Den Solarstrom besser nutzen

Per Energiemanager und App lässt sich die Photovoltaik-Anlage optimieren

(djd). Auf umweltfreundliche Weise Energie gewinnen, sich unabhängiger machen vom öffentlichen Stromnetz, bares Geld sparen und zugleich den Klimaschutz unterstützen: Viele gute Gründe sprechen dafür, auf dem Dach des Hauses eine Photovoltaik-Anlage (PV) zu installieren. “Angesichts der sinkenden Einspeisevergütungen rechnet es sich, möglichst viel Sonnenenergie selbst zu nutzen und möglichst wenig Elektrizität aus dem Netz zu beziehen”, empfiehlt Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Eigenverbrauch steigern

Doch wie viel Solarstrom wird eigentlich im Moment produziert, wie lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen? Energiemanagement-Systeme, die sich auch für vorhandene PV-Anlagen nachrüsten lassen, schaffen Klarheit. Der Montage-Aufwand hält sich dabei in Grenzen: Der Elektrohandwerker installiert mit wenigen Handgriffen den Energiemanager etwa von “Elios4you” im Schaltschrank des Hauses. Diese Steuereinheit wird mit der passenden App, kostenfrei erhältlich für Android- und iOS-Geräte, gekoppelt – schon hat man alle wichtigen Daten im Blick. Das System überwacht kontinuierlich die Solarstrom-Erzeugung, die Einspeisung und den Eigenverbrauch. Die leicht verständliche grafische Darstellung auf dem Smartphone oder Tablet trägt dazu bei, den Anteil des selbst genutzten Solarstroms zu steigern. Unter www.enerquinn.de gibt es ausführliche Informationen sowie einen Onlineshop für den Energiemanager, die Installation übernimmt der Elektrohandwerker vor Ort.

Enrico Marin, Export Sales Manager von 4-noks, und Stefan Oexle-Ewert, Geschäftsführer von enerquinn, empfehlen, vorhandene PV-Anlagen um ein Energiemanagement zu ergänzen. Foto: djd/enerquinn Energiesystemtechnik GmbH
Enrico Marin, Export Sales Manager von 4-noks, und Stefan Oexle-Ewert, Geschäftsführer von enerquinn, empfehlen, vorhandene PV-Anlagen um ein Energiemanagement zu ergänzen.
Foto: djd/enerquinn Energiesystemtechnik GmbH

Schnelle Amortisation

Der Blick auf die Verbrauchskurven wird schnell zur Routine, berichtet Diana Weis aus Wieslet: “Die Waschmaschine zum Beispiel läuft nur dann, wenn unsere Anlage im grünen Bereich ist. Schon damit senken wir spürbar unsere Stromkosten.” Demnach spart Familie Weis durch die Kombination aus Photovoltaik-Anlage und dem Kontrollsystem rund 100 Euro Energiekosten pro Monat. Damit macht sich die Investition in den sauberen Solarstrom schon nach kurzer Zeit bezahlt.

Warmwasser aus Sonnenkraft

(djd). Mit Energiemanagement-Systemen wie etwa “Elios4you” können Hausbesitzer den Eigenverbrauch an Solarstrom steigern und somit ihre Energiekosten senken. Eine weitere Möglichkeit ist, die Kraft der Sonne für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Dazu leiten Systeme wie der “Power Reducer” automatisch überschüssige Energie an den Warmwasserboiler um. Auch hier erfolgt die Steuerung bequem per App, die Lösung ist sowohl für die Nachrüstung als auch die Neuinstallation einer Photovoltaikanlage geeignet. Mehr Informationen: www.enerquinn.de.

Energie frei Haus

Mit Solaranlagen lässt sich ein Großteil des eigenen Energiebedarfs decken

(djd). In Sachen Sonnenschein ist Deutschland besser als sein Ruf: Gleich 1.600 Stunden lang wurden die Bundesbürger 2014 laut Deutschem Wetterdienst im Durchschnitt von der Sonne verwöhnt. Diese kostenlose Energiequelle sollten Eigenheimbesitzer nicht ungenutzt lassen. “Ganz gleich, ob Hamburg oder Freiburg – rein rechnerisch lohnt sich die Nutzung einer Solaranlage bundesweit. Denn die Sonnenstrahlung reicht, um einen Großteil der selbstbenötigten Energie abzudecken”, betont Braas-Solarexperte Alexander Flebbe.

Elegante Indach-Systeme mit vielen Vorteilen

Grundsätzlich sind zwei Formen von Solaranlagen zu unterscheiden: Solarthermie wird zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung genutzt. Photovoltaik hingegen dient der reinen Stromgewinnung. Bei Photovoltaik-Anlagen setzen viele Hauseigentümer aber nicht nur auf eine effiziente Funktionsweise und eine hohe Zuverlässigkeit. Immer wichtiger wird für sie zudem, dass die Anlage die Optik des Dachs nicht beeinträchtigt. In dieser Hinsicht besitzen gerade Photovoltaik-Indach-Systeme viele Vorteile: Sie sind besonders ansprechend, weil ihre Module direkt anstelle der Dachpfannen ins Dach integriert werden. Im Gegensatz zu Aufdach-Systemen bieten sie so außerdem weniger Angriffsfläche für Windbelastungen. Das deutschlandweit erste TÜV-zertifizierte Indach-System ist das “PV Premium” von Braas. Für seine Ästhetik erhielt diese Solarlösung sogar den red dot design award.

Rein rechnerisch lohnt sich die Nutzung von Solaranlagen in ganz Deutschland. Foto: djd/Braas
Rein rechnerisch lohnt sich die Nutzung von Solaranlagen in ganz Deutschland.
Foto: djd/Braas

Eigenverbrauch lohnt sich

Besonders wirtschaftlich ist Solarstrom, wenn er zu großen Teilen selbst genutzt wird. “Auch wenn die Förderungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiter zurückgehen, bleibt Solarstrom attraktiv: Denn je mehr selbst produzierten Strom man verbraucht, desto weniger Strom muss vom Energieversorger bezogen werden”, erklärt Alexander Flebbe. Aber wie groß sollte die Modulgröße auf dem eigenen Dach sein? Mit dem kostenlosen Photovoltaik-Kalkulator auf www.braas.de können Bauherren und Modernisierer das ganz leicht herausfinden. Damit Hausbesitzer ihren gewonnenen Solarstrom auch dann nutzen können, wenn die Sonne gerade nicht scheint, können sie ihre Photovoltaikanlage zusätzlich mit einem PV-Speicher kombinieren. Noch ein Tipp: Die konkrete Planung und die Installation einer Solaranlage erfordert ein hohes Maß an Wissen und handwerklichem Können. Daher gehört diese Aufgabe in die Hand von Dachprofis. Sie sorgen für eine optimale Integration der Anlage in das Dach und eine langfristig sichere Funktionsweise.

Sonnenenergie einfach speichern

(djd). Die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag – und dennoch können Eigenheimbesitzer theoretisch rund um die Uhr auf ihren selbstproduzierten Solarstrom zugreifen. Möglich wird dies durch die intelligente Kombination der Photovoltaikanlage mit einem PV-Speicher: Steht gerade kein direkter Strom aus den Modulen auf dem Dach zur Verfügung, nutzt das System die zuvor gespeicherte Energie. Erst wenn beide Bezugsquellen erschöpft sind, kommt der öffentliche Netzwerkbetreiber ins Spiel. Der Vorteil für die Hausbesitzer: Sie können einen noch größeren Teil ihres Energiebedarfs aus eigener Erzeugung abdecken. Weitere Details zu den Komplettlösungen gibt es unter www.braas.de.

Die Energiewende im eigenen Haus

(mpt-51). Erneuerbare Energien sollen bereits 2050 rund 80 Prozent unseres Strombedarfs decken, so die Pläne der deutschen Regierung. Um den Strom aus Wind, Wasser und Sonne dort nutzbar zu machen, wo er gebraucht wird, sind aber noch große Investitionen ins Stromnetz erforderlich. Das Netz soll in Zukunft zudem “smart” werden und mit dem Stromkunden kommunizieren können. Stromzähler und Elektrogeräte mit der entsprechenden Technik können dann dem Verbraucher dabei helfen, preiswerte Stromtarife zu nutzen und den Verbrauch immer dann zu senken, wenn der Tarif steigt. Denn nach dem Willen der Netzbetreiber sollen die “Smart Grids”, die künftigen intelligenten Stromnetze, den Verbrauch über kurzfristig schwankende Tarife steuern. Wenn die Sonne scheint oder der Wind weht und in der Folge mehr Strom im Netz verfügbar ist, als gebraucht wird, sinkt der Tarif. An Tagen ohne Wind oder bei Nacht steigt der Tarif, wenn zu wenig Strom bereitsteht. Intelligente Geräte und Zähler gehen dann auf Stand-by und schalten ab.

Das Stromangebot mit Wärmepumpen und Energie aus der Umwelt clever nutzen

Durch die Glättung des Stromangebots, das in den Netzen zur Verfügung steht, soll eine höhere Versorgungssicherheit hergestellt werden. Ein weiterer wichtiger Faktor, um die Schwankungen des Angebots auszugleichen, ist auch die Speicherung der Energie aus dem Netz. Auf relativ einfache Art und sehr effizient ist das bereits heute mit Wärmepumpen und Speichern für warmes Wasser möglich. Der Geschäftsführer des Wärmepumpen-Herstellers Ochsner sieht in dieser Technik große Möglichkeiten für die Zukunft. So sind alle Geräte des Herstellers bereits heute mit der entsprechenden Regelungstechnik ausgestattet und “Smart Grid-ready”. Die Steuertechnik macht es möglich, dass die Wärmepumpe den Speicher für warmes Brauchwasser und Heizung immer dann befüllt, wenn der Strom preiswert ist und damit Umweltwärme besonders günstig angezapft werden kann.

Mit Wärmepumpen und Umweltwärme lässt sich echtes Wohlfühlklima im eigenen Zuhause auch ohne hohe Energiekosten erreichen. Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen
Mit Wärmepumpen und Umweltwärme lässt sich echtes Wohlfühlklima im eigenen Zuhause auch ohne hohe Energiekosten erreichen.
Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen

Warmes Wasser bereiten, wenn das Netz ein Strom-Überangebot liefert

“Wenn die Wärmepumpe Smart Grid-ready ausgestattet ist, können Hausbesitzer mit der Energiewende zu Gewinnern werden”, ist sich Ochsner sicher. Die Effizienz der Nutzung von Elektrizität zu Erzeugung von warmem Wasser ist bereits heute mit einer modernen Wärmepumpe sehr hoch. Denn ca. drei Viertel der insgesamt erzeugten Wärmemenge entnimmt die Wärmepumpe gratis aus Umweltwärme, die aus dem Boden oder der Luft stammen kann. Lediglich das letzte Viertel wird durch Strom gedeckt, den die Wärmepumpe für ihren Antrieb benötigt. So kann man einen Wärmevorrat aus Umweltwärme mit billiger Elektrizität erzeugen und dann nutzen, wenn die Strompreise nach oben gehen.

Umweltwärme für Hochpreisphasen auf Vorrat speichern

Beim “Power to heat”-Konzept des Wärmepumpenherstellers liefert die Wärmepumpe im Normalbetrieb bei mittleren Strompreisen stets die gewünschte Standardtemperatur fürs Heizwasser, die je nach Haus und Anforderungen zum Beispiel bei 35 oder 50 Grad eingestellt sein kann. Wenn der Strompreis unter einen definierbaren Wert sinkt, kann die Wärmepumpe eine erhöhte Solltemperatur im Speicher erzeugen, die man beispielsweise mit 65 Grad definieren kann. Damit ist ein Wärmevorrat aus Umweltwärme vorhanden, der das Haus versorgt, wenn der Strompreis gerade sehr hoch ist. Die Anlage kann dann auf Stand-by gehen und den Wärmevorrat nutzen, bis die Preise wieder nach unten gehen. Wer mehr über Wärmepumpen mit “Smart Grid-ready”-Steuerungstechnik wissen möchte, findet unter (http://www.ochsner.de) mehr Infos.

Selbst erzeugten Strom nutzen und von Umweltwärme doppelt profitieren

Bevor die Smart Grids Wirklichkeit werden, können Wärmepumpen mit “Smart Grid ready”-Steuerungen bereits den Strom einer Photovoltaikanlage auf dem Dach nutzen. Wenn die Solarstromanlage an sonnigen Tagen viel Strom liefert, kann die Wärmepumpe diese Gratis-Energie nutzen, um einen Wärmevorrat anzulegen. Die gespeicherte Wärme kann dann an trüben Tagen oder nachts zur Versorgung der Heizung und fürs warme Wasser genutzt werden. Da die Wärmepumpe aus einem Teil Strom rund vier Teile Wärme erzeugt, rechnet sich die Eigennutzung des Solarstroms besonders gut. Stromüberschüsse aus der Photovoltaikanlage werden wie gewohnt gegen Bezahlung ins öffentliche Netz eingespeist.

Gemütlich wohnen im warmen Heim

So kann man sein Haus ohne Kostenexplosion kuschelig halten

(djd). Der Winter 2013/2014 könnte teuer werden: Laut aktueller Wetterprognosen rechnen Experten mit vielen überdurchschnittlich kalten Tagen. Häuser und Wohnungen müssen also stark geheizt werden. Und schon im vergangenen Jahr mussten die Deutschen dem bundesweiten Heizspiegel 2013 zufolge im Durchschnitt neun Prozent mehr für die Wärme zu Hause bezahlen als im Vorjahr. So fragen sich viele Bauherren, wie sie es schaffen können, ein gemütliches und warmes Heim einzurichten, ohne dass die Heizkosten explodieren.

Wärme und Raumklima regulieren

“Für Menschen, die einen besonders energieeffizienten, nachhaltigen Hausbau wünschen, bieten sich moderne Fertighäuser in Holztafelbauweise im besonderen Maße an. Es gibt zahlreiche Vorteile, die der Naturbaustoff bietet – vor allem die positive Eigenschaft der Regulierung von Wärmehaushalt und Raumklima”, erklärt Alan Greenshields, Geschäftsführer bei Hanlo Haus. Ein weiterer wichtiger Aspekt in Sachen Wohlfühlwohnen ist die Beschaffenheit der Außenwände. Sie müssen sehr gut gedämmt sein, um wenig Wärme nach draußen durchzulassen. Gleichzeitig sollte aber auch die Wohngesundheit beachtet werden. Wer mit Gipsfaserplatten dämmt, kann sie mit einem Wirkstoff auf Keratinbasis beschichten lassen. Diese Beschichtung der Platten neutralisiert gesundheitsschädliche Ausdünstungen aus Möbeln oder technischen Geräten und baut diese dauerhaft ab. Zugleich ist sie diffusionsoffen und nimmt somit Raumfeuchte zunächst auf, bevor sie bedarfsweise nach und nach wieder abgibt. Für den Eigenheimbesitzer bedeutet diese Kombination ein wohngesundes Raumklima mit wohligen Temperaturen zu jeder Jahreszeit. Mehr Informationen dazu gibt es auf www.hanlo.de.

Fertighäuser mit gut gedämmter Holzfassade sehen nicht nur gut aus, sondern halten auch innen schön warm. Foto: djd/Hanlo Haus
Fertighäuser mit gut gedämmter Holzfassade sehen nicht nur gut aus, sondern halten auch innen schön warm.
Foto: djd/Hanlo Haus

Dreifach verglaste Fenster

Zu einem energieeffizienten Hausbau gehören auch gedämmte Dachschrägen und Wände, außerdem gut schließende Fenster und Terrassentüren. Mit einer Dreifach-Thermoverglasung und einem U-Wert von 0,7 W/m²K bieten sie besonders gute Dämmwerte und sorgen für eine ausgeglichene Energiebilanz. Zudem kann zum Beispiel eine Solaranlage die Heizungstechnik mittels Sonnenkraft bei der Brauchwassererwärmung unterstützen. Oder man setzt eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung ein. Die Summe aller einzelnen Komponenten des Fertighauses sorgt dafür, dass Hausbesitzer auch an kälteren Tagen der Heizsaison ruhig entgegen blicken können.

Grüne Energie sinnvoll nutzen

(djd). Der Einsatz einer Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage schont die natürlichen Ressourcen und macht unabhängiger von den Preisen der Energieanbieter. Die Wärmepumpenheizung zieht Energie aus Luft oder Erdwärme und nutzt sie, um das Eigenheim warm zu halten. Betrieben wird sie mit der Energie der PV-Anlage. Diese kann übrigens – sinnvoll dimensioniert – sogar mehr Strom erzeugen, als zur Erwärmung der eigenen vier Wände verbraucht wird. Das bringt zusätzlich Geld. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.hanlo.de.

Grüner geht’s nicht

Green Buildings – ein Gewinn für die Energiewende

(djd). Die Energiewende in Deutschland ist unumkehrbar, bis spätestens 2022 sollen alle AKWs abgeschaltet sein. Neben dem Ausbau regenerativer Energien muss künftig vor allem der Energieverbrauch deutlich effizienter gestaltet werden. Das größte Sparpotenzial bieten Gebäude. Sie verursachen heute etwa 40 Prozent des Energieverbrauchs und rund 36 Prozent aller CO2-Emissionen. Sogenannte Green Building können deshalb ganz entscheidend zur Energiewende beitragen.

Vorbildlich: Green Building mit Gütesiegel

Im Nürnberger Bürokomplex “FrankenCampus” entsteht ein solches Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. “Dieses Öko-Bürohaus erreicht nach den offiziellen Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den höchsten Wert”, erläutert Georg Hetz, Geschäftsführer der Nürnberger UmweltDirektInvest-Beratungsgesellschaft mbH (UDI).

Das Haus benötigt weder Öl noch Gas noch Kohle. Es holt sich seine Energie umweltfreundlich aus der Erde. Mittels einer Wärmepumpe, die ihren Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage gewinnt, wird je nach Bedarf Erdwärme erzeugt. “Damit wird geheizt, ohne auch nur ein Gramm klimaschädigendes CO2 in die Luft zu blasen”, betont Georg Hetz. Aber nicht nur die Wärme komme aus der Erde. Im Sommer sorge eine geothermisch betriebene Kühlung für angenehme Temperaturen, ebenfalls umweltfreundlich und vor allem im Betrieb völlig kostenlos.

Clever sparen: Wer in ein Green Building investiert, unterstützt nicht nur die Energiewende, sondern profitiert auch von ihr. Foto: djd/UDI/CJS
Clever sparen: Wer in ein Green Building investiert, unterstützt nicht nur die Energiewende, sondern profitiert auch von ihr.
Foto: djd/UDI/CJS

Für “Financial Advisors Award” nominiert

Die ersten Mieter werden im Frühjahr 2014 in das Gebäude einziehen, die Immobilie ist bereits zu über 80 Prozent vermietet. Privatanleger, die auf ein rentables und umweltfreundliches Investment setzen, können mit dem “UDI Green Building Fonds” von den Mieteinnahmen profitieren. Der Fonds mit einer Laufzeit von rund 12 Jahren wurde von UDI aufgelegt, die Ausschüttungen betragen zwischen 5,75 und 7 Prozent p.a. Mehr Infos gibt es unter www.udi.de. Für den “Financial Advisors Award” des Finanzmagazins “Cash” wurde der Fonds nominiert und zählte zu den fünf Auserwählten in der Kategorie Immobilienfonds.

“UDI Green Building Fonds”

Die Details:

– Laufzeit: rund 12 Jahre.

– Ausschüttungen: 5,75 bis 7 Prozent p.a.

– Beteiligung: ab 5.000 Euro

– Objekt: “Grüne” Immobilie mit höchstem Öko-Standard und von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Gütesiegel zertifiziert.

– Standort: “FrankenCampus” im Süden der Frankenmetropole Nürnberg mit gut 500.000 Einwohnern.

Infos: www.udi.de.

Bauen für die Zukunft

Plus-Energie-Häuser: gut für Umwelt und Haushaltskasse

(djd). Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für ein Eigenheim in Fertigbauweise. Die Zahl der Baugenehmigungen für industriell vorgefertigte Ein- und Zweifamilienhäuser zeigte auch im Jahr 2012 steigende Tendenz. Vor allem junge Familien wissen dabei nicht nur die schnelle Bauzeit, die Kosten- sowie Planungssicherheit zu schätzen, sondern sie setzen auch auf die zukunftsweisende Energieeffizienz der Holzfertigbauweise.

Effektiver Wärmemantel

Die mehrschichtig aufgebauten, hocheffizient gedämmten Wandkonstruktionen werden nicht bei Wind und Wetter auf der Baustelle gefertigt, sondern präzise und passgenau in modernen Produktionsanlagen erstellt. Wärmebrücken und undichte Stellen in der Gebäudehülle, durch die teure Heizenergie sinnlos verpufft, haben somit keine Chance. Immerhin sind die Außenbauteile eines Hauses für 50 bis 75 Prozent der Energieverluste eines Gebäudes verantwortlich. Die effiziente Wärmedämmung der Außenwände ist daher der Schlüssel zu einem sogenannten Plus-Energie-Haus, das mehr Energie erzeugt, als seine Bewohner selbst verbrauchen. Diesen derzeit effizientesten Gebäudestandard bietet beispielsweise Rensch-Haus mit seinen Musterhäusern “Avenio” und “Ventura” an.

Wer auf Wind und Sonne als Energielieferanten setzt, kann in einem Plus-Energie-Haus vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger werden.
Foto: djd/Rensch-Haus GmbH

Keine Emissionen

Dank einer großflächigen Photovoltaikanlage sowie einem kleinen Windkraftrad auf dem Hausdach werden die Bauherren vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger. Nicht nur der komplette Strom- und Wärmebedarf der Bewohner wird damit gedeckt. Das Energieplus lässt sich auch in das öffentliche Netz einspeisen und bringt bares Geld in die Haushaltskasse. Ein weiterer Vorteil eines solchen Nullemissionshauses mit seiner CO2-neutralen Jahresbilanz ist seine Förderfähigkeit durch zinsgünstige Kredite der KfW-Bank. Ausschlaggebend dafür ist die Symbiose von der durchgängigen thermischen Gebäudehülle ThermoAround und fortschrittlicher energetischer Anlagetechnik. Alle für die Wärmeverluste maßgeblichen Bauteile wurden dabei wärmetechnisch geprüft, unter Einsatz von modernen Baustoffen entsprechend dimensioniert und die einzelnen Komponenten energetisch aufeinander abgestimmt. Mehr Informationen gibt es unter www.rensch-haus.com oder unter der kostenlosen Servicenummer 00800-52483480.

Ein Zuhause für Familien

(djd). Das Musterhaus “Ventura” von Rensch-Haus kann mit einem familienfreundlichen Grundriss und einem eleganten Äußeren punkten. Das Wohnkonzept berücksichtigt die Bedürfnisse von Jung und Alt. Besonders komfortabel ist das Obergeschoss, das sich in zwei Bereiche für Eltern und Kinder aufteilt. Das Schlafzimmer für die Großen verfügt über eine Ankleide mit Zugang zum Balkon sowie über direkten Zutritt zum modernen Familienbad. Die Architektur der modernen Stadtvilla ist geradlinig und puristisch. Mehr Informationen gibt es unter www.rensch-haus.com nachzulesen.

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