

Zu den entscheidenden Faktoren bei einer Immobilienfinanzierung gehört die Zinsfestschreibung. Diese sorgt in erster Linie für eine Planungssicherheit über einen langen Zeitraum, für den die Konditionen eines Darlehensnehmers festgeschrieben werden.

Grundsätzlich gilt, in Zeiten eines niedrigen Bauszinses lange Zeiten festzuschreiben. Dies ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn in naher Zukunft mit einem Anstieg der Zinsen zu rechnen ist. Läuft dieser Zeitraum aus, kann der Darlehensnehmer problemlos den Kreditgeber wechseln, wenn anderswo günstigere Konditionen locken.

Diese Entscheidung ist meist dann fällig, wenn die Hausbank mit einem weniger attraktiven Prolongationsangebot an den Darlehensnehmer heran tritt. Viele Darlehensnehmer wissen jedoch nicht, dass es sich relativ einfach gestaltet, die Anschlussfinanzierung bei einem anderen Geldgeber vornehmen zu lassen und akzeptieren meist das von der Bank offerierte Angebot.
Aber auch wenn Kosten durch einen Wechsel entstehen, liegen diese meist immer noch unter dem, was durch einen Wechsel eingespart werden kann.

Weitaus schwieriger gestaltet sich ein Bankenwechsel, wenn die Zinsbindungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Zum einen ist man als Kreditnehmer auf den guten Willen der Bank angewiesen, denn diese ist nicht dazu verpflichtet, einem Wechsel zuzustimmen und zum anderen werden dann kostspielige Vorfälligkeitsentschädigungen fällig. Begründet werden diese dadurch, dass den Banken durch den vorzeitigen Ausstieg Zinsen verloren gehen, was durch die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung ausgeglichen werden soll.

Was viele Kreditnehmer nicht wissen: nach geltendem Recht ist es hierzulande möglich, aus Kreditverträgen aussteigen zu können, die über einen längeren Zeitraum als von zehn Jahren abgeschlossen wurden. Zu den Voraussetzungen gehört jedoch, dass bereits eine Vollauszahlung des Darlehens statt gefunden haben muss und der Kreditnehmer sich dazu verpflichtet, innerhalb einer bestimmten Frist den Immobilienkredit teilweise oder sogar vollständig zurück zu zahlen.
Der sicherheitsorientierte Häuslebauer hat zudem die Möglichkeit, bei einigen Geldgebern auch eine Absicherung der besonderen Art in Anspruch nehmen zu können.

Bestimmte Härtefälle wie totale Berufsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit oder auch berufsbedingten Umzug können dann entsprechend abgesichert werden. Mit Zahlungen von einmaligen Beträgen kann man Härtefällen begegnen und mit einem so genannten Vorfälligkeitsschutz Vorsorge betreiben. Vergleiche, auch in Bezug auf Konditionen dieser Art, können dazu beitragen, sich vor Unwägbarkeiten zu schützen.

Verantwortlich für diesen Beitrag: Max Paul

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Wie sieht meine Finanzierung aus?

1. Wieviel Darlehen kann ich mir leisten?
2. Wie hoch ist meine Mietbelastung in 20 Jahren?
3. Welche Einsparmöglichkeiten habe ich bei meinen Versicherungen?
4. Welche Zinskondition erhalte ich?
5. Was muss ich tun um ein Angebot zu erhalten?

1.Wieviel Darlehen kann ich mir leisten?

Als Faustregel gilt: Kapitalbedarf * (Nominalzins + Tilgungszins) = jährliche an die Bank
zu zahlende Summe. Geteilt durch 12, erhält man die monatliche Zahlungsrate für ein normales
Annuitätendarlehen. z.B: Bei einem Nominalzins von 5,0%, und einer Tilgung von 1% für ein
Darlehen von 150.000 Euro ergibt sich ein jährlicher Kapitaldienst von 9.000 Euro. Teilt man
den Jahresaufwand durch 12 Monate, ist die monatliche Belastung für Zins- und Tilgung 750,00
Euro.

2. Wie hoch ist meine Mietbelastung in 20 Jahren?

Bei einer Miete von heute 500 Euro und einer jährlichen Steigerungsrate von 2%, würden Sie Insgesamt 145.784,22 an Miete zahlen. Die monatliche Miet- Belastung würde in 20 Jahren bei 743,00 Euro liegen.

3. Welche Einsparmöglichkeiten habe ich bei meinen Versicherungen?

Überprüfen Sie die Beiträge zur Hausrat, Haftpflicht, Glas, Unfall wie KFZ-Versicherung.Rechnet sich noch eine Lebensversicherung oder sind Rückkaufs werte Höher als die gezahlten Beiträge. Ist die LV zur Altersvorsorge oder als Risikoabsicherung. Lohnt sich ggf. ein Wechsel in die Private Krankenversicherung?

4. Welche Zinskondition erhalte ich?

Die Zinskonditionen, die Sie für Ihre Immobilienfinanzierung erhalten, sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Zunächst gelten einmal die aktuellen Tageszinssätze. Weiterhin ist der so genannte Beleihungswert wichtig. Wie letztendlich Ihre Bonität.

5. Was muss ich tun um ein Angebot zu erhalten?


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Grundprinzipien einer Immobilienfinanzierung erklären

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